Freitag, 4. September 2026

We are the world - we are the children


Liebe Leser und Leserinnen rund um die Welt....Die JacoMis wünschen euch ein friedliches Wochenende 😊
Verlieren wir nie den Glauben und die Hoffnung für eine bessere Welt. Frieden - Freiheit - und ein respektvolles Miteinander, für die Zukunft unserer Kinder.

Neuhausen am Rheinfall - Querbeet durch den Ort

# Ein Sonntagsspaziergang durch Neuhausen am Rheinfall

Am Sonntag, den 31. August 206, war es wieder soweit: Ein Ausflug nach Neuhausen am Rheinfall stand auf dem Plan. Obwohl wir schon oft dort waren, wollten wir dieses Mal etwas Neues entdecken. Unsere erste Station war der Badische Bahnhof Neuhausen. Interessanterweise liegt dieser in der Schweiz, wird jedoch von der Deutschen Bahn (DB) betrieben, da er an der Hochrheinbahnstrecke zwischen Basel und Singen liegt und mehrmals die deutsch-schweizerische Grenze überquert. Das charmante Stationsgebäude, das aus dem Jahr 1865 stammt, war bis in die Mitte der 1990er-Jahre in Betrieb.

Unser nächstes Ziel war die katholische Heiligkreuz-Kirche. Diese beeindruckende Pfarrkirche wurde zwischen 1911 und 1913 im Stil einer dreischiffigen Säulenbasilika erbaut. Besonders bemerkenswert sind das vierstimmige Glockengeläut von 1922 und die Orgel von 1928. Für die vielen italienischen Einwohner von Neuhausen ist sie eine wichtige geistige Zufluchtsstätte.

Weiter ging es zum Schulhaus "Rosenberg", das in einem historischen Gebäude von 1911/12 untergebracht ist und 1994 erweitert wurde. Leider gibt es nicht viel Information über das Schulgebäude im Internet, außer einer kontroversen Theateraufführung: Neuhauser Primarschüler inszenierten die Ermordung einer Ungläubigen, was bei den Eltern für Entsetzen sorgte (Schaffhauser Nachrichten vom 25.06.2025). Jeder bildet sich hier seine eigene Meinung!

Der Höhepunkt unseres Spaziergangs war zweifellos ein Halt am "Schloss Charlottenfels". Warum, fragt ihr euch? Nun, hier haben wir im November 2025 geheiratet! Die Villa Charlottenfels, im Volksmund als Schloss bezeichnet, ist der perfekte Ort für eine epische Familiensoap der Familie Moser.

Vom Charlottenfels aus hat man einen fantastischen Blick auf bedeutende Bauwerke von Schaffhausen: die Munotfestung, das Wasserkraftwerk von SH Power, den Bahntal-Verkehrsknoten und die Rheinbrücke N4, eine Schrägseilbrücke. Der Blick über den Rhein nach Flurlingen und den Cholfirst offenbart auch die zahlreichen Rebhänge mit Blauburgunder. Durch den Campus Charlottenfels führte uns unser Weg durch eine wunderbare Gartenanlage – darüber gibt es bald einen extra Blogbeitrag! Vorbei an einem unserer Lieblingsplätze, der Libanon-Zeder, kamen wir schließlich zum Alterszentrum Steig, wo im Garten der Cafeteria ein Kaffee auf uns wartete.

Auch diese sogenannten alltäglichen "Dinge" geben uns "JacoMis" immer wieder Kraft und Zuversicht. Bis zum nächsten Abenteuer! 👬 💚 📷


                     Neuhausen - Badischer Bahnhof 



                    Blick auf den Hochrhein 


                               Heiligkreuz-Kirche 


                       Heiligkreuz-Kirche 


                    Schulhaus Rosenberg 


                   Schulhaus Rosenberg 


                     Schulhaus Rosenberg 


                      Überflieger - Airbus 380 


                      Villa Charlottenfels 


                                Villa Charlottenfels 


                     Villa Charlottenfels 


                    Rhein & Wasserkraftwerk 


                   Munot & Rheinbrücke 


                     Bahntal - Verkehrsknoten 


                      Rheinbrücke N4 


                     Bahnverkehr 


                      Blick auf Flurlingen  


                    Campus Charlottenfels 


                                Libanonzeder 


                     Ehemaliges Leprahaus 


            Neuhausen - Wikipedia 

                Villa Charlottenfels - Tagesanzeiger 

                Schaffhauser Nachrichten



















                






Donnerstag, 3. September 2026

Lesenswertes und Hörenswertes von den JacoMis


 
Tatütata, die JacoMis sind da 😊

Liebe Leser und Leserinnen, dieses Oldtimer Feuerwehrauto sahen wir am Oldtimer Treffen in Neunkirch. Ich habe schon zwei Posts von diesem Treffen geschrieben, aber keine Angst, ich habe noch ein paar Schmuckstücke und Geschichten in petto.

