Eine gute neue Woche wünschen wir unseren Leser und Leserinnen. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns wieder mal für euer reges Interesse aus der Schweiz, aber auch aus fernen Länder bedanken. Wir staunen wo unser Blog überall gelesen wird.
Dann schreiben der Jaco und ich scheinbar doch keinen "Chutzemischt" (Vogeldreck ) zusammen.
Dann schlage ich gleich bei Wikipedia nach (vielen Dank, Leute) und lese über die Länder, wo ich zum Teil gar nicht wusste, dass sie existieren. Für mich ist dies Gehirntraining, Allgemeinbildung und Erweiterung des Horizonts. Zu lesen wie andere Länder regiert werden, was für eine Bevölkerung sie haben, Wirtschaft, Bildung, Gesundheit, Religion, Krieg...und vieles mehr.
Eines steht fest, wir Schweizer und Schweizerinnen sind privilegiert und leben aus meiner Sicht: "im Paradies" !!!
Deshalb gibt es heute von mir kein "Bärner Müntschi" sondern einen "vaterländische Handkuss a Gring", so !!!
Auf Deutsch, es gibt heute von der Mis kein Gesülze und Küsschen, sondern eine Ohrfeige.
Ihr habt es erraten, ich muss zur Politik auch meinen Senf dazugeben. Wie viele von euch wissen, Jaco liest Zeitungen und ist im Internet unterwegs, ich höre mir an was die Weltwoche zu berichten hat, die Meinung der SVP und der AfD, der ABF freie Schweiz, und vieles mehr...ja, ich gebe es zu, seit Jaco und ich diesen Blog betreiben, ist es etwas staubiger in unserer Wohnung...hi...hi.
Soo...und heute ist ein besonderer Tag, ich schätze die Reden von Herrn R. Köppel von der Weltwoche, aber heute steige ich mit ihm "is Sagmääu u packe ne a de Hörner...fertig !" ( Ich steige mit ihm in den Ring und packe ihn an den Hörnern. )
Als wir vor ein paar Tagen in Bern waren, habe ich tatsächlich noch ein Plakat erwischt, das nicht total demoliert war. Schaut so Neutralität, Solidarität und Respekt aus ???!!!
Eine 10-Millionen Schweiz, konnten die Gegner, haarscharf noch abwenden, es bleibt die Frage, wie lange noch...
Somit ist die kommende Abstimmung zur Neutralität für uns Schweizer und Schweizerinnen enorm wichtig.
Ich versuche hier wieder mal meine Sichtweise "aus dem ganz normalen Alltag" widerzugeben. Mir sind die Debatten schlichtweg zu kriegerisch. Es scheint, dass eine Annahme oder Ablehnung dieser Neutralitäts - Initiative, eine Entscheidung ist über Krieg oder Frieden.
Haben wir nicht schon lange " Krieg " in unserem Land ?
Krieg zwischen den Geschlechter, zwischen den Religionen, zwischen den Parteien, zwischen Stadt und Land, zwischen Drogenbanden, in den überfüllten Einkaufsläden, in den vollgestopften Strassenbahnen, Autostrassen und Bahnen ? Es ist ein Verdrängungskrieg am Arbeitsplatz, auf dem Wohnungsmarkt, in den Kinderkrippen und Seniorenheimen....zudem waren mein ehemaliger Mann und ich noch voll im Berufsleben, als uns vor Jahren in unserer Praxis, ein Kunde der im Diplomatischen Dienst tätig war, erklärte, dass wir schon längstens in einem Wirtschaftskrieg stecken.
Nun stellt sich mir die Frage, welche Schweiz wollen wir denn verteidigen ? Meine Schweiz, in der ich aufgewachsen bin, deren Werteskala mir von den Eltern, Grosseltern, Schulen und in den Lehrstellen vermittelt wurde, gibt es nicht mehr. Meine Stadt Bern besteht nur noch aus der Historischen Unterstadt, der Rest wurde globalisiert. Welches Schweizervolk wollen wir denn verteidigen, ich höre gerade in der Stadt Bern, kaum noch " Bärndütsch " ( Berndeutsch ). In den Läden, in den Restaurants, auf den Ämter, auf der Bank, und auch in den Spitäler oder im Pflegeheim meiner Mutter, muss ich mich auf Schriftdeutsch verständigen. Das ist nicht meine Muttersprache. In den EU Länder Deutschland, Frankreich und Spanien, wo ich gelebt habe, musste ich mich in ihrer Landessprache verständigen. Da gab es kein wenn und aber.
