Montag, 20. Juli 2026

Meine Radtouren in Brandenburg - Auf zur Dahme in Rietzneuendorf

 ### Eine Radtour durch die Zeit: Von Go-Karts, Adel und Sonnenblumenfeldern

Ach, die guten alten Zeiten! Damals, als der Sommer noch nicht so heiß war, dass man sich fragte, ob die Sonne nicht heimlich einen Vertrag mit der Saunaindustrie abgeschlossen hatte. Es waren noch gute Zeiten, dolle Sommer und vor allem hatte eine bestimmte Dame noch nicht die Aussage getätigt: "Wir schaffen das!" - Es war der 16. Juli 2013, 25 Grad im Schatten, und ich, mutig wie ein Ritter ohne Rüstung, schwang mich auf mein Pegasusfahrrad – natürlich ohne E-Motor. Denn wer braucht schon elektrische Unterstützung, wenn man die pure Muskelkraft und den Wind in den Haaren hat? (Okay, der Wind war vielleicht eher ein laues Lüftchen, aber lasst uns nicht kleinlich sein. Was sind schon 75 Km?)

Der Startpunkt meiner epischen Reise war "Am Mellensee". Ein Ort, der so idyllisch klingt, dass man fast erwartet, dass Heidi und ihr Großvater jeden Moment aus einer Holzhütte winken. Und los ging's! Die erste Station: Baruth Schlosspark, kunstvoll gestaltet von keinem Geringeren als Peter Joseph Lenné. Nein, nicht der ältere Lenné, sondern der jüngere – weil wir hier schließlich keine halben Sachen machen!

Zwischen historischer Pracht und adeliger Eleganz fand ich mich plötzlich auf einer Go-Kartbahn in Waldow wieder. Ein kleiner Sprung von der Vergangenheit in die Gegenwart. Ich überlegte kurz, ob ich mein Fahrrad gegen ein Go-Kart tauschen sollte. Aber dann fiel mir ein, dass Go-Karts keinen Gepäckträger für meine Snacks haben. Prioritäten!

Weiter ging es zur historischen Glasmachersiedlung in Glashütte. Ich fragte mich, ob sie auch Glühbirnen machen – wäre praktisch für all die Geistesblitze, die ich beim Radfahren habe. Danach führte mein Weg nach Paplitz. Ein Dorfbackofen und eine alte Dreschmaschine von Claasen standen dort wie zwei Relikte einer Zeit, in der Brot noch mit Liebe und nicht mit Konservierungsstoffen gebacken wurde. Leider wurde an diesem Tag kein Brot gebacken – wahrscheinlich waren die Bäcker im Urlaub. Oder sie hatten einfach keinen Bock.

Auf dem Heimweg passierte ich endlose Sonnenblumenfelder. Sie lächelten mir zu, als wollten sie sagen: "Du hast es fast geschafft!" Und schließlich erreichte ich wieder den Mellensee. Dort wartete die "Beste Bank" auf mich – nicht die, bei der man Geld anlegt, sondern die, auf der man sich nach einer langen Tour die müden Beine ausruhen kann.

In meiner Fotoserie könnt ihr sehen, wie das alles aussah – zumindest solange mein Finger nicht wieder den Objektivdeckel verdeckt hat. Also, schwingt euch auf eure Drahtesel und begleitet mich auf meiner nächsten Tour! Wer weiß, vielleicht treffen wir ja auf eine Zeitmaschine oder wenigstens auf einen Bäcker mit frischem Brot. Bis dahin: Immer schön in die Pedale treten und nicht vergessen zu lächeln! 🚲 🌻 🌳 


                     Schloss Baruth - Wandelgang 





                      Neues Schloss Baruth/M. 


