Mittwoch, 3. Juni 2026

Meine Radtouren in Brandenburg - Das Freilichtmuseum „Germanische Siedlung“ - Klein Köris

 # Eine Zeitreise auf zwei Rädern: Mit dem Fahrrad in die Vergangenheit

Manchmal braucht es nicht mehr als ein bisschen Sonnenschein, um das Rad zu schnappen und sich auf ein Abenteuer zu begeben. Genau das habe ich am 27. Mai 2017 getan. Fahrradwetter, meine Damen und Herren! Ziel: Die wunderschöne Seenlandschaft der Region Dahme-Heideseen. Und was soll ich sagen? Es wurde eine Reise durch Zeit und Raum – na gut, vor allem durch die Vergangenheit.

## Morgens am Teupitzer See – Postkartenidylle inklusive

Der Tag begann verheißungsvoll mit einem Abstecher zum Teupitzer See. Dort, wo die Sonne im Morgenlicht glitzernd auf dem Wasser tanzt und die Natur noch verschlafen wirkt, war es wie ein Postkartenmotiv, das zum Leben erwacht. Ein Moment zum Innehalten – oder für ein schnelles Selfie, je nachdem, wie man so tickt.

## Ein Museumsdorf aus der römischen Kaiserzeit? Na klar!

Auf dem Weg passierte ich Dorfteiche, den Wustrikgraben und ein Feuchtgebiet – alles schön und gut. Doch dann kam der Knaller: In Klein Köris entdeckte ich das Freilichtmuseum „Germanische Siedlung“. Und das war kein gewöhnliches Museum, sondern ein archäologisches Juwel, das auf den Originalgrundrissen eines germanischen Dorfes aus der römischen Kaiserzeit rekonstruiert wurde. 

Die Geschichte dahinter klingt wie aus einem Indiana-Jones-Film: 1976 wurden bei Erdarbeiten historische Siedlungsspuren entdeckt. „Rettungsgrabungen“ – allein das Wort klingt schon dramatisch – dauerten fast 20 Jahre an. Heute stehen dort Wohnhäuser, Vorratsgebäude, Webhütten und sogar Handwerksstationen wie Kalköfen. Alles originalgetreu nachgebaut! Respekt an den Museumsverein – das ist mal Hingabe.

## Nacktbaden und Volkspolizei – Erinnerungen am Hölzernen See

Nach diesem Ausflug in die Antike ging es weiter zum Hölzernen See. Hier packte mich die Nostalgie: Als 10-jähriger Steppke war ich hier mal mit der Familie meines Onkels zelten. Und ja, ich gebe es zu – ich habe damals beim Nacktbaden eine Lektion in ostdeutscher Ordnung erhalten. Die „Deutsche Volkspolizei“ hat mich erwischt und ermahnt. Kein Bußgeld, aber mein kindliches Ego war nachhaltig beeindruckt. 😂

## Drachen, Bohlenstege und Zebus – Kuriose Begegnungen

Die Fahrt hielt noch weitere Überraschungen bereit. Da war zum Beispiel die Dracheneiche – eine beeindruckende Holzplastik, die einen Drachen darstellt. Ich meine, wer braucht schon Game of Thrones, wenn man sowas live sehen kann? Die Drachenbaum-Skulptur in Klein Köris, auch bekannt als ehemalige Friedenseiche, ist ein markantes Holzdenkmal. Sie wurde aus einer alten Eiche geschnitzt, die nach dem Deutsch-Französischen Krieg gepflanzt worden war.

In Teupitz fuhr ich über den Bohlensteg, einen Holzsteg, der sich malerisch über den Teupitzer See schlängelt. Ein Traum für Wanderer und Radfahrer! Und dann – als ob der Tag nicht schon genug Highlights gehabt hätte – entdeckte ich auf einer Weide Zebus. Ja, Zebus! Diese buckeligen Rindviecher stammen eigentlich aus Indien und fühlen sich in warmen Klimazonen pudelwohl. Brandenburg ist jetzt vielleicht nicht gerade die Sahara, aber hey, wer will schon kleinlich sein?

