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Samstag, 11. Juli 2026

Leg dich nicht mit einem Bär an.


Der Bär ist los, so lautet der Titel meines Kunstwerks in Acryl. Es ist aus meiner Berner Serie.

Hallo liebe Leser und Leserinnen 😊

Je mehr ich den ausgezeichneten Reden von Herrn R. Köppel von der Weltwoche zuhöre, je mehr " rumort " ( macht sich bemerkbar ) mein Schamanistisches Tiertotem, der Grizzly Bär. Nun zappen einige gleich wieder weg, was will diese spinnige esoterisch angehauchte Mis von den JacoMis schon wieder sülzen...Hey Leute, es ist meine Religion. Eine Religion die von sehr vielen Indigenen Völker auf der ganzen Welt geglaubt und gelebt wird.
Ich stelle auch nicht den Christlichen, insbesondere den Katholischen Glauben in Frage. Obwohl ich da genug Grund hätte, wenn ich in Geschichtsbücher schaue. Ich stelle auch nicht andere streng dogmatische Glaubensrichtungen in Frage...!!!???


Diese tolle Darstellung ist zu bewundern im Kunsthistorischen Museum in Basel. Ich habe bei unserem Besuch einige Fotos gemacht und ich werde euch in einem Post gerne davon berichten. Aber jetzt geht es um den Bär und seine Ausstrahlung im Leben und in der Mythologie.


Bei den Indigenen Völker in Nordamerika, in Sibirien aber auch auf der Japanischen Insel Hokkaido, wird der Bär verehrt. Er zählt zu den stärksten Totem Schutztieren, Ahnenwesen und Gottheiten. Warum ?
In der Natur ist der Bär ein Einzelgänger. Er paart sich mit einer Bärin und dann geht er wieder seinen Weg. Er kennt jedoch seine Jungtiere und lässt sie am Leben. In seinem Revier akzeptiert er Bären, die ihm ebenbürtig sind. Aber sie dürfen seine gesetzte Grenze nicht überschreiten. Er ist nicht aggressiv und er greift nur an, wenn er in die Enge getrieben wird. Da wird er unberechenbar und es kommt eine geballte Kraft daher. Eine Bärin verteidigt ihre Jungen mit Mut aber auch mit Klugheit und weiblichem Instinkt. Wer mit Bären arbeitet weiss, dass man ihnen nicht den Rücken zuwenden darf. Das kann man aus den Erzählungen der Bärenwärter aus dem ehemaligen Bärengraben Bern entnehmen.
Aber auch der bekannte Schweizer Tier - Dompteur, Rene Strickler, der in seinem Raubkatzen Rudel auch Bären hatte, äusserte sich mal, dass Bären gefährlicher sind als Raubkatzen.


In der Mythologie steht der Bär für Kraft, Ausdauer aber auch für Besonnenheit. Er wägt ab, ob sich ein Kampf lohnt...
Nun, liebe Leserschaft, wer die Fähigkeit besitzt zwischen den Zeilen zu lesen, weiss, welchen Bär ich auch noch meine....Jawohl, ich rede vom " Russischen Bär ".

Es ist blanker Hochmut und Dummheit die schon fast weh tut, den Bär zu reizen. Wie bereits erwähnt, er akzeptiert gleichwertige Bären in seinem grossen Reich, aber sie dürfen seine gesetzte Grenze nicht überschreiten....
Er akzeptiert in seinem Reich keine giftigen Skorpione, keine falschen Schlangen und keine windigen Hunde. Auch keine schnaubenden amerikanischen Bisons !
Aber der Bär ist nicht umsonst bei den Indigenen Völker das meist respektierte Totem Tier. 
Also, ihr Diplomaten und Staatsoberhäupter, zollt dem " Russischen Bär " euren Respekt, unterbreitet ihm eure Vorschläge....!!!!!
Ich bin überzeugt, im " Russischen Bär " stecken all die Eigenschaften drin, die man ihm in der Mythologie zuschreibt !!!

Ich sage Tschüss, eure Künstlerin Pongo T. Mischler und wir JacoMis wünschen euch noch ein schönes Wochenende.

Hier noch einige Links, wo es sich durchaus lohnt reinzuschauen und zu hören.








