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Dienstag, 14. Juli 2026

Es lebe das Leben


Hola amigos - Viva la vida, la alegria de vivir y el arte !!!

Hallo Freunde, es lebe das Leben, die Lebensfreude und die Kunst.
Auch die Puppen von Paul Klee tanzen im Garten vom Zentrum Paul Klee. 
Wir haben die aktuelle Ausstellung besucht und sie ist wie immer super. Einen Besuch kann ich nur empfehlen und für unsere Leser in der Ferne werde ich einige Exponate in einem Post präsentieren.


Wo pilgern wir Menschen überall in der Welt hin....genau, zur Kunst ! Schöne Städte mit historischen oder futuristischen Bauten, Kirchen mit ihrer fantastischen Handwerkskunst, Museen, Theater, Konzerte, Kinos....aber auch zu " Kunst " die die Natur erschaffen hat. Berge, Seen, Meere, Flüsse, Wälder...unser Planet ist einzigartig und ein Juwel !!!




Das lassen wir uns nicht von machtgierigen, geldgierigen und hasserfüllten sowie verborten und unfähigen Politiker und Politikerinnen kaputt machen.
Wir sind das Volk....überall auf der Welt !!! Ihr wollt eine Zeitenwende, die könnt ihr haben.

Leute...auf die Strasse. Lasst uns tanzen und singen für den FRIEDEN !

Es ist die Schönheit der Kreativität, der Liebe, der Freude und der Hoffnung die unsere Welt weiterbringt.
Wir wollen keine Weltdiktatur, keine Zerstörung und Ausbeutung der Natur, keine Versklavung, keine Drogen und Kriegsgewalt und keine Vertechnisierung die uns Menschen die Seele raubt und unser Herz versteinern lässt !!!

Ihr Politiker und Politikerinnen, ab mit euch auf den Mars. Dort könnt ihr euch austoben, euren Reichtum fressen und euch die Köpfe einschlagen !!!





Tanzt...singt...musiziert und malt den Frieden und die Schönheit der Natur.
Unsere Zukunft lassen wir uns nicht nehmen. Dieser Planet gehört uns allen.
Gestalten wir ihn mit Kunst, mit Lebensfreude und einer Zukunft für uns, für eure Kinder, für eure Enkel und Urenkel....Viva la vida !!!!!

Ich sage Tschüss bis zum nächsten Post...eure wildgewordene Rebellin Mis von den JacoMis 😉













Montag, 22. Juni 2026

Sommersonnenwende & Johannistag 2026


Höchste Kraft: „Die Höhe des Lichtes, der Gipfel der Kraft. Es blüht, alles drängt und steht voll im Saft.“

Wärme und Freude: „Gesegnet sei die Jahreszeit, die die Welt mit Wärme und Freude erfüllt.“

Das innere Feuer: „Nur wer selbst brennt, kann ein Feuer in anderen entfachen.“

Lasst uns vom Licht...der Freude...und dem reinigenden Feuer träumen...
Lichtvolle Grüsse senden die JacoMis 😊







Montag, 9. Februar 2026

Ein Tag voll Sonne und Wonne


 
Eine schöne gute Nacht liebe Leserschaft, es ist gleich Mitternacht und für mich die beste Zeit um geistig und kreativ zu arbeiten. Das ging dann früher nicht selten bis 4 Uhr in der Frühe. Dafür schlief ich dann bis 13 Uhr. Ja klar, so ein Künstler - Leben kann man sich nur leisten wenn man von seiner Kunst leben kann....Das konnte ich nicht, also war ich in meinen zwei Jobs diszipliniert ab 5.10 Uhr wach, ab 6 Uhr mit den Hunden unterwegs und ab 7 Uhr auf der Arbeit....dies bis 19 Uhr oder länger.
Deshalb gibt es für mich nichts schöneres als das Rentner Leben....jetzt darf ich, aber muss nicht...was für ein Unterschied !!!
Aber es lohnt sich immer wieder früh aufzustehen. Besonders an einem Morgen wie Jaco und ich kürzlich erlebten. Es war ein fantastisches oder nein....es war ein Göttliches Erlebnis:  Ein Sonnenaufgang !!!


Vincent van Gogh hätte seine helle Freude gehabt und gleich gepinselt. Genau so hat er seine Sonnen gemalt. Als riesige Gaskugel mit ihrem Farbenkreis. Fantastisch...und sie ist die Nabelschnur von unserem kleinen Planeten Erde.