                               Sumpfzypresse im Park 


                       Fluss "Dahme" 


                      Dahme in Rietzneuendorf 


                                Picknickunterstand 


                      2 Stühle =  Bank 


                    Go-Kartbahn  in Waldow 


                                Alte Trafostation 


                      Historische Glasmachersiedlung 


                     Eiszeitliche Findlinge 


                                         Ich & Du... 


                                Erlebniswelt Holz 



                      Dorfbackofen Paplitz 


                     Dreschmaschine von Claas


                     Angeln am Mellensee 


                       Die "Beste Bank" ! 


                               Wasser aus dem Baum 



             Wikipedia - Peter Joseph Lenné 

             Wikipedia - Solms-Baruth









Sonntag, 19. Juli 2026

An der Aare entlang im Schwellenmätteli in Bern


Hallo liebe Leser und Leserinnen, ihr müsst immer noch mit mir vorlieb nehmen, der Jaco von uns JacoMis liegt auf dem Kanapee und er radelt in der Tour de France um sein Leben.
Ha...ha...dieses spannende Vergnügen mag ich ihm von Herzen gönnen.

Wenn ihr mögt, so erzähle ich euch wieder ein paar spannende Sachen von Bern und aus meinem " Hunde - Leben ".
Also, wir gehen Richtung  " Schwelli " ( Schwellenmatte ) und wir geniessen dieses Naherholungsgebiet und wir machen genau das was ich auf einer Mauer entdeckt habe:
Treiben lassen....






Das Schwellenmätteli kenne ich seit meiner Jugend. Die Aare hat mich schon immer in ihren Bann gezogen. Nicht zum schwimmen, da bin ich ein Angsthase, aber zum beobachten wie das Wasser fliesst, wie es riecht, wie es glitzert wenn die Sonne drauf scheint, die Vögel, die Insekten...ich komme ins träumen. 
Paul Cézanne, mit dessen Kunst ich mich auch intensiv beschäftigte, formulierte es treffend: Du musst als Maler nicht den Fluss oder die Bäume malen, du musst das Fliessen und das Wachsen malen...oh wie wahr und oh wie schwer !

Etwas später, waren mein damaliger Mann und ich mit unserem Freundeskreis öfters im Restaurant Schwelli zum Fisch essen. Es war damals DIE Adresse. Es war gemütlich unter den Bäumen zu sitzen, dierekt am Wasser und immer hing die grosse Reuse am Ausleger. Es war immer ein Hochbetrieb und mitten drin auf dem kühlen Kiesboden unter den schattigen Bäumen lag " der Bäri ". Ein Prachtskerl von einem Berhardiner Hund. Er war gut genährt, er durfte nicht gefüttert werden, aber es kann einem aus Versehen ja auch mal was auf den Boden fallen...hi...hi.
Auch mein Mann war regelmässig im Schwellenmätteli. Zu dieser Zeit war dies ein Geheimtipp, für den besten Masseur in der Stadt. Nebst seiner Ausbildung hat mein Mann dort seinen letzten Schliff erhalten. Masseur war seine dritte Berufsausbildung und massieren ist ein " Handwerk " das gelernt sein will und das aus meiner Sicht ein Männerberuf ist. Aber diese Zeiten und dieses " Berufsverständnis " ist längstens vorbei und dies in fast allen handwerklichen Berufen oder eben auch im Gastgewerbe. Wo gibt es noch Köche, die ihr Handwerk von A-Z gelernt haben. Alles selber herstellen und frisch kochen und die gut bürgerliche Küche beherrschen, wissen was Gastfreundschaft ist und uns für ihre Qualität anständige Preise verlangen...!!!
Der erste Beruf meines Mannes war eben Koch, von ihm habe ich kochen gelernt und deshalb schaue ich auch kritisch auf mein Teller, wenn ich im Restaurant essen gehe.

So, fertig gemotzt....wir gehen weiter Richtung " Englische Anlagen ".


