Sonntag, 17. Mai 2026

Unterwegs in der Grünstadt Schaffhausen im Breitequartier

# Ein Sonntag in Schaffhausen: Wanderschuhe, Blutbuchen und Freudentränen

Es gibt Tage, an denen ist die Welt einfach ein bisschen grüner. Und dann gibt es Tage in Schaffhausen – der Stadt, die sich mit dem Goldlabel von "Grünstadt Schweiz" schmücken darf. Neben Zürich, Bern und Luzern zählt sie zu den wenigen Auserwählten. Da fühlt man sich beim Sonntagsspaziergang fast wie ein Mitglied einer exklusiven Grün-High-Society. Und genau so einen Tag hatten wir heute. Sonne, Mai, und die ewige Frage am Frühstückstisch: Fahrrad, Bahn oder doch die guten alten Wanderschuhe? Spoiler: Es wurden die Wanderschuhe. 

### Auf ins Breitequartier – oder wie wir es nennen: Platz 1.

Unser Ziel war das Breitequartier – intern bei uns als "die Nummer Eins" gehandelt. Warum? Das wurde uns spätestens klar, als wir den ersten Schritt in die Parkanlage der Klinik Breitenau setzten. Diese historische Grünanlage aus dem Jahr 1891 wurde im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt. Also quasi Downton Abbey, nur mit weniger Drama und mehr Bäumen.

Der Weg dorthin war allerdings nichts für schwache Waden: Der Breitestieg machte seinem Namen alle Ehre – steil, steiler, Schaffhausen. Am Eingang begrüßte uns eine stattliche Blutbuche. Ich schwöre, wenn Bäume sprechen könnten, hätte sie uns wahrscheinlich mit einem britischen Akzent willkommen geheißen.

### Exoten, Mammutbäume und ein Pilz mit Geschmack

Weiter ging’s durch ein kleines botanisches Wunderland. Lederhülsenbaum, Speierling und Türkische Baum-Hasel – das klingt nicht nur exotisch, sondern sieht auch so aus. Die Streuobstwiese mit ihren Apfelbäumen wurde von zwei beeindruckenden Riesenmammutbäumen bewacht. Und dann war da noch die Sommerlinde mit einer Baumhöhle, in der sich ein Pilz häuslich eingerichtet hatte. Ja, richtig gelesen: Ein Pilz! Airbnb für Pilze – Schaffhausen ist eben innovativ.

### Hufeisenkunst und Rhododendren im Endspurt

An einer Kugelskulptur aus Hufeisen hörten wir plötzlich das Klappern von Pferdehufen. Ob es Geisterpferde waren oder einfach nur unsere Fantasie mit uns durchging – wer weiß das schon? Und gerade noch rechtzeitig erwischten wir die letzten blühenden Rhododendren. Timing ist alles!

### Christogramme und Betonromantik

An der Steigkirche entdeckten wir im Pflaster ein Christogramm (Chi-Ro). Wieder was gelernt! Über den Stockarbergstieg ging es dann weiter vorbei an verwunschenen Gärten – ich schwöre, ich habe irgendwo Dornröschen gesehen – bis zum Berufsbildungszentrum (BBZ). Dort bewiesen sie eindrucksvoll, dass Beton nicht immer grau und trostlos sein muss. Zwischen blühenden Pflanzen posierten wir in einem riesigen Betonsessel und fühlten uns wie Könige der Gartenkunst.

### Taschentuchbaum: Für Freudentränen perfekt

Der krönende Abschluss unseres Spaziergangs war der blühende Taschentuchbaum. Ja, das ist ein echter Baum! Und ja, er sieht wirklich aus, als hätte er lauter Taschentücher an seinen Ästen hängen. Ein perfekter Moment, um unsere Freudentränen über die Schönheit der Natur zu trocknen. 💏

Fazit: Schaffhausen ist nicht nur grün, sondern auch eine Stadt voller Überraschungen. Wer braucht schon exotische Urlaubsziele, wenn man einen Sonntagsspaziergang im Breitequartier machen kann? Also Wanderschuhe an und los geht’s – die Blutbuche wartet schon auf euch! 


