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Freitag, 18. April 2025

Zeitreisen - Besuch des Förderturmes 403 in Löbichau

Ein Ausflug nach Löbichau – Natur, Kunst und ein Hauch Geschichte ✐

Heute möchte ich euch von einem kleinen Ausflug erzählen, den wir (die "JacoMis") während der Corona-Pandemie im Jahr 2021 gemacht haben. Da viele Museen geschlossen waren, haben wir uns auf die Suche nach Zielen gemacht, die draußen und trotzdem spannend sind. Und so sind wir in Löbichau gelandet – ein kleines Örtchen nicht weit von Tannenfeld, das wir auch gerne besuchten.

In Löbichau gibt es etwas ganz Besonderes: den Förderturm  des Schachtes 403 vom Bergbaubetrieb Drosen, der 2005 für die Landesgartenschau hergerichtet wurde. Der Turm ist wirklich imposant und hat uns direkt in seinen Bann gezogen. Allerdings hätten wir uns gewünscht, dass es mehr Informationen zur Geschichte des Uran-Abbaus dort gibt. Es ist ein Thema, das durchaus kontrovers diskutiert wird und wo es viele verschiedene Meinungen gibt.

Was uns besonders gefallen hat, war die schöne Anpflanzung von Bäumen und Sträuchern rund um den Turm. Das hat dem Ganzen eine sehr angenehme Atmosphäre verliehen. Ein weiteres Highlight war das Großbild "Die friedliche Nutzung der Atomenergie" von Werner Herzog. Dieses Kunstwerk aus Keramikkacheln ist wirklich beeindruckend und hat uns sehr gut gefallen. Es ist auf den ersten Blick mächtig gewaltig und hat uns zum Nachdenken angeregt. Es besteht aus 384 emaillierten Stahlplatten mit einer Größe von 12 Metern Breite und 16 Metern Höhe. 

Aber nicht nur der Förderturm und das Kunstwerk haben uns begeistert. Die hügelige Landschaft rund um Löbichau mit ihren blühenden Rapsfeldern und der blühenden Natur war einfach herrlich. Es tat uns beiden richtig gut, in dieser schönen Umgebung spazieren zu gehen und die frische Luft zu genießen. 













Großbild "Die friedliche Nutzung der Kernenergie" vom Künstler Werner Petzold. Malerei auf Email. Es ist 12 Meter breit und 16 Meter hoch und besteht aus 384 Stahlplatten. Am 05. September 2009 erfolgte in unmittelbarer Nähe der Halde Beerwalde die Einweihung des Großbildes. Das Bild war über Jahrzehnte an einem Gebäudegiebel am Wismut Standort Paitzdorf montiert und ist ein echtes Relikt dieser Epoche.

Samstag, 26. Oktober 2024

Schöne Landschaft - und Bauernweisheiten


Dieser schöne Flecken Erde ist uns immer einen " Boxenstopp " wert. Auto parkieren und ein paar Schritte gehen. Es ist der Alte Postweg vom Premium Wanderweg des Hegauer Kegelspiel.


Ein paar schöne Zitate aus meinem Büchlein " Bauernweisheiten " gehören auch dazu.

" Schafe wollen ihr Salz und die Bauern Freiheit "


" Wer nicht ein dickes Fell hat, muss nicht mit dem Dachs nach Honig gehen. "


" Auf und ab tanzt das Glück wie ein Ball. "



" Goldene Äpfel wachsen nicht am Wegesrand "


" Auch mit einem kleinen Beil kann man einen grossen Baum umhauen "


" Das Schaf ist verloren das sich beim Wolf Rat holt "




Die " JacoMis " wünschen euch ein schönes und friedliches Wochenende 😊 


                            Alte Post Wanderweg

Sonntag, 18. August 2024

Meine Radtouren in Brandenburg - Eine Radtour in das Potsdamer Wald- und Havelseengebiet