Wir glauben alles Leid währe ewig; dabei erleben wir dass der Dunkelheit der Sonnenaufgang folgt.

Esragül Schönast




Überall auf der Welt sind wir Menschen von der Sonne fasziniert. Wir klettern auf die Berge, auf Sanddünen oder an die Küsten der Meere um einen Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang zu sehen. Wir JacoMis sind überzeugt, solange es Menschen gibt, die dem Himmel und seinen Himmelsgestirne ihre Ehrfurcht und Dankbarkeit entgegenbringen....besteht Hoffnung !!!




Somit wünschen wir euch eine sonnige und hoffnungsvolle Woche....Tschüss eure JacoMis 😊

Donnerstag, 8. Mai 2025

Leben und Tod - Aus meinem Leben


Liebe Leser und Leserinnen, hier wieder ein Bild aus meiner "Stubengalerie."
Ich habe mit Pastellkreide auf Schmirgelpapier gemalt. Ich liebe diese Maltechnik, es ist für mich eine Meditation. Das Bild ist aus der Serie: Meine Naive Kunst

Es hat den Titel: " Die letzte Runde ist eingeläutet "

Es ist für mich ein wichtiges Bild. Es erzählt die Lebensgeschichte zweier Männer. Einer war ein guter Freund und der andere war mein Lieblingsonkel. Zwei Menschen, die mich auf meinem geistigen Weg zu mehr Lebensphilosophie und Lebensenergie begleiteten.


Hans lernte ich als junge Frau kennen. Er war damals der Freund meiner besten Freundin. Er war fünfzehn Jahre älter als wir und er war keiner aus dem " Disco und Judihuii - Freundeskreis. " Hans war besonnen, belesen, wortkarg, ein Intellektueller. Das machte ihn für mich interessant aber gleichzeitig hatte ich auch eine gewisse Scheu und einen Respekt ihm gegenüber. Er war ein wandelndes Lexikon und in Mathematik war Hans ein Ass. Zwischen meinem damaligen Mann, ihm und mir, entwickelte sich eine besondere Freundschaft. 
Es vergingen oft Monate und später sogar Jahre, bis wir uns wieder trafen. Aber innert kürzester Zeit waren wir drei in einem Gespräch das Tiefgang hatte. Es fühlte sich an, als hätten wir uns gestern gesehen und heute würden wir das Gespräch fortfahren...unsere geistige Energie verband sich zu einer Symbiose, es war ein geben und nehmen.
Hans war ein starker Raucher.
Lange Zeit verheimlichte er uns seine Diagnose vom Arzt. Er erkrankte an Darmkrebs. Er wollte diesen Krebs ignorieren und sein Leben so weiterleben wie gewohnt. Seine Bücher, sein Computer, sein Tennis spielen, seine Spaziergänge in der Natur und sein wöchentliches Freitagabend Treffen mit seinen langjährigen Kollegen. Da war auch oft mein Mann dabei. Chemie wollte er keine...
Hans nahm ab und Schmerzen stellten sich ein. Er versuchte sich mit Computerarbeit abzulenken. Das war die Zeit, wo er unsere unzähligen Musikkassetten auf CDs überspielte. Über seine Krankheit wollte Hans nicht reden.
Aber mein Mann und ich versuchten ihn für eine Chemotherapie zu überzeugen. Es war schmerzhaft für uns zu sehen, wie unser Freund von innen "aufgefressen " wurde. Schlussendlich willigte er für eine Chemotherapie ein, aber es war zu spät.
Hans war nur noch Haut und Knochen. Die schönen Haare waren weg, also trug er eine Mütze. Am Freitagabend Treffen hielt er fest, das war ihm wichtig und gab ihm Halt. Mein Mann und ich begleiteten ihn oft. Was er trank und gegessen hatte kam meistens oben und unten wieder raus...aber er nahm es tapfer hin und lächelte in die Runde. Wir lächelten zurück, klopften ihm auf die Schulter und gaben ihm zu verstehen; Du bist einer von uns !
Als ich Hans das letzte mal am Freitagabend sah, hatte er beim Aufbrechen an einem Schuh den Schnürsenkel offen. Ich kniete vor ihm nieder und band ihm den Schuh. Er bedankte sich, schaute mir in die Augen und verabschiedete sich mit den Worten:  " Tschüss, mach's gut Pongo. "
Es war das erste Mal, dass Hans mich bei meinem Künstlernamen nannte. So zeigte er mir seine Anerkennung für meine Kunst. Bis zum heutigen Tag, bedeutet es mir mehr, als wenn er mir 20 Bilder, oder noch mehr abgekauft hätte !!!
Ein paar Tage später starb er.
Hans, jedes Ende ist ein Neubeginn. Es gibt keinen Stillstand im Leben. Alles ist in einem stetigen Wandel. Wissen und Energie geht nicht verloren. Wie sich negative Energie sucht und findet, so findet sich auch positive Energie in der unendlichen Weite des schöpferischen Universums....wir werden uns wiedersehen...!!!




