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Samstag, 24. Oktober 2026

Alles hat seine Zeit - Stille


Mein Kunstwerk das beim Betrachten Trost, Zuversicht und Gelassenheit spenden soll.
Es ist aus der Serie: Meine Moderne Kunst
Das Motiv ist die Kirche Saint-Étienne in Uzès, Département Gard, Frankreich.
Ein Ort und eine Landschaft an die ich glückliche Erinnerungen habe.
Titel: Silence ( Stille )

Liebe Leser und Leserinnen, das Internet ist voll mit Kommentaren zu unserem Weltchaos. Heute bin ich mal still und lasse ein Jahrtausende altes biblisches Lehrgedicht sprechen. Es steht im Buch Prediger, Kapitel 3, Verse 1 -8 im Alten Testament.

ALLES HAT SEINE ZEIT

Alles hat seine Zeit,
und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:

Geboren werden hat seine Zeit,
sterben hat seine Zeit;

pflanzen hat seine Zeit,
ausreissen hat seine Zeit;

töten hat seine Zeit,
heilen hat seine Zeit;

abbrechen hat seine Zeit,
bauen hat seine Zeit;

weinen hat seine Zeit,
lachen hat seine Zeit;

klagen hat seine Zeit,
tanzen hat seine Zeit;

Steine wegwerfen hat seine Zeit,
Steine sammeln hat seine Zeit;

herzen hat seine Zeit.
aufhören hat seine Zeit;

suchen hat seine Zeit,
verlieren hat seine Zeit;

behalten hat seine Zeit,
wegwerfen hat seine Zeit;

zerreissen hat seine Zeit,
zusammennähen hat seine Zeit;

schweigen hat seine Zeit,
reden hat seine Zeit;

lieben hat seine Zeit,
hassen hat seine Zeit;

STREIT hat seine Zeit,
FRIEDE hat seine Zeit.


Liebe Leserschaft, gute Gedanken und gute Musik sind universell. Sie kennen keine Grenzen. Es ist die Sprache der Verständigung, des respektvollen Miteinander und der Brüderlichkeit und Schwesterlichkeit.
In diesem Sinne geniessen wir doch zusammen ein friedliches Wochenende und einen meiner Lieblingstitel von DIDULA:  Der Flug zum Merkur.
Und nicht vergessen, alles hat seine Zeit....Morgen 25. Oktober ist Zeitumstellung auf Winterzeit.

Tschüss eure Mis von den JacoMis 😊



Montag, 10. August 2026

Die Schönheit unseres Planeten liegt in der Vielfalt.


 
Hallo liebe Leser und Leserinnen, die Welt von uns JacoMis ist bunt und vielfältig. Auch unsere Leserschaft ist bunt und vielfältig, das freut uns. Aber was uns Menschen doch glücklich macht, ist die Vielfalt unseres einmaligen Planeten Erde. Sei dies in unserer Natur, sowie unseren unterschiedlichen Völker mit ihrer Kultur. 
Diesen " kostbaren Schatz " sollten wir nicht wieder zerstören, sondern bewahren und regenerieren.
Der Eroberungsdrang steckt uns Menschen halt in den Genen, wir sind mehr oder weniger zivilisierte Raubtiere....!!! Ganz einschneidend waren die Jahrhunderte der Kolonialisierung. Aber hey Leute....wir leben jetzt im 21. Jahrhundert. Mit unserer Entwicklung der Technik haben sich Welten aufgetan !!!!!

Nun gilt es unseren Geist zu öffnen und zu einem Ganzheitlichen Denkschema zu formen. Ganzheitlich im Sinne einer Daseinsberechtigung sämtlicher Nationen. Das beinhaltet für mich auch die Nationen der Pflanzen - und Tierwelt.
Sie sind die ältesten Bewohner auf diesem Planeten. Also stehen ihnen ältere Rechte zu als uns Menschen !!! 
Es sollte im 21. Jahrhundert auch keine Form der Sklaverei mehr geben !!!???