Im Hinblick auf kommende und wichtige Abstimmungen in unserer Schweiz, möchte ich euch ein paar Posts von uns hochladen, wo man ruhig nochmal durchlesen kann und darüber nachdenken darf ! Ebenfalls lade ich euch ein paar Reden von R. Köppel von der Weltwoche hoch, wo es für uns Schweizer und Schweizerinnen, direkt eine Pflicht sein sollte, ihm zuzuhören, nachzudenken und zu handeln !!!!!

Hier ein paar Daten zu diesem Feuerwehrauto.


Hier ein paar meiner älteren Posts. Ein Gesellschaftskritischer Blick von uns ist immer mit dem Label: Einsichten und Weitsichten gekennzeichnet.




Hier ein paar Reden von R. Köppel - Weltwoche




Nach soviel geistiger Arbeit, Nachdenklichkeit, Enttäuschung, Ärger und dunklen Zukunftswolken, braucht es etwas peppige Musik.
Ich habe im Internet ein Video gefunden von dieser Dixieland - Jazz Truppe. Sie hat den witzigen Bandnamen:  Schluuchmusik Schaffhuuse. ( Für unsere ausländische Leserschaft: Feuerwehrschlauch - Musik - Schaffhausen )

Ich sage Tschüss und demnächst gibt es von Jaco etwas spannendes zu lesen. 









Sonntag, 30. August 2026

Eine Fahrt ins Blaue mit den JacoMis


 
Hallo liebe Autofreaks, habt ihr Lust auf eine Fahrt ins Blaue ? 
Ich habe tolle Autos fotografiert am Oldtimer Treffen in Neunkirch - Schweiz. Im Post vom
24. 08. 2026 habe ich euch schon davon erzählt. Ich muss gestehen, es würde mir schwerfallen, zu wählen mit welchem Modell ich eine Fahrt ins Blaue machen würde. Jeder der präsentierten Oldtimer war auf seine Weise ein Hingucker.

Oben im Bild seht ihr einen Citroen DS dieses Auto ist auch unter der Bezeichnung:
Die D - Göttin, bekannt.

Speziell fand ich den Buick Special Series 40. Es ist ein Vorkriegs-Oldtimer von General Motors. Auffallend ist sein markanter Kühlergrill, seine geschwungenen Kotflügel und sein Reserverad. Es ist ein Sechszylinder.



Bei diesem Modell kommt mir doch gleich das Gangster Drama: Bonnie und Clyde in den Sinn. Der Film basiert auf einer wahren Geschichte eines US-amerikanischen Verbrecherpaares, Bonnie Parker und Clyde Barrow, das in den 1930er Jahren während der Weltwirtschaftskrise, eine blutige Raubserie beging. Ihr Auto war ein Ford V8. Ihre Gangsterkarriere nahm ein jähes Ende. Nach einer zweijährigen Jagd, gelang es dem legendären Texas Ranger, Frank Hamer, mit seiner sechsköpfigen Polizeitruppe, in einem Hinterhalt die beiden zu stellen. Sie starben in einem Kugelhagel mit 23 und 25 Jahren. Die wären auch besser Automechaniker geworden...!!!


Dies ist zwar kein Ford V8 sondern ein Fiat 508 Balilla, Baujahr 1932-1937. Dies war auch ein populärer italienischer Kleinwagen der Vorkriegszeit. Auch in Italien gab es zu dieser Zeit Banden von " Bösen Buben ".

Einer meiner Favoriten an diesem Oldtimer Treffen war dieses Schmuckstück: 
Ein Chevrolet Bel Air aus dem Jahr1957, mit V8 - Motor, Klimaanlage, Servolenkung, Servobremse, einem Automatikgetriebe und den Heckflossen, die ihn doch speziell betonen. Nur im Jahr 1957 besass der Bel Air das markante, breite verchromte Kühlergesicht. Einfach Wow...schaut mal.






Hier als Gag gleich noch ausgestelltes Amerika Food und auf der Hutablage ein Minimodel.




So liebe Leute, jetzt wollen wir den auch noch fahren sehen. Beim Corso hat uns der Fahrer allerdings " reingelegt ". Er hatte sich nicht am freiwilligen Corso beteiligt und so konnte ich ihn nur auf der anderen Strassenseite filmen.


Ich hoffe, diese Bilder vom Oldtimer Treffen in Neunkirch haben euch gefallen. Im nächsten Oldtimer Post, präsentiere ich euch ein paar Sportwagen.
Ich sage Tschüss, träumt von schönen Autos und wir JacoMis wünschen euch eine gute Fahrt in die neue Woche.

Hier ist noch eine Rarität: Ein Messerschmitt KR 200 
Es ist ein dreirädriger Kabinenroller, der auch als " Schneewittchensarg " bezeichnet wird.


Hier noch ein paar Links für Interessierte.







Samstag, 29. August 2026

Wo Blumen blühen, lächelt die Welt.



Hallo liebe Leser und Leserinnen, habt ihr heute schon gelächelt ?

