Sonntag, 15. März 2026

Die Brüderkirche in Altenburg/Thüringen

 # Die Brüderkirche in Altenburg – Ein Ort voller Erinnerungen und Geschichte #

Manche Orte begleiten einen ein Leben lang, ohne dass man es wirklich merkt. Für mich ist die Brüderkirche in Altenburg so ein Ort. Schon als Kind war sie ein fester Bestandteil meines Alltags. Ob auf dem Schulweg, beim Blick aus dem Fenster oder später, als wir innerhalb der Stadt umgezogen sind – die Kirche war immer irgendwie in meiner Nähe. Und doch ist sie weit mehr als nur ein hübsches Gebäude aus Backstein. In unserer gemeinsamen Zeit in Altenburg über 4 Jahre hatten wir die Kirche immer im Blick und sie diente uns immer als Inspiration.

## Ein architektonisches Schmuckstück im neugotischen Stil

Die Brüderkirche wurde zwischen 1902 und 1905 auf dem Gelände eines ehemaligen Franziskanerklosters erbaut. Im neugotischen Stil gehalten, beeindruckt sie durch ihre schlichte Eleganz und die Liebe zum Detail. Besonders faszinierend finde ich das große Mosaikbild von Jesus über dem Hauptportal. Es fängt das Licht der Morgensonne so wunderbar ein, dass es fast magisch wirkt. Als Kind habe ich oft einfach nur dagestanden und geschaut – und auch heute noch hat dieser Anblick etwas Beruhigendes.

Mit Platz für rund 1.000 Besucher ist die Brüderkirche übrigens die größte Kirche im Altenburger Land. Und wenn ihr mal in der Nähe seid, solltet ihr euch das Glockenspiel nicht entgehen lassen! Zu jeder vollen Stunde erklingen jahreszeitlich wechselnde Melodien, die den Hauptmarkt mit einer ganz besonderen Atmosphäre erfüllen.

## Ein Ort der Begegnung – und manchmal auch der Musik

Die Brüderkirche ist mehr als nur ein Gotteshaus. Seit 2014 dient sie als Pilger- und Informationszentrum für den Lutherweg und die alte Reichsstraße „Via Imperii“. Aber auch kulturell hat sie einiges zu bieten. Ich erinnere mich an zahlreiche Besuche – ob zum „Tag der offenen Tür“ oder zu Konzerten. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir ein Gospelkonzert mit Musikern aus den USA. Die Stimmung war einfach unglaublich! Solche Momente wünscht man sich manchmal auch für den klassischen Sonntagsgottesdienst.

Zu jeder Jahreszeit bietet die Kirche übrigens ein anderes Bild: Im Frühling umrahmt von blühenden Bäumen, im Sommer in warmes Sonnenlicht getaucht, im Herbst mit buntem Laub und im Winter oft von einer Schneeschicht bedeckt. Es gibt kaum einen Ort in Altenburg, der so fotogen ist.

## Eine kleine Anekdote aus meiner Jugend

Natürlich verbindet man mit so einem Ort auch persönliche Geschichten – manche ernst, manche eher lustig. Eine Anekdote aus meiner Jugend möchte ich euch nicht vorenthalten: Mit etwa 12 Jahren besuchte ich den Konfirmandenunterricht in der Brüderkirche. Eines Tages kamen wir auf die glorreiche Idee, mit einer brennenden Kerze herumzuspielen. Keine gute Idee, wie sich herausstellte. Der Pfarrer war wenig begeistert und schickte uns kurzerhand aus der Kirche. Für eine Weile waren wir vom „kirchlichen Treiben“ ausgeschlossen – eine Lektion, die ich nicht so schnell vergessen habe.

## Handwerkskunst vom Feinsten

Wenn man sich die Brüderkirche genauer anschaut, wird einem schnell klar, wie viel handwerkliches Können in diesem Bauwerk steckt. Und das alles ohne die technischen Hilfsmittel, die wir heute für selbstverständlich halten! Kein Kran, keine modernen Maschinen – nur pure Handarbeit. Es ist beeindruckend, was damals in nur drei Jahren geschaffen wurde.