Was sagt uns das über unsere Zivilisation ? Es ist weder der Reichtum einer Nation, noch die militärische Macht mit ihrem Anspruch, die ein Volk auszeichnet. Auch nicht die Religion, die Bildung oder der medizinische Wissensstand. 
Was zählt ist die Fähigkeit, die Zusammenhänge des " Grossen Ganzen " zu erkennen und zu akzeptieren.
Jede Lebensform braucht ihren Lebensraum um zu existieren und sich weiter zu entwickeln. Keine einzige Lebensform kann für sich alleine existieren. Alles ist miteinander verwoben....im Wasser...in der Erde...in unseren Wälder...In unseren Winden, in der Tierwelt...und im Universum. Alle haben den selben Stellenwert, ob im Grossen oder im Kleinen.

" Geht zurück den Weg, den die Menschen gingen,
um den Dingen zurückzuhelfen, zu ihrer Natur,
und wagt nur eines nicht: wider die Natur zu handeln.

Lao-tse, Dao-de-dsching

Somit sollte in unserem Zeitalter am 9. August der Internationale Tag der indigenen Völker keine NOTWENDIGKEIT mehr sein, sondern eine SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT der Daseinsform mit all ihren Rechten !!!!!

Um diese Kulturen kennenzulernen, aber auch ihre Probleme zu sehen, mit denen sie in ihren Heimatländer zu kämpfen haben, empfehle ich ALLEN die Museen der Kulturen.
Für unsere Schulen sollte das Fach Ethnologie ( Völkerkunde ) ein Pflichtfach sein !

Hier sind ein paar Exemplare aus dem Museum der Kulturen Basel mit der Dauerausstellung: Alles lebt.





" Nicht durch Reichtum,
nicht durch Herrschaft,
nicht durch furchtbare Askese
können die Menschen
ihrer Natur entfliehen, 
an die sie gebunden sind."

Mahabharata, Buch 12


Hier ein paar Exemplare vom Museum Allerheiligen Schaffhausen von der Ausstellung Moche.


Erstaunlich ist zu lesen, dass schon Ambrosius von Mailand ( 339 - 397 ) der Überzeugung war:
Das Ende der Welt hat uns erreicht !

Dieser Aussage entgegne ich entschieden NEIN....es ist nie zu spät für eine Kursänderung....aber wir sollten handeln !!!


In diesem Sinne wünschen wir JacoMis euch eine gute und vielfältige Woche 😊




Sonntag, 19. Juli 2026

An der Aare entlang im Schwellenmätteli in Bern


Hallo liebe Leser und Leserinnen, ihr müsst immer noch mit mir vorlieb nehmen, der Jaco von uns JacoMis liegt auf dem Kanapee und er radelt in der Tour de France um sein Leben.
Ha...ha...dieses spannende Vergnügen mag ich ihm von Herzen gönnen.

Wenn ihr mögt, so erzähle ich euch wieder ein paar spannende Sachen von Bern und aus meinem " Hunde - Leben ".
Also, wir gehen Richtung  " Schwelli " ( Schwellenmatte ) und wir geniessen dieses Naherholungsgebiet und wir machen genau das was ich auf einer Mauer entdeckt habe:
Treiben lassen....






Das Schwellenmätteli kenne ich seit meiner Jugend. Die Aare hat mich schon immer in ihren Bann gezogen. Nicht zum schwimmen, da bin ich ein Angsthase, aber zum beobachten wie das Wasser fliesst, wie es riecht, wie es glitzert wenn die Sonne drauf scheint, die Vögel, die Insekten...ich komme ins träumen. 
Paul Cézanne, mit dessen Kunst ich mich auch intensiv beschäftigte, formulierte es treffend: Du musst als Maler nicht den Fluss oder die Bäume malen, du musst das Fliessen und das Wachsen malen...oh wie wahr und oh wie schwer !