Im zweiten Teil dieses Posts geht es um Peter, meinen Onkel.
Er war der Jüngste von den 10 Kinder meiner Großeltern. Er war nur elf Jahre älter als ich und er war anders als seine Geschwister. Er war ein " Finöggu." 
( ein hübscher, eitler Bub der sich gerne schön kleidete )
Er war auch der einzige der sieben Buben, der seine Schlafecke mit allerlei Dekor, sowie Posters von Film und Schlagerstars schmückte. Er kannte die Schlager und er kannte die Tänze, das brachte er mir schon als 10 jährige Göre bei. Er war immer speziell gekleidet, alles passte. Ab sofort wurde ich auch ein " Modepüppi "
Ich trug nur noch " Tigerfinken " ( Hausschuhe ) und bunte Bänder im Haar und eine schützende Schürze über dem Kleid wollte ich auch nicht mehr tragen. Das Fass brachte ich zum überlaufen, als ich mich mit Filzstiften schminkte.... Kleopatra wäre neidig gewesen und Mam war tagelang " hässig " ( eingeschnappt ) die Bemalung bekamen wir mit Wasser und Seife fast nicht weg. Vater grinste jeweils nur still in sich hinein. Ich war eben seine Tochter...😉
Klar hatte Peter es bei seinen Brüder nicht einfach. Das waren eher " Sürmle " 
( unflätige Buben ) und sie neckten ihn wo sie nur konnten. Die Rekrutenschule
( Militärausbildung ) kam, als Peter 20 Jahre wurde. Danach beschloss er, sein Glück in Deutschland zu versuchen. München war sein Ziel. Er wurde ein Model für Herrenbekleidung. Zudem bewarb er sich beim Filmstudio in München. Tatsächlich bekam er eine Rolle bei einem Krimi. Wow....das war die Sensation in unserer Familie. Das ging rum wie ein Buschfeuer. Der ganze und große Familienclan, hängte an der Flimmerkiste, schwarz - weiß damals, um Peters Auftritt nicht zu verpassen. Der bestand aus ca. einer halben Minute und zwei Sätze, die er in Militäruniform in einem Büro, sagen musste...ha...ha, aber wir waren alle stolz auf ihn. 
Peter wurde ein richtiger " Münchner. " Er hatte viele Jahre einen Job bei einer bekannten Modemarke. ( Da werde ich euch noch davon erzählen ) Er genoss das Leben in vollen Zügen mit seinen Spezis und er tanzte und schmuste wohl in beiden Lager...bei den Männer wie bei den Frauen. Das spielte in unserer Familie nicht eine Rolle. Hauptsache wir konnten alle zu Weihnachten und zu Geburtstagen unsere Bestellungen an Peter durchgeben für sündhaft teure Accessoires, die er uns im Personalverkauf besorgte. Auch sonst gab es in seiner kleinen Wohnung ein Massenlager, aber so hatten wir einen preiswerten Aufenthalt in München...Er war einfach ein lieber, großzügiger Kerl und viele mochten ihn. Obwohl es im ab und zu Spaß machte, die Leute zu verhunzen.
Auch Peter war ein starker Raucher und er liebte auch eine Maß Bier und no a Maß und no a Bacardi - Cola...bis zum Anschlag. 
Die Quittung erhielt Peter: Darmkrebs...später Lungenkrebs...später Ableger im ganzen Körper. Es stellte sein Leben auf den Kopf !!! Die Spezis waren plötzlich verduftet, so erkannte er wenigstens seinen echten kleinen Freundeskreis. Die Besuche aus der Schweiz wurden auch weniger, die Finanzen wurden weniger und die Freundschaft mit seinem langjährigen Freund ging in die Brüche, weil Peter sich in einen jüngeren Pakistani verliebte. Das schlug Wellen in unserer Familie. 
Aber die zwei Männer liessen sich ihre Freundschaft von niemandem kaputt machen. Sein Freund hatte durch Peter ein Zuhause und durch die Liebe und Fürsorge von ihm konnte Peter bis zum bitteren Ende in seiner geliebten Wohnung bleiben.
Es kam nie ein Wort der Verbitterung über seine Lippen. Im Gegenteil. Er munterte am Morgen und am Abend alle mit einem schönen WhatsApp auf, er sagte immer mir geht es gut. Ich habe keine Schmerzen, ich kann die Augen öffnen, sehe den Himmel und die Sonne und auf der Terrasse meine Blumen...ich habe ein gutes und erfülltes Leben gehabt. Peter ist vor drei Monaten friedlich eingeschlafen.

