Mittwoch, 14. Oktober 2026

Ausflugstipp Bern: Zu Besuch im Rosengarten über der Altstadt

 #Zwischen Rosen und Dächern: Unser Tag im Berner Rosengarten

Wer hätte gedacht, dass ein Wandertag bei den JacoMis so blumig und lehrreich sein könnte? Am 12.10.2026 war es mal wieder soweit: Ein Ausflug stand auf dem Plan. Ursprünglich sollte es bei schlechtem Wetter ins Bernaqua gehen – aber das Kaiserwetter hatte andere Pläne für uns. Also, ab in den bekannten Rosengarten in Bern! „Rosen im Oktober?“, fragt ihr euch vielleicht. Nun, die letzten Schönheiten waren noch da und hatten sich in Tautropfen gehüllt – quasi die Haute Couture der Blumenwelt.

Schon am Eingang wurden wir von der Einstein-Bank begrüßt. Eine Bronzestatue von Bern Tourismus als „Picture Point“ aufgestellt, damit man sich neben das Physik-Genie setzen kann. Natürlich mussten wir das ausprobieren! Einstein lebte und arbeitete von 1902 bis 1909 in Bern und entwickelte hier unter anderem seine Relativitätstheorie. Aber keine Sorge, wir haben uns nicht in komplizierte Formeln verstrickt, sondern einfach ein paar lustige Fotos gemacht.

Der Rosengarten selbst ist ein wahres Paradies für Pflanzenliebhaber. Mit rund 250 blühenden Rosenarten im Sommer und insgesamt über 400 Rosen- und Irisarten sowie 28 verschiedenen Rhododendren, ist er ein Fest für die Sinne. Und dann gibt es da noch den Seerosenteich – ein Highlight für alle Romantiker unter uns. Im Frühjahr ist die Kirschblüte japanischer Kirschbäume der absolute Hit. Wer hätte gedacht, dass der Park einst ein Friedhof war? Von 1765 bis 1877 war er der Friedhof der Unteren Altstadt, bevor er 1913 zur öffentlichen Anlage wurde.

Neben den Blumen entdeckten wir auch verschiedene Skulpturen. Besonders beeindruckend war „Europa auf dem Stier“ von Karl Hänny aus dem Jahr 1919 – inspiriert von der griechischen Mythologie. Und dann war da noch die Bronzeplastik „Der gute Geist“ von Hedwig Hayoz-Häfeli aus dem Jahr 1978. Beide fügten sich harmonisch in das Gartenensemble ein.

Natürlich waren auch noch diverse Rosenschönheiten zu sehen, obwohl der erste Frost schon lauerte. Uns fielen Zitate von J. W. von Goethe ein, dem Altmeister und Rosenliebhaber. Goethe war bekannt für seine Liebe zur Rose, die in seinen Gedichten, Dramen und Briefen immer wieder auftaucht. „Ich liebe die Rose als das Vollkommenste, was unsere deutsche Natur als Blume hervorzubringen vermag.“ Und natürlich das berühmte Heidenröslein von 1771.

Im Wasserbecken blühten noch vereinzelte Seerosen. „Die Seerose ist das sichtbare Gebet eines tiefen Gewässers.“ (Christian Morgenstern) – poetisch, nicht wahr?

Heute ist der oberhalb der Berner Altstadt gelegene Hügelpark weltberühmt für seine über 220 Rosensorten, den Panoramablick auf das UNESCO-Weltkulturerbe sowie das beliebte Restaurant Rosengarten.

Zum Abschluss unseres Besuchs genossen wir noch den atemberaubenden Blick über das Panorama der Altstadt. Und als krönenden Abschluss gab es auf der Bundeshausterrasse ein Einsteinbier und eine Einsteinbratwurst vom Imbissstand – lecker gegrillt und mit großem Appetit verspeist. Prost auf einen gelungenen Tag im Berner Rosengarten! 🌹 


                      Blick auf die Altstadt 


                                Einsteinbank 


                      Rosengarten 


                    Baumbestand 


                    Pergola im Rosengarten 


                     Europa auf dem Stier 


                    Europa auf dem Stier 


                                Hängebirke 


                     "Der gute Geist" 


                    Hochstammrosen 


                                  Seerosen 


                     Rosenschönheiten 


                       Rosencollage 


                      Edelrose "Focus" 


                      Rose "Gold Medal" 


                                 Amerikanische Agave 


                     Rose "Claude Monet" 


                     Gewöhnliche Nachtviole 


                  "Red Intuitions Rose" 


                       Gartenrose 


                     Teehybride "Monica"  


                      Einstein Collage 😉 


                               Auf Wiedersehen 


                    Rosengarten Bern - Wikipedia 

                    Rosengarten Bern





Freitag, 9. Oktober 2026

Glaube - Liebe - Hoffnung.