Diese Bezeichnung erhielt dieses Gebiet durch die Erschliessung des Kirchenfelds. Das brachliegende Kirchenfeld im Süden von Bern, ging 1856 an die Berner Burgergemeinde über. Es bildete sich ein Komitee, das den Wunsch äusserte, aus dem Kirchenfeld eine Wohngegend zu gestalten für die " habliche Bevölkerung ", die in der Stadt, sowie im Handel mit dem Ausland, ihre Geschäfte betrieben. Eine Brücke musste her, schöne Gärten und Parkanlagen und schöne Villen und Wohnhäuser. 1879 übernahm eine englische Baufirma diesen Auftrag. Die Brücke wurde gebaut und die Häuser wurden im englischen Stil gebaut. Die Hanglage zur Aare wurde in einen Englischen Park umgestaltet. Heute beinhaltet diese Bezeichnung das Schwellenmätteli, das Dählhölzli und einen Teil des Kirchenfelds. Es war aber auch das Ziel, die Bodenpreise so hoch zu halten, dass kein Proletarier Quartier entstehe....So, so, ich habe diese " habliche Bevölkerung " kennengelernt, auch aus den Botschaften. Meine Eltern und später auch wir waren mit unserem Geschäft und unserer Praxis in einem Zunfthaus eingemietet. Ich hatte " habliche Kundschaft " im Burgerspital und im Burgerheim und wie das damals eben noch war; man kannte sich...und Bern war ein Dorf...wisst ihr schon das Neuste...bla...bla...bla. Ich kann euch nur den guten Rat geben: Lasst euch nicht durch Geld, Titel und Einbildung, blenden. Es ist nicht alles Gold was glänzt !!!!!
Aber ich hatte Kundschaft, die im Winter in ihrem Stadthaus wohnten und im Sommer im Kirchenfeld " auf dem Land " in ihrer Sommerresidenz...ha...ha, das fand ich amüsant.


Von dieser Uferseite hat man einfach einen wunderbaren Blick auf die Häuserzeile der Berner Unterstadt. Hier links im Bild die Rückseite des Beatrice von Wattenwyl Haus.
Auch zu diesem " orangen Haus " habe ich eine Erinnerung. Viele Jahre wurde dort ein Kinderheim-Hort betrieben. Während meiner zweiten Berufsausbildung war von meiner Lehrmeisterin ihr Bub dort in der Tagesstätte. Um 18 Uhr musste er abgeholt werden. Das schaffte meine Chefin oft nicht, so voll war ihr Kundenbuch. Also holte ich jeweils diesen Buben ab und wir spazierten zusammen den " Casino Stutz " ( Weg ) hinauf an die Marktgasse. Er erzählte seine Erlebnisse mit den anderen Kinder und ich erzählte ihm Geschichten....obwohl ich um 18 Uhr laut Arbeitsvertrag Feierabend hatte. Entweder hat man Teamgeist, weis was Freundschaft ist, oder man lernt es nie !


Auch mein damaliger Mann hat seine Erinnerungen an diesen Teil der Aare. Als kleiner Schulbub wohnte er mit seinen Eltern im Mattequartier und ging dort ins Schulhaus. Es war normal, dass diese Häuser immer wieder " nasse Füsse " bekamen. Ein Fluss lässt sich eben nur zum Teil bezwingen und der " Drache des Wassers " wird immer mehr zuschlagen !


Hier nochmal einen Rat von mir: die Aare ist nicht harmlos, sie fordert jedes Jahr ihre Opfer. Beachtet die Baderegeln, eine Schwimmweste gibt Sicherheit, besonders bei Kleinkinder. Und ein zugedröhnter " Böötlikapitän " ( Kapitän für Gummiboote ) durch Alkohol und Drogen, kommt auch nicht immer ans Ziel...!
Aber Jacos und mein Ziel war klar, mit dem Bärenpark Lift gings zum Tramdepot und dort nahmen wir den Bus zum Zentrum Paul Klee. Davon werde ich euch in einem weiteren Post berichten.