Durch ihn habe ich gelernt, das Äußerlichkeiten unwichtig werden. Zum Schluss reduzieren wir uns auf das Wesentliche, auf unsere Seele und unsere Taten. Je nach dem öffnet es uns die Pforte zur positiven, warmherzigen Energie oder zur Pforte der negativen, dunklen, einsamen und kalten Energie...wir haben es in der Hand !!! Über meine Wiedergeburten und warum ich das weiß, erzähle ich euch in einem nächsten Post....es grüßt euch die Seelenwanderin Mis, von den JacoMis.




Mittwoch, 2. April 2025

Meine Radtouren in Brandenburg - Eine Radtour in 8 Dörfer im Süden Brandenburgs


Eine Radtour wie gemalt – 75 Kilometer, 8 Dörfer und eine große Portion Abenteuer. 🖉

Nein, es war tatsächlich kein Aprilscherz. Am 1. April 2017 schwang ich mich auf mein tapferes Fahrrad und machte mich auf eine epische Reise: 75 Kilometer durch 8 Dörfer, vorbei an Mühlen, Teichen, Störchen und – Trommelwirbel – einer Schlossruine. Und das Beste daran? Die Strecke hatte die Form einer 8! Wer braucht schon GPS, wenn man einfach eine Zahl nachfahren kann?

### Der Start: Wahlsdorf – Das Dorf mit dem Teich.

Mein Abenteuer begann am Dorfteich in Wahlsdorf. Ich war voller Energie (und ein bisschen zu viel Frühstück), als ich in die Pedale trat. Die Sonne schien, die Vögel zwitscherten – es fühlte sich an wie der perfekte Tag. Doch schon bald merkte ich: Diese Tour wird kein Spaziergang. Aber hey, ich bin ja kein Weichei!

### Station 1: Die Mühle – Ein bisschen Wind für den Rücken

Auf halbem Weg zur ersten Pause begegnete ich einer Mühle. Natürlich musste ich anhalten und dieses Meisterwerk bewundern. Ich meine, wer kann schon an einer Mühle vorbeifahren, ohne ein bisschen ehrfürchtig zu gucken? Und nein, ich habe keine Windmühle-Selfies gemacht... vielleicht.

### Schwebendorf: Wo die Dahme entspringt (und ich fast vom Rad fiel)

Im charmanten Runddorf Schwebendorf entspringt der Fluss Dahme. Ich dachte mir: „Wow, wie poetisch!“ Bis ich fast in den Fluss gefallen wäre, weil ich zu sehr damit beschäftigt war, die Landschaft zu bewundern. Multitasking ist halt nicht meine Stärke.

### Der Dahmeradweg und Fläming-Skate: Radler-Paradies oder Fitness-Hölle?

Teilstrecken des Dahmeradwegs und des Fläming-Skates waren einfach traumhaft – zumindest für die ersten paar Kilometer. Danach fragte ich mich, ob es irgendwo eine geheime Abkürzung gibt. Aber nein, ich blieb tapfer und trat weiter in die Pedale. Schließlich wollte ich ja nicht als der Typ bekannt werden, der bei Kilometer 30 aufgibt.

### Die Körbaer Teiche: Störche und ein bisschen Romantik.

Ein Highlight der Tour waren die Körbaer Teiche. Hier fühlte ich mich wie in einem Naturfilm: Störche stolzieren durch die Gegend, Bienen summen um blühende Bäume, und ich? Ich sitze verschwitzt auf meinem Fahrrad und versuche, nicht auszusehen wie ein geplatzter Reifen.

### Schlossruine Dahme: Backstein trifft Forsythien.

Die Schlossruine in Dahme war ein echter Hingucker. Umrahmt von gelb blühenden Forsythien sah sie aus wie aus einem Märchenbuch. Ich überlegte kurz, ob ich mich als Prinz ausgeben und auf Rettungsmission gehen sollte, entschied mich dann aber doch für eine Banane aus meinem Rucksack.