Liebe Leser und Leserinnen, die JacoMis wünschen euch einen schönen Tag und lasst uns nie den Glauben - die Liebe - und die Hoffnung verlieren !

Eigentlich ist es nicht unser Ziel mit unserem Blog " JacoMis bunte Welt ", in " ein politisches Parteibüchlein " abzudriften. Wir finden unsere Welt wunderschön, sie bietet uns alles um glücklich zu sein....warum ?....weil wir in FRIEDEN und in FREIHEIT leben dürfen !!!
Daher haben Jaco und ich beschlossen, wir können hier nicht nur von schönen Ausflügen, Blumen und einer heilen Welt berichten. Die Welt ist für viele Völker schon lange nicht mehr in Ordnung. Sie erleben Diskriminierung, Unterdrückung, Bürgerkrieg, Folgen des Klimawandels oder dogmatische Religionen und Aberglaube bedrohen ihr freies Leben. Gerade auch bei Indigenen Völker ist es erschreckend was für eine moderne Hexenjagd betrieben wird. Da sind vor allem auch Kinder betroffen, die sogar von ihren Mütter verfolgt werden, getötet werden, weil sie verhext sind und der Familie oder dem Dorf angeblich Unglück bringen....Wo sind da die internationalen Hilfswerke, Sozialarbeiter, die diesen Menschen eine andere Lebensphilosophie lehren ?! 
Sind sie zu sehr mit der Ukraine beschäftigt....ich werde euch hier einige Links hochladen, wo es aus unserer Sicht ein MUSS ist, diese zu hören, damit wir Schweizer und Schweizerinnen wieder normal denken können. Insbesondere auch unsere Politiker und Politikerinnen.
Da sage ich nur: Lindliwurm oder Drachen, beschützt uns vor den Dämonen innerhalb und ausserhalb der Schweiz.


Nun gut, ich habe die Abstimmungsresultate in unserer Schweiz zu akzeptieren, sei dies bei der Initiative - Keine 10 - Millionen Schweiz oder bei der Initiative - Kein Krieg - Ja zur Schweizer Neutralität. 
Ich kann das Resultat einfach nicht verstehen und ich frage mich, könnt ihr den Ernst unserer Situation und der Weltlage auf dem Europäischen Kontinent nicht erkennen ?
Wer im Seniorenalter ist, vielleicht noch Eltern hat oder die Erzählungen der Grosseltern zu hören bekam, sollte doch von den Schrecken des 2. Weltkrieges eine Ahnung haben.
Und sonst empfehle ich allen geht in Museen, Stadtbibliotheken oder hier in Schaffhausen ins Museum im Zeughaus. Dort könnt ihr euch über unsere Schweizergeschichte sowie Jahrhunderte langes Kriegstreiben in ganz Europa oder auf allen Kontinenten belesen. Und die Folgen der einschneidenden Kolonialzeit ist ein Teil davon, was wir zur Zeit erleben.


Bomben auf Schaffhausen, auch andere Gebiete der Schweiz waren betroffen. Und über solche Bunker kann man nur lächeln, bei den heutigen modernen Waffen. Was aber nicht zum Lachen ist, sind die Ängste und Qualen, die Soldaten und Soldatinnen damals wie heute in Kriegen erleben müssen. Die Familien und Freunde dieser meist jungen Menschen zehren ein Leben lang an ihrer Trauer.



Unsere Schweizerregierung aber auch wir Schweizer und Schweizerinnen, haben seit den EU Verträgen und den Abstimmungsresultaten beschlossen, dass wir ebenfalls zum Krieg, der jederzeit eskalieren kann und in einen Krieg nicht nur auf dem Europäischen Kontinent, sondern in einen Krieg zwischen Ost - und West auf unserer Erdkugel ausarten kann, mitmachen wollen....???!!!

