Mittwoch, 1. April 2026

Die Osterhasen sind los

 



Hoppla di hopp, Ostern ist in Sicht.

Hallo liebe Leser und Leserinnen, es gibt gleich noch Mal einen Post. Es scheint, dass heute Nacht wieder ein großer Stein unsere Schlafzimmertüre blockiert. Hi hi Jaco und ich hampeln immer noch munter auf unseren Laptops herum...zwei Vögel der Nacht...trallala...

Es sind nicht nur Osterhasen unterwegs. Ich habe noch andere Tiere in den Gärten entdeckt.





Da darf natürlich mein " Oster - Hasen - Huhn " nicht fehlen.


Aber ich habe es nicht so mit den Osterhasen sondern mit den Vögel. Ich bin ja ab und zu ein Paradiesvogel. Genau an diesem Bild arbeite ich, lasst euch überraschen...

Aber nun noch ein paar Osterhasen Impressionen, dann ab ins " Osternest " der Jaco blinkt schon mit der Taschenlampe. Na ja, ist ja auch schon 01.30 Uhr.
Ich sage Tschüss, bis zum nächsten Post...eure zwei Nachtvögel, die JacoMis 😄



                    Vogel der Nacht

Stadtpark Singen - Erlebnisweg am Aachufer


 
Halli Hallo liebe Leserschaft, hier bin ich wieder, die Mis von den JacoMis.
Wie ich bei meinem letzten Post " plagiert " ( geprahlt ) habe, der zweite Teil meines Posts vom Stadtpark Singen kommt gleich am Sonntag, so ist es eben Mittwoch geworden. Hey Leute, nehmt es locker, gute Kunst und gute Schreiberei ist zeitlos.
Hi...hi...hi. 
Also, oben im Bild seht ihr die Mühlibruck. Auf gut Deutsch, die Mühlenbrücke. Sie war historisch bedeutsam und mit alten Mühlengebäuden verbunden, die im frühen 20.Jahrhundert abbrannten. Die Steinfigur ist der Brückenheilige Nepomuk. Er soll die Menschen vor Überschwemmungen schützen. Er scheint verehrt zu werden. So wurde ihm ein " Osternest " zu Füssen gelegt, mit echten Hühnereier. Das hat uns amüsiert. Es scheint im Park keine vier - und zweibeinigen Füchse zu haben, die in der Nacht herumschleichen...


Auf diesem Erlebnisweg Aach, haben wir gleich die nächste Überraschung entdeckt. Zwei Kugelstößer. Nee...nee, nicht am Boden, auf den Bäumen. Naa, wer trifft den Korb ?




Es ist das Kunstwerk von dem Künstlerpaar Ilya und Emilia Kabakov. Es nennt sich: 
The golden Apples, und es hat die Bedeutung, dass wir Menschen nach dem goldenen Apfel greifen wollen, in der Hoffnung nach Glück und Vollkommenheit...Na da würde ich doch eher sagen, ein guter, biologischer Boskop Apfel schmeckt besser und kann glücklicher machen !
Es sind noch weitere Skulpturen im Stadtpark zu entdecken. Die Stadt Singen und das Kunstmuseum Singen vertreten die Philosophie, Kunstobjekte in der ganzen Stadt zu präsentieren. Das finden wir doch eine gute Sache. Zumal es uns Betrachter animiert zum Innehalten, Hingucken und zum Sinnieren und hoffentlich eine Diskussion, ein Gelächter oder einfach nur eine Freude auslöst.
Im Stadtpark ist noch ein historischer Teil zu bewundern, der mit unterschiedlichen Rosen bepflanzt ist. Nun gut, die sind noch halbwegs im Winterschlaf. Auch einen lehrreichen und duftenden Kräutergarten kann man mit allen Sinnen erleben. Er wird von Mitglieder des Förderverein Stadtpark Singen mit Hingabe gehegt und gepflegt.


Ebenfalls interessant sind die verschiedenen Ausstellungen der Schautafeln im Park. Dies ist die aktuelle Ausstellung. Die hat uns so begeistert, dass ich euch ein paar Tafeln vorstellen möchte und klar, mit meinen / unseren Gedanken. Gleich zu Beginn eine Königin und ein König.