Ich sage Tschüss bis bald, geniesst den Sommer und die Urlaubszeit.
Für euer reges Interesse bedanken wir uns und wer noch nicht genug zu lesen bekam, hier noch ein paar Links und ein paar ältere Posts....eure Mis von den JacoMis. 😊






Hier sind ein paar ältere Posts von meinem Leben. Sie handeln von den Erlebnissen mit unserem Riesenschnauzer Hund " Samir ", mit dem ich viel in diesem Aare Abschnitt unterwegs war. 



Mittwoch, 15. Juli 2026

Nichts ist schlimmer als Gleichgültigkeit.


Hallo liebe Leser und Leserinnen....Hier mein Kriegsbild: Der Mann, der Bäume pflanzte.

Keine Angst, es gibt heute kein Referat von mir, sondern die Aufmunterung, der Rede von Herrn R. Köppel zuzuhören !!!

Wer jetzt noch sagt, das Weltgeschehen geht mich nichts an....denen ist nicht mehr zu helfen.
Wo sind die Millionen von Menschen, die einen Glauben haben, den Glauben an die Hoffnung?! Nein Leute, beten nützt nichts....oder doch....beten wir, dass wir Menschen den Willen und den Mut haben, für den FRIEDEN zu kämpfen. Dass wir gemeinsam STOP sagen und dem Wahnsinn eines 3. Weltkriegs mutig entgegenmarschieren !!!!!

Nichts ist schlimmer als Gleichgültigkeit....Hoffnungsvolle Grüsse von den JacoMis 😊 

 

Dienstag, 14. Juli 2026

Es lebe das Leben


Hola amigos - Viva la vida, la alegria de vivir y el arte !!!

Hallo Freunde, es lebe das Leben, die Lebensfreude und die Kunst.
Auch die Puppen von Paul Klee tanzen im Garten vom Zentrum Paul Klee. 
Wir haben die aktuelle Ausstellung besucht und sie ist wie immer super. Einen Besuch kann ich nur empfehlen und für unsere Leser in der Ferne werde ich einige Exponate in einem Post präsentieren.


Wo pilgern wir Menschen überall in der Welt hin....genau, zur Kunst ! Schöne Städte mit historischen oder futuristischen Bauten, Kirchen mit ihrer fantastischen Handwerkskunst, Museen, Theater, Konzerte, Kinos....aber auch zu " Kunst " die die Natur erschaffen hat. Berge, Seen, Meere, Flüsse, Wälder...unser Planet ist einzigartig und ein Juwel !!!




Das lassen wir uns nicht von machtgierigen, geldgierigen und hasserfüllten sowie verborten und unfähigen Politiker und Politikerinnen kaputt machen.
Wir sind das Volk....überall auf der Welt !!! Ihr wollt eine Zeitenwende, die könnt ihr haben.

Leute...auf die Strasse. Lasst uns tanzen und singen für den FRIEDEN !

Es ist die Schönheit der Kreativität, der Liebe, der Freude und der Hoffnung die unsere Welt weiterbringt.
Wir wollen keine Weltdiktatur, keine Zerstörung und Ausbeutung der Natur, keine Versklavung, keine Drogen und Kriegsgewalt und keine Vertechnisierung die uns Menschen die Seele raubt und unserer Herz versteinern lässt !!!

Ihr Politiker und Politikerinnen, ab mit euch auf den Mars. Dort könnt ihr euch austoben, euren Reichtum fressen und euch die Köpfe einschlagen !!!





Tanzt...singt...musiziert und malt den Frieden und die Schönheit der Natur.
Unsere Zukunft lassen wir uns nicht nehmen. Dieser Planet gehört uns allen.
Gestalten wir ihn mit Kunst, mit Lebensfreude und einer Zukunft für uns, für eure Kinder, für eure Enkel und Urenkel....Viva la vida !!!!!