Sonntag, 28. Juni 2026

Die Magie des Erdbeermonds


 
Einen schönen Sonntag wünschen wir JacoMis unseren Leser und Leserinnen.

Eigentlich dachten Jaco und ich, dass wir uns ein " Blog freies " Wochenende gönnen.
Aber das gestrige Schauspiel dieses Erdbeermondes und den Wolkenformationen war so faszinierend, das möchten wir mit euch teilen.

Sind wir doch kleine Würmer unter dem Himmel des grossen Manitu !!!


Woher kommt der Begriff " Erdbeermond " ?
Amerikanische Ureinwohner verwendeten keinen der heute gebräuchlichen Kalender, um den Verlauf des Jahres zu verfolgen. Stattdessen orientieren sie sich an den Jahreszeiten und Mondphasen. Der Stamm der Algonquin verwendete dabei den Begriff " Erdbeermond ",
da zu dieser Zeit die Erdbeeren reif wurden und deren Ernte einsetzte.
In Europa sind auch die Bezeichnungen " Rosenmond " oder " Honigmond " verbreitet.

Auch ich bin mit dem Mond tief verbunden. So wie ich mit der Natur und insbesondere mit den Wälder verwurzelt bin. Ich denke, dies hat mit meiner Seelenwanderung zu tun. Ich habe euch bereits berichtet, dass eines meiner Leben ein Leben als Indianer war. Ich war der Sohn bedeutender Eltern und ich starb als junger Mann, als ich in den Bergen mit meinem Pferd in die Tiefe stürzte. Dies ist die einzige Erinnerung die ich aus diesem Leben habe. Aber der Glaube an den " Grossen Manitu " hat meine Seele gespeichert und ich bemühe mich in seinem Sinne mein jetziges Leben zu leben.
Dies ist der Hauptgrund weshalb ich diesen Blog schreibe und weshalb ich meine zweite Maler -Phase betreibe. Meine Seele wurde in den heiligen Kreis der Tierwesen aufgenommen und mir wurde die Aufgabe auferlegt ihre Anliegen hier auf Erden zu unterbreiten. Dies ist keine leichte Aufgabe bei dieser Habgier, diesem Neid und Hass und dieser Respektlosigkeit, die scheinbar bei uns Menschen nicht auszurotten ist !!!


Titel : Wolfsland


Titel: Die Eisblume


Titel: Sterne im Himmel, Sterne im Wasser


Titel: Die Rabenfamilie

Behandle die Erde und alles was darauf wohnt mit Respekt.
Bleibe nahe dem Grossen Geist.
Zeige grossen Respekt für deine Mitmenschen.
Arbeitet zusammen zum Wohl der Menschheit.
Sei hilfreich und freundlich wo immer es gebraucht wird.
Tue Recht nach bestem Wissen.
Achte auf das Wohlergehen von Geist und Körper.
Widme einen Teil deiner Bemühungen einem höheren Zweck.
Sei wahrhaftig und aufrichtig Jederzeit.
Übernimm volle Verantwortung für deine Handlung.

Sind dies nicht auch die Worte von Jesus im Christlichen, Orthodoxen sowie im Buddhistischen Glauben ???!!!


Titel: Mutter Erde - Oh Tannenbaum bring Licht in unsere Träume.
( Auf den Weihnachtskugeln stehen die Begriffe: Krieg - Armut - Gier - Kinderschändung um nur Einige zu nennen )

Die Frau kommt von der Venus, der Mann kommt vom Mars.
Um nicht immer in den Mond zu gucken,
haben sie sich einst auf der Erde getroffen.
Und nun bereiten ihre Nachkommen sich wieder vor,
auf den Weg zurück ins All.

Willy Meurer


Titel: Herr Mond aus meiner " etwas anderen Weihnachtsgeschichte " Antares, der Weihnachtsstern.


Meine Ketten aus dem Donnervogel - Clan und dem Frosch - Clan und meine Waldkette mit einer Baumperle.

Das Herz ist der Ort wo alle Kriege gewonnen werden !!!!!



Ich sage Tschüss,  bis nächste Woche....eure Mis von den JacoMis oder eben 
die Künstlerin Pongo T. Mischler 😊



Dienstag, 17. März 2026

Der Blutmond weint Tränen


Der Blutmond über der Stadt - So lautet der Titel meines Bildes, gemalt mit Ölkreide in Kratz - und Schabtechnik.