## Mein Fazit

Die Brüderkirche ist für mich weit mehr als ein historisches Bauwerk. Sie ist ein Ort voller Erinnerungen, Begegnungen und Geschichten. Wenn ihr mal in Altenburg seid, solltet ihr unbedingt vorbeischauen – sei es für einen Gottesdienst, ein Konzert oder einfach nur, um die Atmosphäre dieses besonderen Ortes auf euch wirken zu lassen.

Und wer weiß? Vielleicht entdeckt ihr ja eure ganz eigene Verbindung zu diesem wunderschönen Stück Altenburger Geschichte. ⛪ 


                 Der Markt mit Rathaus & Brüderkirche 


                                    Brüderkirche 


                              Brüderkirche - Rückansicht 


                    Mosaikbild - Jesus & die Jünger



                      Seitenflügel 


                     Portal mit Osterschmuck 








                    Gospelkonzert 


                              Konzert auf dem Markt 


                              Weihnachtszeit 







Die alte Brüderkirche, Abriss erfolgte im Jahr1901. ⛪

Donnerstag, 12. März 2026

Trennen - Ein kleines Wort das große Bedeutung hat.


Hallo liebe Leser und Leserinnen, hier sind wir wieder, die JacoMis mit ihrer bunten Welt 😉
Ja, wir wissen es, wir haben uns in letzter Zeit etwas rar gemacht. Wer unseren Blog regelmäßig liest, weiss, dass Jaco zu mir gezogen ist. Nun bin ich ja mit meinen vielen Umzügen ja keine Anfängerin mehr...aber dieses Mal ging uns die ganze Sache an die Substanz !!!
Der eigentliche Umzug war das Geringste. Jaco und ich haben alles transportfähig eingepackt. Was wir nicht mehr gebrauchen konnten bekam ein Hilfswerk in Tuttlingen und hier in Schaffhausen bestellten wir eine Umzugsfirma.
Kurz nach sieben Uhr kamen zwei flotte junge Männer und holten noch ein paar Möbel von mir, die auch das Hilfswerk erhielt. Dann fuhr Jaco mit ihnen zu seiner Wohnung, ich hielt die Stellung in Schaffhausen und erwartete die Truppe am späteren Nachmittag. So gegen 11.30 Uhr klingelte das Handy und Jaco flötete aufmüpfig ins Handy: " Jacobine, mach dich parat, wir sind auf der Zielgeraden und gleich bei dir." Mich hat es fast umgehauen und ich antwortete: " Läck mir am Huet, die si vor schnäue Truppe." /Leck mich am Hut, die sind von der schnellen Truppe.
Leute, das machte richtig Spass. Die zwei jungen Männer waren höflich, sauber, sorgfältig, gut gelaunt und hatten Speed. So ist es für uns sonnenklar, dass eine solche Arbeit auch belohnt wird. Beide bekamen je eine " grüne Note " mit den Worten: " Giele, da hiuft nume äs Stück Fleisch, Pommes u äs guets Bier zum zischä, dass dir wieder zu Chräfte chömet "/ Jungs, da hilft nur ein Stück Fleisch, Pommes und ein gutes Bier zum zischen, damit ihr wieder zu Kräften kommt.
Die zwei haben gestrahlt wie Honigkuchenpferde...
Klar gibt es für das Umzugsunternehmen von der Mühlentalstraße noch eine gute Rezension.


So, liebe Leserschaft, das war Teil eins unseres Umzugs. Jetzt kommt der Rest und da sind wir immer noch dran...!!!

In allen Dingen spricht tiefe Bedeutung.