Etwas später, waren mein damaliger Mann und ich mit unserem Freundeskreis öfters im Restaurant Schwelli zum Fisch essen. Es war damals DIE Adresse. Es war gemütlich unter den Bäumen zu sitzen, direkt am Wasser und immer hing die grosse Reuse am Ausleger. Es war immer ein Hochbetrieb und mitten drin auf dem kühlen Kiesboden unter den schattigen Bäumen lag " der Bäri ". Ein Prachtskerl von einem Bernhardiner Hund. Er war gut genährt, er durfte nicht gefüttert werden, aber es kann einem aus Versehen ja auch mal was auf den Boden fallen...hi...hi.
Auch mein Mann war regelmässig im Schwellenmätteli. Zu dieser Zeit war dies ein Geheimtipp, für den besten Masseur in der Stadt. Nebst seiner Ausbildung hat mein Mann dort seinen letzten Schliff erhalten. Masseur war seine dritte Berufsausbildung und massieren ist ein " Handwerk " das gelernt sein will und das aus meiner Sicht ein Männerberuf ist. Aber diese Zeiten und dieses " Berufsverständnis " ist längstens vorbei und dies in fast allen handwerklichen Berufen oder eben auch im Gastgewerbe. Wo gibt es noch Köche, die ihr Handwerk von A-Z gelernt haben. Alles selber herstellen und frisch kochen und die gut bürgerliche Küche beherrschen, wissen was Gastfreundschaft ist und uns für ihre Qualität anständige Preise verlangen...!!!
Der erste Beruf meines Mannes war eben Koch, von ihm habe ich kochen gelernt und deshalb schaue ich auch kritisch auf mein Teller, wenn ich im Restaurant essen gehe.

So, fertig gemotzt....wir gehen weiter Richtung " Englische Anlagen ".


Diese Bezeichnung erhielt dieses Gebiet durch die Erschliessung des Kirchenfelds. Das brachliegende Kirchenfeld im Süden von Bern, ging 1856 an die Berner Burgergemeinde über. Es bildete sich ein Komitee, das den Wunsch äusserte, aus dem Kirchenfeld eine Wohngegend zu gestalten für die " habliche Bevölkerung ", die in der Stadt, sowie im Handel mit dem Ausland, ihre Geschäfte betrieben. Eine Brücke musste her, schöne Gärten und Parkanlagen und schöne Villen und Wohnhäuser. 1879 übernahm eine englische Baufirma diesen Auftrag. Die Brücke wurde gebaut und die Häuser wurden im englischen Stil gebaut. Die Hanglage zur Aare wurde in einen Englischen Park umgestaltet. Heute beinhaltet diese Bezeichnung das Schwellenmätteli, das Dählhölzli und einen Teil des Kirchenfelds. Es war aber auch das Ziel, die Bodenpreise so hoch zu halten, dass kein Proletarier Quartier entstehe....So, so, ich habe diese " habliche Bevölkerung " kennengelernt, auch aus den Botschaften. Meine Eltern und später auch wir waren mit unserem Geschäft und unserer Praxis in einem Zunfthaus eingemietet. Ich hatte " habliche Kundschaft " im Burgerspital und im Burgerheim und wie das damals eben noch war; man kannte sich...und Bern war ein Dorf...wisst ihr schon das Neuste...bla...bla...bla. Ich kann euch nur den guten Rat geben: Lasst euch nicht durch Geld, Titel und Einbildung, blenden. Es ist nicht alles Gold was glänzt !!!!!
Aber ich hatte Kundschaft, die im Winter in ihrem Stadthaus wohnten und im Sommer im Kirchenfeld " auf dem Land " in ihrer Sommerresidenz...ha...ha, das fand ich amüsant.


Von dieser Uferseite hat man einfach einen wunderbaren Blick auf die Häuserzeile der Berner Unterstadt. Hier links im Bild die Rückseite des Beatrice von Wattenwyl Haus.
Auch zu diesem " orangen Haus " habe ich eine Erinnerung. Viele Jahre wurde dort ein Kinderheim-Hort betrieben. Während meiner zweiten Berufsausbildung war von meiner Lehrmeisterin ihr Bub dort in der Tagesstätte. Um 18 Uhr musste er abgeholt werden. Das schaffte meine Chefin oft nicht, so voll war ihr Kundenbuch. Also holte ich jeweils diesen Buben ab und wir spazierten zusammen den " Casino Stutz " ( Weg ) hinauf an die Marktgasse. Er erzählte seine Erlebnisse mit den anderen Kinder und ich erzählte ihm Geschichten....obwohl ich um 18 Uhr laut Arbeitsvertrag Feierabend hatte. Entweder hat man Teamgeist, weiß was Freundschaft ist, oder man lernt es nie !