Ich bin weder politisch aktiv, noch wirke ich an Demos oder Vandalismus mit.
Ich bin lediglich eine Künstlerin die mit ihrer Kunst der Gesellschaft den Spiegel hinhält. Zur Zeit eher mit meiner Schreiberei als mit meiner Malerei. Wenn der Krieg ausbricht, so braucht man auch keine Kunst mehr zu gestalten....
Da ist nämlich Geldmangel, Lebensmittelmangel, Medikamentenmangel, Unterkunftsmangel, Mobilitätsmangel und sollten Atomare Waffen eingesetzt werden.....



Nein ihr Schweizer und Schweizerinnen, ich sehe keine weissen Mäuse, ich denke einfach noch selber und glaube nicht alles was ich zu sehen und zu hören bekomme...!!!
Zudem sind Schweizerunternehmen schon lange in der Kriegsbranche tätig. Dies auch in Singen und das ist nur ein Steinwurf von Schaffhausen entfernt. Da sollten wir uns Gedanken machen.
Daher frage ich euch: Sind euch eure Kinder, Enkel, Urenkel, Freunde...nichts mehr wert ?!

Dieses Bild konnten wir im Museum zu Allerheiligen - Schaffhausen betrachten.


Wenn wir einen Glauben haben, und wenn wir Liebe empfinden können ....so zerstören wir die Hoffnung unserer Kinder nicht !!!!!

Kürzlich hat hat Jaco in Radolfzell - Deutschland, diese Tafel entdeckt.


Für unsere zahlreichen ausländischen Leser und Leserinnen in der ganzen Welt, schreibe ich hier den Text:

Frieden ist nichts, was du dir nur wünschst;
es ist etwas, das du erschaffst,
etwas das du tust,
etwas das du bist und etwas,
das du verschenkst.

John Lennon

Nur mit friedlicher Konfliktlösung wird unsere Erde bewohnbar bleiben.
Unter anderem steht noch:
Das Zitat von John Lennon und das Pflanzen des Friedensbaums, Ginko Biloba, soll Frieden wachsen lassen in der Welt und in uns selbst.


Tja, da sagen wir JacoMis nur, dann pflanzt Ginko Biloba Bäume ihr Deutschen Bürger und Bürgerinnen und versendet sie gleich noch eurem " EU Verein. "
Jawohl, auch die Schweiz benötigt solche Bäume.

Sonst können wir nicht mehr lange solche schönen und friedlichen Herbstimpressionen geniessen. Ich sage tschüss, freut euch aufs Wochenende, eure Mis von den JacoMis






Für uns immer interessant die Sichtweise der WELTWOCHE



Dann nehmen wir uns doch den Song von den Beatles zu Herzen: all you need is LOVE

Mittwoch, 7. Oktober 2026

Zeitreisen - 80 Jahre DEFA am 17.05.2026

### DEFA Babelsberg: Ein Blick zurück auf eine Filmlegende

Hallo liebe Fans unseres Blogs, 

heute möchte ich euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen – zurück in die Geschichte der DEFA und des legendären Filmstudios Babelsberg. Der Anlass? Nun, heute ist der 7. Oktober, ein Datum, das viele von euch vielleicht noch aus DDR-Zeiten als Nationalfeiertag kennen. Und da ich selbst einmal Teil dieser besonderen Welt war, dachte ich, es wäre schön, ein paar Erinnerungen und Gedanken mit euch zu teilen.  

#### Meine Zeit bei der DEFA – Zwei aufregende Jahre  

1970 bis 1971 durfte ich im DEFA-Studio für Spielfilme in Babelsberg als Bühnentischler arbeiten. Das war eine spannende Zeit! Die Atmosphäre dort war elektrisierend – ständig wurden neue Filme gedreht, und man war Teil eines kreativen Prozesses, der wirklich einzigartig war. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Historienfilm *„Goya – oder Der arge Weg der Erkenntnis“*. Die aufwendigen Bühnenbilder für diesen Film waren eine echte Herausforderung, aber auch ein Highlight meiner Zeit bei der DEFA.  

Natürlich war das Leben in der DDR nicht immer einfach. Mein Anfangslohn lag bei 400 Ostmark – davon konnte man keine großen Sprünge machen. Aber es gab auch Lichtblicke: Die DEFA kümmerte sich um ihre Mitarbeiter. Es gab eine Kinderkrippe direkt auf dem Betriebsgelände, eine Arztpraxis (sowohl Allgemein- als auch Zahnarzt), eine Lebensmittelverkaufsstelle und sogar eine Betriebsakademie für Weiterbildungen. In der Kantine konnte man aus drei verschiedenen Gerichten wählen und in gemütlicher Atmosphäre essen – auch wenn man sich manchmal erschrecken konnte, wenn plötzlich eine Horde SA-Komparsen einmarschierte, die gerade für einen Film im Einsatz waren!  