Auch du ein König
Auch du eine Königin
Trag deine Krone mit Würde
Verinnerliche deine Besonderheiten
Finde deinen Platz - den einmaligen - nur für dich
Lächle dem Leben zu
Setze neu deine Krone auf
Auch du eine Königin
Auch du ein König

Text: Egbert Schlotmann, Wangerooge

Wunderbar...! Aber dem möchte ich beifügen, dann müssen wir uns auch königlich benehmen. Nein, mit Geld herum schmeißen, sich mit Klunker behängen, in Designer Klamotten herumstolzieren und eine Prestigekarre fahren...das kann jeder Gauner und Gaunerin. Auch Followers sammeln auf all den verschiedenen Kanälen ist keine Auszeichnung für eine königliche Würde. Uns käme zur Zeit auch kein einziger " politischer König oder Königin " in den Sinn, wo wir eine Krone verteilen würden...!!!!!
Echte Könige und Königinnen finden wir oft in unserem unmittelbaren Umfeld. Nach dem Motto: schaue und höre mit den Augen deines Herzens. Hier sind sie, diese Könige und Königinnen: 


Wie wertvoll sind doch Menschen, die sich in ihrem Leben mit viel Hingabe, Feingefühl, Geduld aber auch fachlicher Kompetenz sich Schutzbedürftigen oder Behinderten annehmen. Sei dies im Beruf oder in freiwilligem Engagement !!!
Wir wissen aus unseren Erfahrungen was dies bedeutet. Jaco hat in seiner Familie einen Buben mit einem Downsyndrom. Er war der Enkel und Sonnenschein von Jaco's Bruder. Leider ist dieser nicht mehr aus dem künstlichen Koma erwacht. Er war ja doppelt und dreifach gegen Corona geimpft !!!!! Heute weiß man, dass diese Corona Behandlungsmethode umstritten ist...wie alles andere auch...
Insbesondere für diesen Buben war es ein großer Verlust seinen heißgeliebten Opa nicht mehr zu haben !
Auch ich habe in meinem zweiten Beruf die Chance gehabt, mit meiner Chefin zusammen im damaligen Heim für Behinderte und Querschnittgelähmte, die Patienten und Patientinnen, mit unserer Podologie Praxis, zu betreuen. Es war ein enorm lehrreicher und wertvoller Lebensabschnitt für mich. 
Aber auch Kinder und Jugendliche die ein zuhause haben wo Gewalt, Alkohol und Drogen an der Tagesordnung sind, sind froh, wenn sie einen Zufluchtsort haben wo Menschen sind die zuhören können, die liebe und Fürsorge geben und ein Fels in der Brandung sind. Sind all diese Menschen nicht Könige und Königinnen ?! Ihnen gehört unsere ganze Wertschätzung, Respekt und Dankbarkeit !!!


Was ist mit diesen Königen und Königinnen ?!
Es sind die zahlreichen Menschen die jeden Tag uns mit Bus, Bahn, Auto oder Flugzeug, uns sicher von A nach B bringen. Klar sind wir zahlende Kunden. Aber es geht nicht nur um das. Es geht auch hier um Wertschätzung, um Höflichkeit, um ein gesittetes Benehmen gegenüber den Mitreisenden und gegenüber dem Personal. Dies auch gegenüber der gesamten Reinigungstruppe, die unsere Bahnhöfe von unserem liegengelassenen Abfall und sonstigem widerlichem Dreck säubert. Dies gilt auch für unsere Müllabfuhr. Da sind wir in der Schweiz direkt verwöhnt. Das schaut dann in der EU, wo ihr Schweizer ja Sehnsucht habt dazuzugehören, in einigen Städten und Gebieten ganz stinkig und anders aus mit den Müllbergen und illegalen Deponien...!!!
Auch hier ein großes Dankeschön an all die Leute, die unsere Straßen bauen und Instand halten. An unsere Landwirte und Bäuerinnen, die für uns bei jedem Wetter gesunde und gut schmeckende Lebens - und Nahrungsmittel produzieren. An all die Fahrer und Fahrerinnen die um vier Uhr schon unterwegs sind um uns die Ware in die verschiedenen Läden zu bringen. Wo wiederum viele Hände uns diese Waren in den Regalen schön präsentieren. Und was machen wir Konsumenten und Konsumentinnen...wir motzen, wir drängeln, und wir klauen im großen Stil !
Das sind ja wohl keine königlichen Manieren...!!!