## Fazit: Mehr als nur eine Radtour

Am Ende des Tages war klar: Das war keine gewöhnliche Fahrradtour. Es war eine Zeitreise durch Geschichte, Natur und persönliche Erinnerungen. Und das alles ohne Zeitmaschine – nur mit zwei Rädern und einer Portion Entdeckergeist.

Also Leute, schnappt euch eure Drahtesel und ab ins Abenteuer! Wer weiß, vielleicht entdeckt ihr ja auch ein Stück Vergangenheit – oder wenigstens ein paar Zebus.

Bis zur nächsten Tour,

Euer Zeitreisender "Jaco" auf zwei Rädern 🚴‍♂️ 


                    Teupitzer See am Morgen


                      Freilichtmuseum - 2. bis 8.









                      Dorfteich 



                    Wustrikgraben - Feuchtgebiet 


                     Hölzerner See 


                      Hölzerner See 


                                 Verbunden 


                                 Drachenbaum 


                                 Drachenbaum 


                     Klein Köriser See 


                    Bohlensteg Teupitzer See 


                     Teupitzer See 


                                       Seebrücke 


                    Seebrücke - Teupitzer See 


                      Zebus

Dienstag, 2. Juni 2026

Wir JacoMis lieben die Freiheit - Der wilde Ritt


Hallo liebe Leser und Leserinnen, eigentlich habe ich heute meinen Job als " Schreiberin " erledigt. Aber da wir heute im " Schaffhauser Städtli " ( Stadt Schaffhausen ) zu tun hatten und uns ein Käfeli ( Kaffee ) gönnten, muss ich nochmal einen Post schreiben.
Also schuld ist einesteils mein lieber Jaco, hätte der nämlich nicht die Tageszeitungen an unser Tischchen geholt...!!! Dann hätte ich jetzt einen friedlichen Abend.

Und schuld sind anderseits diese " Zeitungs - Schreiberlinge " mit ihrem " Chutzemischt ".
( mit ihren Schlagzeilen ). " Äs isch eifach zum Haaröu brunze " !!! Ich übersetze:
Es ist einfach zum Haaröl pinkeln.

Wer sich politisch etwas interessiert, weiss, es geht bei uns in der Schweiz um die Abstimmung zur: Nachhaltigkeits - Initiative - Keine 10 - Millionen Schweiz

Es wird mit harten Bandagen gekämpft, das ist in Ordnung, bei uns in der Familie wurde auch am Küchentisch diskutiert und verhandelt...
Aber wenn ich sehe, wie wir von unseren Politiker und Politikerinnen, sowie anderen Interessengruppierungen für " blöd verkauft " werden....Leute, da muss ich tatsächlich einen wilden Ritt auf meiner Wildsau machen und zwar nicht durch meine Geburtsstadt Thun, sondern gegen Bern...!!!

Deshalb kann es nicht schaden, nochmal meinen Post; Wir JacoMis lieben die Freiheit durchzulesen.
Ich sage Tschüss, eure wildgewordene Mis von den JacoMis 😜


Montag, 1. Juni 2026

Ein Ausflug nach Überlingen am Bodensee


Hallo liebe Leser und Leserinnen, bei diesem herrlichen Sommerwetter, das wir in den letzten Tagen in der Ostschweiz hatten, konnten Jaco und ich doch keine " Stubenhocker " sein. Also, ab an den Bodensee, nach Überlingen.
Im zweiten Weltkrieg hatte Überlingen Glück. Bombardiert wurde hauptsächlich der Westbahnhof. So ist die schöne Altstadt erhalten geblieben, was man leider von vielen Deutschen Städten nicht sagen kann. Ich habe euch einen Link zu diesem Thema hochgeladen. Da wir in ganz Europa wieder " Kriegsschreier " haben, kann es nicht schaden, diese Bilder der Zerstörung und des daraus entstandenen Elends, wieder anzuschauen.
Niemand dieser Damen und Herren der politischen Verantwortlichen hat den Jahrgang, dass sie aktiv in diesen Krieg involviert waren. Das waren ihre Eltern, Grosseltern und meine sowie Jacos Grosseltern und  Eltern...schämt ihr euch eigentlich nicht ???!!!