Ein Bild das ich vor einigen Jahren gemalt habe und das zur Zeit wieder hoch aktuell ist. Wahrlich, die Sterne verlieren ihren Glanz, die Engel sind ratlos und der Mond weint blutige Tränen, wenn sie auf unsere Erde nieder schauen und dieses Chaos und Elend sehen.

Nacht ist schon hereingesunken
Schließt sich heilig Stern an Stern
Große Lichter, kleine Funken
Glitzern nah und glänzen fern
Glitzern hier im See sich spiegelnd
glänzen droben klarer Nacht
Tiefsten Ruhens Glück besiegelnd
Herrscht des Mondes volle Pracht

Johann Wolfgang von Goethe

Wir wünschen allen eine gute Nacht...vertrauen wir den Sternen, der Sonne und dem Mond. Der große Geist des Universums ist für uns Menschen unergründlich. Er behält seine Geheimnisse für sich. Nur wer dem Weg der Liebe folgt werden die Geheimnisse offenbart...

Morgen betrachten wir dieses Chaos aus unserer Sichtweise 😉
Aber nun lasst uns durch die Nacht fliegen...Tschüss eure JacoMis


Donnerstag, 29. Januar 2026

Die Rheinfallbahn - Von Schaffhausen nach Winterthur


 
Hallo liebe Leser und Leserinnen, ich war wieder unterwegs Richtung Bern. 

Es war ein kalter Januartag. In Schaffhausen stieg ich bei klarem Wetter frühmorgens in die Rheinfallbahn. Oben im Bild seht ihr wie die Bahn über den Rhein fährt. Ich finde zu jeder Tages und Jahreszeit ist dies ein besonderes Erlebnis. Also habe ich wieder mein Handy an die Fensterscheiben gehalten, in der Hoffnung ein paar tolle Fotos zu machen. Na ja...das Licht war zeitweise schwierig und ich bin ja kein Profi.
Aber es geht ja hier auch nicht um einen Wettbewerb, sondern um euch ein paar Winterimpressionen zu zeigen. Zudem ihr wisst ja, ich bin die Künstlerin Pongo T. Mischler...und Kunst ist nie perfekt.

Perfekt ist nur die Natur !!!!!


Also, einsteigen Leute, es geht los.

Die Strecke der Rheinfallbahn verläuft in südwestlicher Richtung durch das Zürcher Weinland und das Tösstal, um Winterthur zu erreichen.
Immer reizvoll ist die Strecke zum Rheinfall. Die Bahn fährt parallel dem Rhein entlang und bietet einen schönen Blick auf Flurlingen. Dies ist eine politische Gemeinde im Schweizer Kanton Zürich und sie gehört zum Bezirk Andelfingen.


Von da an beginnt sich der Rhein zu kräuseln und er fliesst unruhig. Das Flussbett ist mit kleinen Felsen bestückt und gleich kommt der Rheinfall.
Die Blendung des Lichts war zu stark. Es gab nur diese Foto.


Es war an diesem Morgen ein wechselhaftes Schauspiel. Plötzlich war dichter Nebel bis sich von vorne die Sonne durch den Nebel " durchglühte ".
Ich habe dieses Schauspiel noch knapp erwischt.


Ab da wurde es eine liebliche Landschaft die sich im Winterkleid präsentierte.







Stille ist nicht nur Abwesenheit von Lärm, sondern ein Schweigen,
das den Menschen Augen und Ohren öffnet für eine andere Welt.

Serge Poliakoff

Die Obstbäume wurden bereits geschnitten. Schlafen sie noch oder warten sie schon ungeduldig auf den Frühling ?






Am Ende deiner Bahn ist gut Zufriedenheit.
Doch wer am Anfang ist zufrieden, kommt nicht weit.

Friedrich Rückert

Ich denke wir dürfen mit der Strecke der Reinfallbahn zufrieden sein. Zumal meine Fahrt in Winterthur ja nicht endet. Hier steige ich um in die Bahn nach Bern.
Nach einem Besuch bei meiner Mutter im Pflegeheim, wo wir einen " Mutter - Tochter - Tag " genossen und ich ihr einiges besorgen konnte, wartete ich am Hauptbahnhof Bern auf meine Bahn. Ich fuhr wieder bis Winterthur und wieder in die Rheinfallbahn nach Schaffhausen.