Doch nicht alles war rosig. Die Wohnungsnot in der DDR war ein großes Problem, und obwohl die DEFA mir Unterstützung bei der Wohnungssuche zugesagt hatte, blieb diese leider aus. Ein treffendes Zitat beschreibt meine damalige Situation perfekt: *„Man kann einen Menschen mit einer Wohnung genauso töten wie mit einer Axt.“* So endete meine Zeit bei der DEFA leider nach zwei Jahren – aber die Erinnerungen bleiben mir bis heute.  

#### DEFA und das Studio Babelsberg – Ein Stück Filmgeschichte  

Wusstet ihr, dass das Studio Babelsberg in Potsdam das älteste Großatelier-Filmstudio der Welt ist? Es wurde bereits am 12. Februar 1912 gegründet und hat eine beeindruckende Geschichte hinter sich. Von 1946 bis 1992 war es das Zuhause der DEFA, der größten Filmgesellschaft der DDR. In dieser Zeit entstanden dort unglaubliche 700 Spielfilme, 750 Animationsfilme und 2.250 Dokumentationen.  

Nach der Wiedervereinigung nahm die Geschichte des Studios jedoch eine traurige Wendung. Die DEFA wurde aufgelöst, die Studios verkauft – zunächst für 130 Millionen D-Mark an einen französischen Konzern und später für nur einen Euro weiterveräußert, inklusive einer Mitgift von 18 Millionen Mark. Viele Mitarbeiter verloren ihre Jobs, und es schien, als wolle man das kulturelle Erbe der DDR einfach auslöschen. Ein Glück, dass zumindest die Filmrechte dank des Einsatzes vieler Filmschaffender gerettet werden konnten!  

#### Ein Besuch im Filmpark Babelsberg  

Heute ist das Gelände des ehemaligen DEFA-Studios ein lebendiger Ort voller Geschichte und Unterhaltung. Der Filmpark Babelsberg bietet spannende Attraktionen, Shows und Einblicke in die Welt des Films und des Filmhandwerks. Bei meinem Besuch war ich wirklich beeindruckt – die Originalkulissen und Ausstellungen sind absolut sehenswert!  

Das Studio Babelsberg selbst zählt heute zu den umsatzstärksten Großatelierstudios Europas und zieht weiterhin internationale Filmproduktionen an. Es ist schön zu sehen, dass dieser historische Ort nicht in Vergessenheit geraten ist und weiterhin eine wichtige Rolle in der Filmwelt spielt.  

#### Ein Stück Kulturgeschichte bewahren  

Abschließend bleibt mir nur zu sagen: Die DEFA und das Studio Babelsberg sind ein bedeutender Teil unserer Kulturgeschichte. Es ist wichtig, diese Vergangenheit nicht zu vergessen – sie gehört zu uns und hat uns geprägt. Vielleicht habt ihr ja auch Erinnerungen an diese Zeit? Oder ihr habt den Filmpark schon einmal besucht? Action... - Film ab...

Bis zum nächsten Mal,  

euer Filmfreund "Jaco" 😊  


                    DEFA in den 80er Jahren 



                     Studio Babelsberg 2017 


                      2017 - Was wird gedreht? 


                     Filmkulisse Babylon Berlin 


                                   Filmplakat Goya - 1971 


                      Trafostation - 2017 


                     Trafostation - 2017 


                    Gasdruckstation - 2017 


                           Diese Wohnung war geplant... 


                     Filmpark Babelsberg 


                     Filmpark Babelsberg 


                     Wer kennt Sie? 


                    Filmpark Babelsberg 


                      Filmpark Babelsberg 

                      Filmpark Babelsberg 


                     Filmpark Babelsberg 


                     Filmpark Babelsberg 


                     Filmpark Babelsberg 


                    Filmpark Babelsberg 


                     Filmpark Babelsberg 


                     Filmpark Babelsberg 


                Wikipedia - DEFA 

                Wikipedia - Studio Babelsberg 

                Wikipedia - Filmpark




Ausflugstipp Bern: Zu Besuch im Rosengarten über der Altstadt

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