Oben im Bild seht ihr das Franziskanertor. Es wurde 1494 erbaut und es ist eines der schönsten spätgotischen Stadttore in der gesamten Bodenseeregion. Es war das Ein und Ausgangstor der wichtigen Handelsstrasse im damaligen Überlingen.
Gleich dahinter ist die Franziskanerkirche und schräg gegenüber steht der Marienbrunnen. 



Dies ist ein kleiner Teil der historischen Stadtgeschichte. Und Geschichte ist reichlich vorhanden in dieser Stadt. Aber Überlingen hat noch viel mehr zu bieten. So zum Beispiel zwei interessante und schöne Gärten. Im historischen Stadtkern ist der kleine aber durchaus sehenswerte Rosenobelgärten. Als Jaco und ich ihn vor zwei Jahren besichtigten, war er noch als Sommergärten beschildert. Egal...wir JacoMis finden ihn wunderbar.
Dann kommt mal mit...


Dieser Garten ist in einen naturnahen Nutzgarten und einen Irisgarten eingeteilt.





So steht in diesem " geordneten und wuschigen Garten " auf dieser Tafel geschrieben:
Das ist kein unordentlicher Garten, sondern eine 5-Sterne Wellness-Oase für Bienen.
Das sehen wir JacoMis auch so...Bravo, das habt ihr gut gemacht !!!
Es geht vorbei am Gartenhäuschen für zwei Romantiker wie wir sind...ha...ha


Jetzt geht es zum Iris-Garten mit dem Iris Farbkreis. Da schlägt jedes Iris-Sammler-Herz höher. Eine Iris ist schöner wie die andere. Hier eine kleine Auswahl.



Noch ein letzter Blick, dann tauchen wir wieder ein in die historische Geschichte dieser Stadt. Tauchen im wahrsten Sinne, wir gehen zum Olberbrunnen, auch bekannt als Schwerttanzbrunnen.


Dieser Brunnen steht zu Ehren der Schwerttanzkompanie. Diese Tradition wird bis heute gelebt und sie geht auf den Dreissigjährigen Krieg zurück. 
Auch auf dieser Malerei sind die Schwerttänzer dargestellt und im Aufkircher Tor aus dem 15. Jahrhundert hat die Schwerttanzkompanie ihr Vereinsheim. Jedes Jahr wird bei der sogenannten Schwedenprozession erinnert, an den erfolgreichen Widerstand gegen die Belagerung durch die Schweden. Bei diesem Anlass wird die schöne Überlinger Frauentracht getragen. Es ist doch einfach toll, wenn solche Traditionen gepflegt werden !





Hier das Haus des Trachtenbund und des Narrenvereins.

Einen " Historischen Wehrturm " habe ich euch noch, den Rapunzelturm.


Hereingefallen...hi...hi, was für eine clevere Idee. Dieser Wehrturm ist ein kunstvoll gestalteter Entlüftungskamin für ein darunter liegender Eisenbahntunnel. Zu finden ist er am Wagsauter Graben in Überlingen.

Sooo liebe Leserschaft, für heute ist meine kleine Stadtführung beendet. Einen weiteren Rundgang mache ich mit euch nochmal in einen Garten und dann geht es zur Uferpromenade...Für uns JacoMis ist Überlingen unsere " Lieblings - Destination " und ich verspreche euch, es gibt noch viel zu entdecken. Also Leute, es wird spannend diese Woche.