Der Jaco musste auch mein Schweizerdeutsch lernen. Meine Verwandtschaft und auch ich reden meistens im Schweizerdialekt mit ihm. Das ist die Basis der Integration in einem Land.
Nun zur Kriegssituation in Europa und der Welt. Was soll denn da dran so neu sein ? Die Geschichte der Menschheit besteht aus Kriegen. Meine Grossväter mussten in jungen Jahren an die Front, zur Verteidigung.Die Schweiz konnte sich dank diplomatischen Verhandlungen, dank ihrer Neutralität, aber auch dank unserer Topographie, sowie unseren mutigen Soldaten und den patenten Frauen in unserem Innendienst, die dafür sorgten, dass das öffentliche Leben aufrecht erhalten wurde. Auf der Bundeshausterrasse wurde Gemüse angebaut.
Nein, ich habe keine Angst vor einem Russischen Angriff. Es werden höchstens Unternehmen die Russische Kriegsgegner unterstützen, angegriffen. Na und...das ist Unternehmerrisiko. Ich mache mir eher Gedanken, ob unsere " neuen Schweizer und Schweizerinnen " bereit sind, bei einer Ablehnung der Initiative, für EU Länder in den Krieg zu ziehen. Sie sind ja aus ihrer Heimat wegen Bürgerkrieg, Länderkrieg, korrupten Regierungen, oder Diktaturen zu uns in die Neutrale Schweiz geflüchtet.
Tja nun... mit den EU Verträgen, wo die Schweiz bereits geknebelt ist, ziehen sie dann womöglich mit der Schweizerarmee in Kriegsgebiete der EU und kämpfen gegen ihre Landsleute...?!
Leute, wacht auf und denkt nach: Wir müssen wieder eine Schweiz werden. Wer unsere Kultur und unser Recht und Ordnung nicht akzeptiert und nur seinen eigenen Vorteil sieht....zurück in ihr Heimatland.
Wer in unserem Land leben und arbeiten will, muss sich nach uns richten und nicht umgekehrt. Dies ist gerade in den Familien und schulen wichtig. Weil ihr jungen Leute, seid als ältere Menschen von diesen zugewanderten Nationen abhängig.
Die EU wird von uns eine Anpassung verlangen. Dies wird eine massive Erhöhung der Mehrwertsteuer sein, eine Anpassung der Arbeitszeit, der Löhne, der Sozialleistungen. Es wird dann eine totale freie Marktwirtschaft sein.
Da sage ich nur, Leute zieht euch warm an, der Osten steckt euch in den Sack. Junge Berufsmenschen aus asiatischen Destinationen sind top ausgebildet, diszipliniert und fleissig. Diese Gesinnung für die Volksgemeinschaft ein wertvolles Mitglied zu werden, wird ihnen schon als Kleinkind in den Schulen beigebracht.
Die kommen nicht um bei uns zu arbeiten, die kommen um Unternehmer zu werden. Eigene Finanzen aus ihren Länder sind genug vorhanden.
Die schütteln über unser buntes Regenbogentreiben nur den Kopf !!!
Damit wir unsere Schweiz wieder auf Vordermann bringen, müssen wir Handelsfreiheit haben. Das haben wir nur mit unserer Unabhängigkeit, unserer Neutralität und unserer Direkten Demokratie !!!!! Da gibt es kein zurück mehr, das kann sich die Schweiz finanziell gar nicht leisten !
Also, ihr Schweizer Bürgerinnen und Bürger, ich, die Mis von den JacoMis will wieder meine Schweiz zurück die ich von Kind auf geliebt habe....und ihr ???
Also, ein klares JA zur Schweizer Neutralität und ein klares NEIN zur EU Diktatur !!!
"Ig säge häbet no ä hiube Abe u bis zum nächschte Post us JacoMis bunter Wäut"
Ich wünsche euch noch einen gemütlichen Abend und bis zum nächsten Post aus JacoMis bunter Welt. 😊