Samstag, 11. Juli 2026

Leg dich nicht mit einem Bär an.


Der Bär ist los, so lautet der Titel meines Kunstwerks in Acryl. Es ist aus meiner Berner Serie.

Hallo liebe Leser und Leserinnen 😊

Je mehr ich den ausgezeichneten Reden von Herrn R. Köppel von der Weltwoche zuhöre, je mehr " rumort " ( macht sich bemerkbar ) mein Schamanistisches Tiertotem, der Grizzly Bär. Nun zappen einige gleich wieder weg, was will diese spinnige esoterisch angehauchte Mis von den JacoMis schon wieder sülzen...Hey Leute, es ist meine Religion. Eine Religion die von sehr vielen Indigenen Völker auf der ganzen Welt geglaubt und gelebt wird.
Ich stelle auch nicht den Christlichen, insbesondere den Katholischen Glauben in Frage. Obwohl ich da genug Grund hätte, wenn ich in Geschichtsbücher schaue. Ich stelle auch nicht andere streng dogmatische Glaubensrichtungen in Frage...!!!???


Diese tolle Darstellung ist zu bewundern im Kunsthistorischen Museum in Basel. Ich habe bei unserem Besuch einige Fotos gemacht und ich werde euch in einem Post gerne davon berichten. Aber jetzt geht es um den Bär und seine Ausstrahlung im Leben und in der Mythologie.


Bei den Indigenen Völker in Nordamerika, in Sibirien aber auch auf der Japanischen Insel Hokkaido, wird der Bär verehrt. Er zählt zu den stärksten Totem Schutztieren, Ahnenwesen und Gottheiten. Warum ?
In der Natur ist der Bär ein Einzelgänger. Er paart sich mit einer Bärin und dann geht er wieder seinen Weg. Er kennt jedoch seine Jungtiere und lässt sie am Leben. In seinem Revier akzeptiert er Bären, die ihm ebenbürtig sind. Aber sie dürfen seine gesetzte Grenze nicht überschreiten. Er ist nicht aggressiv und er greift nur an, wenn er in die Enge getrieben wird. Da wird er unberechenbar und es kommt eine geballte Kraft daher. Eine Bärin verteidigt ihre Jungen mit Mut aber auch mit Klugheit und weiblichem Instinkt. Wer mit Bären arbeitet weiss, dass man ihnen nicht den Rücken zuwenden darf. Das kann man aus den Erzählungen der Bärenwärter aus dem ehemaligen Bärengraben Bern entnehmen.
Aber auch der bekannte Schweizer Tier - Dompteur, Rene Strickler, der in seinem Raubkatzen Rudel auch Bären hatte, äusserte sich mal, dass Bären gefährlicher sind als Raubkatzen.


In der Mythologie steht der Bär für Kraft, Ausdauer aber auch für Besonnenheit. Er wägt ab, ob sich ein Kampf lohnt...
Nun, liebe Leserschaft, wer die Fähigkeit besitzt zwischen den Zeilen zu lesen, weiss, welchen Bär ich auch noch meine....Jawohl, ich rede vom " Russischen Bär ".

Es ist blanker Hochmut und Dummheit die schon fast weh tut, den Bär zu reizen. Wie bereits erwähnt, er akzeptiert gleichwertige Bären in seinem grossen Reich, aber sie dürfen seine gesetzte Grenze nicht überschreiten....
Er akzeptiert in seinem Reich keine giftigen Skorpione, keine falschen Schlangen und keine windigen Hunde. Auch keine schnaubenden amerikanischen Bisons !
Aber der Bär ist nicht umsonst bei den Indigenen Völker das meist respektierte Totem Tier. 
Also, ihr Diplomaten und Staatsoberhäupter, zollt dem " Russischen Bär " euren Respekt, unterbreitet ihm eure Vorschläge....!!!!!
Ich bin überzeugt, im " Russischen Bär " stecken all die Eigenschaften, die man ihm in der Mythologie zuschreibt drin ! 

Hier noch einige Links, wo es sich durchaus lohnt reinzuschauen und zu hören.








Leg dich nicht mit einem Bär an.

Der Bär ist los, so lautet der Titel meines Kunstwerks in Acryl. Es ist aus meiner Berner Serie. Hallo liebe Leser und Leserinnen 😊 Je meh...