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Montag, 7. September 2026

Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht !


Hallo liebe Leser und Leserinnen, ein Weg entsteht, wenn man ihn geht !

Als Jaco und ich in Altenburg-Thüringen lebten, sind wir mit vielen anderen Menschen Montag für Montag auf die Strasse gegangen. Wir marschierten für die Anerkennung der AfD Partei und gegen die Impfpflicht vom Corona-Wahnsinn.
Mit Freude haben wir das Resultat der Wahlen vernommen. Es zeigt uns, dass der Glaube und die Hoffnung, in der Gemeinschaft einer Regierung entgegenzutreten, sich lohnt, wenn es sich für einen grossen Teil der Bevölkerung nicht mehr richtig anfühlt !!!

Wir JacoMis gratulieren den Wähler für ihren Mut und der Partei für ihre Ausdauer und ihre Standhaftigkeit gegenüber ihren Gegnern. Wir sind der festen Überzeugung, dass eine Regierung nur dann funktioniert und zum Wohle seiner Bürger und Bürgerinnen führt, wenn sich die verschiedenen Parteien auf Augenhöhe begegnen, einen respektvollen Umgang pflegen und versuchen mit ihren Interessen eine gemeinsame Stärke zu finden. Nämlich die Kraft, zusammen an einem Strang zu ziehen, damit dieses " Flaggschiff " Deutschland von seiner Schieflage wieder in die Balance kommt. Denn nur so ist eine Regierung erfolgreich.

Übrigens diese Formel gilt nicht nur für Deutschland....!!!!!

Hier beende ich unsere Rede und stattdessen lasse ich ein paar weise " Teebeutel Zitate " für sich sprechen. Für mich waren die vier Jahre in den neuen Bundesländer eine wertvolle Lebenserfahrung die ich nicht missen möchte. 
Hier sind ein paar Impressionen aus dieser Zeit.


Im schönen Schlosspark in Altenburg.

Die Natur lehrt uns Harmonie.


 Lass Vergangenes los um dein Morgen zu gestalten.


Beim Kulturdenkmal Tannenfeld im Altenburger Umland.

Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.


Die Kunst beim kleinen Teich in Altenburg.

Möge dein Kopf und dein Herz mit einer Stimme sprechen.


Nostalgische Erinnerungen aus vergangenen Zeiten.

Lass uns nicht nur miteinander sondern füreinander leben.


Herbststimmung am grossen Teich in Altenburg.

Sprich nicht über deine Pläne, zeig was du erreicht hast.


Der Bismarckturm im Stadtwald.

Gibt es denn eine Welle, die für sich allein ist im Weltmeer ?


Der Marktplatz in Altenburg.

Frieden ist die Fähigkeit, mit Konflikten umzugehen.


Abendstimmung am grossen Teich.

Zum Schluss meines Posts lade ich euch noch einen Post hoch, den ich bei den letzten Wahlen geschrieben habe. Tja liebe Leute, was sollen wir JacoMis sagen....aus Schaden wird man klug ?!
Ich, sage Tschüss und habt alle noch eine gute Woche und ihr wisst ja:

Das Herz sieht, was dem Auge verborgen bleibt.

Mein Post:








Freitag, 4. September 2026

We are the world - we are the children


Liebe Leser und Leserinnen rund um die Welt....Die JacoMis wünschen euch ein friedliches Wochenende 😊
Verlieren wir nie den Glauben und die Hoffnung für eine bessere Welt. Frieden - Freiheit - und ein respektvolles Miteinander, für die Zukunft unserer Kinder.

Donnerstag, 3. September 2026

Lesenswertes und Hörenswertes von den JacoMis


 
Tatütata, die JacoMis sind da 😊

Liebe Leser und Leserinnen, dieses Oldtimer Feuerwehrauto sahen wir am Oldtimer Treffen in Neunkirch. Ich habe schon zwei Posts von diesem Treffen geschrieben, aber keine Angst, ich habe noch ein paar Schmuckstücke und Geschichten in petto.