Vom Großen Seddiner See bis zum Schwielowsee, eine Radtour am 07.08.2017

Vom Ort Blankensee bei Trebbin startete ich zu meiner Radtour von 50 km in das Gebiet der Potsdamer Wald- und Havelseen. Brandenburg ist das Land der Steine. Ob als Findlinge auf den Feldern oder gebrannten Ziegeln aus Ton. Man trifft sie an bei Dorfkirchen, Feldscheunen sowie Scheunen und Wohnhäusern. Auf meiner Radtour bin ich an vielen schönen Bauwerken aus diesen Steinen vorbei gekommen. Die Tour führte mich durch Kiefernwälder zu meinen ersten Ziel den Großen Seddiner See. Durch kleine Dörfer ging es dann zum Schwielowsee. In meiner Fototour bekommt ihr einen Überblick über die "Hingucker" aus dem Land der Steine... 📷 🚲 🌊



                             Heimatmuseum Kähnsdorf


                             Dorfkirche Seddin 


                             Dorfplatz Seddin 


                             Großer Seddiner See 


                             Schwielowsee 


                             Fischerkirche Neuseddin 


                             Künstlermuseum Ferch 


                             Feldsteinkirche Wildenbruch 


                             Hausfassade Stücken 


                             Kombination Feldsteine & Klinker 

                             Ehemaliges Stallgebäude


                              Alte Scheune 


                             Restaurant Fliederhof Stücken 


                             Naturpark Nuthe/Nieplitz 


                              Seddiner See - Wikipedia 

                                 Schwielowsee - Wikipedia




Sonntag, 10. März 2024

Ein Ausflug nach Rheinau am Hochrhein

Am 09.03.2024 haben wir den Ort Rheinau - CH erkundet. Wenn man von Deutschland kommt, muss man die "Alte Zollbrücke" überqueren, Rheinau ist vollständig vom Rhein umgeben. Als erstes war ein Besuch der Bergkirche St. Nikolaus angesagt. Es ist eine Simultankirche, näheres erfährt man bei Wikipedia. Dann ging es zu Fuß bis zur Rheinüberquerung Chorbstraße, wo sich auch das Elektrizitätswerk Rheinau befindet. Der Rhein hat hier einen Höhenunterschied von 10,5 Meter. Es gibt einen Rundweg entlang der Rheinschleife, den Chorbweg. Von da aus hat man einen ausgezeichneten Blick auf das Kloster Rheinau. Also, auf geht es. Es folgt noch Teil 2 & 3. 🚶 📸 






















https://de.wikipedia.org/wiki/Bergkirche_St._Nikolaus_(Rheinau_ZH)

https://www.rheinau.ch/de/portrait/portraitview/




Freitag, 8. März 2024

Klostergarten Allerheiligen Schaffhausen - Der grösste Kreuzgang der Schweiz

 





KLOSTER ZU ALLERHEILIGEN

Das Münster ist der ursprünglichste romanische Kirchenbau der Schweiz, eine eindrucksvolle Basilika. Die einstige Benediktinerabtei Allerheiligen mit der um 1106 geweihten Klosterkirche und dem Münsterturm aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts zählt zu den wenigen, gut erhaltenen, romanischen Klosteranlagen der Schweiz. 

Kreuzgang zu Allerheiligen (12./13. Jh.)
Der grösste Kreuzgang der Schweiz. Teils romanisch 12. Jh., teils gotisch 13. Jh., umschliesst er den romantischen, bezaubernden Kreuzganggarten, den sogenannten «Junkerfriedhof», in dem von 1582 bis 1874 hohe Schaffhauser Magistraten wie Bürgermeister, Ratsherren, Pfarrer und andere verdiente Bürger und Bürgerinnen beigesetzt wurden.

Wir besuchen das Kloster und den Klostergarten zu jeder Jahreszeit. Kommt mit auf Fototour, wir werden in loser Reihenfolge davon berichten... 


























Zeitreisen - Wurzelpark Arriach-Gerlitzen

# Ein Spaziergang durch den Wurzelpark Arriach: Wo Kettensägen Kunst machen! Leute, wie die Zeit vergeht! Kaum zu glauben, dass es schon 12 ...