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Samstag, 1. August 2026

Schweizer Nationalfeiertag - Es lebe die Schweiz - Viva la Svizzera - Vive la Suisse - Viva la Svizra


Liebe Schweizer und Schweizerinnen, und Zugewanderte, die unser Land als ihre Wahlheimat in ihr Herz geschlossen haben. Ich die Mis von den JacoMis grüsse euch - Es lebe die Schweiz 😊

Ich bin weiß Gott keine Rednerin, das überlasse ich Herrn Köppel von der Weltwoche, dessen Reden ich sehr schätze. Ich werde hier einen Link von Ihm hochladen, wo es sich lohnt, ihm zuzuhören, darüber nachzudenken und zu handeln !


Ich möchte euch hier erzählen, wo ich gelernt habe, was Nationalstolz ist.
Wer unsere Posts liest, weiß, das ich ausgewandert bin. Es hat mir in dieser Bundesstadt (Bern) als selbstständig Erwerbende einfach gestunken. Seit meiner Jugend arbeitete ich in dieser Stadt und ich konnte mitverfolgen wie es mit dieser schönen Stadt den Bach runterging....ich danke euch ihr Politiker. Aber ich danke auch den vielen gleichgültigen Schweizer und Schweizerinnen, denen die Schweiz am Hintern vorbei geht. Dann sind da noch die zahlreichen Bürger und Bürgerinnen, die nichts anderes als Schmarotzer unseres Sozialsystems sind und denen unsere Schweiz, unsere Kultur und unser Christlicher Glaube, auch am Hintern vorbei geht....!!!!!

Also gab es für mich nur noch zusammenpacken und Auswandern.

Die ersten drei Jahre " als fahrende Zigeunerin " mit unserem Wohnwagen gefiel mir. Es war pure Freiheit. Keine Termine, keine Telefonate, keine Berufskleidung, keine Kundschaft, keine Verpflichtungen...es war ein sagenhaftes Gefühl, ich war ein freier Mensch.
Aber ich war auch eine Ausländerin, eine Zugezogene und ich gehörte nicht zu der Völkergemeinschaft, weil ich ihre Wurzeln nicht hatte, ihre Historie des Landes nicht kannte und ihre Sprache nicht sprach. Ich versuchte dies zu ändern. Ich befasste mich mit der Katalanischen Geschichte und ich lernte Katalanisch...nun gut, es gelang mir mehr schlecht als recht.
An Bekanntschaften hat es nicht gefehlt. Also wurde ich mitgenommen zu ihren Aktivitäten und ihren Festen. So auch zum Nationalfeiertag der Katalanen. Nein, an den Demos in Barcelona war ich nicht dabei, aber ich hängte meine grosse Katalanische Fahne über den Balkon. Ich fühlte mich als Katalanin...ha...ha.

Ein Blick über Capmany in Katalonien


Warum fühle ich mich diesen Katalanen verbunden ? Weil sie Nationalstolz haben. Jahrhunderte lang wurden sie von Spanischen Herrscherfamilien geknechtet, ausgebeutet und sie durften ihre Kultur nicht leben und ihre Sprache nicht sprechen. Eine solche Vergangenheit prägt ein Volk über Generationen.
Umso mehr brennt in ihnen die Leidenschaft für Freiheit und Unabhängigkeit. Dieses Gedankengut feiern sie am Nationalfeiertag mit ihrer Musik, ihren Sardanas Tänzen und ihren Menschentürmen, den Castelleras. Mit diesen Aktivitäten festigen sie ihre Gemeinschaft. Jeder einzelne Mensch ist wichtig. Dies bildet die stabile Basis eines Volkes. Die Katalanische Fahne wird gehisst. An den Häuser, Kirchen, Autos und auf T-Shirts sowieso.
Nun komme ich zum zweiten Erlebnis was ich auf Campingplätzen erlebt habe.
Es ist der Nationalfeiertag der Niederländer. Ich liebe dieses Volk. Und ihr solltet sie mal an einem Nationalfeiertag erleben. Die Wohnwagen und Mobilehomes wurden mit orangen Girlanden und Fähnchen geschmückt. Alle trugen orange Sachen. Es wurde zusammen gefeiert und zusammen Fernsehgeschaut und gesungen. Auch hier habe ich einen Nationalstolz kennengelernt, wo man direkt neidig werden könnte.
Als begeisterte Fans von Andre Rieu und seinem Orchester, können wir immer wieder beobachten wie die Niederländer, aber auch andere Völker, bei ihrer Nationalhymne aufstehen, mitsingen und die rechte Hand auf ihr Herz legen. 