Im Hinblick auf kommende und wichtige Abstimmungen in unserer Schweiz, möchte ich euch ein paar Posts von uns hochladen, wo man ruhig nochmal durchlesen kann und darüber nachdenken darf ! Ebenfalls lade ich euch ein paar Reden von R. Köppel von der Weltwoche hoch, wo es für uns Schweizer und Schweizerinnen, direkt eine Pflicht sein sollte, ihm zuzuhören, nachzudenken und zu handeln !!!!!

Hier ein paar Daten zu diesem Feuerwehrauto.


Hier ein paar meiner älteren Posts. Ein Gesellschaftskritischer Blick von uns ist immer mit dem Label: Einsichten und Weitsichten gekennzeichnet.




Hier ein paar Reden von R. Köppel - Weltwoche




Nach soviel geistiger Arbeit, Nachdenklichkeit, Enttäuschung, Ärger und dunklen Zukunftswolken, braucht es etwas peppige Musik.
Ich habe im Internet ein Video gefunden von dieser Dixieland - Jazz Truppe. Sie hat den witzigen Bandnamen:  Schluuchmusik Schaffhuuse. ( Für unsere ausländische Leserschaft: Feuerwehrschlauch - Musik - Schaffhausen )

Ich sage Tschüss und demnächst gibt es von Jaco etwas spannendes zu lesen. 









Sonntag, 23. August 2026

Auf nach Neunkirch zum Oldtimertreffen.


 

Kuckuck, die JacoMis Vögel sind wieder ausgeflogen, zum Oldtimertreffen in Neunkirch.


Liebe Leser und Leserinnen, klar haben Jaco und ich jede Menge Eindrücke für euch mitgebracht. Ja, wir gestehen es, in dieses historische Städchen haben wir uns verliebt. Es ist schmuck herausgeputzt, man wird freundlich gegrüsst und wir finden, da sind kreative und aktive Bewohner am wirken. So wie wir Schweizer und Schweizerinnen, die unseren Jahrgang haben, das seit vielen Jahren von unseren Dörfer und Städchen gewohnt sind. Genau so lieben und schätzen wir doch unsere Heimat und wir sind der festen Überzeugung, zu diesem Kulturgut sollten wir Sorge tragen und es nicht " hungrigen Hyänen " vor die Füsse werfen....!!!!!

Wir kamen wieder mit der Bahn, aber wir freuten uns, als wir dieses alte Postauto sahen. Als Schulmädchen war ich ab und zu mit meinen Grosseltern mit dem Postauto unterwegs. Ein Auto konnten sie sich nicht leisten, aber wir vermissten nichts und so eine Postautofahrt
" het gfägt " oder auf Deutsch, war fetzig.




Ich weiss nicht, wer in meinem Familienclan " Benzin im Blut " hat, jedenfalls ich schwärmte schon als Teenager für " Töffli oder drü Gang-Chläpf " für kleine und grosse Motorräder. So war ich in meinem Dorf ab und zu heimlich bei den " Töffli-Buebe " Motorrad Jungs, anzutreffen und später imponierten mir in Bern die " Broncos ", zum Entsetzen meiner Eltern. Es waren eben die wilden und verrückten 50iger bis 90iger Jahre.

Schaut mal, das ist doch Musik...




Die Oldtimer Autos waren alle auf Hochglanz poliert und standen alle in Reih und Glied zur Besichtigung. Jaco und mir hüpfte das Herz. Ja, wir zwei waren eben beide in jüngeren Jahren Autofreaks. Jaco in der DDR mit seinen DDR Autos und dienstlich mit seinen Russenautos. Ich meinerseits lachte mir immer die " motorisierten Jungs " an. So bekam ich bei einem Schatz die Gelegenheit, an einem schönen Sonntag in einem Mustang zu fahren. Es war ein Ford Mustang, Baujahr 1964 - 1966.
Dieses Auto war sein Heiligtum. Aber ich liebte es auch und klar fuhren wir mit unserer Clique zum Eis essen von Bern bis nach Interlaken, damit wir auf der Autobahn etwas heizen konnten.... James Dean Film lässt grüssen....denn sie wissen nicht was sie tun !