Wir sagen Tschüss und habt alle einen guten Ritt durch diese Woche...herzlichst eure JacoMis
😉





Freitag, 29. Mai 2026

Diesseits und Jenseits - Leben und Tod


Hallo liebe Leser und Leserinnen, wir JacoMis wünschen euch ein schönes Wochenende 😊

Im Post; unterwegs entdeckt - Basel, habe ich euch erzählt, dass wir im Museum der Kulturen die Ausstellung: " Der Weg ins Jenseits " besucht haben. Wir waren von dieser Ausstellung begeistert. Davon möchte ich euch ein paar Eindrücke und Gedanken vermitteln.
Eines steht fest, den Weg ins Jenseits müssen wir alle gehen. Pflanzen, Tiere und wir Menschen. Alles ist vergänglich, Nichts bleibt bestehen ! Ist es vielleicht die einzige Gerechtigkeit in unserer Welt...?!
Somit beschäftigt sich jede Kultur unserer unterschiedlichen Bevölkerung auf dieser Erde mit dem Sterben, dem Tod und was kommt danach...?!

In Mexiko wird jedes Jahr der " Dia de los Muertos " gefeiert. Die verstorbenen Seelen der Kinder und den Erwachsenen kehren zurück. Es wird zusammen gegessen, gesungen und getanzt. Damit werden die Verstorbenen in Ehren gehalten und nicht vergessen. Hierfür werden schöne Altare und Tische hergerichtet, mit Gegenständen die eine spirituelle Bedeutung haben. So sieht man die skurrilsten Darstellungen von mexikanischen Künstlern. 
Wie oben im Bild die " Apokalyptischen Reiter " oder den " Tod im Jeep fahrend ".


 
Hier ist ein Bild eines Wicca Altars.



Hier ein Altar der die sieben Ebenen darstellt, die die Seelen durchlaufen müssen, um Ruhe zu finden. Am Schluss dieser Reise zwischen den Welten verwandeln sich die Seelen in Tauben. Einfach fantastisch diese künstlerische Handwerkskunst und diese Aussagekraft !
Je nach Religion sind diese Sterbe und Totenrituale nach strengen Regeln, damit der Tote von seinen Sünden befreit wird und die Götter im Jenseits milde gestimmt werden. Es werden Waschungen vorgenommen, die Räume werden ausgeräuchert, oder Glöcklein werden geläutet um böse Geister zu vertreiben. Die Toten werden mit Totenpulver, Rotholz, Ölen und Pasten oder Wachs einbalsamiert und in ihre " Totenkleidung " drapiert. Ebenfalls werden allerlei Geschenke für die Götter, oder ihre Lieblings-Sachen, oder Esswaren mit auf die Reise ins Jenseits mitgegeben. Je nach Kultur, aber auch je nach Persönlichkeit eines Menschen. War er wohlhabend und einflussreich, oder war er ein Politiker, oder war er ein Heiler oder eine Heilerin...

Hier ein paar Utensilien um die bösen Geister zu vertreiben, die Verstorbenen zu Ehren und ihre Familien vor Unheil zu beschützen.
Kette mit Totenköpfe, Räuchergefäss, Bongotol aus Rotholzpaste und ein Benedictus Glöcklein.


In vielen Länder ist der Glaube an verschiedene Gottheiten aber auch Dämonen, sowie ein Leben nach dem Tod oder eine Wiedergeburt tief verwurzelt und dieser Glaube sowie diese Kulturen werden auch in unserer " modernen Welt " gelebt. Wie zum Beispiel in Bali oder in Indonesien. Ihre Mythologie und ihre Geschichten sind voller Fantasie und sie werden gerne in Bilder und Schattenspielen widergegeben. So sind denn in den Erzählungen des Epos Mahabharata die fünf Pandawa-Brüder fähig, in die Anderswelt zu reisen und wieder zu den Lebenden zurückzukehren. Ein zentrales Thema ist jedoch die Frage, hat es die verstorbene Person verdient das Wohlwollen der Götter zu erhalten ? Oder braucht sie noch mehrere Leben dazu ? Oder sind ihre Sünden so schrecklich, dass sie in die Hölle der Dämonen kommt und dort gekocht wird !
Es ist eine Darstellung von " Gut und Böse " die immer wieder in verschiedenen Religionen bildlich dargestellt wird.