Und wir Schweizer ?

Auch unsere Vorfahren, die Eidgenossen mussten für unsere Freiheit und Unabhängigkeit kämpfen. Sie wurden eine Schweiz die sich zur Neutralität bekennt. Und es sind noch keine 200 Jahre her, wo unsere Vorfahren Leibeigene von Gutsherren waren, Mädchen nichts wert waren, Buben und Mädchen wie ein Stück Vieh auf dem " Meitschimärit "  ( Mädchenmarkt ) in Bern verkauft wurden. Junge Frauen wurden für Zwangsarbeit in Fabriken gesteckt, andere Buben und Mädchen erlebten in Kloster eine schreckliche Zucht und Ordnung sowie sexuelle Übergriffe. Auch in späteren Jahren wurde durch das Eingreifen der pro Juventute nicht nur Gutes getan. 

Nun sind wir in einer Schweiz angekommen, wo die Demokratie verlottert ist und einer Anarchie und Willkür gewichen ist. Die täglichen Nachrichten in unseren Medien bezeugen das. Die Neutralität wurde verraten, durch Firmen, die mit ihren gewinnbringenden Kriegsgeschäfte Milliarden umsetzen,...und die Politik schaut zu oder unterstützt dies sogar. Die DIREKTE DEMOKRATIE ist der Politik ein Dorn im Auge. Durch die EU Verträge wurde auch sie verraten. Durch die unverhältnismässige finanzielle Unterstützung der Schweiz in Kriegsgebiete, Korrupte Länder, Menschenrechts missachtende Länder, sowie Länder, die mit ihrer Wirtschaftspolitik die Natur unseres Planeten aufs schlimmste zerstören und ausbeuten, werden die Steuer zahlenden Schweizerinnen und Schweizer ebenfalls verraten. Dies wird sich in Zukunft auf die AHV, EL und IV ausdehnen !!!


Durch die ebenfalls unverhältnismässige Öffnung unserer Türen, Tore und Fenster, für  Flüchtlinge mit ihren unterschiedlichen Interessen, ist aus unserer Schweiz eine ungeniessbare bunte und versalzene Eintopfbrühe geworden !!!

Wo ist unser Schweizer Nationalstolz - Wo ist unser Gemeinschaftssinn - Wo ist unsere Schweizerqualität geblieben - Wo ist unsere Kultur, unsere Bodenständigkeit und unsere Heimatliebe geblieben - Und wo ist unser Kampfgeist für eine FREIE - NEUTRALE - UNABHÄNGIGE SCHWEIZ mit einer DIREKTEN DEMOKRATIE ?!

Hier wünsche ich mir nichts anderes als das ihr Schweizer und Schweizerinnen, ihr euch eine Scheibe vom Nationalstolz der Katalanen und der Niederländer abschneidet.

Wenn wir auf dieser unglücksbringenden Schiene weiterfahren, so werden uns ALLE die Himmelsdrachen FEUER - WASSER - ERDE - WIND wieder in die Urzeit zurück versetzen !!!

Geniesst und feiert noch den heutigen Tag....Tschüss, eure Mis von den JacoMis.









Mittwoch, 29. Juli 2026

Genießt den Sommer - Vielleicht ist es unser letzter Sommer


Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter !

Hallo liebe Leute, tja, es scheint, dass dies unsere zukünftige Lebensphilosophie werden wird. Warten wir der Dinge die da kommen....!!!!!

So sind wir heute Abend in Schaffhausen - CH an den Rhein gegangen um den Vollmond zu bewundern und die Lichter einzufangen....es war pure Romantik !
Wir werden euch morgen die Bilder präsentieren.

