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Montag, 1. Juni 2026

Ein Ausflug nach Überlingen am Bodensee


Hallo liebe Leser und Leserinnen, bei diesem herrlichen Sommerwetter, das wir in den letzten Tagen in der Ostschweiz hatten, konnten Jaco und ich doch keine " Stubenhocker " sein. Also, ab an den Bodensee, nach Überlingen.
Im zweiten Weltkrieg hatte Überlingen Glück. Bombardiert wurde hauptsächlich der Westbahnhof. So ist die schöne Altstadt erhalten geblieben, was man leider von vielen Deutschen Städten nicht sagen kann. Ich habe euch einen Link zu diesem Thema hochgeladen. Da wir in ganz Europa wieder " Kriegsschreier " haben, kann es nicht schaden, diese Bilder der Zerstörung und des daraus entstandenen Elends, wieder anzuschauen.
Niemand dieser Damen und Herren der politischen Verantwortlichen hat den Jahrgang, dass sie aktiv in diesen Krieg involviert waren. Das waren ihre Eltern, Grosseltern und meine sowie Jacos Grosseltern und  Eltern...schämt ihr euch eigentlich nicht ???!!!

Oben im Bild seht ihr das Franziskanertor. Es wurde 1494 erbaut und es ist eines der schönsten spätgotischen Stadttore in der gesamten Bodenseeregion. Es war das Ein und Ausgangstor der wichtigen Handelsstrasse im damaligen Überlingen.
Gleich dahinter ist die Franziskanerkirche und schräg gegenüber steht der Marienbrunnen. 



Dies ist ein kleiner Teil der historischen Stadtgeschichte. Und Geschichte ist reichlich vorhanden in dieser Stadt. Aber Überlingen hat noch viel mehr zu bieten. So zum Beispiel zwei interessante und schöne Gärten. Im historischen Stadtkern ist der kleine aber durchaus sehenswerte Rosenobelgärten. Als Jaco und ich ihn vor zwei Jahren besichtigten, war er noch als Sommergärten beschildert. Egal...wir JacoMis finden ihn wunderbar.
Dann kommt mal mit...


Dieser Garten ist in einen naturnahen Nutzgarten und einen Irisgarten eingeteilt.





So steht in diesem " geordneten und wuschigen Garten " auf dieser Tafel geschrieben:
Das ist kein unordentlicher Garten, sondern eine 5-Sterne Wellness-Oase für Bienen.
Das sehen wir JacoMis auch so...Bravo, das habt ihr gut gemacht !!!
Es geht vorbei am Gartenhäuschen für zwei Romantiker wie wir sind...ha...ha


Jetzt geht es zum Iris-Garten mit dem Iris Farbkreis. Da schlägt jedes Iris-Sammler-Herz höher. Eine Iris ist schöner wie die andere. Hier eine kleine Auswahl.



Noch ein letzter Blick, dann tauchen wir wieder ein in die historische Geschichte dieser Stadt. Tauchen im wahrsten Sinne, wir gehen zum Olberbrunnen, auch bekannt als Schwerttanzbrunnen.


Dieser Brunnen steht zu Ehren der Schwerttanzkompanie. Diese Tradition wird bis heute gelebt und sie geht auf den Dreissigjährigen Krieg zurück. 
Auch auf dieser Malerei sind die Schwerttänzer dargestellt und im Aufkircher Tor aus dem 15. Jahrhundert hat die Schwerttanzkompanie ihr Vereinsheim. Jedes Jahr wird bei der sogenannten Schwedenprozession erinnert, an den erfolgreichen Widerstand gegen die Belagerung durch die Schweden. Bei diesem Anlass wird die schöne Überlinger Frauentracht getragen. Es ist doch einfach toll, wenn solche Traditionen gepflegt werden !





Hier das Haus des Trachtenbund und des Narrenvereins.

Einen " Historischen Wehrturm " habe ich euch noch, den Rapunzelturm.


Hereingefallen...hi...hi, was für eine clevere Idee. Dieser Wehrturm ist ein kunstvoll gestalteter Entlüftungskamin für ein darunter liegender Eisenbahntunnel. Zu finden ist er am Wagsauter Graben in Überlingen.

Sooo liebe Leserschaft, für heute ist meine kleine Stadtführung beendet. Einen weiteren Rundgang mache ich mit euch nochmal in einen Garten und dann geht es zur Uferpromenade...Für uns JacoMis ist Überlingen unsere " Lieblings - Destination " und ich verspreche euch, es gibt noch viel zu entdecken. Also Leute, es wird spannend diese Woche.