Hier ein Bild vom Postzug den ich im Bahnhof Bern sah.


Auf der Rückreise setzte sich eine Dame zu mir ins Zugabteil. Wir waren etwa im selben Alter und sie war chic gekleidet. Kurz darauf setzte sich ein " junges Beeri " zu uns ins Abteil. Kein Hallo, sie fläzte sich hin, und packte ihr gekauftes Abendpicknick aus und begann zu essen und gleichzeitig hatte sie ihr Handy vor der Nase.
Meine Nachbarin sagte zu ihr guten Appetit...keine Antwort.
Wir schauten uns an und mussten grinsen...zum Glück hat unsere Generation noch gelernt was Manieren sind !!! So kamen wir ins Gespräch. Der Funke sprang rüber.
Wir redeten über die Natur, von Hunden und Hundespaziergängen, von der Musik und der Kunst...wunderbar ! In Zürich stieg sie aus und wir verabschiedeten uns mit unseren Vornamen.
War das ein schönes Erlebnis...wie früher, als man noch höflich fragte " ist dieser Platz noch frei " ? es war auch normal dass man ins Gespräch kam. So erfuhr man wohin die Reise führte, dass nette Enkelkinder vorhanden sind, dass man einen schönen Garten hat, oder dass man zu einem Konzert fährt...wir erlebten das Gefühl, dass wir in einer Bahn Reisegefährten waren und wir lebten ein Leben in einer Gemeinschaft...im Dorf...in der Stadt...an der Schule...am Arbeitsplatz...im Verein...im Wohnhaus und Wohnquartier...und in der Freizeit. War das eine schöne Zeit !!!
Zuhause angekommen wurde ich am Ende dieses Tages noch mit einem fantastischen Himmel belohnt...ist das Leben nicht schön !?

Es gibt keine Wunder für den, der sich nicht wundern kann.

Marie von Ebner - Eschenbach


Wir JacoMis sagen Tschüss, bis zum nächsten Post.

Montag, 3. Februar 2025

Meine Vorbilder und imaginären Lehrmeister - Friedensreich Hundertwasser


Inspiriert von Friedensreich Hundertwasser. Mein Bild mit dem Titel:          Irma la Douce
Gemalt in Mischtechnik aus der Serie: Meine Moderne Kunst

Liebe Leserschaft, ein ganz wichtiges Vorbild für meine Malerei und ein ebenso wichtiges und lehrreiches Vorbild für meine Lebensphilosophie ist Friedensreich Hundertwasser.
Ähnlich wie bei meinem Vorbild und Seelenverwandten Vincent van Gogh, kann ich auch bei Hundertwasser in vielen seiner gedanklichen Äußerungen eine Seelenverwandtschaft feststellen. Nein, mich mit Ihm messen, kann ich mich in keiner Weise. Er war ein hochbegabter und äußerst intelligenter Mensch, mit einem ganzheitlichen Weitblick. Aber er war eben auch ein freiheitsliebender und eigenwilliger Mensch, der sich nicht schubladisieren liess. Ha...ha, das kommt mir doch bekannt vor 😉
Wer seine Biografie kennt, weiß, dass sein Leben alles andere als einfach war. Ich kann euch die Bücher zu seiner Person nur empfehlen. Zumal wir ja in einer Zeit des Umbruchs sind...?!


Inspiriert von Friedensreich Hundertwasser. Diese Collage in Mischtechnik ist aus der Serie: Meine Collagen Kunst. Das Bild hat den Titel: Zwei Pinkler
Es ist eine Geschichte aus meinem Leben, die ich euch, liebe Leserschaft auch noch erzählen werde.

Aber nun fragt ihr euch, was mir an seiner Kunst so gut gefällt ?! Alles.