Wenn ihr aber gefallen an unserem Blog habt, so teilt ihn weiter. 
Ihr wisst ja, wir erzählen aus unserem Leben, wir berichten von unseren Ausflügen, wir haben Humor, wir lieben gute Musik, gute Lebensphilosophie und wir werfen einen kritischen Blick auf unsere Gesellschaft. 
Im Visier haben wir auch die Politik. Insbesondere unsere Schweizer Politiker und Politikerinnen. Ich bereite bereits eine 1. Augustrede vor und ich versichere euch, es wird eine Standpauke werden, die sich gewaschen hat...!!!!! Nein...wir brauchen keine 1. Augustrede von einer Ukrainischen Rednerin, so wie wir das in der Weltwoche gelesen haben....das ist ja wohl das Allerletzte !!!!! Gehen wir Schweizer an einem Nationalfeiertag eines anderen Landes eine Rede halten...? und haben noch die Frechheit, diesem Land zu sagen wie es besser regiert werden könnte ?!
Sorry Leute, ich kann mich nicht erholen, ausgerechnet ein Land, das bis unter die Haarwurzeln mit Korruption zu kämpfen hat und es drauf anlegt, ganz Europa in einen dritten Weltkrieg zu verwickeln....!!!!! Leute, jetzt brauche ich einen Kräuterschnaps...! Macht mal so eine bodenlose Respektlosigkeit in einem Islamistischen Staat...???!!!
Was braucht es eigentlich noch, bis unsere Schweizer und Schweizerinnen in der Realität angekommen sind und endlich handeln ?! Wo sind die Kuhglocken, die Mistgabeln, die Traktoren und die Güllewagen ??!! Wo der Kuh und Ochsenstall steht wisst ihr ja...!!!!!

Es braucht noch einen zweiten Kräuterschnaps...! und passend zu meinem Kunstwerk in Acryl mit dem Titel;  Samba pa ti  lade ich euch jetzt diesen Song von Carlos Santana hoch. 
Keiner spielt die Gitarre so wie er ! Es ist einer meiner Lieblingssongs und er hat mich zu diesem Bild inspiriert...dann wird sich der Puls von der Mis wieder beruhigen...hi..hi.

Wer noch mehr Interesse hat an der Sichtweise von uns JacoMis, denen lade ich wieder ein paar ältere Posts hoch.
Ich sage Tschüss, bis bald eure Mis von den JacoMis und denkt dran:

Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter.







Und hier der Song von Carlos Santana

Freitag, 24. Juli 2026

Weltschmerz - Tanzt es raus.


 
Mein Kunstwerk in Acryl aus der Serie - Meine Moderne Kunst.
Titel: Der Sonnentanz

Hallo liebe Leser und Leserinnen, es schaut so aus, dass die Welt von allen guten Geister verlassen ist. Wen wundert es, bei diesen Politiker und Politikerinnen !!!
Tja Leute...dann müssen wir " Geister - Beschwörer " eben ins Geschehen eingreifen.


Beginnen wir mit unserem Tanz...lassen wir unseren Frust raus...und rufen wir die Geister.
Nein...nein ihr Elite Menschen, wir rufen nicht die guten Geister zurück. Das ist euer Job !!! Ihr raubt ja für eure Jobs und euren Blödsinn den Völker Milliarden !!!
Wir holen die Dämonen, Hexen und andere Geistwesen....Sie werden euch Feuer unter den Hintern machen !!!!!


Also ihr Schamanen und Schamaninnen, ihr Priester und Priesterinnen, ihr Geister Beschwörer und Beschwörerinnen, wo immer ihr auch seid in dieser Welt.
Tanzt...tanzt...singt...musiziert...und ruft eure geistigen Freunde herbei. Wir brauchen sie und ihre Kräfte....Wir brauchen ihre Hilfe gegen den Wahnsinn in dieser Welt !!!!!


Mein Kunstwerk in Acryl:  Wintergeister wo seid ihr ?


