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Samstag, 1. August 2026

Schweizer Nationalfeiertag - Es lebe die Schweiz - Viva la Svizzera - Vive la Suisse - Viva la Svizra


Liebe Schweizer und Schweizerinnen, und Zugewanderte, die unser Land als ihre Wahlheimat in ihr Herz geschlossen haben. Ich die Mis von den JacoMis grüsse euch - Es lebe die Schweiz 😊

Ich bin weiß Gott keine Rednerin, das überlasse ich Herrn Köppel von der Weltwoche, dessen Reden ich sehr schätze. Ich werde hier einen Link von Ihm hochladen, wo es sich lohnt, ihm zuzuhören, darüber nachzudenken und zu handeln !


Ich möchte euch hier erzählen, wo ich gelernt habe, was Nationalstolz ist.
Wer unsere Posts liest, weiß, das ich ausgewandert bin. Es hat mir in dieser Bundesstadt (Bern) als selbstständig Erwerbende einfach gestunken. Seit meiner Jugend arbeitete ich in dieser Stadt und ich konnte mitverfolgen wie es mit dieser schönen Stadt den Bach runterging....ich danke euch ihr Politiker. Aber ich danke auch den vielen gleichgültigen Schweizer und Schweizerinnen, denen die Schweiz am Hintern vorbei geht. Dann sind da noch die zahlreichen Bürger und Bürgerinnen, die nichts anderes als Schmarotzer unseres Sozialsystems sind und denen unsere Schweiz, unsere Kultur und unser Christlicher Glaube, auch am Hintern vorbei geht....!!!!!

Also gab es für mich nur noch zusammenpacken und Auswandern.

Die ersten drei Jahre " als fahrende Zigeunerin " mit unserem Wohnwagen gefiel mir. Es war pure Freiheit. Keine Termine, keine Telefonate, keine Berufskleidung, keine Kundschaft, keine Verpflichtungen...es war ein sagenhaftes Gefühl, ich war ein freier Mensch.
Aber ich war auch eine Ausländerin, eine Zugezogene und ich gehörte nicht zu der Völkergemeinschaft, weil ich ihre Wurzeln nicht hatte, ihre Historie des Landes nicht kannte und ihre Sprache nicht sprach. Ich versuchte dies zu ändern. Ich befasste mich mit der Katalanischen Geschichte und ich lernte Katalanisch...nun gut, es gelang mir mehr schlecht als recht.
An Bekanntschaften hat es nicht gefehlt. Also wurde ich mitgenommen zu ihren Aktivitäten und ihren Festen. So auch zum Nationalfeiertag der Katalanen. Nein, an den Demos in Barcelona war ich nicht dabei, aber ich hängte meine grosse Katalanische Fahne über den Balkon. Ich fühlte mich als Katalanin...ha...ha.

Ein Blick über Capmany in Katalonien


Warum fühle ich mich diesen Katalanen verbunden ? Weil sie Nationalstolz haben. Jahrhunderte lang wurden sie von Spanischen Herrscherfamilien geknechtet, ausgebeutet und sie durften ihre Kultur nicht leben und ihre Sprache nicht sprechen. Eine solche Vergangenheit prägt ein Volk über Generationen.
Umso mehr brennt in ihnen die Leidenschaft für Freiheit und Unabhängigkeit. Dieses Gedankengut feiern sie am Nationalfeiertag mit ihrer Musik, ihren Sardanas Tänzen und ihren Menschentürmen, den Castelleras. Mit diesen Aktivitäten festigen sie ihre Gemeinschaft. Jeder einzelne Mensch ist wichtig. Dies bildet die stabile Basis eines Volkes. Die Katalanische Fahne wird gehisst. An den Häuser, Kirchen, Autos und auf T-Shirts sowieso.
Nun komme ich zum zweiten Erlebnis was ich auf Campingplätzen erlebt habe.
Es ist der Nationalfeiertag der Niederländer. Ich liebe dieses Volk. Und ihr solltet sie mal an einem Nationalfeiertag erleben. Die Wohnwagen und Mobilehomes wurden mit orangen Girlanden und Fähnchen geschmückt. Alle trugen orange Sachen. Es wurde zusammen gefeiert und zusammen Fernsehgeschaut und gesungen. Auch hier habe ich einen Nationalstolz kennengelernt, wo man direkt neidig werden könnte.
Als begeisterte Fans von Andre Rieu und seinem Orchester, können wir immer wieder beobachten wie die Niederländer, aber auch andere Völker, bei ihrer Nationalhymne aufstehen, mitsingen und die rechte Hand auf ihr Herz legen. 


