Samstag, 4. Juli 2026

Hinter jeder Wolke steckt Sonnenschein.


Hallo liebe Leser und Leserinnen, hinter jeder Wolke steckt Sonnenschein...wie wahr !

Diesen fantastischen Himmel durften Jaco und ich kürzlich in Bern geniessen. Nirgends ist der Himmel schöner in Bern als in Bern - West. Der Anlass unseres Besuchs in Bern war der Geburtstag meiner Mam. 94 Jahre, wer hätte das gedacht. Eine Freude oder eine Qual ? Mam empfindet beides. Ihr " Lebens - Rucksack " ist gefüllt. Seit sie im Rollstuhl ist wurde dieser Rucksack schwer und die Wolken verdecken die Sonne...!
Also Mam, zieh den Rucksack aus, halte dich an einer Wolke fest und ziehe fort in den Himmel.


Wie immer, haben wir wieder im Hotel beim Westside Bern gebucht. Wir schätzen dieses Hotel und fühlen uns wohl. Aber dieses Mal war es ein besonderes Erlebnis. Der Blick aus dem Fenster war Richtung Freiburger Berge und der Himmel bot uns ein fantastisches Schauspiel. Nichts mit TV und auf dem Laptop herum switchen, wir gafften aus dem Fenster hinaus...Oh schau die Wolken...hast Du den Vogel gesehen...beim Baum auf dem Feld ist eine Bank...Jesses Maria und Josef, jetzt klettern diese Asiaten über die Gleise, wissen die nicht dass dies bei uns verboten ist...komm wir gehen auch zu diesem Baum hoch. So hat es bei den JacoMis getönt, als sie gafften.





Oha, da braut sich etwas zusammen am Himmel. 




Es wurde dunkel und wieder hat uns etwas am Fenster in den Bann gezogen. Diesmal waren es rätselhafte rote Lichter und ein Licht blinkte grün.
Die JacoMis gafften wieder und rätselten....
Das schaut aus wie eine beleuchtete Flugzeugpiste...da gibt es keine Piste...Jaco: ich bin überzeugt, das könnte Belpmoos sein...nie im Leben, das ist in einer anderen Ecke...hast Du Windräder gesehen...wo...hinter den Felder...äuä...( nein )...vielleicht ein Übungsplatz für' s Militär...wo soll hier Militär sein, das ist doch in Thun...das ist eine riesige Baustelle...wieso blinkt denn dieses grüne Licht...Jaco: und wenn das eine Landepiste für Ausserirdische ist, ich hau mich jetzt auf's Ohr und geh schlafen...ok, ich auch.


Das Rätsel wurde am nächsten Tag aufgelöst. Es waren drei Baukrane...ha...ha !
Aber in dieser Nacht mussten wir JacoMis noch ein drittes Mal gaffen. Es war kurz vor 3 Uhr als es draussen ein " Blitzgewitter " gab. 


Es waren keine Blitze mit Donnergrollen, die man sonst sieht. Es waren mächtige farbige 
Blitz-Lichter und es war schwierig dieses Schauspiel mit meinem Handy zu fotografieren.
Einen solchen hellen Flächenblitz habe ich in Spanien erlebt. Diese Geschichte erzähle ich euch auch noch...
Hier noch ein Foto von meiner Mam. Da half sie im Pflegeheim mit Eifer Erdbeeren rüsten. Zum Geburtstag gab's Brötchen und Torten und das Tortenschneiden will auch gelernt sein.


Wir JacoMis sagen Tschüss aus dem Westside in Bern und nächste Woche erzähle ich euch noch einiges von Bern. Einen schönen Sonntag wünschen wir allen 😊






Freitag, 3. Juli 2026

Ein Ausflug nach Bern - Brückentour

 # Brücken, Bier und Brezeln: Ein Tag in Bern

Ah, Bern – die Stadt der Bären, Brücken und, ja, Brezeln! Am 30.06.2026 war es wieder soweit: Eine Stadterkundung stand an. Und nein, Bern hat nicht nur sieben Brücken, auch wenn man das vielleicht denken könnte. Tatsächlich gibt es ganze 18 Brücken allein über die Aare! Fügt man noch Fußgängerstege, kleinere Übergänge und Viadukte hinzu, wird die Zählung so knifflig wie ein Sudoku im Schwierigkeitsgrad „Experte“.