Museum der Kulturen, Basel



Singt...tanzt...und ruft die Geister



Auch Poltergeister und Drachen sind erwünscht...






Wir JacoMis tanzen, singen und rufen die Geister am Stadtfest von Singen in Baden-Württemberg. Ich schwöre euch, ich werde tanzen, singen und rufen bis der Bär erwacht !!!



Museum der Kulturen Basel


Wir JacoMis wünschen euch ein schönes Wochenende und tanzt, singt, lacht und ruft die Geister für den Frieden !!!!!

Hier ein älterer Post von uns. Ich werde den euch solange um die Ohren hauen, bis ihr begriffen habt um was es geht in diesem " Kriegswahnsinn " !!!!!







Mittwoch, 15. Juli 2026

Nichts ist schlimmer als Gleichgültigkeit.


Hallo liebe Leser und Leserinnen....Hier mein Kriegsbild: Der Mann, der Bäume pflanzte.

Keine Angst, es gibt heute kein Referat von mir, sondern die Aufmunterung, der Rede von Herrn R. Köppel zuzuhören !!!

Wer jetzt noch sagt, das Weltgeschehen geht mich nichts an....denen ist nicht mehr zu helfen.
Wo sind die Millionen von Menschen, die einen Glauben haben, den Glauben an die Hoffnung?! Nein Leute, beten nützt nichts....oder doch....beten wir, dass wir Menschen den Willen und den Mut haben, für den FRIEDEN zu kämpfen. Dass wir gemeinsam STOP sagen und dem Wahnsinn eines 3. Weltkriegs mutig entgegenmarschieren !!!!!

Nichts ist schlimmer als Gleichgültigkeit....Hoffnungsvolle Grüsse von den JacoMis 😊 

 

Dienstag, 14. Juli 2026

Es lebe das Leben


Hola amigos - Viva la vida, la alegria de vivir y el arte !!!

Hallo Freunde, es lebe das Leben, die Lebensfreude und die Kunst.
Auch die Puppen von Paul Klee tanzen im Garten vom Zentrum Paul Klee. 
Wir haben die aktuelle Ausstellung besucht und sie ist wie immer super. Einen Besuch kann ich nur empfehlen und für unsere Leser in der Ferne werde ich einige Exponate in einem Post präsentieren.


Wo pilgern wir Menschen überall in der Welt hin....genau, zur Kunst ! Schöne Städte mit historischen oder futuristischen Bauten, Kirchen mit ihrer fantastischen Handwerkskunst, Museen, Theater, Konzerte, Kinos....aber auch zu " Kunst " die die Natur erschaffen hat. Berge, Seen, Meere, Flüsse, Wälder...unser Planet ist einzigartig und ein Juwel !!!




Das lassen wir uns nicht von machtgierigen, geldgierigen und hasserfüllten sowie verborten und unfähigen Politiker und Politikerinnen kaputt machen.
Wir sind das Volk....überall auf der Welt !!! Ihr wollt eine Zeitenwende, die könnt ihr haben.

Leute...auf die Strasse. Lasst uns tanzen und singen für den FRIEDEN !

Es ist die Schönheit der Kreativität, der Liebe, der Freude und der Hoffnung die unsere Welt weiterbringt.
Wir wollen keine Weltdiktatur, keine Zerstörung und Ausbeutung der Natur, keine Versklavung, keine Drogen und Kriegsgewalt und keine Vertechnisierung die uns Menschen die Seele raubt und unser Herz versteinern lässt !!!

Ihr Politiker und Politikerinnen, ab mit euch auf den Mars. Dort könnt ihr euch austoben, euren Reichtum fressen und euch die Köpfe einschlagen !!!





Tanzt...singt...musiziert und malt den Frieden und die Schönheit der Natur.
Unsere Zukunft lassen wir uns nicht nehmen. Dieser Planet gehört uns allen.
Gestalten wir ihn mit Kunst, mit Lebensfreude und einer Zukunft für uns, für eure Kinder, für eure Enkel und Urenkel....Viva la vida !!!!!