Eben...eben, das ist ja das Problem. Das Zauberwort heisst Trennung.
Wir geben es offen zu, Jaco und ich sind Sammler. Bei Jaco kommt da noch die Vergangenheit seiner DDR Jahre, nach dem Motto: Wir hatten ja Nüscht / Nichts.Will heissen, das wird nicht weggeschmissen, das brauchen wir eventuell noch...
Bei mir lautet das Motto: Das bleibt hier, das brauche ich für meine künstlerische Inspiration.
Und...in allen Dingen spricht tiefe Bedeutung !!!
So sind den unsere Tassen eben nicht nur Tassen. Seit fast vierzig Jahren ist Jaco ein leidenschaftlicher Jacobs Kaffee Trinker. Also, seine Jacobs-Tassen-Sammlung ist heilig. Auch ich habe meine Macken, einen Kräutertee will ich aus meiner Vogeltasse oder Schmetterlingstasse. Dann sind nebst zweitrangigen Tassen noch meine " Holländer Tassen ", die sind auch heilig. Da habe ich sogar noch eine Holländer-Ecke auf dem Geschirrschrank. Sowie Holztulpen in den Blumentöpfen und logisch habe ich die " Tulpen in Amsterdam " gemalt.




Das ist die eine Geschichte, die Zweite folgt sogleich...
Jaco wie ich haben vor unserer Zeit eben schon ein Leben gelebt. Ein völlig anderes Leben. Nicht schlechter, nein, anders. Mit anderen Menschen, anderen Interessen, an völlig anderen Orten...Diese Jahre sind gelebt, die möchten wir nicht missen und da haben wir viele Erinnerungen. Dies nicht nur im Herzen und in der Seele, sondern auch in vielen Fotos und Dingen. So sind denn Sachen und Sächelchen für Jaco und mich wichtig.



Für mich sind Masken wichtig. Sie sind für mich eine Verknüpfung zur Anderswelt.


Ja,ja... du hölziger Geselle, auch für dich und deine Freunde finde ich noch einen Platz.


Auch die Erinnerung an einen Urlaub, den ich vor etwa 35 Jahren in der Türkei verbrachte, halte ich mit Erinnerungsgegenstände in Ehren. So gibt es im Schlafzimmer meine kleine orientalische Damen-Ecke, ein Schutzengel wacht im Schlaf über uns und im Wohnzimmer hängt meine türkische Uhr, die viele Jahre die präziseste Uhr in meiner Haushaltung war. Sie läuft nicht mehr, macht nichts, aber
in allen Dingen spricht tiefe Bedeutung...


Dies ist die Geschichte Nummer 2, es geht weiter mit der Nummer 3

Zum Glück haben Jaco und ich eine geräumige Wohnung. Obwohl wir Seelenverwandt sind, den selben Geschmack, Humor und Interessen haben, so unterscheiden wir uns doch in einer Sache. Ich habe mit allen meinen Bilder, Kunstgegenstände, Bücher und anderen Dingen, eigentlich Themen-Ecken. Also eine Wand mit Blumenbilder, ein Bücherregal mit Urlaubserinnerungen...Jaco hat da eine königliche Besitz - Ergreifungs - Taktik. Je mehr Schränke, Regale und Platz den ich ihm zugestehe, je mehr dehnt er sich aus. Dabei war mein listiger Hintergedanke, je mehr Schränke und Schubladen, je mehr kommt Ordnung in seine 100'000 Sachen. Und es würde dann seinen Standartsatz minimieren, der da lautet: " Schatz, wo hast DU meine Sachen versteckt, ich finde sie nicht. Hast DU sie etwa weggeschmissen...Herr Richter...ich bin unschuldig !!!

Aber zusammen genießen wir es, wenn wir bei einem schönen Ausflug nicht nur mit Fotos nach Hause kommen, sondern mit einer kleinen Trophäe. Ganz nach dem Motto: Ein kleiner Stein, eine Glasscherbe oder Muschel, ein Korken von einer Flasche Wein und einem romantischen Abend, hat immer ein Plätzchen in unserer bunten Welt.


Ach sooo...da wir zwei ja Stil haben und uns als Unikat betrachten, gehen wir nie ohne Hut auf die Straße. Aber sicher haben wir eine kleine Hutsammlung...


So, liebe Leserschaft, jetzt wisst ihr mit was Jaco und ich noch beschäftigt sind.
Aber es ist ein Lichtblick am Ende des Tunnels und wir haben uns tatsächlich noch von einigen Gegenständen getrennt.