In seiner Kunst verarbeitet er seine Erlebnisse, seine Gedanken, seine Wünsche, seine Angst, seine Enttäuschung und seine Wut. Er öffnet uns sein Lebens - Buch.
Er lässt uns durch seine Augen schauen. Den Widrigkeiten dieser Zeit Epoche setzt Hundertwasser seine leuchtenden Farben entgegen. Aus meiner Sicht ist gute Kunst verpflichtet, der Gesellschaft den Spiegel hinzuhalten. Das macht er. Aber er versteht es, seine Kritik in Farben und Formen zu hüllen. So können wir sie anschauen. Ob wir seine Bilder und seine Botschaften verstehen, ist eine andere Frage. Deutlicher wird Hundertwasser in seinen Bücher mit seinen Aussagen. Aber auch durch seine zum Teil provokanten Manifeste und Aktionen. 
Dies braucht Mut, Erfahrungswerte und Können. Das hat er meiner Meinung nach gehabt. Er war nicht nur ein Meister was seine Maltechniken betraf, nein, er war auch brilliant in seiner Wortwahl, er war Sprachbegabt und er war ein Visionär.
Auch sein Engagement für die Natur imponiert mir.
Deshalb ist Friedensreich Hundertwasser eines meiner Vorbilder für meine Kunst.
Aber nicht nur das.
Für mich ist seine lebendige und bunte Architektur grossartig. Seine Idee, Wohnraum und Natur in einem Gebäude zu kombinieren ebenfalls. Auch seine  Humus - Toillette überzeugt mich restlos.
Aber Hundertwasser hatte auch viele Gegner. Ich würde fast sagen, entweder man war für oder gegen ihn. Ich bin für ihn und somit werde ich mich noch lange mit ihm, seiner Kunst aber auch seiner Lebensphilosophie befassen !!!


Inspiriert von Friedensreich Hundertwasser. Mein Bild in Aquarell und Gouache Technik aus der Serie: Meine Naive Kunst. Titel: Regengöttin im Regenwald.
So lese ich denn immer wieder in seinen Bücher, setze mich mit seinen Bilder auseinander und durch seine Inspiration entwickle ich immer mehr meine eigene Lebensphilosophie. Denn ihr wisst ja:

" Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom " 

In einem weiteren Post werde ich noch mehr mit euch über meine Sichtweise von Hundertwassers Kunst philosophieren...wenn ihr mögt.
Tschüss bis zum nächsten Post eure Mis oder eben die Künstlerin
Pongo T. Mischler

Dienstag, 2. Juli 2024

Meine Vorbilder und imaginären Lehrmeister - Vincent van Gogh Teil 1.



Ein Geschenk für mein großes Vorbild; Vincent van Gogh 

Es ist mein Acryl Bild aus der Serie: Meine Moderne Kunst
Der Titel:  Prado Rosso

Die Sonnenblumen sind meine Lieblingsblumen. Ich habe verschiedene Sorten in meinen Gärten gepflanzt. Eine wunderschöne Sonnenblume ist die Sorte Prado Rosso. Sie war die Inspiration zu diesem Bild.
Mein Studium der Kunst von Vincent van Gogh begann mit seinen Sonnenblumen Bilder.
Ich habe verschiedene Bücher und Kunstdrucke von ihm gelesen und studiert. Begonnen habe ich mit seiner Biographie. Sie hat mich tief beeindruckt!!!
Ich habe seine Biographie mehrmals gelesen. und klar habe ich jeden Film über ihn gesehen. Warum? Einesteils weil mich die Geschichte der Menschheit interessiert. Er lebte ja auch in einer Zeit wo sehr dynamisch war. Zweitens ist es seine Persönlichkeit und der Charakter dieses Malers. Sie fasziniert mich und sie erschreckt mich auch ein wenig....ich erkenne mich in vielen seiner Gedanken und Charakterzügen wieder....ob wir Seelenverwandt sind ?!




Inspiriert von Vincent van Gogh.
Mein Acryl Bild aus der Serie: Meine Moderne Kunst
Der Titel:  Amour fou

Ich studierte und übte den Pinselstrich von Vincent van Gogh. Er ist schnell und kraftvoll. Das ergibt eine Dynamik. Das liebe ich und es entspricht meinem Temperament. Ich studierte seine Inszenierung der Motive und seine Farben. Viele seiner Bilder sind mit Komplementär Farben gemalt und in einer pastosen Dichte. Auch das liebe ich. Nebst der Dynamik verleiht es der Malerei eine dreidimensionale Tiefe. 
Ich habe Stunden verbracht vor seinen Gemälden in verschiedenen Museen.
So entstanden meine Sonnenblumen Bilder.