                       Breitenaupark 




                     Sommerlinde 


                      Streuobstwiese 



                       Seerosenteich 


                       Kugelskulpturen 


                       Christogramm - Steigkirche


                      Kirchenfenster - St. Maria 



                                 Stockarbergstieg 


                      Rechts oder links? 



                       Grüne Stadt... 


                               Durchbruch... 


                               Blühende Hanfpalme 


                    BBZ Schaffhausen 





                       Hingucker... 


                      Die "Jacomis" 


                       Taschentuchbaum 


                     Feuerwerk der Farben




Donnerstag, 14. Mai 2026

Zeitreisen - Cottbus, das Tor zum Spreewald.

 # Cottbus – Zwischen Fürst Pückler, Postkutscher und Osterhasen  

Es ist kaum zu glauben, aber mein letzter Besuch in Cottbus liegt tatsächlich schon neun Jahre zurück. Neun Jahre! Wie schnell die Zeit vergeht. Damals war ich in der größten Stadt der Niederlausitz unterwegs, die mit ihren 95.000 Einwohnern nicht nur Geschichte, sondern auch eine ordentliche Portion Charme zu bieten hat. Und was soll ich sagen? Ich war begeistert – und das nicht nur wegen des auf einem Hirsch reitenden Fürsten Hermann von Pückler.

## Kunst oder Kitsch?  

Das neue Wahrzeichen von Cottbus, der farbenfrohe Fürst Pückler auf seinem weißen Hirsch, spaltet die Gemüter. Ist das jetzt Kunst oder doch eher Kitsch? Ich persönlich fand die Skulptur herrlich, denn wer könnte einem Lebemann wie Pückler widerstehen? Der Mann wusste, wie man sich inszeniert – und das nicht nur im Leben, sondern auch posthum. Mein Tipp: Wer sich für den abenteuerlichen Lebenswandel dieses Mannes interessiert, sollte unbedingt „Der grüne Fürst“ von Heinz Ohff lesen. Es gibt spannende Einblicke in das Leben eines Mannes, der nicht nur für seine Parks, sondern auch für seine Eskapaden bekannt war.

## Schloss & Park Branitz – Ein Muss für Fans  

Unweit von Cottbus befindet sich Schloss und Park Branitz, die letzte Wirkungsstätte des Fürsten. Ob wir es jemals noch dorthin schaffen? Das bleibt abzuwarten. Aber allein die Vorstellung, durch die kunstvoll angelegten Gärten zu schlendern und dabei die Pyramiden zu bestaunen, lässt mein Herz höherschlagen. Pückler wusste eben, wie man Eindruck hinterlässt – nicht nur mit Eiscreme.

## Zungenbrecher und Postkutscher

Doch zurück nach Cottbus: Wer kennt ihn nicht, den berühmten Zungenbrecher? „Der Cottbuser Postkutscher putzt den Cottbuser Postkutschkasten.“ Und ja, genau diesem Postkutscher wurde ein Denkmal gesetzt. Die bronzene Skulptur steht in der Nähe der Lindenpforte und ist ein echtes Highlight – nicht nur für Fans von Sprachakrobatik. Ich habe mich ehrlich gesagt gefragt, wie oft dieser Satz wohl schon in der Stadt geübt wurde. Vielleicht gibt es ja eine geheime Meisterschaft im Postkutscher-Zungenbrecher? 💬😏

## Geschichte, die bewegt  

Cottbus hat eine lange Geschichte – und eine bewegte dazu. Erstmals erwähnt wurde die Stadt 1156 unter dem Namen „Chotibus“. Seit dem 15. Jahrhundert gehörte sie fast durchgängig zu Brandenburg bzw. Preußen. Angesichts der bedrohlichen Weltlage im Nahen Osten und in Europa muss man sich immer wieder an die Vergangenheit erinnern: Doch wie viele deutsche Städte hat auch Cottbus dunkle Kapitel: Im Herbst 1940 trafen die ersten Luftangriffe die Stadt, und am 15. Februar 1945 zerstörten 459 US-amerikanische B-17-Bomber große Teile von ihr. Mehr als 1.000 Menschen verloren ihr Leben. Heute besteht Cottbus zu etwa einem Drittel aus Gebäuden von vor dem Zweiten Weltkrieg.