**Untertorbrücke: Die Methusalem-Brücke**

Unsere erste Station war die Untertorbrücke – die älteste Brücke Berns. Mit ihren über 550 Jahren sieht sie aus, als hätte sie schon den ersten Käsefondue-Topf gesehen. Sie bietet nicht nur einen grandiosen Blick auf die Aare und die Mattenenge, sondern auch auf die majestätische Nydeggkirche. Ein Ort, an dem man sich fragt, ob die Brücke wohl Geschichten aus der Vergangenheit erzählen könnte – vielleicht von einem mittelalterlichen Brückentroll?

**Kornhausbrücke: Das Postkartenmotiv**

Weiter ging's zur Kornhausbrücke, die so schön ist, dass sie direkt auf eine Postkarte gehört. Die Aussicht von hier ist so atemberaubend, dass man fast vergisst, dass man eigentlich nur eine Brücke überquert. "Wow!" ist hier das meistgehörte Wort – direkt gefolgt von "Ich hoffe, ich habe genug Speicherplatz für all diese Fotos!"

**Kirchenfeldbrücke: Der eiserne Riese**

Die Kirchenfeldbrücke ist ein wahres Bauwerk der Superlative. Mit einer Spannweite von 230 Metern ist sie so beeindruckend wie ein schweizer Taschenmesser mit 100 Funktionen. Erbaut aus Stahl und Beton, wirkt sie fast wie ein Fitnessstudio für Architekten. Man könnte meinen, sie wäre das Ergebnis eines Bauwettbewerbs zwischen Schweizern und Engländern – und die Schweiz hat gewonnen!

**Nydeggbrücke: Der Steinbogen-König**

Dann war da noch die Nydeggbrücke, die mit ihrem Hauptbogen den breitesten Steinbogen Kontinentaleuropas bietet. Sie ist so steinern und majestätisch, dass man fast erwartet, dass ein Ritter in glänzender Rüstung vorbeireitet. Vielleicht auf dem Weg zum nächsten Mittelaltermarkt?

**Altenbergsteg: Der Sprungbrett**

Nicht zu vergessen der Altenbergsteg, der nur für Fußgänger und Radfahrer gedacht ist. Ursprünglich aus Holz erbaut und später in Eisen neu errichtet, dient er heute mutigen Schwimmern als Sprungbrett in die Aare. Bei 28 Grad und Kaiserwetter eine willkommene Abkühlung – oder wie man jetzt bei der Fußball-Weltmeisterschaft sagt: „Hydration Breaks“ oder „Cooling Breaks.“ (Trinkpausen)

**Bier und Brezeln im Alten Tramdepot**

Nach all diesen Brückenabenteuern war es Zeit für eine Pause im "Alten Tramdepot". Hier genossen wir ein frisch gezapftes Bier und eine Brezel – denn was wäre ein Tag in Bern ohne diese kulinarischen Highlights? Mit hohen Decken und glänzenden Kupferkesseln bietet das Lokal eine Aussicht auf die Berner Altstadt, die selbst Postkarten neidisch macht.

Und so ging ein ereignisreicher Tag in einer der schönsten Städte der Welt zu Ende. Bern – du warst brückentastisch! 👫🍺 🌉 🥨 


                     Kornhausbrücke 


                     Kornhausbrücke 


                                     Kornhausbrücke 


                          Kornhausbrücke - Altenbergsteg 


                     Kirchenfeldbrücke 


                              Kirchenfeldbrücke 


                    Kirchenfeldbrücke 


                    Kirchenfeldbrücke 


                   Nydeggbrücke & Untertorbrücke


                    Nydeggbrücke 


                     Nydeggbrücke 


                      Nydeggbrücke 


                     Nydeggbrücke 


                   Nydeggbrücke 


                     Nydeggbrücke 


                     Untertorbrücke 


                     Untertorbrücke 


                              Untertorbrücke 


                     Untertorbrücke & Nydeggkirche 


                      Altes Tramdepot 


             Brücken - Bern - Wikipedia


Sonntag, 28. Juni 2026

Die Magie des Erdbeermonds


 
Einen schönen Sonntag wünschen wir JacoMis unseren Leser und Leserinnen.

Eigentlich dachten Jaco und ich, dass wir uns ein " Blog freies " Wochenende gönnen.
Aber das gestrige Schauspiel dieses Erdbeermondes und den Wolkenformationen war so faszinierend, das möchten wir mit euch teilen.

Sind wir doch kleine Würmer unter dem Himmel des grossen Manitu !!!