Und wir Schweizer ?

Auch unsere Vorfahren, die Eidgenossen mussten für unsere Freiheit und Unabhängigkeit kämpfen. Sie wurden eine Schweiz die sich zur Neutralität bekennt. Und es sind noch keine 200 Jahre her, wo unsere Vorfahren Leibeigene von Gutsherren waren, Mädchen nichts wert waren, Buben und Mädchen wie ein Stück Vieh auf dem " Meitschimärit "  ( Mädchenmarkt ) in Bern verkauft wurden. Junge Frauen wurden für Zwangsarbeit in Fabriken gesteckt, andere Buben und Mädchen erlebten in Kloster eine schreckliche Zucht und Ordnung sowie sexuelle Übergriffe. Auch in späteren Jahren wurde durch das Eingreifen der pro Juventute nicht nur Gutes getan. 

Nun sind wir in einer Schweiz angekommen, wo die Demokratie verlottert ist und einer Anarchie und Willkür gewichen ist. Die täglichen Nachrichten in unseren Medien bezeugen das. Die Neutralität wurde verraten, durch Firmen, die mit ihren gewinnbringenden Kriegsgeschäfte Milliarden umsetzen,...und die Politik schaut zu oder unterstützt dies sogar. Die DIREKTE DEMOKRATIE ist der Politik ein Dorn im Auge. Durch die EU Verträge wurde auch sie verraten. Durch die unverhältnismässige finanzielle Unterstützung der Schweiz in Kriegsgebiete, Korrupte Länder, Menschenrechts missachtende Länder, sowie Länder, die mit ihrer Wirtschaftspolitik die Natur unseres Planeten aufs schlimmste zerstören und ausbeuten, werden die Steuer zahlenden Schweizerinnen und Schweizer ebenfalls verraten. Dies wird sich in Zukunft auf die AHV, EL und IV ausdehnen !!!


Durch die ebenfalls unverhältnismässige Öffnung unserer Türen, Tore und Fenster, für  Flüchtlinge mit ihren unterschiedlichen Interessen, ist aus unserer Schweiz eine ungeniessbare bunte und versalzene Eintopfbrühe geworden !!!

Wo ist unser Schweizer Nationalstolz - Wo ist unser Gemeinschaftssinn - Wo ist unsere Schweizerqualität geblieben - Wo ist unsere Kultur, unsere Bodenständigkeit und unsere Heimatliebe geblieben - Und wo ist unser Kampfgeist für eine FREIE - NEUTRALE - UNABHÄNGIGE SCHWEIZ mit einer DIREKTEN DEMOKRATIE ?!

Hier wünsche ich mir nichts anderes als das ihr Schweizer und Schweizerinnen, ihr euch eine Scheibe vom Nationalstolz der Katalanen und der Niederländer abschneidet.

Wenn wir auf dieser unglücksbringenden Schiene weiterfahren, so werden uns ALLE die Himmelsdrachen FEUER - WASSER - ERDE - WIND wieder in die Urzeit zurück versetzen !!!

Geniesst und feiert noch den heutigen Tag....Tschüss, eure Mis von den JacoMis.









Montag, 27. Juli 2026

Schloss Arenenberg mit Napoleonmuseum

 # Ein Besuch auf dem Arenenberg – Kaiserliche Erlebnisse am Bodensee

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

heute möchte ich euch von einem ganz besonderen Ausflug berichten, der mich an einen der romantischsten Orte am Bodensee geführt hat: den Arenenberg. Am 21. Juli 2026 war es mal wieder soweit – Wandertag mit den "JacoMis". Wie es bei uns Tradition ist, erkundete unser neugieriger "Jaco" zuerst das Terrain und setzte mit der Solarfähre von der Insel Reichenau nach Mannenbach-Salenstein über. Von dort aus ging es über verschlungene Pfade zum Schloss Arenenberg.