Zu einem späteren Zeitpunkt wollte es das Schicksal, dass ich einen Schatz hatte, dessen Freund ein Automechaniker in der damals legendären Oldtimer Garage Guggisberg in Bern war. Das war ein Hit. So konnte ich Rolls-Royce, Jaguars, Mercedes, und andere Oldtimer bewundern und ab und zu eine Spritzfahrt machen. Ich kann mich erinnern, dass ich für ein Auto besonders schwärmte: einen silbrigen Panther SS....wow einfach pure Eleganz. Die Autos allgemein hatten einfach noch Stil, Eleganz und schöne Details.

So ein Auto besaß auch mein Chef, wo ich ein paar Jahre in seinem Friseursalon gearbeitet hatte. Er war wie ich, von der " kleinwüchsigen Sorte " umso mehr liebte er sein großes Auto. Ein Chevrolet Corvette Stingray C3. Gebaut wurden diese Autos von 1967 - 1982.
Die Motorpalette bestand ausschließlich aus V8-Saugmotoren. Er hatte einen Small-Block,
5,4 / 5,7 l und mit 300 PS.
Ab und zu fuhr die ganze Belegschaft, der Chef und wir fünf Frauen zum Essen. Da wurde diskutiert, was falsch lief und was im Geschäft bezüglich Arbeit und Kundenservice optimiert werden musste. Das war eine super und sinnvolle Sache. Wer kein Auto besass durfte mit ihm fahren. Wow, wenn er diesen " Stänzer Chare " ( Zuhälterauto ) startete, schnurrte der wie eine Katze und wenn er aufs Pedal drückte....ha...ha....wir waren danach jeweils fleissige Friseurinnen und gaben uns die grösste Mühe....es war einfach eine schöne Zeit und wir arbeiteten mit Freude !!!
So, hier ist dieses Schmuckstück.




Liebe Autofans, wir werden euch noch mehr Fotos von diesem tollen Event zeigen. Ein Auto ist mir auch gleich aufgefallen. Ein spezieller VW Käfer und der Besitzer scheint ein AC/DC
Fan zu sein....willkommen im Club...ha...ha, ich habe auch fünf CDs.



Ich denke, bei diesem AC/DC Käfer verabschiede ich mich auch mit einem AC/DC Song. Da passt doch bestens " Back in Black " viel Vergnügen.

Wir JacoMis sagen Tschüss bis zum nächsten Post und wir wünschen euch einen guten Start in die neue Woche.

Montag, 10. August 2026

Die Schönheit unseres Planeten liegt in der Vielfalt.


 
Hallo liebe Leser und Leserinnen, die Welt von uns JacoMis ist bunt und vielfältig. Auch unsere Leserschaft ist bunt und vielfältig, das freut uns. Aber was uns Menschen doch glücklich macht, ist die Vielfalt unseres einmaligen Planeten Erde. Sei dies in unserer Natur, sowie unseren unterschiedlichen Völker mit ihrer Kultur. 
Diesen " kostbaren Schatz " sollten wir nicht wieder zerstören, sondern bewahren und regenerieren.
Der Eroberungsdrang steckt uns Menschen halt in den Genen, wir sind mehr oder weniger zivilisierte Raubtiere....!!! Ganz einschneidend waren die Jahrhunderte der Kolonialisierung. Aber hey Leute....wir leben jetzt im 21. Jahrhundert. Mit unserer Entwicklung der Technik haben sich Welten aufgetan !!!!!