Die Basis jeder gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.

Somit bedanken wir uns für eure Treue und Interesse, das freut und ehrt uns. Schon bald geht es wieder los mit Ausflügen, Erlebnisse aus unserem Leben, viele Posts haben noch einen Teil zwei und das Weltgeschehen werden wir auch wieder unter die Lupe nehmen. Da habe ich, die Mis, einige saftige Ohrfeigen zu verteilen.
Wir sagen Tschüss, bis zum nächsten Post...herzlichst eure JacoMis 😊







Sonntag, 8. März 2026

Kindheitserinnerungen auf zwei Rädern – Eine Reise in die Vergangenheit

 **Kindheitserinnerungen auf zwei Rädern – Eine Reise in die Vergangenheit**

Manchmal reicht ein kleiner Auslöser, um die Erinnerungen aus der Mottenkiste der Kindheit zu kramen. So geschehen am 21.02.2026, als wir uns aufmachten, die Fastnacht in Bern zu feiern. Der Umzug ließ sich Zeit – typisch Fastnacht, immer ein bisschen verspätet, aber dafür umso bunter. Also nutzten wir die Gelegenheit, durch die Altstadt zu schlendern und uns von Schaufenstern inspirieren zu lassen.

In einem Herrenbekleidungsgeschäft – wohlgemerkt, ein Ort, an dem ich eher Krawatten als Kindheitserinnerungen erwartet hätte – stand sie plötzlich: ein blau lackiertes Relikt aus einer anderen Zeit. Es war kein Kunstwerk, kein Dekorationsobjekt, sondern ein Motorrad. Und nicht irgendeines! Eine Jawa, Marke "Ostblock-Chic", direkt aus der ehemaligen Tschechoslowakei (CSR). 

In dem Moment setzte mein Kopfkino ein wie ein alter Projektor: Mein Onkel Kurt und seine Jawa 350. Der Sommer 1957 war es, als er mir eine Ausfahrt versprach. Ich war voller Vorfreude – bis der Vergaser beschloss, einen Streik einzulegen. Das war’s dann mit dem Abenteuer. Aber 1958 sollte alles besser werden. 

Ein vierwöchiger Urlaub bei Onkel und Tante in einem Vorort von Berlin stand an. Allein die Anreise war ein Abenteuer für sich. Mit einem Brief meiner Mutter – ja, einem echten handgeschriebenen Brief! – und einem Ticket machte ich mich als Kind allein auf den Weg. Grenzkontrolle in Berlin-Schönefeld? Kein Problem für mich, schließlich war ich mit einem unschlagbaren Charme und einem Papierschreiben ausgestattet. Am Ostbahnhof wurde ich von meiner Tante abgeholt, und so begann *der* Urlaub meines Lebens.

Freiheit pur! Keine strengen Regeln, keine endlosen "Iss dein Gemüse"-Diskussionen. Ich war der König der Straßen – oder zumindest fühlte es sich so an. Doch das wahre Highlight wartete erst zum Schluss: Die Rückreise nach Altenburg in Thüringen auf dem Sozius der Jawa 350 meines Onkels. 250 Kilometer auf einer fast menschenleeren Autobahn! Zugegeben, ich wurde festgeschnallt, damit ich nicht wie ein unkontrollierter Luftballon davonflog. Aber hey, was für ein Gefühl! Meine Tante fuhr hinter uns her – stilecht auf ihrem eigenen Motorrad mit meinem Cousin im Schlepptau.

Und jetzt, fast sieben Jahrzehnte später, stehe ich in diesem Bekleidungsgeschäft in Bern und starre auf eine Jawa. Der Besitzer des Ladens war so nett und erlaubte uns, Fotos zu machen. Ich schoss ein paar Bilder und dachte daran das gesehene in einem Blog zu beschreiben mit der Nachricht: "Schaut mal, wen ich getroffen habe!" 🏍

Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben – oder eben ein blau lackiertes Motorrad –, die einen in Gedanken zurück katapultieren. Und während die Fastnachtsumzüge draußen tobten, saß ich gedanklich wieder auf dem Sozius der Jawa 350 und spürte den Fahrtwind im Gesicht.