Dieses wunderschöne Schloss thront an einem der malerischsten Plätze des Bodensees und beherbergt heute das Napoleonmuseum. Hier kann man die original eingerichteten Wohnräume der kaiserlichen Familie Napoleons III. bewundern – ein echtes Highlight für Geschichtsinteressierte!

Die Geschichte des Schlosses ist faszinierend: Nach dem Sturz Napoleons erwarb seine Stieftochter, die holländische Königin Hortense, im Jahr 1817 das Anwesen und machte es zu ihrem Exilsitz. Sie brachte ihren siebenjährigen Sohn Louis Napoléon mit, der später als Napoleon III. in die Geschichte einging. Seine Frau, Kaiserin Eugénie, erweiterte das Schloss um zusätzliche Salons und schenkte 1906 das Anwesen dem Kanton Thurgau. Heute beherbergt es nicht nur das Napoleonmuseum, sondern auch eine Schule für die Thurgauer Landwirtschaft.

Ein weiteres Highlight ist die "Arenenberger Gartenwelt", die sich rund um das Schloss erstreckt. Hier können Besucher durch Epochen der Gartenbaukultur reisen – von einem mittelalterlichen Patriziergarten über einen historischen Park mit Elementen aus Barock und Renaissance bis hin zu den Feldern und Gärten des Schlossguts. 

Dieser Ausflug war nicht nur lehrreich, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, die Schönheit und Geschichte des Bodensees zu erleben. Ich kann euch einen Besuch auf dem Arenenberg nur wärmstens empfehlen!

Bis zum nächsten Mal und bleibt neugierig!

Euer "Jaco" 🙋🏰 


                       Station der Grand Tour 


                    Bodensee - Nähe Schloss 


                   Schloss Arenenberg 


                     Schloss Arenenberg - Napoleonmuseum 


                                Faun (Satyrs) 


                              Weingott Bacchus 


                     Schloss Arenenberg 


                     Kapelle neugotisch 


                     Ausblick Bodensee


                     Station Grandtour 

                 

                     Dorf Mannenbach-Salenstein



                       Park Arenenberg 


                      Park Arenenberg 


                     Park Arenenberg 


                      Park Arenenberg 


                       Park Arenenberg - Buche 


                 Wanderweg 


                     Kleine Pause im Schatten 


                      Grotte im Park 




                      Solarfähre Reichenau - Mannenbach 


                Arenenberg - Wikipeda





Mittwoch, 15. Juli 2026

Nichts ist schlimmer als Gleichgültigkeit.


Hallo liebe Leser und Leserinnen....Hier mein Kriegsbild: Der Mann, der Bäume pflanzte.

Keine Angst, es gibt heute kein Referat von mir, sondern die Aufmunterung, der Rede von Herrn R. Köppel zuzuhören !!!

Wer jetzt noch sagt, das Weltgeschehen geht mich nichts an....denen ist nicht mehr zu helfen.
Wo sind die Millionen von Menschen, die einen Glauben haben, den Glauben an die Hoffnung?! Nein Leute, beten nützt nichts....oder doch....beten wir, dass wir Menschen den Willen und den Mut haben, für den FRIEDEN zu kämpfen. Dass wir gemeinsam STOP sagen und dem Wahnsinn eines 3. Weltkriegs mutig entgegenmarschieren !!!!!

Nichts ist schlimmer als Gleichgültigkeit....Hoffnungsvolle Grüsse von den JacoMis 😊 

 

Montag, 6. Juli 2026

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold - Irrtum !


Hallo liebe Leser und Leserinnen, es ist schon fast wieder " Polizeistund " aber ich muss noch ein paar Zeilen schreiben, sonst kann ich nicht ins Bett.
Zur Information für unsere zahlreichen Leser und Leserinnen aus dem Ausland: Als Polizeistunde wurde bei uns in der Schweiz das Schliessen der Restaurants bezeichnet. Ich habe dies als junge Frau erlebt, wenn ich in Bern mit unserem Freundeskreis in den Kneipen am erzählen, lachen, diskutieren und politisieren war. Ach ja, gewürfelt oder gehölzelt ( mit Streichhölzer, wer das kürzeste erwischte hatte verloren und musste eine Runde bezahlen ) wurde auch noch.
Dann kam eben um 24.15 Uhr ein Polizist vorbei und sagte: So meine Damen und Herren, es ist Zeit...um 12.30 Uhr müsst ihr draussen sein. 
Das ist heute undenkbar, dieser " Tschugger " Polizist, würde zusammengeschlagen oder erschossen. Je nach Kundschaft und Ortschaft und Stadtregierung...!!! Tja, soweit ist es gekommen in unserem " Schweizerländli " Schweiz und in anderen Nachbarländer.