Nun gilt es unseren Geist zu öffnen und zu einem Ganzheitlichen Denkschema zu formen. Ganzheitlich im Sinne einer Daseinsberechtigung sämtlicher Nationen. Das beinhaltet für mich auch die Nationen der Pflanzen - und Tierwelt.
Sie sind die ältesten Bewohner auf diesem Planeten. Also stehen ihnen ältere Rechte zu als uns Menschen !!! 
Es sollte im 21. Jahrhundert auch keine Form der Sklaverei mehr geben !!!???

Was sagt uns das über unsere Zivilisation ? Es ist weder der Reichtum einer Nation, noch die militärische Macht mit ihrem Anspruch, die ein Volk auszeichnet. Auch nicht die Religion, die Bildung oder der medizinische Wissensstand. 
Was zählt ist die Fähigkeit, die Zusammenhänge des " Grossen Ganzen " zu erkennen und zu akzeptieren.
Jede Lebensform braucht ihren Lebensraum um zu existieren und sich weiter zu entwickeln. Keine einzige Lebensform kann für sich alleine existieren. Alles ist miteinander verwoben....im Wasser...in der Erde...in unseren Wälder...In unseren Winden, in der Tierwelt...und im Universum. Alle haben den selben Stellenwert, ob im Grossen oder im Kleinen.

" Geht zurück den Weg, den die Menschen gingen,
um den Dingen zurückzuhelfen, zu ihrer Natur,
und wagt nur eines nicht: wider die Natur zu handeln.

Lao-tse, Dao-de-dsching

Somit sollte in unserem Zeitalter am 9. August der Internationale Tag der indigenen Völker keine NOTWENDIGKEIT mehr sein, sondern eine SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT der Daseinsform mit all ihren Rechten !!!!!

Um diese Kulturen kennenzulernen, aber auch ihre Probleme zu sehen, mit denen sie in ihren Heimatländer zu kämpfen haben, empfehle ich ALLEN die Museen der Kulturen.
Für unsere Schulen sollte das Fach Ethnologie ( Völkerkunde ) ein Pflichtfach sein !

Hier sind ein paar Exemplare aus dem Museum der Kulturen Basel mit der Dauerausstellung: Alles lebt.





" Nicht durch Reichtum,
nicht durch Herrschaft,
nicht durch furchtbare Askese
können die Menschen
ihrer Natur entfliehen, 
an die sie gebunden sind."

Mahabharata, Buch 12


Hier ein paar Exemplare vom Museum Allerheiligen Schaffhausen von der Ausstellung Moche.


Erstaunlich ist zu lesen, dass schon Ambrosius von Mailand ( 339 - 397 ) der Überzeugung war:
Das Ende der Welt hat uns erreicht !

Dieser Aussage entgegne ich entschieden NEIN....es ist nie zu spät für eine Kursänderung....aber wir sollten handeln !!!


In diesem Sinne wünschen wir JacoMis euch eine gute und vielfältige Woche 😊




Samstag, 1. August 2026

Schweizer Nationalfeiertag - Es lebe die Schweiz - Viva la Svizzera - Vive la Suisse - Viva la Svizra


Liebe Schweizer und Schweizerinnen, und Zugewanderte, die unser Land als ihre Wahlheimat in ihr Herz geschlossen haben. Ich die Mis von den JacoMis grüsse euch - Es lebe die Schweiz 😊

Ich bin weiß Gott keine Rednerin, das überlasse ich Herrn Köppel von der Weltwoche, dessen Reden ich sehr schätze. Ich werde hier einen Link von Ihm hochladen, wo es sich lohnt, ihm zuzuhören, darüber nachzudenken und zu handeln !


Ich möchte euch hier erzählen, wo ich gelernt habe, was Nationalstolz ist.
Wer unsere Posts liest, weiß, das ich ausgewandert bin. Es hat mir in dieser Bundesstadt (Bern) als selbstständig Erwerbende einfach gestunken. Seit meiner Jugend arbeitete ich in dieser Stadt und ich konnte mitverfolgen wie es mit dieser schönen Stadt den Bach runterging....ich danke euch ihr Politiker. Aber ich danke auch den vielen gleichgültigen Schweizer und Schweizerinnen, denen die Schweiz am Hintern vorbei geht. Dann sind da noch die zahlreichen Bürger und Bürgerinnen, die nichts anderes als Schmarotzer unseres Sozialsystems sind und denen unsere Schweiz, unsere Kultur und unser Christlicher Glaube, auch am Hintern vorbei geht....!!!!!