Auch mein damaliger Mann hat seine Erinnerungen an diesen Teil der Aare. Als kleiner Schulbub wohnte er mit seinen Eltern im Matte - Quartier und ging dort ins Schulhaus. Es war normal, dass diese Häuser immer wieder " nasse Füße " bekamen. Ein Fluss lässt sich eben nur zum Teil bezwingen und der " Drache des Wassers " wird immer mehr zuschlagen !


Hier nochmal einen Rat von mir: die Aare ist nicht harmlos, sie fordert jedes Jahr ihre Opfer. Beachtet die Baderegeln, eine Schwimmweste gibt Sicherheit, besonders bei Kleinkinder. Und ein zugedröhnter " Böötlikapitän " ( Kapitän für Gummiboote ) durch Alkohol und Drogen, kommt auch nicht immer ans Ziel...!
Aber Jacos und mein Ziel war klar, mit dem Bärenpark Lift gings zum Tramdepot und dort nahmen wir den Bus zum Zentrum Paul Klee. Davon werde ich euch in einem weiteren Post berichten.


Ich sage Tschüss bis bald, geniesst den Sommer und die Urlaubszeit.
Für euer reges Interesse bedanken wir uns und wer noch nicht genug zu lesen bekam, hier noch ein paar Links und ein paar ältere Posts....eure Mis von den JacoMis. 😊






Hier sind ein paar ältere Posts von meinem Leben. Sie handeln von den Erlebnissen mit unserem Riesenschnauzer Hund " Samir ", mit dem ich viel in diesem Aare Abschnitt unterwegs war. 



Sonntag, 28. Juni 2026

Die Magie des Erdbeermonds


 
Einen schönen Sonntag wünschen wir JacoMis unseren Leser und Leserinnen.

Eigentlich dachten Jaco und ich, dass wir uns ein " Blog freies " Wochenende gönnen.
Aber das gestrige Schauspiel dieses Erdbeermondes und den Wolkenformationen war so faszinierend, das möchten wir mit euch teilen.

Sind wir doch kleine Würmer unter dem Himmel des grossen Manitu !!!


Woher kommt der Begriff " Erdbeermond " ?
Amerikanische Ureinwohner verwendeten keinen der heute gebräuchlichen Kalender, um den Verlauf des Jahres zu verfolgen. Stattdessen orientieren sie sich an den Jahreszeiten und Mondphasen. Der Stamm der Algonquin verwendete dabei den Begriff " Erdbeermond ",
da zu dieser Zeit die Erdbeeren reif wurden und deren Ernte einsetzte.
In Europa sind auch die Bezeichnungen " Rosenmond " oder " Honigmond " verbreitet.

Auch ich bin mit dem Mond tief verbunden. So wie ich mit der Natur und insbesondere mit den Wälder verwurzelt bin. Ich denke, dies hat mit meiner Seelenwanderung zu tun. Ich habe euch bereits berichtet, dass eines meiner Leben ein Leben als Indianer war. Ich war der Sohn bedeutender Eltern und ich starb als junger Mann, als ich in den Bergen mit meinem Pferd in die Tiefe stürzte. Dies ist die einzige Erinnerung die ich aus diesem Leben habe. Aber der Glaube an den " Grossen Manitu " hat meine Seele gespeichert und ich bemühe mich in seinem Sinne mein jetziges Leben zu leben.
Dies ist der Hauptgrund weshalb ich diesen Blog schreibe und weshalb ich meine zweite Maler -Phase betreibe. Meine Seele wurde in den heiligen Kreis der Tierwesen aufgenommen und mir wurde die Aufgabe auferlegt ihre Anliegen hier auf Erden zu unterbreiten. Dies ist keine leichte Aufgabe bei dieser Habgier, diesem Neid und Hass und dieser Respektlosigkeit, die scheinbar bei uns Menschen nicht auszurotten ist !!!