Ich sage Tschüss bis zum nächsten Post...eure wildgewordene Rebellin Mis von den JacoMis 😉













Donnerstag, 9. Juli 2026

An der schönen grünen Aare in Bern


Einen schönen guten Tag wünschen euch die JacoMis 😊

Ihr müsst zur Zeit mit mir, der Mis vorlieb nehmen. Mein Jaco ist im Tour de France Fieber und sitzt vor der Flimmerkiste. Ich bin im Gärtnerinnen Fieber und ich muss meine Topfpflänzchen betüteln und vor dem Hitzekollaps retten. Am Wochenende kommt dann noch das Fussballfieber dazu. Dann wäre da noch das Krimifieber, das Velvetfieber ( Spanische TV Serie ) und dann muss ich noch die interessanten Berichte in der Weltwoche hören, und studieren wie ich die Welt retten könnte....Himmel, Donner und Zwirn, wenn das nur schneien würde. Dann wäre das Leben wieder kühler, ruhiger, leiser und ich träume von einer gemütlichen Jurte, einem Samowar mit russischem Tee und ich höre mir Geschichten an von wilden Reiter, tapferen und fleissigen Frauen und fröhlichen Kinder....
Leute, Träume sind der Motor des Lebens. Aber Bewegung in der Natur ist auch belebend. Also, kommt mit, wir gehen an die schöne grüne Aare.



Von Paul Klee: Einbaum über Land spazierend 1937
Tempera und Bleistift auf Papier auf Karton

Einen Einbaum brauchen wir nicht, wir beginnen bei der Bundeshausterrasse und gehen den Bundesrain hinunter ins Marzili - Quartier. Entweder zu Fuss oder mit der Marzili Bahn.


Dieser Bundesrain war mein Fitnessparcour. In meinem Lebensabschnitt als ich noch mit meinem damaligen Mann in Bern lebte und arbeitete, war dies der Morgenmarsch mit dem Hund. Aber anders rum, der " Bundesrain - Stutz " kam am Schluss. Ja, manchmal leise fluchend, aber ein Indianer kennt keinen Schmerz und im Sommer belohnten mich die Sommerlinden mit ihrem betörenden Duft. Und die Waage zeigte mir 50 Kilo an, jupiiii.
Ich kann mich erinnern, dass es in einer schönen Villa mit viel Umschwung eine Zeitlang eine Kunstgalerie gab. Dort war auch oft ein Hund im Garten. Kaum hatten sich die beiden Hunde entdeckt, rannten sie wie verrückt am Zaun hin und her und bellten sich an. Es war für sie ein " vergnügliches Hundespiel ", wo wir Menschen eben nicht verstehen.
Schon sind wir im Marzili Quartier. Ich habe das als beliebtes und schönes Wohnquartier in Erinnerung. Zumal ich schon als junge Frau mich mit meinem Freundeskreis im    Marzilibad traf. Unser Treffpunkt war bei den drei Pappeln. In die Aare ging ich nicht, das ist nur für geübte Schwimmer und das bin ich nicht. Aber es gab genug andere Highlights. Erstens wurde im Bad für uns Frauen " Oben ohne " lanciert. Dann gab es einen flotten, braungebrannten Bademeister....hi...hi. Der erzählte uns damals, dass die Umkleidegarderobe sowie die Damentoiletten bei den Frauen, viel dreckiger sei als bei den Männer. Was er so alles finde sei grauslich....das war beschämend und ich frage mich, ob das heute besser ist. Wenn ich die Sauberkeit in der Stadt sehe und die verschiedenen " Schönheiten " betrachte, so kommen mir Zweifel....!!!
Aber es hatte noch was im Marzili, den besten Bäcker für Früchtekuchen, Brötchen, Nussgipfel...das war eine Goldgrube.