## Blumen, Skulpturen und Osterhasen  

Bei meinem Spaziergang durch das Zentrum fielen mir besonders die gepflegten Blumenbeete und die zahlreichen Skulpturen ins Auge. Und dann war da noch diese entzückende Oster-Hasenfamilie, die sich in einer Blumenrabatte niedergelassen hatte – ein Werk der Holzbildhauerwerkstatt Fromelius. Ob das jetzt Kunst oder Kitsch war? Ach, wen interessiert’s! Es hat mich zum Lächeln gebracht, und das zählt doch am meisten.

## Fazit: Cottbus – Ein Besuch lohnt sich!  

Cottbus ist eine Stadt voller Überraschungen: Von historischen Denkmälern über skurrile Skulpturen bis hin zu farbenfrohen Blumenbeeten – hier gibt es für jeden etwas zu entdecken. Und wer weiß? Vielleicht schaffe wir es ja bei meinem nächsten Besuch endlich nach Branitz. Bis dahin bleibt mir nur eins: Ich kann nicht ruhen, ich kann nicht rasten. "Der Cottbusser Postkutscher putzt den Cottbusser Postkutschkasten." 💬 😉  


                         Skulptur Fürst Pückler 


                   Schloss Branitz 


                       Streetart 


                     Cottbusser Postkutscher 




                              Brunnen Altmarkt 


                      Altmarkt 


                      Lindenpforte 



                    Lindenpforte & Stadtmauer 


                                Skulptur - Standesamt 


                                Mutterschaft 


                                Junge Lehrerin 


                      Hasenfamilie - Holzplastik 




                 Cottbus - Wikipedia


Mittwoch, 13. Mai 2026

Zuwanderung in die Schweiz - Teil 2.


Hallo liebe Leser und Leserinnen, es juckt mich in den Finger, ich muss schreiben. Gestern war der Tag der Pflege. Der ist dringend nötig !!!
Ich lanciere noch gleich den Tag des kranken Gesundheitssystems, und jawohl, ich lanciere noch:  " dr Tag vo de arme Sieche " ( den Tag der Kranken Menschen )

Dieses Wort " Siech " ( Kranker ) verwendete mein Vater oft, wenn er von seinem kleinen Geschäft über die Straße zum Bundeshaus hinübergeschaut hat. Da dachte er bei diesen Damen und Herren wohl an Kopfschmerzen...!!! Übrigens diese gefährliche Seuche hat sich mittlerweile in ganz Europa breit gemacht !

Hier seht ihr in einer früheren Darstellung das " Siechenhaus mit der heiligen Dreikönigskapelle.




Die Tradition des Bettelns hat sich bis zum heutigen Tag erhalten. Wir Berner kennen seit Jahrzehnten den Bettelspruch: " Hesch mer ä Stutz " ( Hast du mir einen Franken ) auch den Song von Polo National ( Polo Hofer ) kennen alle: 
" Kiosk ". 

Das ist so ein Bettler mit einem " Brätscheli " Klapperinstrument. Weiter ist im Museum Allerheiligen in Schaffhausen zu lesen:


Verändert hat sich seit Jahren die Situation der Bettler. Es wurde ein organisiertes Geschäft. Ganze Reisebusse voll werden Menschen jeglichen Alters in unsere Schweizerstädte geschleust. Die einen musizieren, die anderen positionieren sich bei Einkaufscenter und noch andere sind Invalide, Kleinkinder mit süssen kleinen Hunden, zum Verkauf, die nicht selten mit " Medizin " ruhig gestellt werden. Es funktioniert scheinbar und löst bei vielen ein Helfersyndrom aus. Schön und gut, aber dann helft am richtigen Ort. Zum Beispiel bei der schleichenden Altersarmut unserer Schweizerbevölkerung, bei unseren Kindergärten, in unseren Tierheimen, bei unseren Bergbauern...