Titel : Wolfsland


Titel: Die Eisblume


Titel: Sterne im Himmel, Sterne im Wasser


Titel: Die Rabenfamilie

Behandle die Erde und alles was darauf wohnt mit Respekt.
Bleibe nahe dem Grossen Geist.
Zeige grossen Respekt für deine Mitmenschen.
Arbeitet zusammen zum Wohl der Menschheit.
Sei hilfreich und freundlich wo immer es gebraucht wird.
Tue Recht nach bestem Wissen.
Achte auf das Wohlergehen von Geist und Körper.
Widme einen Teil deiner Bemühungen einem höheren Zweck.
Sei wahrhaftig und aufrichtig Jederzeit.
Übernimm volle Verantwortung für deine Handlung.

Sind dies nicht auch die Worte von Jesus im Christlichen, Orthodoxen sowie im Buddhistischen Glauben ???!!!


Titel: Mutter Erde - Oh Tannenbaum bring Licht in unsere Träume.
( Auf den Weihnachtskugeln stehen die Begriffe: Krieg - Armut - Gier - Kinderschändung um nur Einige zu nennen )

Die Frau kommt von der Venus, der Mann kommt vom Mars.
Um nicht immer in den Mond zu gucken,
haben sie sich einst auf der Erde getroffen.
Und nun bereiten ihre Nachkommen sich wieder vor,
auf den Weg zurück ins All.

Willy Meurer


Titel: Herr Mond aus meiner " etwas anderen Weihnachtsgeschichte " Antares, der Weihnachtsstern.


Meine Ketten aus dem Donnervogel - Clan und dem Frosch - Clan und meine Waldkette mit einer Baumperle.

Das Herz ist der Ort wo alle Kriege gewonnen werden !!!!!



Ich sage Tschüss,  bis nächste Woche....eure Mis von den JacoMis oder eben 
die Künstlerin Pongo T. Mischler 😊



Freitag, 26. Juni 2026

Ein friedlicher Geist ist stark.


Hallo liebe Leser und Leserinnen, wie geht es euch ?

Ich, die Mis, habe den Blues, den Weltblues. Die Welt von uns JacoMis ist bunt, so lautet ja auch die Bezeichnung unseres Blogs. Also beschäftigen wir uns eben mit den unterschiedlichsten Themen. Somit ist es für uns auch wichtig, uns mit der Kriegssituation zu befassen. Jedoch die Nachrichten in unseren staatlichen Medien, interessieren uns nicht mehr gross....was kann man noch glauben ???!!!
Somit informiere besonders ich mich durch die ausgezeichneten Reden von Herrn Köppel von der Weltwoche. Ich höre Ihm schon seit längerer Zeit zu und ich habe so über die unterschiedlichsten Themen viel gelernt. Danke Herr Lehrer...Augenzwinkern.
Eines steht für uns JacoMis fest; wenn sich Herr Köppel grosse Sorgen macht, dann sollte uns das nachdenklich machen...!!!
Deshalb habe ich den Weltblues. Tja, was gibt es zu sagen: Die Kacke ist am dampfen !
In einer solchen Gemütsverfassung hilft mir ein Besuch in einem schönen Friedhof. Dort komme ich zur Ruhe und ich kann wieder klare Gedanken fassen und Kraft schöpfen.
So ein Friedhof war für uns JacoMis der schöne und alte Friedhof in Altenburg - Thüringen.


Hier seht ihr die alte Fürstengruft, die mit alten Platanen umsäumt ist. Diese Bäume waren meine Freunde und meine Tröster, wenn ich Sorgen hatte.


Jaco und ich gehen in jedem Dorf oder Stadt die wir besichtigen auf den Friedhof. So ein Ort erzählt Geschichten...wenn man hinschaut, hinhört und liest. Und auf fast jedem Friedhof sehen wir Kriegsdenkmäler und Gräber von gefallenen Krieger. Aus was besteht denn die Geschichte der Menschheit: aus Krieg !!! Wird sich das jemals ändern: Nein !!!

Auch der Friedhof in Altenburg hat diese Denkmäler. Es sind ganz viele Soldaten dabei, die fern ihrer Heimat gefallen sind.



Wie viele Mütter haben geweint um ihren Mann um ihre Söhne ? Das fröhliche Familienleben war zerstört, die Heimat war zerstört, die Hoffnung war zerstört, das Leben war für viele sinnlos geworden....es wurde ein Leben in Armut, in Unterdrückung, und für viele Frauen und Mädchen ein Leben mit Vergewaltigungen. 
Wollen wir das wieder ?!