Ach ja, Onkel Kurt – danke für die Erinnerungen! 💕 





                      Jawa 350 im Originalzustand 


Auch ein Motorrad der Marke RT 125 aus DDR-Zeiten war noch im Laden, die habe ich als Jugendlicher auch selbst gefahren. 




Motorrad RT 125 aus Zschopau (DDR), wurde auch von der Auto Union GbH als DKW RT 125 hergestellt.

Na dann genießt noch den Sonntagabend. Wir sagen Tschüss bis nächste Woche, eure JacoMis 😊





Samstag, 28. Februar 2026

Ein schönes Wochenende wünschen die JacoMis


 
Hallo liebe Leser und Leserinnen, ein wunderbarer Blick über das Hegau in Baden-Württemberg. Es ist ein ehemaliges Vulkangebiet und die Bergkette der Alpen von der Schweiz und Deutschland sind einfach faszinierend.
Es ist für uns jeweils eine Belohnung, wenn Jaco und ich wieder einen nahrhaften Arbeitstag hinter uns haben. Nächste Woche kommt das Umzugsunternehmen und wir konnten alles schön vorbereiten.
Na ja...ein Profi ist eben ein Profi...es ist mein Umzug Nummer 38. Ha...ha, ja ich gebe es zu, im Herzen bin ich eine Nomadin.
Also, umso mehr geniessen Jaco und ich den kommenden Sonntag.



Im Leben eines Indianers gibt es nur eine unumgängliche Pflicht:
Die Pflicht des Gebets. Des täglichen Erkennens des Unsichtbaren 
und des Ewigen.
Für ihn besteht keine Notwendigkeit, von sieben Tagen einen für
heilig zu erklären. 
Denn für ihn sind alle Tage Gottes Tage.

Charles Eastman ( 1858 -1939 ) Charles Alexander Eastman, Geburtsname:
Hakadah, später Dakota - Name: Ohiye S'a.
Er gehörte zu den Santee - Sioux. Er war ein indianischer Arzt und 
Schriftsteller, mit anglo - amerikanischer Mutter.




Wir wünschen unserer Leserschaft ein geruhsames Wochenende.
Bis bald...eure JacoMis 😊

Mittwoch, 25. Februar 2026

Machen wir aus jedem Tag einen perfekten Tag


Liebe Leser und Leserinnen, ein perfekter Tag, ist es nicht das was wir uns wünschen ?!

So einen Tag hatten Jaco und ich heute. Den möchten wir mit euch teilen. Geteilte Freude ist doch doppelte Freude.
Also genossen wir bei einem Spaziergang die Frühlingssonne. Wir waren im Friedhof Park in Tuttlingen. Die Vögel zwitscherten und überall sahen wir die ersten Frühlingsblüher...welch beglückendes Gefühl.


Finde den Grund, warum du jeden Morgen aufstehst; die Suche nährt das Glück.



Akzeptiere die Unvollkommenheit; Schönheit liegt in den Fehlern.


Vergleiche dich niemals mit anderen; Jeder blüht in seiner eigenen Zeit und Schönheit.

Welche Weisheit liegt in diesen Asiatischen Lehren !!!

Vor ca. 4 Wochen sahen Jaco und ich im Fernsehen einen Film. Er hat uns tief beeindruckt und ich werde ihn mir nochmal anschauen.

Es ist der Film: Perfect Days von Wim Wenders aus dem Jahr 2023

Er vermittelt uns wie wenig es braucht, um sein stilles Glück zu finden. Aber nur wenigen von uns gelingt es diese Bescheidenheit zu erlernen !


Die Brüderkirche in Altenburg/Thüringen

 # Die Brüderkirche in Altenburg – Ein Ort voller Erinnerungen und Geschichte # Manche Orte begleiten einen ein Leben lang, ohne dass man es...