Zugegeben, das Politisieren war noch nie eine einfache Sache. Da brauchen wir nur die Nase in Geschichtsbücher zu stecken. Es gab schon immer Intressenkonflikte, Intrigen, falsche Schlangen und sture Böcke...!!!

Umso wichtiger ist das Reden. Das Zusammen Reden. Das Zuhören und sich von anderen Meinungen ein Bild zu machen. Warum denkt und handelt dieser Mensch so und nicht anders. Diese Fähigkeit eines " rundum betrachten " eines Problems, zeichnet eine Führungskraft aus. Egal wo, ob in der Familie, in der Freizeit, im Berufsleben oder in der Politik. Da ist es besonders wichtig. 
Es ist kaum mehr zum zuschauen und zuhören, wie in Talk Runden, im Bundeshaus oder im Bundestag diskutiert wird....wo ist die " Kinderstube " geblieben !?
Es fehlt an Anstand und Respekt gegenüber den Personen die eine andere Sichtweise vertreten. Von hochbezahlten Bundesabgeordneten und Staatsoberhäupter sollte man eine Fähigkeit zur Konversation, eine Fähigkeit zur Diplomatie und eine Kompromissfähigkeit, sowie die Bereitschaft zur Findung von Lösungen, erwarten können.

Dieses Versprechen habt ihr uns Wähler und Wählerinnen gegeben !!!!!
Wo bleibt eure Ehre ?????


Schreien, lügen, poltern, drohen, machen Strassengangs, aber nicht Politiker und Politikerinnen, die eine Führungsrolle einnehmen wollen.
In der Tierwelt hättet ihr keine Chance. Kein Rudel folgt einem Leittier das nicht Stärke, Erfahrungswissen, Gemeinschaftssinn und Fürsorge zeigt. Im Gegenzug erwartet ein Leittier Disziplin, sonst wird es vom Rudel ausgeschlossen.


Ich erwarte als Schweizerin von unseren Politiker und Politikerinnen, dass sie in erster Linie die Interessen vom Schweizervolk vertreten. Ich erwarte, dass ihr im Sinne unserer Direkten Demokratie handelt. Ich erwarte, dass ihr euch einsetzt für Diplomatische Verhandlungen. Gradlinige Politiker und Politikerinnen sollten soviel innere Stärke haben, dass sie Grenzen setzen können, wenn die Finanzwelt oder andere Interessengruppierungen Druck machen. Und sonst meldet euch bei Cesar Millan an, dort könnt ihr lernen wie man Grenzen setzt und verhandelt.


Uns Schweizer und Schweizerinnen kann ich nur empfehlen, hört Informationen aus verschiedenen Politischen Richtungen. Jede Partei hat in ihrem Programm gute Ideen. Nehmen wir die besten Lösungen heraus, setzen wir uns an den Tisch, reden wir zusammen und gestalten wir zusammen wieder eine Schweiz, wo sich alle wohlfühlen.

Hier kann ich die Rede von Herrn Köppel an der AfD Versammlung empfehlen.
Nein Leute....nicht bocken....einfach zuhören und nachdenken....denn es geht um unseren FRIEDEN !!!



Freitag, 3. Juli 2026

Ein Ausflug nach Bern - Brückentour

 # Brücken, Bier und Brezeln: Ein Tag in Bern

Ah, Bern – die Stadt der Bären, Brücken und, ja, Brezeln! Am 30.06.2026 war es wieder soweit: Eine Stadterkundung stand an. Und nein, Bern hat nicht nur sieben Brücken, auch wenn man das vielleicht denken könnte. Tatsächlich gibt es ganze 18 Brücken allein über die Aare! Fügt man noch Fußgängerstege, kleinere Übergänge und Viadukte hinzu, wird die Zählung so knifflig wie ein Sudoku im Schwierigkeitsgrad „Experte“.