Wir sagen Tschüss und habt alle einen guten Ritt durch diese Woche...herzlichst eure JacoMis
😉





Sonntag, 24. Mai 2026

Unterwegs am Pfingstsamstag - JacoMis Hingucker

 # Ein Sommertag am Bodensee – Schwitzen, Staunen, Schlemmen  

Liebe Leserinnen und Leser,  

erstmal: Frohe Pfingsten an euch alle, ob nah oder fern, ob im Liegestuhl oder im Stau! Wir hoffen, ihr habt es euch gut gehen lassen. Wir jedenfalls hatten gestern einen Tag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird – und das nicht nur wegen der unfreiwilligen Sauna im Zug. Aber von vorne!  

## Konstanz – Der Anfang einer schweißtreibenden Reise  

Unser Abenteuer begann in Konstanz, einer Stadt, die wir schon kannten. Aber hey, wer sagt denn, dass man nicht auch Altbekanntes genießen kann? Nach einem kurzen Spaziergang durch die Gassen (und einem noch kürzeren Blick auf den See) dachten wir uns: „Warum nicht mal aufs Wasser?“ Gesagt, getan – wir enterten einen Dampfer nach Meersburg.  

## Meersburg – Burgen, Barock und Beine vertreten  

Meersburg, du Perle am Bodensee! Wir schlenderten durch die Altstadt, bestaunten die mittelalterliche Burg und fühlten uns kurz wie Ritter und Burgfräulein – bis uns die Hitze daran erinnerte, dass wir eher wie gegrillte Hähnchen aussahen. Das Neue Schloss glänzte in barockem Prunk, und wir fragten uns, wie man wohl damals ohne Klimaanlage überlebt hat. Wahrscheinlich mit viel Fächerwedeln und Wein aus den umliegenden Weinbergen. Apropos Wein: Ein Gläschen hätte uns sicher gutgetan, aber wir mussten weiter – der Bus nach Überlingen wartete.  

## Überlingen – Promenaden-Profi-Tour  

Überlingen, du Schönheit! Mit deiner 5 Kilometer langen Promenade hast du uns ordentlich die Füße abverlangt. Aber was soll's, schließlich gab es an jeder Ecke etwas zu entdecken: Blumenbeete, Kakteengruppen (ja, KAKTEEN am Bodensee!), und ein Stadtgarten, der uns fast vergessen ließ, wie sehr wir schwitzten. Fast.  

Nebenbei haben wir uns gefragt: Wer hat eigentlich entschieden, dass Kakteen und Bodensee zusammenpassen? Aber hey, es funktioniert! Und wenn man sich mal kurz auf eine Bank setzt und die Aussicht genießt, ist der Schweiß plötzlich gar nicht mehr so schlimm.  

## Die Rückreise – oder: Wenn der Zug zum Dampfbad wird  

Nach einem Tag voller Eindrücke und Sonnenstrahlen traten wir den Heimweg an. Doch was wäre ein Abenteuer ohne ein bisschen Drama? Die Klimaanlage im Zug hatte beschlossen, Pfingsten frei zu nehmen. Früher hätte man einfach das Fenster geöffnet – aber heute? Nix da! Also saßen wir da, wie Sardinen in der Dose, während unser Proviant schmolz und wir uns insgeheim fragten, ob wir jemals wieder normale Körpertemperaturen erreichen würden.  

## Fazit – Schwitzend glücklich  

Trotz aller Hitzewellen war es ein fantastischer Tag. Wir haben gelacht, gestaunt und uns ein bisschen in den Bodensee verliebt (okay, vielleicht auch in das Eis von der Promenade). Die Collagen mit den schönsten Momenten unseres Ausflugs hängen jetzt schon an der Wand – als Erinnerung daran, dass man manchmal einfach losziehen muss, auch wenn die Klimaanlage streikt.  

In diesem Sinne: Bleibt cool (im wahrsten Sinne des Wortes) und genießt den Sommer!  

Eure schwitzenden Abenteurer die "JacoMis" 👫🏰🚍🚂🚢 


                    Collage - Pfingstrosen 2026


                     Collage - Bodensee 


                    Collage - Blumen 


                    Collage - Hingucker - Eye-Catcher 


                       Bodensee - Eindrücke 



                       Dampfer Bodensee 


                     Luftschiff über den Alpen 



                    Bahn & Busstation 



Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen;
es grünten und blühten Feld und Wald;
auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken.
Übten ein fröhliches Lied die neuermunterten Vögel;
Jede Wiese sprosste von Blumen in duftenden Gründen.
Festlich heiter glänzte der Himmel und farbig die Erde.
Johann Wolfgang von Goethe


              Überlingen - Wikipedia 

              Meersburg - Wikipedia 

              Konstanz - Wikipedia


Freitag, 10. April 2026

Ein Tag in Friedrichshafen - Zeppelinstadt mit Alpenpanorama

# Ein Tag in Friedrichshafen – Zwischen Zeppelinen, Schwänen und einem Narr vom Bodensee  

**Hallo zusammen!**  

Am 09.04.2026 war ich mal wieder als Scout unterwegs, während meine bessere Hälfte, die "Mis", in Bern ihren Pflichten nachkam. Ihre letzten Worte, bevor sie in den Zug sprang, waren: *„Mach Dir einen schönen Tag!“* – und das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen!  