Die Liste der Könige und Königinnen ist noch lang.
Da sind all die fleißigen Männer und Frauen, die unsere Freizeitanlagen pflegen. Uns schöne Parks und grüne Erholungsoasen gestalten. Wie hier im Bild, das zwar nicht vom Stadtpark Singen ist. Aber setzt mal einen Tag lang diese Tulpenzwiebeln...da wisst ihr dann was Rückenschmerzen sind. Und ihr alle jammert über eure Bürostunden am bequemen Bürostuhl...? von Homeoffice ( im Pyjama und Pantoffeln ) rede ich gar nicht...!
Aber auch die Könige, Königinnen und sonstigen Dämlichen, die Tag für Tag mit ihren Hunden in unseren schönen Parks spazieren gehen und den Hundedreck liegen lassen, die Zigarettenkippen achtlos auf den Boden oder in die Blumenbeete schmeißen, benehmen sich alles andere als königlich...!!!


Dann wären da noch all die nächtlichen " Sprayer - Gespenster " die mit ihren gesprühten Schmierereien ( Die Umwelt lässt danken !!! ) unsere Mauern, Häuser und auch unsere schönen Parks verunstalten und den Stadtbehörden sowie den privaten Hausbesitzer viel Ärger und Kosten verursachen. Unverständlich sind da noch die " selbst gekrönten kunstverständigen Königinnen und Könige ", die diese Kunst noch hochjubeln...tja, wenn man sie anschaut, so passen sie meistens mit ihrem Aussehen auch an diese Wände...!!!
Hey Leute, malt doch was schönes, wo uns Betrachter erfreut, oder könnt ihrs nicht?! Dann lasst es bleiben und geht arbeiten.

Sowas macht doch Spaß und gibt uns eine gute Laune.






Ihr seht liebe Leser und Leserinnen, es ist gar nicht so einfach ein König oder eine Königin zu werden. Wir JacoMis sind aber der festen Überzeugung, dass in jedem Menschen, egal welcher Herkunft, welcher Hautfarbe, welcher Religion, Kultur oder welchem finanziellen Status wir angehören, ein König oder eine Königin steckt. Wir müssen uns nur ehrlich bemühen...und siehe da, so könnte auf unserer kleinen Erde doch noch ein königlicher Paradiesgarten entstehen...!















Montag, 30. März 2026

Meine Radtouren in Brandenburg - Rund um die Stadt Ludwigsfelde

 # Eine Radtour durch Ludwigsfelde – Mit Sonnencreme, Storch und Schlehen

Am 10. April 2015 war es soweit: Ich schwang mich auf mein treues Fahrrad und trat in die Pedale, um die Ortsteile von Ludwigsfelde zu erkunden. 60 Kilometer lagen vor mir – ein Abenteuer, das nach Sonnencreme, Müsliriegeln und einer ordentlichen Portion Optimismus schrie. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen 18 Grad Celsius fühlte ich mich wie der König der Landstraße. Doch mal ehrlich, war das Wetter früher wirklich besser? Oder bin ich einfach nur nostalgisch, weil ich damals weniger Falten und mehr Kondition hatte?

### Windräder im Ruhestand und blühende Schlehen

Schon nach den ersten Kilometern fiel mir etwas auf: Es war windstill. So windstill, dass die Windräder sich weigerten, auch nur einen Finger zu rühren. Stattdessen summten die Insekten um mich herum wie ein gut gelaunter Chor, während die Wildkirschen und Schlehen in voller Blüte standen. Ein bisschen Naturromantik gefällig? Bitteschön! Das Summen war jedenfalls angenehmer als das monotone Wummern von Windkraftanlagen. Ein Hoch auf die Stille!