Also gab es für mich nur noch zusammenpacken und Auswandern.

Die ersten drei Jahre " als fahrende Zigeunerin " mit unserem Wohnwagen gefiel mir. Es war pure Freiheit. Keine Termine, keine Telefonate, keine Berufskleidung, keine Kundschaft, keine Verpflichtungen...es war ein sagenhaftes Gefühl, ich war ein freier Mensch.
Aber ich war auch eine Ausländerin, eine Zugezogene und ich gehörte nicht zu der Völkergemeinschaft, weil ich ihre Wurzeln nicht hatte, ihre Historie des Landes nicht kannte und ihre Sprache nicht sprach. Ich versuchte dies zu ändern. Ich befasste mich mit der Katalanischen Geschichte und ich lernte Katalanisch...nun gut, es gelang mir mehr schlecht als recht.
An Bekanntschaften hat es nicht gefehlt. Also wurde ich mitgenommen zu ihren Aktivitäten und ihren Festen. So auch zum Nationalfeiertag der Katalanen. Nein, an den Demos in Barcelona war ich nicht dabei, aber ich hängte meine grosse Katalanische Fahne über den Balkon. Ich fühlte mich als Katalanin...ha...ha.

Ein Blick über Capmany in Katalonien


Warum fühle ich mich diesen Katalanen verbunden ? Weil sie Nationalstolz haben. Jahrhunderte lang wurden sie von Spanischen Herrscherfamilien geknechtet, ausgebeutet und sie durften ihre Kultur nicht leben und ihre Sprache nicht sprechen. Eine solche Vergangenheit prägt ein Volk über Generationen.
Umso mehr brennt in ihnen die Leidenschaft für Freiheit und Unabhängigkeit. Dieses Gedankengut feiern sie am Nationalfeiertag mit ihrer Musik, ihren Sardanas Tänzen und ihren Menschentürmen, den Castelleras. Mit diesen Aktivitäten festigen sie ihre Gemeinschaft. Jeder einzelne Mensch ist wichtig. Dies bildet die stabile Basis eines Volkes. Die Katalanische Fahne wird gehisst. An den Häuser, Kirchen, Autos und auf T-Shirts sowieso.
Nun komme ich zum zweiten Erlebnis was ich auf Campingplätzen erlebt habe.
Es ist der Nationalfeiertag der Niederländer. Ich liebe dieses Volk. Und ihr solltet sie mal an einem Nationalfeiertag erleben. Die Wohnwagen und Mobilehomes wurden mit orangen Girlanden und Fähnchen geschmückt. Alle trugen orange Sachen. Es wurde zusammen gefeiert und zusammen Fernsehgeschaut und gesungen. Auch hier habe ich einen Nationalstolz kennengelernt, wo man direkt neidig werden könnte.
Als begeisterte Fans von Andre Rieu und seinem Orchester, können wir immer wieder beobachten wie die Niederländer, aber auch andere Völker, bei ihrer Nationalhymne aufstehen, mitsingen und die rechte Hand auf ihr Herz legen. 


Und wir Schweizer ?

Auch unsere Vorfahren, die Eidgenossen mussten für unsere Freiheit und Unabhängigkeit kämpfen. Sie wurden eine Schweiz die sich zur Neutralität bekennt. Und es sind noch keine 200 Jahre her, wo unsere Vorfahren Leibeigene von Gutsherren waren, Mädchen nichts wert waren, Buben und Mädchen wie ein Stück Vieh auf dem " Meitschimärit "  ( Mädchenmarkt ) in Bern verkauft wurden. Junge Frauen wurden für Zwangsarbeit in Fabriken gesteckt, andere Buben und Mädchen erlebten in Kloster eine schreckliche Zucht und Ordnung sowie sexuelle Übergriffe. Auch in späteren Jahren wurde durch das Eingreifen der pro Juventute nicht nur Gutes getan. 