Eines meiner Sonnenblumen Bilder in Acryl gemalt und aus meiner Serie:        Meine moderne Kunst
Der Titel:  Adieu ma belle

Je mehr ich mich mit Vincent van Gogh befasste, je mehr wollte ich über ihn wissen und je mehr musste ich in seine Seele eintauchen. Ich begab mich auf Spurensuche.
Mehrmals machte ich Urlaub an Orten wo er auch war.
Diese Spurensuche erzähle ich euch in einem weiteren Post....


Montag, 24. Juni 2024

Meine Moderne Kunst - Der Sonnentanz


 
Ein Acryl Bild aus der Serie: Meine Moderne Kunst

Der Titel: Der Sonnentanz

Die Inspiration:  Ich befasse mich mit indigenem Brauchtum und spirituellen Philosophien. Der Mensch hat schon immer Naturgottheiten verehrt. Auch Masken haben seit jeher eine große Bedeutung bei Ritualen in verschiedenen Kulturen.

" Wende dein Gesicht der Sonne zu
und du lässt die Schatten hinter dir. "

Afrikanisches Sprichwort

Freitag, 21. Juni 2024

Meine Moderne Kunst - Ein Sommernachtstraum


Mein Acryl Bild aus der Serie: Meine Moderne Kunst
Titel: Ein Sommernachtstraum
Das Motiv: Der Hafen der Stadt Murten, mit Blick zum Mont -Vully,  Schweiz

Gestern war Sommersonnenwende....ehren wir die Sonne, sie schenkt uns Leben !

Sonne Das Strahlen der Sonne erhellt das Dunkel der Erde – sie zeigt uns den Weg, Wärme zu empfangen – den Weg aus dem kalten Nichts!

Freitag, 19. April 2024

Eine humorvolle Geschichte aus meinem Leben


 Aus meiner Serie: Meine Naive Kunst - Titel:  Der Rosenkavalier

Liebe Leserinnen und Leser, heute erzähle ich euch eine Episode aus meinem Leben, als ich noch in der Stadt Bern arbeitete.
Wir machen also wieder einen großen Zeitsprung zurück. Ich lebte zu dieser Zeit mit meinem damaligen Mann im Kanton Freiburg. Gearbeitet haben wir in der Stadt Bern. Ich habe damals nebst meinem Beruf schon einige Jahre gemalt und auch ausgestellt. Kunst, insbesondere die Malerei ist und bleibt meine Leidenschaft....die Leiden schafft ....hi...hi !!!
Mein Mann und ich mussten jeweils zeitig aus dem Haus. Unsere Praxis musste in einen Top Zustand gebracht werden, bevor der Trubel begann.
Also raus aus den Federn unter die Dusche, Jeans, Cowboystiefel, alter Pullover, Frühstück, Hundemarsch und ab ins Auto, Richtung Bern. Nochmal Pipi mit den zwei Hunden, die kamen dann in die privaten Räume. Am Mittag holte sie jeweils der Hundespazierdienst ab.
Eine feste Mittagspause hatten wir nicht. In den kurzen Pausen die wir uns gönnten, las ich gerne die Lokalzeitung und trank meinen türkischen Tee. Der Samowar brannte den ganzen Tag....
Was las ich da in der Zeitung: Heute; Nacht der offenen Galerien.
Himmel nochmal....ich war doch Mitglied in der Kulturagenda und hatte diesen Termin wieder verschwitzt....Typisch! Mein Mann und ich berieten uns. Er ging mit den Hunden nach Hause, ich blieb in der Praxis. 
Nun kam die Frage aller Fragen, wenn man eine Frau ist: Was ziehe ich an ???!!!
Antwort:  Ich habe nichts !!!
Es war tatsächlich so, mein Kleiderschrank hatte nur weisse Arbeitskleidung und das Notdürftigste wenn wir mal in der Praxis übernachteten. Meine Arbeitskleidung bestand aus weissen Hosen und statt einer weissen Schürze trug ich unterschiedliche, weisse Herrenhemden aus dem Brocki. Eines war speziell. Es war kein Hemd, sondern ein  Grossvater - Nachthemd aus Leinen. Mit einem Stehkragen, bis zur Brust geknöpft, im Rücken einen Falt und die Länge bis zu den Knie....so, liebe Leute, genau das war's !!!
Regel Nummer eins: Kleider machen Leute
Cowboystiefel, meine alten verwaschenen Jeans, und das Nachthemd. Jetzt noch die Visage.
Frauen, merkt euch, ein poppiges Tuch in die Haare kommt immer gut. Jetzt schminken. Mir steht Orientalisch. Kajal, etwas bräunen, brauner Lidschatten und einen roten Mund. Jetzt fehlt noch Accessoires. Mehrere Ringe, mehrere Armreifen, drei Halsketten und eine meiner Brillen....jetzt nur noch intellektuell dreinschauen !!!
Der Abend war gerettet.
Also, ab in die Galerien. Nun, liebe Leute, jetzt kommt Regel Nummer zwei: Anwendung von Pablo Picassos Zitat:  Kunst und Erfolg ist nichts anderes als; Wissen...Können...und Bluff.
Genau so, er musste es ja wissen. Picasso war bereits mit 26 Jahren ein gut bezahlter Megastar. Die damalige " high society " riss sich um ihn. Und so funktioniert es doch immer noch im hochkarätigen Kreis unserer Verantwortlichen und Promis....wobei ich befürchte, das der Schwerpunkt immer mehr auf Bluff statt auf Können liegt...!!!