Woher kommt der Begriff " Erdbeermond " ?
Amerikanische Ureinwohner verwendeten keinen der heute gebräuchlichen Kalender, um den Verlauf des Jahres zu verfolgen. Stattdessen orientieren sie sich an den Jahreszeiten und Mondphasen. Der Stamm der Algonquin verwendete dabei den Begriff " Erdbeermond ",
da zu dieser Zeit die Erdbeeren reif wurden und deren Ernte einsetzte.
In Europa sind auch die Bezeichnungen " Rosenmond " oder " Honigmond " verbreitet.

Auch ich bin mit dem Mond tief verbunden. So wie ich mit der Natur und insbesondere mit den Wälder verwurzelt bin. Ich denke, dies hat mit meiner Seelenwanderung zu tun. Ich habe euch bereits berichtet, dass eines meiner Leben ein Leben als Indianer war. Ich war der Sohn bedeutender Eltern und ich starb als junger Mann, als ich in den Bergen mit meinem Pferd in die Tiefe stürzte. Dies ist die einzige Erinnerung die ich aus diesem Leben habe. Aber der Glaube an den " Grossen Manitu " hat meine Seele gespeichert und ich bemühe mich in seinem Sinne mein jetziges Leben zu leben.
Dies ist der Hauptgrund weshalb ich diesen Blog schreibe und weshalb ich meine zweite Maler -Phase betreibe. Meine Seele wurde in den heiligen Kreis der Tierwesen aufgenommen und mir wurde die Aufgabe auferlegt ihre Anliegen hier auf Erden zu unterbreiten. Dies ist keine leichte Aufgabe bei dieser Habgier, diesem Neid und Hass und dieser Respektlosigkeit, die scheinbar bei uns Menschen nicht auszurotten ist !!!


Titel : Wolfsland


Titel: Die Eisblume


Titel: Sterne im Himmel, Sterne im Wasser


Titel: Die Rabenfamilie

Behandle die Erde und alles was darauf wohnt mit Respekt.
Bleibe nahe dem Grossen Geist.
Zeige grossen Respekt für deine Mitmenschen.
Arbeitet zusammen zum Wohl der Menschheit.
Sei hilfreich und freundlich wo immer es gebraucht wird.
Tue Recht nach bestem Wissen.
Achte auf das Wohlergehen von Geist und Körper.
Widme einen Teil deiner Bemühungen einem höheren Zweck.
Sei wahrhaftig und aufrichtig Jederzeit.
Übernimm volle Verantwortung für deine Handlung.

Sind dies nicht auch die Worte von Jesus im Christlichen, Orthodoxen sowie im Buddhistischen Glauben ???!!!


Titel: Mutter Erde - Oh Tannenbaum bring Licht in unsere Träume.
( Auf den Weihnachtskugeln stehen die Begriffe: Krieg - Armut - Gier - Kinderschändung um nur Einige zu nennen )

Die Frau kommt von der Venus, der Mann kommt vom Mars.
Um nicht immer in den Mond zu gucken,
haben sie sich einst auf der Erde getroffen.
Und nun bereiten ihre Nachkommen sich wieder vor,
auf den Weg zurück ins All.

Willy Meurer


Titel: Herr Mond aus meiner " etwas anderen Weihnachtsgeschichte " Antares, der Weihnachtsstern.


Meine Ketten aus dem Donnervogel - Clan und dem Frosch - Clan und meine Waldkette mit einer Baumperle.

Das Herz ist der Ort wo alle Kriege gewonnen werden !!!!!



Ich sage Tschüss,  bis nächste Woche....eure Mis von den JacoMis oder eben 
die Künstlerin Pongo T. Mischler 😊



Freitag, 26. Juni 2026

Ein friedlicher Geist ist stark.


Hallo liebe Leser und Leserinnen, wie geht es euch ?

Ich, die Mis, habe den Blues, den Weltblues. Die Welt von uns JacoMis ist bunt, so lautet ja auch die Bezeichnung unseres Blogs. Also beschäftigen wir uns eben mit den unterschiedlichsten Themen. Somit ist es für uns auch wichtig, uns mit der Kriegssituation zu befassen. Jedoch die Nachrichten in unseren staatlichen Medien, interessieren uns nicht mehr gross....was kann man noch glauben ???!!!
Somit informiere besonders ich mich durch die ausgezeichneten Reden von Herrn Köppel von der Weltwoche. Ich höre Ihm schon seit längerer Zeit zu und ich habe so über die unterschiedlichsten Themen viel gelernt. Danke Herr Lehrer...Augenzwinkern.
Eines steht für uns JacoMis fest; wenn sich Herr Köppel grosse Sorgen macht, dann sollte uns das nachdenklich machen...!!!
Deshalb habe ich den Weltblues. Tja, was gibt es zu sagen: Die Kacke ist am dampfen !
In einer solchen Gemütsverfassung hilft mir ein Besuch in einem schönen Friedhof. Dort komme ich zur Ruhe und ich kann wieder klare Gedanken fassen und Kraft schöpfen.
So ein Friedhof war für uns JacoMis der schöne und alte Friedhof in Altenburg - Thüringen.