### Märkisch Wilmersdorf: Schloss gesucht, Mauern gefunden

Mein erster Halt war am Gutshaus Märkisch Wilmersdorf. Aufgeregt rollte ich heran, bereit, ein prächtiges Schloss zu bewundern. Und was sah ich? Eine Mauer. Aber nicht irgendeine Mauer! Nein, eine beeindruckende Feldsteinmauer, die das Schloss vor neugierigen Blicken schützt. Na gut, dachte ich, dann eben keine Schlossbesichtigung. Wenigstens hatte die Mauer Stil.

### Ludwigsfelde und der "Alte Krug"

Weiter ging’s nach Ludwigsfelde, wo ich dem "Alten Krug" einen Besuch abstattete. Dieser denkmalgeschützte Landgasthof aus dem Jahr 1753 hat mehr Geschichte erlebt als meine Großtante Erna bei ihren Familienfeiern erzählen kann. Fun Fact: Die Autobahn A10 zieht mitten durch Ludwigsfelde. Aber keine Sorge, unter der Autobahn gibt’s Trödelmärkte – man nutzt eben, was man hat.

### Kerzendorf und Thyrow: Herrenhäuser und Kulturscheunen

In Kerzendorf begrüßte mich ein weiteres Herrenhaus, diesmal mit einem schmiedeeisernen Portal. Ich fühlte mich fast wie ein Adliger auf Zeitreise – na gut, ein verschwitzter Adliger in Radlerhosen. In Thyrow entdeckte ich dann die Kulturscheune, eine wunderschöne Anlage mit einem Hof, auf dem ich mich frei bewegen konnte. Keine Mauern, keine Verbote – nur ich und mein Fahrrad. Herrlich!

### Ein stimmungsvoller Abschluss mit einem klappernden Storch

Auf dem Rückweg gönnte ich mir noch einen Abstecher in die Natur. Und was soll ich sagen? Ein Storch wartete dort geduldig auf seine Partnerin und klapperte mit dem Schnabel. Romantischer geht’s ja wohl kaum! Ich fragte mich kurz, ob er wohl auch schon mal auf Tinder war – aber wer braucht schon Dating-Apps, wenn man so elegant klappern kann?

### Fazit: Ludwigsfelde rockt!

Nach 60 Kilometern voller Feldsteine, blühender Schlehen und klappernder Störche war ich zwar müde, aber glücklich. Ludwigsfelde hat Charme – und zwar den ganz eigenen. Also schnappt euch euer Fahrrad, packt ein paar Müsliriegel ein und entdeckt selbst, was diese Stadt zu bieten hat. Aber Vorsicht: Die Windräder könnten euch neidisch ansehen, wenn ihr an ihnen vorbeizischt! 🚴‍♂️ 


                        Windstille...  


                         Kirche Märkisch - Wilmersdorf 


                            Portal 


                       Altes Grabkreuz 


                      Die Wildkirche blüht... 


                    Eingangstor Herrenhaus  


                  Außenmauer Schloss Märkisch - W. 


                   Landgasthof "Alter Krug" von 1753 


                  Denkmal Stadtrecht Ludwigsfelde 


                    Autobahn A10 teilt Ludwigsfelde 


                      Autobahn A10 


                  Autobahn A10 quer durch die Stadt 


                   Streetart "Roller Berlin"  


                      Streetart "LKW W50" 


                   Streetart "Mercedes Sprinter"  



                  Einfahrt zum Gutshaus Kerzendorf 


                   Schmiedeeisernes Portal 


                     Kulturscheune Thyrow  


                   Warten auf den/die Partner/in




Samstag, 28. März 2026

Die Hegauer Aach - Naturoase in der Stadt Singen


Die Aach mit Blick auf die Festungsruine Hohentwiel

Hallo liebe Leser und Leserinnen, heute nehmen wir euch mit in den Stadtpark von Singen. Der Jaco hat bereits zwei Posts zum Stadtpark und dem Hohentwiel geschrieben. Hier ein Hinweis dazu:

Festungsruine Hohentwiel in Singen vom 11.04.2025
Label: Schlösser und Burgen
Singen - Ein herbstlicher Ausflug in den Stadtpark: Wind, Wetter und Wunder vom 25.10.2025 Label: Gärten und Parks

Leute, wir JacoMis haben jetzt aus Überzeugung ins Lager der Radfahrer, Wanderer, Bus - und Bahnfahrer gewechselt. Somit ist es für uns mit der Bahn, von Schaffhausen aus, ein Katzensprung nach Singen und wir finden, diesen wunderbaren Stadtpark kann man immer wieder genießen, wir entdecken jedes Mal große und kleine Naturschönheiten oder sonstige Überraschungen. Und nebst dem Park wissen wir zwei genau in welchen Bäckereien es einen guten Kaffee und Käsekuchen gibt.