Seuchen bedrohen die Menschen. Dem ist so. Die Welt ist klein geworden. Es wird gereist auf Teufel komm raus. Per Bahn, Autos, Flieger und Schifffahrt. Neuerdings ja auch ins Weltall...! Handelsgüter aus aller Welt landen in unseren Verkaufsregalen. Eines müssen wir uns vor Augen halten; die Bakterien, Viren, Läuse, Flöhe und Wanzen reisen mit. Auch unter Wasser reisen ungebetene Lebewesen aus fernen Gewässer mit. Sonst wären unsere Europäischen Wasserstrassen nicht mit allerlei Getier verseucht, die nur schwer zu bekämpfen sind. Schaut euch die Reisenden an, schaut euch die schmuddeligen Verkehrsmittel an. Und habt ihr die unzähligen Kleintransporter auf den Autobahnraststätten gesehen. Ich war genug auf den Autobahnen unterwegs. Sieht man die ausländischen Fahrer und erhascht man einen Blick in ihre fahrenden Unterkünfte, so sollten wir uns Gedanken machen....was und wer und für wen werden da " Waren " transportiert. Polizei... da fehlen tatsächlich geschulte Fachkräfte, die dann auch noch handeln dürfen, ohne dass sie von oberster Instanz ausgebremst werden...!!! Dies zu unserem Rechtssystem.


Schon unser bekannter Dällenbach Kari sagte:
" Nüt isch, äs het ke Platz meh "  ( Nichts ist, es hat keinen Platz mehr )
und dies nicht nur auf dem Fahrrad, wie ich es in meinem Acryl Bild dargestellt habe.
Mehr zu diesem Pflege und Gesundheitsthema schreibe ich euch aus meinen Erfahrungen in Teil 3. 

So liebe Leserschaft, schon bin ich beim Thema Zuwanderung. Wann hat denn dieses Problem so richtig Fahrt aufgenommen...Für mich ganz klar, mit dem Schengener Abkommen. Juhuii, keine Personenkontrolle mehr, freie Fahrt im EU Raum und Hochkonjunktur für Rotterdam und seine " Handelsgüter "...!!! Die Kirchen haben gleich mitgemischt. Hereinspaziert ihr armen " Papierlosen ", kein Problem, die blinden Beamten nehmen auch gefälschte Papiere entgegen und zudem haben wir Heerscharen von Sozialarbeiter die euch behilflich sind !

Das Schweizervolk soll selber schauen wie es zurecht kommt...

Hier ein Bild vom Naturhistorischen Museum in Basel, wo wir JacoMis einen Besuch sehr empfehlen können !


Abgebildet ist hier die Evolution des Menschen. Eine äusserst informative und interessante Darstellung. Sie erklärt uns so einiges !                                           

Nun, man muss wissen, der Ausspruch " Schmutzhäfeli - Schmutzdecheli " ( eine schmutzige Hand wäscht die andere schmutzige Hand ) ist die älteste Regierungsform. Zudem sind wir Menschen in unserer Entwicklung scheinbar zwischen den Affen stehen geblieben...