### Rastplatz am Fläming-Skate: Pause mit Aussicht.

Am Rundkurs Nr. 1 des Fläming-Skates gönnte ich mir eine Pause – und was für eine! Ein wunderschöner Rastplatz mit Blick auf die weiten Felder und Auen. Ich hätte fast angefangen, Gedichte zu schreiben, aber zum Glück fiel mir rechtzeitig ein, dass ich weiterfahren musste.

### Die Rückkehr nach Wahlsdorf: Ein Held kehrt heim

Nach guten sechs Stunden (inklusive Pausen, Selfies und verzweifelten Blicken auf die Karte) erreichte ich wieder meinen Ausgangspunkt am Dorfteich in Wahlsdorf. Mein Fahrrad und ich hatten es geschafft! Ein bisschen müde, ein bisschen stolz und definitiv bereit für einen XXL-Kuchen.

### Fazit: Ein Tag voller Abenteuer

Diese Radtour war wie ein guter Kuchen – anstrengend zu machen, aber am Ende einfach nur süß! 75 Kilometer durch blühende Landschaften, vorbei an Mühlen, Teichen und einer Schlossruine – was will man mehr? Also Leute, schnappt euch euer Fahrrad und ab ins Abenteuer. Aber denkt dran: Immer genug Snacks mitnehmen. Und vielleicht ein bisschen Sitzpolsterung.

Bis zum nächsten Mal – bleibt sportlich (oder tut zumindest so)! 🚴‍♂️😂 


                             Dorfteich in Wahlsdorf 


                            Fläming-Skate S13 - 8 Km durch den Wald 


                             Fläming-Skate S8 nach Körba 



                             Schlossruine Dahme/Mark 


                              Körba - Landkreis Elbe/Elster 


                              Mühle in Kolpien 



                              Alte Mühlsteine bei der Mühle 


                             Es summt und riecht... 


                              Denkmal Weltkriege in Ihlow 


                              Dorfteich in Schwebendorf 


                              Körbaer Teiche 


                             Körbaer Teiche 


                                      Dorfkirche in Schöna/Kolpien 


                            Rastplatz Flämig-Skate RK 1 bei Niebendorf


                            Fast geschafft, Fläming-Skate RK 1 bei Wahlsdorf 


                               


Donnerstag, 20. März 2025

Der Frühling beginnt - lasst uns tanzen, singen und springen.


Liebe Leser und Leserinnen, heute ist Frühlingsbeginn 😊
Werfen wir unseren Winterkoller, Frust, Ärger und unsere Sorgen ins Feuer....und weg sind sie. Jetzt wird gesungen, getanzt, gelacht und fröhlich in die Sonne geblinzelt.
Für uns JacoMis ist der Frühling die schönste Jahreszeit. Wir hoffen für Euch auch 😊

                                     " Bunte Tupfer, Frühlingszeichen,
                                     Farben, Formen ohnegleichen,
                                     Blumen, Blüten, Gartenfreud'
                                     Herz und Sinne, Frühlingszeit."

                                               (   Oskar  Stock  )

Montag, 18. November 2024

Das Geheimnis vom Glücklichsein


Meine Naive Kunst mit dem Titel:  Der Schutzengel 

Liebe Leser und Leserinnen, was ist " Glück " ? Wohl eine der schwierigsten Fragen die man stellen kann. Jedenfalls kann man eine Menge darüber lesen.
So hat den der Begriff " Glück " unzählige Schattierungen....! Geprägt durch unser Umfeld, also Land, Nationalität, Regierung, Religion, Familienverhältnisse, Arbeitsverhältnisse,  finanzielle Verhältnisse, Gesundheit und unsere Werteskala. Dementsprechend bedeutet Glück nicht für alle dasselbe, aber wir sind alle auf der Suche nach " Glück. "
So gibt es auch viele Zitate zu diesem Thema:

" Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt. Glücklich allein, ist die Seele, die liebt. "
( Johann Wolfgang von Goethe )

" Im Reiche der Wirklichkeit ist man nie so glücklich
wie im Reiche der Gedanken. "
( Arthur Schoppenhauer )

" Für mich ist das Glück, keine Befehle zu erteilen und keine zu bekommen. "
( Francis M. de Picabia )

" Der ist beglückt, der sein darf, was er ist. "
( Friedrich von Hagedorn )