Geht man in Singen über den Marktplatz, mit dem Rathaus, dem Narrenbrunnen und dem interessanten " Kinematographen-Haus ", so erreicht man schon den Stadtpark von Singen. Er ist großzügig angelegt, er bietet viele Überraschungen und er ist eine grüne Oase, sowie Teil des Renaturierungsprojekts der Aach.


 




Beeindrucken tun uns die vielen alten und stattlichen Baumpersönlichkeiten, wie hier im Bild dieser Kalifornische Mammutbaum. Auch wenn die kraftvollen Jahre vorbei sind, so hat ein Baum noch lange nicht ausgedient. Er bietet Wohnraum für Insekten, Ameisen und Vögel. In der " Pilzabteilung " wird er dann in jahrzehntelanger Arbeit wieder der Erde zurückgegeben. Das Naturwunder des Kreislaufs !


Um Überschwemmungen zu verhindern, wurde die Aach seit dem Mittelalter begradigt und technisch ausgebaut. Die Vielfalt der Lebensräume gewässertypischer Tier - und Pflanzenarten wurde vermindert, die Zugänglichkeit und Erlebbarkeit des Flusses stark eingeschränkt. Im Rahmen des Wasserwirtschaftlich - ökologischen Entwicklungskonzeptes Hegauer Aach, wurde die Aach 1998 im Stadtbereich Singen wieder naturnäher gestaltet.
Zum Schutz der Aach wurde ein Gewässerrandstreifen gestaltet. Er wird vor der Verbauung und gewässergefährdenden Nutzung des Flusses frei gehalten. Dies wird gleich von der Wasseramsel genutzt. Auch die Äsche, ein Kleinod der Fischfauna, kann von den verschiedenen Uferzonen profitieren. 
Schwarzerlen und Silberweiden sichern das Ufer und wurden durch standortgemäße Gehölze ergänzt.



Beim Stauwehr der Aach, wo man übrigens einen wunderbaren Blick auf den Hohentwiel hat, wurde auch an die Fische gedacht, mit einer Fischtreppe. Schaut mal wie schön und sinnvoll. ( ich hoffe es funktioniert, ich bin noch nicht so ein Videoprofi, ich arbeite dran )


Diese grüne Lunge wird rege genutzt. Zum auftanken, träumen, joggen, spazieren, sowie fröhlichem Beisammensein. Es ist für Eltern und Großeltern eine tolle Gelegenheit ihren Kindern oder Enkel und Jugendlichen, die Natur und ihre Zusammenhänge näher zu bringen. Ich hatte als Kind diese Chance. ( Hier einen lieben Gruß in den Himmel, ich danke euch, meine lieben Großeltern )

Zum Schluss unseres Stadtpark Rundgangs möchten wir euch noch ein paar Überraschungen zeigen, die uns amüsiert haben. Bei vielen Brückengeländer wird in Deutschland von Liebespaaren ein Schloss befestigt. Da haben wir doch tatsächlich unsere Initialen entdeckt...J + T ...unsere späte Liebe ist auch besiegelt bis in die Weiten des Universums.


Was wir noch für Überraschungen und Interessantes entdeckt haben, erzähle ich euch morgen im Sonntagspost.
Wir sagen Tschüss und wir wünschen euch noch ein gemütliches Wochenende 😊

Hier noch ein Link für Interessierte zum Thema Kinematograph 


Die Osterhasen sind los

  Hoppla di hopp, Ostern ist in Sicht. Hallo liebe Leser und Leserinnen, es gibt gleich noch Mal einen Post. Es scheint, dass heute Nacht wi...