Ich sage Tschüss bis zum nächsten Post...eure wildgewordene Rebellin Mis von den JacoMis 😉













Montag, 13. Juli 2026

Einen guten Start in die neue Woche.


Einen schönen Montag wünschen euch die JacoMis 😊

Jetzt leuchten sie wieder die Sonnenblumenfelder, das ist doch eine Pracht.
Keine andere Blume steht für Zuversicht, Optimismus, und Lebensfreude wie die Sonnenblume. Ganz nach dem Motto:

Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

Genau so liebe Leser und Leserinnen, die " Weltprobleme " können wir nicht wegzaubern. Sie sind bedrohlich präsent. Aber es hilft nichts, wenn wir mit unseren düsteren Gedanken im Kreis herumirren. Versuchen wir doch eine Sonnenblume zu werden.


Meine Wurzeln greifen tief, während ich fest entschlossen nach oben wachse.


Ich denke, dass ist das Geheimnis einer starken Persönlichkeit. Sich öffnen, wachsen und seinen Horizont erweitern. Aber immer " auf dem Boden bleiben ". Das gibt uns Stabilität und beschützt uns vor einem " Höhenflug " der ins strudeln gerät und uns abstürzen lässt.
Da kommen mir doch gleich ein paar Politiker und Politikerinnen in den Sinn...


Eines meiner Gouache Bilder.

Wenn du deine Gedanken bewusst auf das Schöne und Konstruktive lenkst, verändert sich deine gesamte Wahrnehmung, genau wie die Sonnenblume, die dem Sonnenlauf folgt.


Die Gedanken formen unser Handeln. Wenn wir uns nur mit negativen Bilder und Meldungen aus den Nachrichten und dem Internet befassen, so manifestiert sich dieses Gedankengut in uns. Wir werden aggressiv, intolerant, gleichgültig, egozentrisch und wir werden zu Marionetten der " Kriegstreiber " hüben wie drüben...!!!
Im Gegenzug ist die Wahrnehmung von schöner Natur, guter Musik, guter Literatur, fröhlichem Kinderlachen, ein konstruktives Gespräch mit Menschen, oder der liebevolle Umgang mit Tieren...Ein Schutzschild !
Befassen wir uns mit Friedensgedanken.
Wir lieben doch unsere Familie, unsere Freunde, unseren Wohnort, den Arbeitsplatz, die Stammkneipe und unsere Freizeitaktivitäten. 

Wollt ihr dass dies alles zerstört wird ???!!!

Wir JacoMis wollen das nicht. Auch wenn wir zu den " Silberfüchsen " gehören, so lieben wir das Leben und auch wir sind noch neugierig was es noch Schönes und Interessantes zu entdecken gibt.


Ich sauge positive Energie des Lebens auf und gebe sie an meine Mitmenschen weiter.


Prado Rosso, eine ganz tolle Sonnenblumensorte, die ich in meinem Kunstwerk in Acryl gemalt habe.

Also liebe Leserschaft, zeigen wir die majestätische Grösse einer Sonnenblume und wenden wir uns dem Licht und dem Frieden zu und nicht der Dunkelheit und dem Krieg.
Ändern wir unsere Gedanken und unser Handeln.

Was ist ein König oder eine Königin, wenn das Volk streikt ?!


Eine einzige Sonnenblume schenkt Vögeln und Insekten Nahrung und Freude.
Wenn du positiv denkst, wirst auch du zur Quelle der Inspiration für andere.

In diesem Sinne wünschen wir JacoMis euch eine gute Woche 😊
Bleibt dran, es warten noch weitere spannende Themen auf euch diese Woche.







Meine Radtouren in Brandenburg - Auf zur Dahme in Rietzneuendorf

 ### Eine Radtour durch die Zeit: Von Go-Karts, Adel und Sonnenblumenfeldern Ach, die guten alten Zeiten! Damals, als der Sommer noch nicht ...