Auch für die Besatzer war es eine schwere Zeit. Auch sie waren fern von der Heimat, fern von der Familie, den Freunden, der Geliebten oder den eigenen Kinder. Wie viele hatten ein schweres Herz vor Sehnsucht ?
Hier wohnten russische Besatzer in Nobitz - Thüringen. Sie holten sich ein kleines Stück Heimat her, durch Birkenbäume. Da waren auch Ukrainer dabei. Die Unabhängigkeitserklärung kam erst im August 1991.



Auch hier waren Russische und Ukrainische Soldaten stationiert. Schloss Poschwitz mit den angrenzenden Stallungen und Wirtschaftsgebäuden, sowie dem Park.






Welche Sehnsucht, welche Verzweiflung, was für Schicksale. Für wen war wohl dieses Herz ? Egal auf welcher Seite man kämpft, es sind Menschen und es sind Schicksale.
Nun steuert Europa wieder auf einen Krieg zu. 
Wollen wir das ? Wollen wir wieder Armut, Unterdrückung, Zerstörung, Gewalt, Vergewaltigungen...
Scheinbar wollen das viele Ukrainer nicht. Sonst wären sie nicht aus ihrem Land abgehauen. Es ist längst nicht in allen Gebieten eine Kriegssituation. Für Kriegsgeschädigte könnte man im eigenen Land Flüchtlingslager errichten und zu seinen Landsleuten schauen. Viele die sich in anderen Länder und gerade auch bei uns in der Schweiz niedergelassen haben, wollen gar nicht mehr zurück. 

Ist das jetzt Heimatliebe oder ist es Verrat an der Heimat ?!

Wir JacoMis meinen, wer sein Land liebt, der verteidigt es. Der pflegt die Kriegsgeschädigten und der baut sein Land wieder auf. Das würde von Charakter zeugen. Da kommt man doch direkt ins Grübeln....

Das sollte uns doch den Impuls geben, es besser zu machen. Von unseren Politiker und Politikerinnen in unseren Länder haben wir keine Garantie mehr, dass Verhandlungen zum Frieden führen. Dann müssen wir Bürger und Bürgerinnen dies tun. Bevor es zu spät ist. Es wird nicht ein Ukraine - Russlandkrieg, es wird ein Europakrieg !!!

Wollen wir das ? Wir JacoMis nicht !


Lasst uns überall die Friedensglocken läuten, marschieren wir gemeinsam gegen den Krieg und für den Frieden !!!!!

Wir JacoMis wünschen ein nachdenkliches und ein friedliches Wochenende 😊



Donnerstag, 19. März 2026

Es ist alles da um auf Erden glücklich zu sein


Einen schönen und guten Tag wünschen wir JacoMis unseren Leser und Leserinnen.

Es ist alles da um auf Erden glücklich zu sein
Wir haben jeden Tag einen neuen Morgen
Hoffnung und Tränen
Bäume und Regen
Tiere und alle Farben
Sonne und Schatten
Wir sind reich

Friedensreich Hundertwasser

Liebe Leserschaft, ich kann diese schönen Gedanken nicht oft genug in die Welt hinaussenden. Aber leider genügen sie uns Menschen nicht !!!
Kommt...gebt mir die Hand, wir fliegen zusammen auf eine Wolke und schauen auf das " Weltgeschehen " hinunter.


Ich werde mich hüten, über die verschiedenen Kriege zu berichten. Da haben wir genug Experten und Expertinnen. Wichtig ist, dass wir lernen, den richtigen zuzuhören, über das Gehörte nachzudenken und es in unserem persönlichen Leben zu integrieren. Da sind wir JacoMis vorsichtig. Haltet euch immer vor Augen, dass die staatlichen Medien, TV, Radio, Zeitungen, uns nur die geschminkte Wahrheit erzählen. Sie sind abhängig von den Geldgeber, Kartells, Politik und Wirtschaft sowie der Tourismus und der Unterhaltungsindustrie. Eine freie Meinungsäusserung und Berichterstattung gibt es schon lange nicht mehr. Daher sind wir JacoMis der Meinung, eine Reduktion der TV Gebühren in der Schweiz wären angebracht gewesen für den alten Käse der uns immer wieder aufgetischt wird. Zudem schaut euch mal die Gehälter der Nachrichten - und Moderatorenstars an. Ich plappere da nicht ins Blaue hinaus. Während meinen Berufsjahren hatte ich die " Chefetage " in unserer Praxis. Das war lehrreich...Es wäre nichts als Anstand gegenüber der " normalen Arbeiterbevölkerung " ( Handwerker, Dienstleister, Pflegeberufe, Bauern ) die Gehälter zu deckeln. Dies übrigens nicht nur in diesen Berufen !!!!! 