Wunderbar diese Handwerkskunst und diese Farbenpracht. Viele Kulturen haben seit jeher einen viel natürlicheren Umgang mit dem Sterben, als das im Christlichen Glauben der Fall ist. Vor allem eben Religionen die überzeugt sind, dass der Tod nur eine Türe in eine andere Welt ist.
Auch in Sibirien und in angrenzenden Regionen ist seit dem 16. Jahrhundert der Schamanismus dokumentiert. Es sind Frauen und Männer, die die Fähigkeit haben, mittels Drogen oder Meditation, Kontakt mit Verstorbenen aufzunehmen. Oft ist dies ein Auftrag der Familien und sie sind in der Gesellschaft geachtet aber auch gefürchtet....
Nach wie vor wird der Schamanismus in Indigenen Kulturen praktiziert. Auch die neuheidnischen Bewegungen wie zum Beispiel die Wicca Religion feiern ihre zwei Gottheiten. Eine männliche und eine weibliche. Sie sind einander gleich gestellt. Der Gott begeht dabei den Weg des Todes und der Widergeburt. Die Göttin als dreifache Göttin- Jugend, Mutterschaft, Alter - erleidet weder Tod noch Wiedergeburt, sie ist allgegenwärtig.
Somit ist Samhain das Neujahrs - und Totenfest.


Auch Masken und Kostüme haben eine wichtige Bedeutung in vielen Kulturen und Religionen. Beim Sterbeprozess halten sie böse Geister fern oder sie stellen den Kontakt ins Jenseits dar und sie sind oft Begleiter auf der oft mehrtägigen Reise ins Jenseits.
Denn keine Seele muss alleine reisen !
Je nach Religion sind dies Schutztiere, Ahnenwesen oder auch Engel. Gereist wird in den schönsten Särgen.







Wenn man in so einem wunderschönen " Fliegenden Löwen " beerdigt wird, kann man sich ja direkt aufs Sterben freuen. Oder wie wäre es die Reise in einem " Seelenschiff " anzutreten?


Auch in der asiatischen Kultur und Religion wie zum Beispiel im Buddhismus wird das Sterben, der Tod und die Reise zur Widergeburt und zur Erleuchtung zelebriert. In jeder bedeutenden Chinesischen Stadt sind die schönsten Tempel mit ihren Tempelanlagen zu bewundern. Sie dienen nicht nur der Spiritualität, sie sind gleichzeitig Orte der Ruhe und Erholung in den pulsierenden Großstädten.
Eine schöne Darstellung dieser Zeremonien werden auf Rollbilder gezeigt.


Es war wirklich eine faszinierende Ausstellung und mein Post zeigt hier nur eine kleine Zusammenfassung. Es bleibt die Frage, wer maßt sich an, zu urteilen welche Religion die einzig Wahre ist ??!!
Wir JacoMis sind der festen Überzeugung, dass jede Kultur mit ihrer Religion Daseinsberechtigung hat. Vorausgesetzt, sie macht aus uns Menschen bessere Lebewesen als wir es zum jetzigen Zeitpunkt sind.
Also lasst uns beten, dass wir zur Erkenntnis kommen, dass wir Menschen ein kleiner Teil des " GROSSEN GANZEN " sind. Und dass wir auf der Hierarchie-Leiter all der wunderbaren Lebewesen, die unseren Planeten besiedeln, ganz unten auf der Himmelsleiter stehen !
Hier noch ein Schmuckstück eines Kremationsturms vermögender Familien in Indonesien, Süd-Bali und Silakarang.


Wir JacoMis sagen Tschüss, seid schön artig, damit die Götter ihren Wohlgefallen an uns haben 😉 




Meine Radtouren in Brandenburg - Das Freilichtmuseum „Germanische Siedlung“ - Klein Köris

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