Nun sind wir in einer Schweiz angekommen, wo die Demokratie verlottert ist und einer Anarchie und Willkür gewichen ist. Die täglichen Nachrichten in unseren Medien bezeugen das. Die Neutralität wurde verraten, durch Firmen, die mit ihren gewinnbringenden Kriegsgeschäfte Milliarden umsetzen,...und die Politik schaut zu oder unterstützt dies sogar. Die DIREKTE DEMOKRATIE ist der Politik ein Dorn im Auge. Durch die EU Verträge wurde auch sie verraten. Durch die unverhältnismässige finanzielle Unterstützung der Schweiz in Kriegsgebiete, Korrupte Länder, Menschenrechts missachtende Länder, sowie Länder, die mit ihrer Wirtschaftspolitik die Natur unseres Planeten aufs schlimmste zerstören und ausbeuten, werden die Steuer zahlenden Schweizerinnen und Schweizer ebenfalls verraten. Dies wird sich in Zukunft auf die AHV, EL und IV ausdehnen !!!


Durch die ebenfalls unverhältnismässige Öffnung unserer Türen, Tore und Fenster, für  Flüchtlinge mit ihren unterschiedlichen Interessen, ist aus unserer Schweiz eine ungeniessbare bunte und versalzene Eintopfbrühe geworden !!!

Wo ist unser Schweizer Nationalstolz - Wo ist unser Gemeinschaftssinn - Wo ist unsere Schweizerqualität geblieben - Wo ist unsere Kultur, unsere Bodenständigkeit und unsere Heimatliebe geblieben - Und wo ist unser Kampfgeist für eine FREIE - NEUTRALE - UNABHÄNGIGE SCHWEIZ mit einer DIREKTEN DEMOKRATIE ?!

Hier wünsche ich mir nichts anderes als das ihr Schweizer und Schweizerinnen, ihr euch eine Scheibe vom Nationalstolz der Katalanen und der Niederländer abschneidet.

Wenn wir auf dieser unglücksbringenden Schiene weiterfahren, so werden uns ALLE die Himmelsdrachen FEUER - WASSER - ERDE - WIND wieder in die Urzeit zurück versetzen !!!

Geniesst und feiert noch den heutigen Tag....Tschüss, eure Mis von den JacoMis.









Mittwoch, 29. Juli 2026

Genießt den Sommer - Vielleicht ist es unser letzter Sommer


Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter !

Hallo liebe Leute, tja, es scheint, dass dies unsere zukünftige Lebensphilosophie werden wird. Warten wir der Dinge die da kommen....!!!!!

So sind wir heute Abend in Schaffhausen - CH an den Rhein gegangen um den Vollmond zu bewundern und die Lichter einzufangen....es war pure Romantik !
Wir werden euch morgen die Bilder präsentieren.

Wenn ihr aber gefallen an unserem Blog habt, so teilt ihn weiter. 
Ihr wisst ja, wir erzählen aus unserem Leben, wir berichten von unseren Ausflügen, wir haben Humor, wir lieben gute Musik, gute Lebensphilosophie und wir werfen einen kritischen Blick auf unsere Gesellschaft. 
Im Visier haben wir auch die Politik. Insbesondere unsere Schweizer Politiker und Politikerinnen. Ich bereite bereits eine 1. Augustrede vor und ich versichere euch, es wird eine Standpauke werden, die sich gewaschen hat...!!!!! Nein...wir brauchen keine 1. Augustrede von einer Ukrainischen Rednerin, so wie wir das in der Weltwoche gelesen haben....das ist ja wohl das Allerletzte !!!!! Gehen wir Schweizer an einem Nationalfeiertag eines anderen Landes eine Rede halten...? und haben noch die Frechheit, diesem Land zu sagen wie es besser regiert werden könnte ?!
Sorry Leute, ich kann mich nicht erholen, ausgerechnet ein Land, das bis unter die Haarwurzeln mit Korruption zu kämpfen hat und es drauf anlegt, ganz Europa in einen dritten Weltkrieg zu verwickeln....!!!!! Leute, jetzt brauche ich einen Kräuterschnaps...! Macht mal so eine bodenlose Respektlosigkeit in einem Islamistischen Staat...???!!!
Was braucht es eigentlich noch, bis unsere Schweizer und Schweizerinnen in der Realität angekommen sind und endlich handeln ?! Wo sind die Kuhglocken, die Mistgabeln, die Traktoren und die Güllewagen ??!! Wo der Kuh und Ochsenstall steht wisst ihr ja...!!!!!