Da ich für unsere gemeinsamen Ausflüge zuständig bin und wir diesen Sommer die Bodenseeregion unsicher machen wollen, fiel meine Wahl auf Friedrichshafen. Also rein in den Regio, bei strahlendem Sonnenschein und 19 Grad (perfektes Wetter für Entdecker wie mich), und ab in die Zeppelinstadt mit Alpenpanorama.  

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### Ankunft in der Zeppelinstadt  

Kaum am Bahnhof Friedrichshafen-Hafen angekommen, ging es auch direkt los. Ich erspähte das Hafengelände und wurde von einem Motorschiff namens *„Schwaben“* mit einer Sirene begrüßt. Oder stand da vielleicht jemand im Weg? Wer weiß das schon so genau.  

Mein erster Stopp: der Moleturm. 22 Meter hoch, 117 Stufen – klingt machbar, dachte ich mir. Oben angekommen, versprach man mir einen atemberaubenden Alpenblick. Gut, „atemberaubend“ war vielleicht etwas übertrieben, denn es war leicht diesig. Aber hey, ich bin ja nicht zum Meckern hier!  

Von dort oben hatte ich eine super Aussicht auf die Stadt. Die Sehenswürdigkeiten wie die Kirche St. Nikolaus mit ihren Zwiebeltürmen und die imposante Schlosskirche waren gut zu sehen. Und dann, als wäre es bestellt: Ein Zeppelin schwebte am Himmel und drehte ein elegantes Wendemanöver. Ich kam mir vor wie im Film!  

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### Promenadenleben à la Friedrichshafen  

Zurück auf dem Boden der Tatsachen ging es weiter zur Hafenpromenade. Und was soll ich sagen? Die ist wirklich ein Schmuckstück! Im Stadtpark blühten die Frühlingsblumen um die Wette, und ein Schwan saß seelenruhig auf seinem Nest. Ich glaube, der hat sich von all den Touristen nicht mal ansatzweise beeindrucken lassen – ganz schön cool, dieser Schwan!  

Die Promenade selbst war gespickt mit Hinguckern: ein historischer Hafenkran (ich frage mich immer noch, wie man so etwas überhaupt bewegt), das Klangschiff *„Im Augenblick“* (ja, es klingt wirklich!) und der Stewart-Krug – eine riesige Bronzeplastik aus Peoria, Illinois, die an die 40-jährige Städtepartnerschaft mit Friedrichshafen erinnert.  

Und dann war da noch Ferdinand Graf von Zeppelin höchstpersönlich – naja, zumindest seine lebensgroße Statue. Ohne diesen eigenbrötlerischen Adeligen, der sich jahrelang als *„Narr vom Bodensee“* verspotten lassen musste, wäre Friedrichshafen heute wohl nichts weiter als ein verschlafenes Fischerdorf. Danke, Ferdinand, dass Du Dich nicht unterkriegen lassen hast!  

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### Mammutbäume und Abschied mit Fridolin  

Im Park entdeckte ich noch drei beeindruckende Bergmammutbäume aus dem Jahr 1867. Diese Dinger sind wirklich riesig! Ich habe mich kurz gefragt, ob Tarzan hier irgendwo durch die Äste schwingen könnte – aber wahrscheinlich wäre er zu faul gewesen bei dem Wetter.  

Zum krönenden Abschluss legte dann noch der Katamaran *„Fridolin“* ab. In nur 52 Minuten bringt der Dich nach Konstanz – schneller als jeder Rentner auf seinem E-Bike!  

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### Fazit: Friedrichshafen – Wir kommen wieder!  

Alles in allem war es ein gelungener Tag in Friedrichshafen. Die Stadt hat mich mit ihrem Charme, ihrer Geschichte und den vielen kleinen Details begeistert. Jetzt freue ich mich schon darauf, bald zusammen mit der „Mis“ (aka - ("also known as") meine bessere Hälfte) als „JacoMis“ zurückzukehren und alles noch einmal ausführlicher zu erkunden.  