Jedenfalls bei mir hat dieser Trick auch funktioniert....hi...hi.
Ich betrat jeweils die Galerien, grüßte knapp, nahm eine Preisliste und ging schweigend den Bildern und Skulpturen entlang. Mit intellektuellem Blick ! Die Situation kann man noch verschärfen...hi...hi. Nehmt die Brille ab, geht ein paar Schritte zurück, schaut interessiert aus der Distanz, dann geht ihr wieder zum Kunstobjekt, schaut genau aufs Bild, kaut lässig auf der Brille herum und dann schaut ihr auf die Preisliste. Keine Mimik, kein Ton. Intellektuell dreinschauen ! Der Oberhammer ist dann ein paar Gekritzel auf die Preisliste machen und bei dem Galeristen oder der Galeristin eine Visitenkarte mitnehmen.... Lächelt arrogant und sagt; ich werde mir einige Gedanken machen, Sie hören eventuell von mir ! Ciao....Die hielten ALLE in den Galerien den Atem an, zuerst schweigen, dann tuscheln und ich wurde nicht mehr aus den Augen gelassen......Ich amüsierte mich köstlich, diese eingebildeten Snobs. Und niemand bemerkte mein Nachthemd....
Also, und was lernen wir daraus ?! Liebe Leute, lasst euch nicht blenden. So arbeiten Hochstapler.  Glaubt nur die Hälfte, was ihr seht und hört. Erst bei einer genaueren Betrachtung und einem genaueren hinhören, erkennt man den wahren Kern einer Sache oder einer Person!!!
Werft eure Hemmungen über Bord, wir sind ALLE ein Unikat !.....und denkt stets daran, in unserer Gesellschaft ist kein Mensch minderwertig ! ALLE sind ein Rädchen in unserer " Welt - Maschinerie " und eure hundert Euro sind genau gleichviel Wert wie die hundert Euro eines Snobs. Vorausgesetzt ihr habt sie ehrlich verdient und nicht ergaunert....

Donnerstag, 21. Dezember 2023

Ich bin die Künstlerin Pongo T. Mischler

In diesem Post geht es um mich. Die Künstlerin Pongo T. Mischler


                              Ein Schnappschuss von Jaco.....

Hier das Resultat: Mein Kunstwerk in Acryl Farben
Titel:  Solitär


Die " Galerie zur blauen Meise " ist nicht öffentlich. 

Die Malerei steckt mir im Blut. Geerbt habe ich diese Leidenschaft von der Familie meines Großvaters, dem Vater meiner Mutter. Da gab es Maler und Kunsthandwerker. Diese Begabung kam bei einigen meiner Onkels zum Ausdruck, einem Cousin meiner Mutter und bei mir. 
Intensiv beschäftigte ich mich mit der Malerei ab meinem 40igsten Lebensjahr. Kiloweise schleppte ich Kunstbücher nach Hause. Nächtelang habe ich mich durch Biographien von Kunstmaler durchgelesen. 