Oder ganz simpel und einfach wie es Paul Hörbiger beschrieb:
" Glück im Leben besteht aus den vielen Dingen, die einem nicht zugestoßen sind. "
Das kann man auch so sehen. Aber wir JacoMis haben noch einen anderen Weg, der aus unserer Sicht zum Glücklichsein führt:
" Leben heißt: wachsen und lernen.
Solange wir wachsen und lernen,
solange wir noch die kleinen Wunder
im Alltäglichen entdecken können,
solange wir offen sind für neue Wege,
werden Lebensfreude, Phantasie und Zuversicht
unsere Begleiter sein. "
( Jochen Mariss )

In diesem Sinne wünschen wir euch, liebe Leser und Leserinnen eine glückliche Woche.





Montag, 4. November 2024

Einen guten Start in die neue Woche - In der Ruhe liegt die Kraft.


Guten Tag liebe Leser und Leserinnen, wie doch die Tage und die Stunden zerrinnen...
Dann lasst uns versuchen, jeden Tag so schön wie möglich zu gestalten, als wäre es unser letzter Tag 😊
Wie formulierte es doch treffend Martin Luther:

" Wenn wir täten, was wir sollten, und nicht machten, was wir wollten,
so hätten wir auch, was wir haben sollten. "

Genau so. Positive Gedanken beginnen in uns selber, nirgend wo sonst ! Weg mit all den schrecklichen Bilder, den marktschreierischen Nachrichten und sonstigem Internetnonsens und toxischem Müll. Haben wir Einfluss auf das Weltgeschehen der " Grossen Köpfe " ?!
.....Nein !!! Dann soll es uns auch nicht belasten, weg damit. Was für Unheil kommt oder nicht kommt erfahren wir noch früh genug.
Einfluss haben wir nur auf unseren kleinen " Seelen Garten " und den zu pflegen, gibt schon genug zu tun. Also schlage ich vor, wir trinken mal eine Tasse Tee oder Kaffee um unsere Gedanken zu sortieren. Habt ihr Lieblingsecken in eurer Wohnung...? Dann setzt euch dorthin. 



Es gibt 1001 Möglichkeit sich mit positiver Energie aufzuladen !
Kreativ sein. Vereine, Hilfswerke, Seniorenheime suchen immer Personen die sich ein paar Stunden mit ihren Ideen, ihrer Hilfsbereitschaft und ihrem Wissen, einbringen. Es gibt kein besseres Gefühl als " gebraucht zu werden " und Freude zu bereiten. Da habe ich mit meiner 93 jährigen Mam ( Mutter ) das beste Beispiel. Im Heim wo sie wohnt, hilft sie wo sie nur kann. Sie ist bei allen Aktivitäten dabei. Sie geht in die Pflegeabteilung rüber und macht dort Besuche. Im Tagesheim für Menschen mit Demenzerkrankung geht sie mit Freude beim kochen helfen und bringt die Gruppe mit ihrem Humor zum lachen.
In der Plauderstube erzählt sie aus ihrem Leben oder liest aus einem Buch vor. Sie ist in der " Delegation des Küchenrats " und ist bei Menü Besprechungen des Küchenchefs mit den Heimbewohner dabei. Selbstverständlich in der ersten Reihe, das ist ja klar...ha...ha.
Kürzlich machte ihr der Heimleiter ein Kompliment. Sie sei immer adrett angezogen und sie sei seine " Vorzeigeperson " im Heim......Uiiii.....Mam ist um 10 Jahre jünger geworden !!!


Ich weiss, liebe Leser und Leserinnen, nicht in allen steckt diese offene positive Energie. Auch stille Momente beim lesen eines Buches oder der geliebten Zeitung beglücken. Oder beim stricken, malen, handarbeiten oder beim Karten spielen mit Kolleginnen oder Kollegen in einer Beiz. Und sonst gibt es immer etwas zu entdecken wenn wir in die Natur gehen.


Oder einen Schaufensterbummel machen.


Oder uns in einem Park oder in der Stadt auf eine Bank setzen und dem " Welt Theater " zuschauen. Wie zum Beispiel hier auf dem schön gepflasterten Vorplatz des Klosters Allerheiligen in Schaffhausen.
In diesem Sinne wünschen wir JacoMis euch eine gute Woche, mit viel positiver Energie.
Wir bedanken uns für euer reges Interesse und keine Angst, wir haben noch viel zu erzählen.
Bis zum nächsten Post....auf wieder lesen 😉







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