Auch ich habe das Intermezzo vom Marzilibad gelesen. Da kann ich nur den Kopf schütteln. Von Beginn an war das Marzili in verschiedene Bereiche eingeteilt. Dies ergibt auch in der heutigen Zeit einen Sinn. In vielen Länder ist dies eine Selbstverständlichkeit, dass es eine Frauen und eine Männerabteilung gibt, am Strand sowie in den Bäder. Zudem, setzt euch mal in südlichen Länder, in Destinationen wo der Islam praktiziert wird, als Frau in ein Männer Kaffeehaus, da könnt ihr was erleben....!!! So kann man getrennt, als Frau oder als Mann, so sein wie man sich wohl fühlt und hat keinen Stress. Früher gab es hier auch eine Familienabteilung. Auch dies ist sinnvoll. Die Kleinkinder sind so besser geschützt vor Pädophilen, es sind gemeinsame Interessen vorhanden, das Geschrei sind sich die Eltern gewohnt und uns " Aussenstehende " nervt es nicht !!!
Somit ist das Paradiesli  seit ewigen Zeiten beliebt. In meinen zwei Berufen hatte ich etliche Kundinnen, die dort im Sommer ihren Stammplatz hatten. Sie genossen das " Textil frei " und sie brauchten keine Hemmungen zu haben wegen ihrer Körperfülle, ihrer Deformation z.B durch Krebs oder ihrem älteren Körper wo halt alles etwas schrumpliger wird. Dieses alte " Frauenrecht " steht uns Frauen zu und sollte respektiert werden. Wo liegt das Problem ihr jungen Frauen ?! Ihr kämpft ja für Gleichberechtigung auf allen Ebenen. Schon wo ich noch gearbeitet habe, kursierte das Gerücht, dass im Bundeshaus die Männer einige Büros am liebsten gemieden haben, weil dort Taranteln hausten...!!!
Ein Transgender oder eine " eingetragene Frau " im Ausweis hat im Paradiesli nichts verloren. Diese Gruppierung ist in der Minderzahl und hat sich anzupassen. Ich werde in einem anderen Post auf dieses Thema noch näher eingehen, weil mein bester Kollege ein Transgender war. Also ihr klugen Frauen bei der Stadtregierung, macht wieder verschiedene Abteilungen im Marzili, eben auch eine Transgenderabteilung, dann ist das Problem gelöst. Es geht weiter Richtung Schwellenmätteli, auch da habe ich euch einiges zu erzählen...


Ich sage Tschüss bis zum nächsten Post, eure Mis von den JacoMis 😊

Wie immer hier noch ein paar Links für Interessierte.                                                               



Montag, 6. Juli 2026

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold - Irrtum !


Hallo liebe Leser und Leserinnen, es ist schon fast wieder " Polizeistund " aber ich muss noch ein paar Zeilen schreiben, sonst kann ich nicht ins Bett.
Zur Information für unsere zahlreichen Leser und Leserinnen aus dem Ausland: Als Polizeistunde wurde bei uns in der Schweiz das Schliessen der Restaurants bezeichnet. Ich habe dies als junge Frau erlebt, wenn ich in Bern mit unserem Freundeskreis in den Kneipen am erzählen, lachen, diskutieren und politisieren war. Ach ja, gewürfelt oder gehölzelt ( mit Streichhölzer, wer das kürzeste erwischte hatte verloren und musste eine Runde bezahlen ) wurde auch noch.
Dann kam eben um 24.15 Uhr ein Polizist vorbei und sagte: So meine Damen und Herren, es ist Zeit...um 12.30 Uhr müsst ihr draussen sein. 
Das ist heute undenkbar, dieser " Tschugger " Polizist, würde zusammengeschlagen oder erschossen. Je nach Kundschaft und Ortschaft und Stadtregierung...!!! Tja, soweit ist es gekommen in unserem " Schweizerländli " Schweiz und in anderen Nachbarländer.


Zugegeben, das Politisieren war noch nie eine einfache Sache. Da brauchen wir nur die Nase in Geschichtsbücher zu stecken. Es gab schon immer Intressenkonflikte, Intrigen, falsche Schlangen und sture Böcke...!!!