**Untertorbrücke: Die Methusalem-Brücke**

Unsere erste Station war die Untertorbrücke – die älteste Brücke Berns. Mit ihren über 550 Jahren sieht sie aus, als hätte sie schon den ersten Käsefondue-Topf gesehen. Sie bietet nicht nur einen grandiosen Blick auf die Aare und die Mattenenge, sondern auch auf die majestätische Nydeggkirche. Ein Ort, an dem man sich fragt, ob die Brücke wohl Geschichten aus der Vergangenheit erzählen könnte – vielleicht von einem mittelalterlichen Brückentroll?

**Kornhausbrücke: Das Postkartenmotiv**

Weiter ging's zur Kornhausbrücke, die so schön ist, dass sie direkt auf eine Postkarte gehört. Die Aussicht von hier ist so atemberaubend, dass man fast vergisst, dass man eigentlich nur eine Brücke überquert. "Wow!" ist hier das meistgehörte Wort – direkt gefolgt von "Ich hoffe, ich habe genug Speicherplatz für all diese Fotos!"

**Kirchenfeldbrücke: Der eiserne Riese**

Die Kirchenfeldbrücke ist ein wahres Bauwerk der Superlative. Mit einer Spannweite von 230 Metern ist sie so beeindruckend wie ein schweizer Taschenmesser mit 100 Funktionen. Erbaut aus Stahl und Beton, wirkt sie fast wie ein Fitnessstudio für Architekten. Man könnte meinen, sie wäre das Ergebnis eines Bauwettbewerbs zwischen Schweizern und Engländern – und die Schweiz hat gewonnen!

**Nydeggbrücke: Der Steinbogen-König**

Dann war da noch die Nydeggbrücke, die mit ihrem Hauptbogen den breitesten Steinbogen Kontinentaleuropas bietet. Sie ist so steinern und majestätisch, dass man fast erwartet, dass ein Ritter in glänzender Rüstung vorbeireitet. Vielleicht auf dem Weg zum nächsten Mittelaltermarkt?

**Altenbergsteg: Der Sprungbrett**

Nicht zu vergessen der Altenbergsteg, der nur für Fußgänger und Radfahrer gedacht ist. Ursprünglich aus Holz erbaut und später in Eisen neu errichtet, dient er heute mutigen Schwimmern als Sprungbrett in die Aare. Bei 28 Grad und Kaiserwetter eine willkommene Abkühlung – oder wie man jetzt bei der Fußball-Weltmeisterschaft sagt: „Hydration Breaks“ oder „Cooling Breaks.“ (Trinkpausen)

**Bier und Brezeln im Alten Tramdepot**

Nach all diesen Brückenabenteuern war es Zeit für eine Pause im "Alten Tramdepot". Hier genossen wir ein frisch gezapftes Bier und eine Brezel – denn was wäre ein Tag in Bern ohne diese kulinarischen Highlights? Mit hohen Decken und glänzenden Kupferkesseln bietet das Lokal eine Aussicht auf die Berner Altstadt, die selbst Postkarten neidisch macht.

Und so ging ein ereignisreicher Tag in einer der schönsten Städte der Welt zu Ende. Bern – du warst brückentastisch! 👫🍺 🌉 🥨 


                     Kornhausbrücke 


                     Kornhausbrücke 


                                     Kornhausbrücke 


                          Kornhausbrücke - Altenbergsteg 


                     Kirchenfeldbrücke 


                              Kirchenfeldbrücke 


                    Kirchenfeldbrücke 


                    Kirchenfeldbrücke 


                   Nydeggbrücke & Untertorbrücke


                    Nydeggbrücke 


                     Nydeggbrücke 


                      Nydeggbrücke 


                     Nydeggbrücke 


                   Nydeggbrücke 


                     Nydeggbrücke 


                     Untertorbrücke 


                     Untertorbrücke 


                              Untertorbrücke 


                     Untertorbrücke & Nydeggkirche 


                      Altes Tramdepot 


             Brücken - Bern - Wikipedia


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