Matisse...Chagall...Picasso...Gauguin...Kirchner...Klimt...Klee...Henri Rousseau, Van Gogh und Hundertwasser. Tage und Stunden habe ich in Museen verbracht und vor ihren Kunstwerken Studien betrieben. In der Schweiz, in Frankreich, in Deutschland, in Holland, in Österreich und in Spanien. Ihr seht, ich bin eine überzeugte Autodidaktin und das bis zum heutigen Tag. Klar habe ich auch diverse Kurse besucht. Aber es hat mich nie richtig überzeugt, am liebsten hätte ich jeweils den Pinsel geworfen...also habe ich selber Techniken geübt. Immer wieder und immer wieder. Lernen kann man alles. Aber ich denke, alle Kunstschaffende sind mit mir einig: 

Wer Schönes...Überwältigendes... und Bleibendes erschaffen will, braucht Liebe, Leidenschaft, Mut, Ausdauer und muss den Blues in sich spüren. Sonst wird das nichts !!!

Wie kam es zu meinem Künstlername " Pongo "

Ganz einfach, der ist aus meiner Jugendzeit, als ich bei den Pfadfinderinnen war. Ich war sanftmütig, hatte einen rötlichen Schimmer in meinem Haar und ich konnte auf Bäume klettern wie ein Affe. Wie ein Orang - Utan ( Pongo )        Auf diesen Namen war ich stolz, eine Natur und Tierfreundin war ich schon immer und die Pfadfindercheffinnen die für mich den Namen aussuchten waren wichtige Menschen in meinem Leben. Also wurde dies mein Künstlername.

Was sind meine aktuellen Projekte

Ich beende meine Bilderserie von Bern. Es fehlt noch das Bild vom Botanischen Garten, so wie ich ihn gesehen und erlebt habe und interpretieren werde. Zwei Gemälde dieser Berner Serie befinden sich in den Kunstsammlungen des Bundes, Bundesamt für Kultur in Bern.  Dann ist nach einer langen Schaffenspause der erste Teil meines Oeuvres abgeschlossen. 

Diese zwei Bilder befinden sich in der Kunstsammlung des Bundes Kt. Bern


Titel:  Indian Summer in Bern


Titel: Bergfrühling am Grimselsee

Der zweite Teil meiner künstlerischen Tätigkeit wird aus Malen und Schreiben bestehen. Ich werde meine Jahre in Spanien und Deutschland in einer Bilderserie festhalten. Das Thema Natur mit den vier Elementen beschäftigt mich immer mehr. Die Natur in ihrer Schönheit ist einmalig. Sie verlangt unseren Respekt und sie benötigt unseren Schutz. Ich hoffe, ich kann mit meiner Malerei und meiner Schreiberei diese Botschaft vermitteln !!!   Dann werde ich meine Aufmerksamkeit dem Klostergarten Allerheiligen in Schaffhausen widmen. Ich liebe diesen Garten und ich werde ihn in einer ganzen Bilderserie malen und gestalten.

Meine Lebensgeschichte verarbeite ich hier im Blog in Wort und Bild und in meinen Malereien. Ihr seht, ich habe keine Langeweile... 
Ich habe meine Bilder mehrere Jahre ausgestellt. Weitere Ausstellungen sind zur Zeit nicht geplant. Zudem bin ich nicht mehr an Galeristen sondern an Museen interessiert. Vorerst konzentriere ich mich auf meine zweite Schaffensphase, dann schaue ich weiter...
Mein Ziel ist es, mit meiner Mal und Schreibkunst einem breiten Publikum eine Freude zu machen und die ein oder andere Person zum Nachdenken anzuregen. Sollte es mir gelingen mit meiner Kunst  noch " Gutes zu tun " umso besser....
Haben Sie an meiner Mal-Gestaltung und Schreib-Kunst Interesse, kontaktieren Sie mich.
Ich habe für Vorschläge ein offenes Ohr. Meine Kontaktdaten findet ihr im Impressum.

Weihnachten steht vor der Tür. 
Da will ich euch noch das Bild  " Anna die Weihnachtsfrau " vorstellen.
Es war aus meiner Kollektion: Meine Naive Kunst

Vorbilder waren und sind für mich: Henri Rousseau, Grandma Moses, Niko Pirosmani, Ivan Generalic, Andre Bauchant, Adolf Dietrich und Frida Kahlo.

Ich bin überzeugt, Anna hat auch ein Päckchen für euch 🎄








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