Seit Jahrzehnten hat die Schweiz einen ausgezeichneten Ruf als Waschmaschine. Das Waschpulver reinigt " blütenweiss und alpenfrisch " somit haben unsere zugewanderten " Schweizer " uns nicht nur Pasta, Frühlingsrollen und Döner gebracht. Nein, sie haben uns auch ihre exzellent organisierten Familienmitglieder samt ihren Anwälten mitgebracht. Aber wir sind auch ein freundlich gesinntes Land gegenüber Glaubensgemeinschaften....gut, den singenden Muezzin morgens um 6 Uhr konnten wir bis jetzt verhindern !
Eines muss uns Schweizer klar sein, diese zwei Gruppierungen haben ihre eigenen Gesellschaftsregeln. Die stehen über unserer Rechtsprechung. Zudem ist es besser, wenn wir nicht wissen was alles bereits in fremden Händen ist...Leute, die Schweiz ist ausverkauft und dies nicht nur seit gestern und heute !!!
Schweizerfirmen sind ins Ausland abgehauen und ausländische Firmen investieren im grossen Stil bei uns. Dies in allen Bereichen. Reiche Menschen aus aller Welt haben längstens ihre Urlaubsresidenzen in unseren Bergen oder an den Seen. Das freut unsere Politiker und Politikerinnen, es sind Steuerzahler und Arbeitgeber. Aber alles im Leben hat eben zwei Seiten.



Was das mit sich brachte...die Mieten und Verkaufspreise stiegen wie 1. August - Raketen in die Höhe. Wer in den Bergdestinationen nicht auf eine Wohnsituation in langjährigem Familienbesitz zurückgreifen konnte, fand kaum eine Wohnung im Dorf. Dies waren " Einheimische " für die Bergbahnen, die Ski und Langlaufpisten, das Gastgewerbe, das Verkaufspersonal und die vielen guten Reinigungsleute, die den Dreck der feinen, meist ausländischen Feriengäste, wegputzten. Im Monat August war es in Davos besonders schlimm. Hauptsächlich wenn die Sorte mit den Zapfenlocken da war. Nein, ich erzähle keine Märchen, mein damaliger Mann und ich haben es erlebt. Zudem hatte ich Kundschaft in ihrem " Glaubens - Hotel ". Der Oberjuhee hat mich keines Blickes gewürdigt. Aber meine reiche Kundin hatte Haare auf den Zähnen und hatte sich bei der Leitung durchgesetzt. So durfte ich dort in ihrem Zimmer ihre Füsse pflegen und ich wurde mit Tee und Süssigkeiten verwöhnt. Was sagt uns das...beten tut der Seele gut, aber helfen und Probleme lösen tut das Bankkonto !!!!!

Hier eines meiner Gouache Bilder mit dem Titel:  Der Traum
Leute erwacht, sonst kann das für die Schweiz und ganz Europa ein Alptraum werden.



Seit Jahren werden wir von der Politik und ihren Geldgeber in die Ecke gedrängt. Ja welche wohl....???!!!  Das bringt Steuern, Wohlstand und Kontrolle...aber auch eine massive Veränderung unserer Gesellschaft. Schaut euch unsere Städte an...
Alteingesessene Familienbetriebe verschwinden einer nach dem andern. Private Praxen verschwinden ebenfalls. Auch die Zahl der Bauernbetriebe reduziert sich.
Schritt für Schritt werden wir gelenkt in eine Diktatur.
Jetzt höre ich gleich wieder einen Aufschrei:  Omas gegen Rechts !
Da sage ich nur Omas geht stricken, schaut eure " Herz - Schmerz - Sendungen "  oder backt Kuchen.


Eine gut funktionierende Politik benötigt einen Rundumblick. Nicht nur von Rechts oder Links. Zudem ist die Sorte Menschen nicht auszurotten, die es  verstehen, ihren Machthunger, ihren Hunger nach Reichtum und ihren Grössenwahnsinn, so exzellent zu präsentieren, dass viele Bürger und Bürgerinnen drauf reinfallen.  Es gibt immer wieder " Adolfs " männliche und weibliche. Und es ist erstaunlich, wie es diesen zwei Personen gelingt, Führungskräfte der verschiedenen Nationen, dermassen einzuseifen !!!

Eben..." Schmutzhäfeli - Schmutzdecheli " !!!!!