Es ist Wochenende und ich bin der Meinung, da sollten wir doch von " der Welt " eine Pause machen. Egal ob Freude, Leid, Frieden oder Krieg, die Welt dreht sich ohne uns zu fragen.

Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert das, was in unserer Gesellschaft am kostbarsten geworden ist: Zeit - Zuwendung - und Raum.

So möchte ich euch heute mit vier verschiedenen Gärten erfreuen.
Es geht wieder in die Stadt Bern - Schweiz. Bei der Münsterplattform finden wir zwei spezielle Gärten. Den historischen Barockgarten des Beatrice von Wattenwyl Stadtpalais, an der Junkerngasse 57-59 in der Altstadt von Bern.

Die Münsterplattform.


Schaut man auf der Plattform links hinunter, dort wo auch der Aufzug ist, so hat man einen wunderbaren Blick auf diesen prächtigen Terassengarten aus dem Jahr 1705. 
Nach Jahren der Vernachlässigung wurde der Garten grundlegend saniert. Mauern, Wege und die gesamte Bepflanzung wurden erneuert.
Gemüse und Blumen werden jedes Jahr von Nachbarn, einer Schulklasse und von der Bundesgärtnerei gepflanzt und gepflegt.


Das Stadtpalais, sowie der vornehme Landsitz " Lohn " ebenfalls mit einem schönen Garten, der sich ausserhalb der Stadt, in Kehrsatz befindet, ist im Besitz des Bundes Kt. Bern und wird für den Empfang von Staatsgästen genutzt.
Es besteht die Möglichkeit diese zwei Kulturgüter sowie den Barockgarten zu besichtigen.
( siehe Link )
Schaut man von der Münsterplattform rechts hinunter, so erblickt man den Stiftsgarten. Dies ist eine urbane grüne Oase für Biodiversität, Umweltbildung und ein soziales Miteinander. Der Garten ist in Zusammenarbeit mit ProSpecieRara. Eine Organisation die sich dem Schutz und der Vermehrung alter Kulturpflanzen, Obst und Gemüsesorten widmet.
( siehe Link )



So, nun geht es in die Postgasse. Der Jaco hat euch in seinem Post vom 25. August 2026 die Postgasse schon vorgestellt. Sie hat den Namen erhalten: Grünste Gasse der Schweiz. Dies war ein Projekt des Instituts für Pflanzenwissenschaften der Universität Bern. Das Projekt dauerte drei Jahre. Der Zweck war die Erforschung, welche Pflanzen sich im Stadtklima und in Kübel wohl fühlen. Was dies für die Biodiversität, das Klima und das Empfinden der Bewohner, für eine Wirkung hat. Das Resultat ist durchwegs positiv. Die Begrünung macht die Gasse freundlicher und erhöht die Lebensqualität. Die Biodiversität wird von den Insekten und Vögel genutzt. Durch das gemeinsame pflegen der Pflanzen entstanden neue Kontakte, was positiv für das soziale Miteinander ist. Zudem hat es die Sensibilität für gesunde und natürliche Nahrung gefördert, sowie das Interesse für die Natur und einen ökologischen Fussabdruck. 
Da sage ich nur BRAVO, das ist eine super Sache, die doch zur Nachahmung anregt !!!!! ( siehe Link )







Von der Postgasse geht es jetzt an die Aare hinunter. Vorbei an einem hübschen Topfgarten wo sich der Verein des Matte Englisch befindet. Dies war eine Geheimsprache der Bevölkerung des Mattequartiers in der Unterstadt.


Na Leute...tun euch schon die Füsse weh vom herum latschen, brummt euch der Schädel und seht ihr nur noch grüne Feen und Wichtel...nein...ha...ha. Na gut, dann geht es jetzt noch in den BOGA. Den Botanischen Garten habe ich euch im Post vom 19. August 2026 schon vorgestellt.
Heute geht es zum kleinen Bauerngarten und dem Heil - und Kräutergarten. Die mehrwöchige Hitze und Trockenheit haben den Pflanzen zugesetzt. Aber, Natur ist Natur. Da haben nur anpassungsfähige und starke Pflanzen eine Überlebenschance.
Das sollten wir Menschen uns vor Augen halten. Auch wir sind nichts anderes als ein Teil dieses Naturkreislaufs auf unserem Planeten !!!



Nicht die Blumen und nicht die Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum.
Aus China



Die Hände des Gärtners sind schwarz vor Erde, doch sein Brot ist weiss.
Aus Albanien



Jeder hat genug damit zu tun, seinen Garten zu jäten.
Von den Flamen



Man ist dem Herzen Gottes nirgendswo näher als in einem Garten.
Dorothy Frances Gurney


Mit dieser hübschen Blumenschale, die man zur Zeit in der ganzen Stadt Bern antrifft, sage ich Tschüss und bis morgen. Da lade ich euch zu einer Fahrt ins Blaue ein 😊






We are the world - we are the children

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