Was vielen von uns ein Unbehagen oder Angstgefühle auslöst ist die Kriegssituation. Wir JacoMis sind auch nicht begeistert. Zumal unsere Dokumente und Papierschlacht, die Jaco und ich hinter uns haben durch unsere Heirat und Jacos Zuzug von Deutschland in die Schweiz, alles andere als einfach war.
Auf jedem !!! Amt passierten Fehler, wo wir nichts dafür konnten. Die Digitalisierung lässt grüssen...Es wäre wohl einfacher gewesen, Jaco wäre an unsere Grenze gekommen, hätte ein Plakat hochgehalten mit der Aufschrift:
Asyl, ich fliehe vor der Regierung in Deutschland !!!
Lieber Jaco, da muss ich dich enttäuschen. Du kommst vom Regen in die Traufe. Unsere Regierung ist mittlerweile auch unter die miefige EU Bettdecke gekrochen.
Tja, eine alte Volksweisheit besagt; das Volk hat die Politiker und Politikerinnen die es verdient...Die Patienten haben die Ärzte und Ärztinnen die sie verdienen...Wir Konsumenten und Konsumentinnen haben die Produkte in unseren Läden die wir gedankenlos kaufen...soll ich weiterfahren in meiner Liste ?! Da wären noch die Schulen mit ihren Problemen. Auch da konnten wir abstimmen gehen, ob die Lehrerschaft zusätzliche Unterstützung für ihren Unterricht benötigen.
Wir JacoMis haben eine andere Sichtweise. Wer mit seinen Kinder in unserem Land leben möchte, sollte in die Pflicht genommen werden, unsere Landessprache in Wort und Schrift zu lernen und sie ihren Kinder beizubringen. In jeder Grundschule wird der Unterricht in der Landessprache abgehalten. Wer das nicht einsieht, soll seine Kinder in eine internationale Privatschule geben und die auch selber bezahlen. Auch Inklusion an den Grundschulen sehen wir anders. Es ist sicher eine lehrreiche Bereicherung für die Kinder, aber es ist für den Unterricht eine Hürde und eine angezogene Handbremse. Wir leben nun mal in einer leistungsorientierten Gesellschaft. Wer sein Kind fördern möchte, weil es lernfreudig ist, muss wohl in Zukunft auf Privatschulen ausweichen...wer bezahlt das ?!


Nun zum Kriegsgeschehen. Kein Krieg ist sinnvoll und schön. Diplomatische Verhandlungen und eine ehrliche und sachliche Diskussion der verschiedenen Landesvertreter wäre wünschenswert. Aber es ist leider eine Illusion !!!
Verdrängung und Kampf ist das Leben...anders funktioniert es nicht. Nur in der virtuellen Welt ist alles kontrollier und steuerbar.
In der Tier und Pflanzenwelt passiert nichts anderes. Werden und vergehen. Das heisst anpassen, kämpfen, sich vermehren, Seilschaften bilden...Das funktioniert seit der Entstehung unserer Erdkugel so. Die Tier und Pflanzenwelt betet nicht zu Götter, sie hat keine Religionen !!! In den Millionen von Jahren hat sie ihren Geist entwickelt, so immer wieder neues Leben erschaffen, vernichtet wenn es nicht lebensfähig war und das Resultat davon sind wir Menschen. Nun gut, die Hoffnung stirbt zuletzt, vielleicht gibt es doch noch mal Menschen die ihre Intelligenz nutzen und ein ganzheitliches Denkschema entwickeln. Ganzheitlich im Sinne einer Balance zwischen den verschiedenen Nationen, zwischen arm und reich, zwischen Unterdrückung und Freiheit, sowie zwischen der Natur und uns Menschen. Nach unserem Gefühl sind wir da noch Lichtjahre davon entfernt...!!!!!