Auf der Strecke bleibt das " gewöhnliche Volk " und unsere nächste Generation !!!
So erstaunt es nicht, dass auch unsere Schweizerpolitik das " Affen Prinzip " anwendet:  " Nichts sagen - Nichts hören - Nichts sehen "
Parteien die versuchen wieder eine Politik zu gestalten, die uns Bürger eine vernünftige und sichere Zukunft bieten möchte, wird bei uns in der Schweiz, in Deutschland aber auch in anderen EU Staaten, wo es immer mehr der Bevölkerung stinkt, rigoros und auf eine unehrenhafte und fiese Art, abgewürgt. Dies ist brandgefährlich.... Ihr kennt ja den Film: " Der Feind in meinem Bett " !!!

Die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen wollen keine " Geisterstädte " also werden an die unterschiedlichsten Unternehmen Bewilligungen erteilt, wo man schon von weitem riechen kann, dass es zum Himmel stinkt. Diese Unternehmen schleusen ihre Leute ein und unsere Grossunternehmen, ursprünglich in der Lebensmittelbranche, helfen fleissig mit. Schliesslich haben sie ja ihre Finger mittlerweile überall drin. Also...her mit den Fachkräften aus aller Welt !
Was hat das verändert ?! 
Wohnungsnot, Veränderungen im Schulsystem, und unsere geschätzte Schweizerqualität ging den Bach runter ! Wir waren uns über Jahre gewohnt, dass wir überall gut ausgebildetes Fachpersonal hatten. Im Verkauf, hatten alle Materialkenntnis und sie haben uns freundlich und kompetent beraten. Meine Mutter schwärmt noch heute von den vielen Jahren wo sie in unserem Wohnort im Konsum gearbeitet hatte. Der Filialleiter war ein flotter, umsichtiger Typ, der für seine Filiale und seine Mitarbeiter lebte und den Laden im Griff hatte. Er war öfters bei uns an einem Sonntag zum Mittagessen. Die Freundschaft mit meinen Eltern hielt noch lange nach seiner Pensionierung an. Beim Verkaufsteam hatten alle eine mehrjährige Ausbildung im Lebensmittel - und Detailhandel. So konnten die Fachkräfte eingesetzt werden wo sie gebraucht wurden. In der Metzgereiabteilung, bei den Backwaren, an der Kasse, am Kiosk aber auch beim sortieren und auffüllen von Gemüse oder Konserven. Ich verdiente dort als Schulmädchen mein Taschengeld mit Flaschen sortieren und Büchsen einräumen. Das machte mir Spass. Ich war ein Team - Mitglied...hi hi. 
Und unsere Sprache untereinander war Schweizerdialekt, so gab es auch keine Missverständnisse !!!

Wir waren eben zu dieser Zeit noch:  " Bäre starchi Bärner Chinder " 
( Bären starke Berner Kinder )


                            
So, dies sind ein paar Gedanken und Erfahrungen aus meinem Leben. Ja, ich könnte tatsächlich Bücher füllen...!
" Manne u Froue, Giele u Modi,  überleget euch guet was dir a üsere nächschte Abstimmig wählet. Äs geit um üsi Heimat, üsi Demokratie, üsi Freiheit, u üsi Neutralität sowie um üse innere Friede...no hei mir ke Bürgerchrieg !!!  Ich übersetze:

Männer und Frauen, Jungs und Mädels, überlegt euch gut was ihr an unserer nächsten Abstimmung wählt. Es geht um unsere Heimat, unsere Demokratie, unsere Freiheit, und unsere Neutralität sowie unseren inneren Frieden...Noch haben wir keinen Bürgerkrieg !

Ich sage Tschüss, eure " Schweizer Kampfkuh " von den JacoMis. 😊  


Unterwegs in der Grünstadt Schaffhausen im Breitequartier

# Ein Sonntag in Schaffhausen: Wanderschuhe, Blutbuchen und Freudentränen Es gibt Tage, an denen ist die Welt einfach ein bisschen grüner. U...