Umso wichtiger ist das Reden. Das Zusammen Reden. Das Zuhören und sich von anderen Meinungen ein Bild zu machen. Warum denkt und handelt dieser Mensch so und nicht anders. Diese Fähigkeit eines " rundum betrachten " eines Problems, zeichnet eine Führungskraft aus. Egal wo, ob in der Familie, in der Freizeit, im Berufsleben oder in der Politik. Da ist es besonders wichtig. 
Es ist kaum mehr zum zuschauen und zuhören, wie in Talk Runden, im Bundeshaus oder im Bundestag diskutiert wird....wo ist die " Kinderstube " geblieben !?
Es fehlt an Anstand und Respekt gegenüber den Personen die eine andere Sichtweise vertreten. Von hochbezahlten Bundesabgeordneten und Staatsoberhäupter sollte man eine Fähigkeit zur Konversation, eine Fähigkeit zur Diplomatie und eine Kompromissfähigkeit, sowie die Bereitschaft zur Findung von Lösungen, erwarten können.

Dieses Versprechen habt ihr uns Wähler und Wählerinnen gegeben !!!!!
Wo bleibt eure Ehre ?????


Schreien, lügen, poltern, drohen, machen Strassengangs, aber nicht Politiker und Politikerinnen, die eine Führungsrolle einnehmen wollen.
In der Tierwelt hättet ihr keine Chance. Kein Rudel folgt einem Leittier das nicht Stärke, Erfahrungswissen, Gemeinschaftssinn und Fürsorge zeigt. Im Gegenzug erwartet ein Leittier Disziplin, sonst wird es vom Rudel ausgeschlossen.


Ich erwarte als Schweizerin von unseren Politiker und Politikerinnen, dass sie in erster Linie die Interessen vom Schweizervolk vertreten. Ich erwarte, dass ihr im Sinne unserer Direkten Demokratie handelt. Ich erwarte, dass ihr euch einsetzt für Diplomatische Verhandlungen. Gradlinige Politiker und Politikerinnen sollten soviel innere Stärke haben, dass sie Grenzen setzen können, wenn die Finanzwelt oder andere Interessengruppierungen Druck machen. Und sonst meldet euch bei Cesar Millan an, dort könnt ihr lernen wie man Grenzen setzt und verhandelt.


Uns Schweizer und Schweizerinnen kann ich nur empfehlen, hört Informationen aus verschiedenen Politischen Richtungen. Jede Partei hat in ihrem Programm gute Ideen. Nehmen wir die besten Lösungen heraus, setzen wir uns an den Tisch, reden wir zusammen und gestalten wir zusammen wieder eine Schweiz, wo sich alle wohlfühlen.

Hier kann ich die Rede von Herrn Köppel an der AfD Versammlung empfehlen.
Nein Leute....nicht bocken....einfach zuhören und nachdenken....denn es geht um unseren FRIEDEN !!!



Freitag, 26. Juni 2026

Ein friedlicher Geist ist stark.


Hallo liebe Leser und Leserinnen, wie geht es euch ?

Ich, die Mis, habe den Blues, den Weltblues. Die Welt von uns JacoMis ist bunt, so lautet ja auch die Bezeichnung unseres Blogs. Also beschäftigen wir uns eben mit den unterschiedlichsten Themen. Somit ist es für uns auch wichtig, uns mit der Kriegssituation zu befassen. Jedoch die Nachrichten in unseren staatlichen Medien, interessieren uns nicht mehr gross....was kann man noch glauben ???!!!
Somit informiere besonders ich mich durch die ausgezeichneten Reden von Herrn Köppel von der Weltwoche. Ich höre Ihm schon seit längerer Zeit zu und ich habe so über die unterschiedlichsten Themen viel gelernt. Danke Herr Lehrer...Augenzwinkern.
Eines steht für uns JacoMis fest; wenn sich Herr Köppel grosse Sorgen macht, dann sollte uns das nachdenklich machen...!!!
Deshalb habe ich den Weltblues. Tja, was gibt es zu sagen: Die Kacke ist am dampfen !
In einer solchen Gemütsverfassung hilft mir ein Besuch in einem schönen Friedhof. Dort komme ich zur Ruhe und ich kann wieder klare Gedanken fassen und Kraft schöpfen.
So ein Friedhof war für uns JacoMis der schöne und alte Friedhof in Altenburg - Thüringen.