Was können wir einfachen " Normalos " dagegen tun. Nichts, ausser leben.
Wer in Kriegsgebieten ist, hat sowieso keine Wahl. Wer Naturkatastrophen erleben muss hat auch keine Wahl. Wer in ein Land hineingeboren wird, wo Herrscher immer noch eigene Landsleute oder Geflüchtete als Leibeigene und Sklaven behandeln, hat auch keine Wahl. Wir hätten die Wahl, dass wir in solchen Länder keinen Luxusurlaub mehr buchen und deren ihre Produkte nicht mehr kaufen. Betonung auf hätten, könnten und wollten...
Wir JacoMis versuchen das innerhalb unserer Möglichkeiten. Ich schaue genau hin, woher unsere Lebensmittel kommen und wie sie produziert werden. Klar bevorzugen wir regionale und nachhaltige Landwirtschaft. Aber es ist für viele auch eine Frage der Finanzen. Da wäre wieder die Politik und unsere bekannten Lebensmittel Unternehmen gefordert, unsere Handels und Landwirtschaftspolitik zu überdenken. Preiswerte und nachhaltig produzierte Lebensmittel von unseren Bauern wäre doch der Wunsch, damit nicht nur die obere Mittelschicht auf dem Markt einkaufen kann. Was im EU Raum produziert und bei uns verkauft wird muss teurer werden. Die meiste Ware kommt per Lastwagen mit Dieselmotor. Was noch weiterweg herkommt, per riesige Frachtschiffe, Frachtflugzeuge, muss den EU Preis nochmal übersteigen. Die wohlhabende Gesellschaft soll ihre Luxusgüter teuer bezahlen.
Auch hier konnten wir Schweizer über einen " Klimafond " abstimmen.

Was ist mit der Luft - Meer - Landverschmutzung in Kriegsgebieten ?!
Was ist mit unserer Luft - Boden und Universum - Verschmutzung durch unsere Raumfahrt - und Weltraumindustrie ?!
Was ist mit der Luft und Bodenverschmutzung sowie der Zerstörung von Natur und Lebensraum für unsere Energiegewinnung ?!
Was ist mit der fragwürdigen Produktion und Entsorgung von Massen an Billigkleider, Plastikgegenstände. Sie verschmutzen unsere Weltmeere aufs schlimmste ?!
Was ist mit der Luft - Meer - Landverschmutzung durch unseren Reise - Freizeit und Kulturkonsum ?!
Woher beziehen unsere Lebensmittelhändler und Restaurantbesitzer ihre Waren, wenn sie uns ihre Landesprodukte anbieten und für uns kochen ? Wer von uns schaut dort mal in einen Stall oder in ein überfülltes Fischbecken und in einen Schlachthof ?!


Somit kommen wir JacoMis zur Frage: Klimaschutz Initiative, das war ja wohl schon ein 1.April Scherz, aber ganz ein schlechter !!!???

In diesem ganzen " Weltchaos " sollten wir nichts anderes tun, als hinhören, hinschauen und NACHDENKEN. Über nichts anderes als unser Leben und unsere Lebensgewohnheiten. Das Leben ist kurz, im Durchschnitt zwischen 75-85 Jahre. Da sollten wir doch den Ehrgeiz haben, mit uns selber, unseren unterschiedlichen Mitbewohner und unserer wunderbaren Natur mit all ihrer Vielfalt in der Tier und Pflanzenwelt, eine verantwortungsvolle und gefreute Harmonie hinzukriegen. Damit wir am Himmelstor sagen können: Ich habe es versucht !!! 


Wir sagen Tschüss bis zum nächsten Post, habt alle eine gute und nachdenkliche Zeit...eure JacoMis 😉






Hegauer Kegelspiele - Burgruine Mägdeberg

 # Das Hegauer Kegelspiel: Auf Vulkantour zur Burgruine Mägdeberg Nachdem wir euch am 29.10.2026 den **Burgenweg Nr. 4** vorgestellt haben, ...