Hier seht ihr die alte Fürstengruft, die mit alten Platanen umsäumt ist. Diese Bäume waren meine Freunde und meine Tröster, wenn ich Sorgen hatte.


Jaco und ich gehen in jedem Dorf oder Stadt die wir besichtigen auf den Friedhof. So ein Ort erzählt Geschichten...wenn man hinschaut, hinhört und liest. Und auf fast jedem Friedhof sehen wir Kriegsdenkmäler und Gräber von gefallenen Krieger. Aus was besteht den die Geschichte der Menschheit: aus Krieg !!! Wird sich das jemals ändern: Nein !!!

Auch der Friedhof in Altenburg hat diese Denkmäler. Es sind ganz viele Soldaten dabei, die fern ihrer Heimat gefallen sind.



Wie viele Mütter haben geweint um ihren Mann um ihre Söhne ? Das fröhliche Familienleben war zerstört, die Heimat war zerstört, die Hoffnung war zerstört, das Leben war für viele sinnlos geworden....es wurde ein Leben in Armut, in Unterdrückung, und für viele Frauen und Mädchen ein Leben mit Vergewaltigungen. 
Wollen wir das wieder ?!


Auch für die Besatzer war es eine schwere Zeit. Auch sie waren fern von der Heimat, fern von der Familie, den Freunden, der Geliebten oder den eigenen Kinder. Wie viele hatten ein schweres Herz vor Sehnsucht ?
Hier wohnten russische Besatzer in Nobitz - Thüringen. Sie holten sich ein kleines Stück Heimat her, durch Birkenbäume. Da waren auch Ukrainer dabei. Die Unabhängigkeitserklärung kam erst im August 1991.



Auch hier waren Russische und Ukrainische Soldaten stationiert. Schloss Poschwitz mit den angrenzenden Stallungen und Wirtschaftsgebäuden, sowie dem Park.






Welche Sehnsucht, welche Verzweiflung, was für Schicksale. Für wen war wohl dieses Herz ? Egal auf welcher Seite man kämpft, es sind Menschen und es sind Schicksale.
Nun steuert Europa wieder auf einen Krieg zu. 
Wollen wir das ? Wollen wir wieder Armut, Unterdrückung, Zerstörung, Gewalt, Vergewaltigungen...
Scheinbar wollen das viele Ukrainer nicht. Sonst wären sie nicht aus ihrem Land abgehauen. Es ist längst nicht in allen Gebieten eine Kriegssituation. Für Kriegsgeschädigte könnte man im eigenen Land Flüchtlingslager errichten und zu seinen Landsleuten schauen. Viele die sich in anderen Länder und gerade auch bei uns in der Schweiz niedergelassen haben, wollen gar nicht mehr zurück. 

Ist das jetzt Heimatliebe oder ist es Verrat an der Heimat ?!

Wir JacoMis meinen, wer sein Land liebt, der verteidigt es. Der pflegt die Kriegsgeschädigten und der baut sein Land wieder auf. Das würde von Charakter zeugen. Da kommt man doch direkt ins Grübeln....

Das sollte uns doch den Impuls geben, es besser zu machen. Von unseren Politiker und Politikerinnen in unseren Länder haben wir keine Garantie mehr, dass Verhandlungen zum Frieden führen. Dann müssen wir Bürger und Bürgerinnen dies tun. Bevor es zu spät ist. Es wird nicht ein Ukraine - Russlandkrieg, es wird ein Europakrieg !!!

Wollen wir das ? Wir JacoMis nicht !


Lasst uns überall die Friedensglocken läuten, marschieren wir gemeinsam gegen den Krieg und für den Frieden !!!!!

Wir JacoMis wünschen ein nachdenkliches und ein friedliches Wochenende 😊



Hinter jeder Wolke steckt Sonnenschein.

Hallo liebe Leser und Leserinnen, hinter jeder Wolke steckt Sonnenschein...wie wahr ! Diesen fantastischen Himmel durften Jaco und ich kürzl...