Hier seht ihr die alte Fürstengruft, die mit alten Platanen umsäumt ist. Diese Bäume waren meine Freunde und meine Tröster, wenn ich Sorgen hatte.


Jaco und ich gehen in jedem Dorf oder Stadt die wir besichtigen auf den Friedhof. So ein Ort erzählt Geschichten...wenn man hinschaut, hinhört und liest. Und auf fast jedem Friedhof sehen wir Kriegsdenkmäler und Gräber von gefallenen Krieger. Aus was besteht denn die Geschichte der Menschheit: aus Krieg !!! Wird sich das jemals ändern: Nein !!!

Auch der Friedhof in Altenburg hat diese Denkmäler. Es sind ganz viele Soldaten dabei, die fern ihrer Heimat gefallen sind.



Wie viele Mütter haben geweint um ihren Mann um ihre Söhne ? Das fröhliche Familienleben war zerstört, die Heimat war zerstört, die Hoffnung war zerstört, das Leben war für viele sinnlos geworden....es wurde ein Leben in Armut, in Unterdrückung, und für viele Frauen und Mädchen ein Leben mit Vergewaltigungen. 
Wollen wir das wieder ?!


Auch für die Besatzer war es eine schwere Zeit. Auch sie waren fern von der Heimat, fern von der Familie, den Freunden, der Geliebten oder den eigenen Kinder. Wie viele hatten ein schweres Herz vor Sehnsucht ?
Hier wohnten russische Besatzer in Nobitz - Thüringen. Sie holten sich ein kleines Stück Heimat her, durch Birkenbäume. Da waren auch Ukrainer dabei. Die Unabhängigkeitserklärung kam erst im August 1991.



Auch hier waren Russische und Ukrainische Soldaten stationiert. Schloss Poschwitz mit den angrenzenden Stallungen und Wirtschaftsgebäuden, sowie dem Park.






Welche Sehnsucht, welche Verzweiflung, was für Schicksale. Für wen war wohl dieses Herz ? Egal auf welcher Seite man kämpft, es sind Menschen und es sind Schicksale.
Nun steuert Europa wieder auf einen Krieg zu. 
Wollen wir das ? Wollen wir wieder Armut, Unterdrückung, Zerstörung, Gewalt, Vergewaltigungen...
Scheinbar wollen das viele Ukrainer nicht. Sonst wären sie nicht aus ihrem Land abgehauen. Es ist längst nicht in allen Gebieten eine Kriegssituation. Für Kriegsgeschädigte könnte man im eigenen Land Flüchtlingslager errichten und zu seinen Landsleuten schauen. Viele die sich in anderen Länder und gerade auch bei uns in der Schweiz niedergelassen haben, wollen gar nicht mehr zurück. 

Ist das jetzt Heimatliebe oder ist es Verrat an der Heimat ?!

Wir JacoMis meinen, wer sein Land liebt, der verteidigt es. Der pflegt die Kriegsgeschädigten und der baut sein Land wieder auf. Das würde von Charakter zeugen. Da kommt man doch direkt ins Grübeln....

Das sollte uns doch den Impuls geben, es besser zu machen. Von unseren Politiker und Politikerinnen in unseren Länder haben wir keine Garantie mehr, dass Verhandlungen zum Frieden führen. Dann müssen wir Bürger und Bürgerinnen dies tun. Bevor es zu spät ist. Es wird nicht ein Ukraine - Russlandkrieg, es wird ein Europakrieg !!!

Wollen wir das ? Wir JacoMis nicht !


Lasst uns überall die Friedensglocken läuten, marschieren wir gemeinsam gegen den Krieg und für den Frieden !!!!!

Wir JacoMis wünschen ein nachdenkliches und ein friedliches Wochenende 😊



Zeitreisen - Wurzelpark Arriach-Gerlitzen

# Ein Spaziergang durch den Wurzelpark Arriach: Wo Kettensägen Kunst machen! Leute, wie die Zeit vergeht! Kaum zu glauben, dass es schon 12 ...