Es braucht noch einen zweiten Kräuterschnaps...! und passend zu meinem Kunstwerk in Acryl mit dem Titel;  Samba pa ti  lade ich euch jetzt diesen Song von Carlos Santana hoch. 
Keiner spielt die Gitarre so wie er ! Es ist einer meiner Lieblingssongs und er hat mich zu diesem Bild inspiriert...dann wird sich der Puls von der Mis wieder beruhigen...hi..hi.

Wer noch mehr Interesse hat an der Sichtweise von uns JacoMis, denen lade ich wieder ein paar ältere Posts hoch.
Ich sage Tschüss, bis bald eure Mis von den JacoMis und denkt dran:

Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter.







Und hier der Song von Carlos Santana

Freitag, 24. Juli 2026

Weltschmerz - Tanzt es raus.


 
Mein Kunstwerk in Acryl aus der Serie - Meine Moderne Kunst.
Titel: Der Sonnentanz

Hallo liebe Leser und Leserinnen, es schaut so aus, dass die Welt von allen guten Geister verlassen ist. Wen wundert es, bei diesen Politiker und Politikerinnen !!!
Tja Leute...dann müssen wir " Geister - Beschwörer " eben ins Geschehen eingreifen.


Beginnen wir mit unserem Tanz...lassen wir unseren Frust raus...und rufen wir die Geister.
Nein...nein ihr Elite Menschen, wir rufen nicht die guten Geister zurück. Das ist euer Job !!! Ihr raubt ja für eure Jobs und euren Blödsinn den Völker Milliarden !!!
Wir holen die Dämonen, Hexen und andere Geistwesen....Sie werden euch Feuer unter den Hintern machen !!!!!


Also ihr Schamanen und Schamaninnen, ihr Priester und Priesterinnen, ihr Geister Beschwörer und Beschwörerinnen, wo immer ihr auch seid in dieser Welt.
Tanzt...tanzt...singt...musiziert...und ruft eure geistigen Freunde herbei. Wir brauchen sie und ihre Kräfte....Wir brauchen ihre Hilfe gegen den Wahnsinn in dieser Welt !!!!!


Mein Kunstwerk in Acryl:  Wintergeister wo seid ihr ?


Museum der Kulturen, Basel



Singt...tanzt...und ruft die Geister



Auch Poltergeister und Drachen sind erwünscht...






Wir JacoMis tanzen, singen und rufen die Geister am Stadtfest von Singen in Baden-Württemberg. Ich schwöre euch, ich werde tanzen, singen und rufen bis der Bär erwacht !!!



Museum der Kulturen Basel


Wir JacoMis wünschen euch ein schönes Wochenende und tanzt, singt, lacht und ruft die Geister für den Frieden !!!!!

Hier ein älterer Post von uns. Ich werde den euch solange um die Ohren hauen, bis ihr begriffen habt um was es geht in diesem " Kriegswahnsinn " !!!!!







Ein Besuch im Rosengarten beim Munot. Teil 1.

Blick von der Munot Treppe über die Dächer der Stadt Schaffhausen. Hallo liebe Leser und Leserinnen, ist sie nicht schön unsere kleine Stadt...