Bis dahin bleibt mir nur zu sagen: Danke, Friedrichshafen! Und denkt immer daran: Auch ein Narr vom Bodensee kann Großes schaffen! 😉  


                     MS Schwab 


                    Moleturm mit Alpenpanorama 


                    Uferpromenade 


                    Schlosskirche 


                    Kirche St. Nikolaus 


                     Hafenpromenade 


                    Historischer Hafenkran 


                     Luftschiff (Zeppelin)  


                      Uferpromenade 


                      Klangschiff "Im Augenblick" 


                                  Graf von Zeppelin 


                   Partnerschaftskrug aus Peoria 


                     Partnerschaftskrug aus Peoria 


                                 Riesenmammutbaum 


                    Bodensee mit Alpenpanorama 


                      Katamaran "Friedolin" 


                    Brütender Schwan 


                       Kaiserkronen 


                        Blumenpracht Uferpromenade 


                 Friedrichshafen - Wikipedia

Mittwoch, 1. April 2026

Stadtpark Singen - Erlebnisweg am Aachufer


 
Halli Hallo liebe Leserschaft, hier bin ich wieder, die Mis von den JacoMis.
Wie ich bei meinem letzten Post " plagiert " ( geprahlt ) habe, der zweite Teil meines Posts vom Stadtpark Singen kommt gleich am Sonntag, so ist es eben Mittwoch geworden. Hey Leute, nehmt es locker, gute Kunst und gute Schreiberei ist zeitlos.
Hi...hi...hi. 
Also, oben im Bild seht ihr die Mühlibruck. Auf gut Deutsch, die Mühlenbrücke. Sie war historisch bedeutsam und mit alten Mühlengebäuden verbunden, die im frühen 20.Jahrhundert abbrannten. Die Steinfigur ist der Brückenheilige Nepomuk. Er soll die Menschen vor Überschwemmungen schützen. Er scheint verehrt zu werden. So wurde ihm ein " Osternest " zu Füssen gelegt, mit echten Hühnereier. Das hat uns amüsiert. Es scheint im Park keine vier - und zweibeinigen Füchse zu haben, die in der Nacht herumschleichen...


Auf diesem Erlebnisweg Aach, haben wir gleich die nächste Überraschung entdeckt. Zwei Kugelstößer. Nee...nee, nicht am Boden, auf den Bäumen. Naa, wer trifft den Korb ?




Es ist das Kunstwerk von dem Künstlerpaar Ilya und Emilia Kabakov. Es nennt sich: 
The golden Apples, und es hat die Bedeutung, dass wir Menschen nach dem goldenen Apfel greifen wollen, in der Hoffnung nach Glück und Vollkommenheit...Na da würde ich doch eher sagen, ein guter, biologischer Boskop Apfel schmeckt besser und kann glücklicher machen !
Es sind noch weitere Skulpturen im Stadtpark zu entdecken. Die Stadt Singen und das Kunstmuseum Singen vertreten die Philosophie, Kunstobjekte in der ganzen Stadt zu präsentieren. Das finden wir doch eine gute Sache. Zumal es uns Betrachter animiert zum Innehalten, Hingucken und zum Sinnieren und hoffentlich eine Diskussion, ein Gelächter oder einfach nur eine Freude auslöst.
Im Stadtpark ist noch ein historischer Teil zu bewundern, der mit unterschiedlichen Rosen bepflanzt ist. Nun gut, die sind noch halbwegs im Winterschlaf. Auch einen lehrreichen und duftenden Kräutergarten kann man mit allen Sinnen erleben. Er wird von Mitglieder des Förderverein Stadtpark Singen mit Hingabe gehegt und gepflegt.


Ebenfalls interessant sind die verschiedenen Ausstellungen der Schautafeln im Park. Dies ist die aktuelle Ausstellung. Die hat uns so begeistert, dass ich euch ein paar Tafeln vorstellen möchte und klar, mit meinen / unseren Gedanken. Gleich zu Beginn eine Königin und ein König.

Auch du ein König
Auch du eine Königin
Trag deine Krone mit Würde
Verinnerliche deine Besonderheiten
Finde deinen Platz - den einmaligen - nur für dich
Lächle dem Leben zu
Setze neu deine Krone auf
Auch du eine Königin
Auch du ein König

Text: Egbert Schlotmann, Wangerooge

Wunderbar...! Aber dem möchte ich beifügen, dann müssen wir uns auch königlich benehmen. Nein, mit Geld herum schmeißen, sich mit Klunker behängen, in Designer Klamotten herumstolzieren und eine Prestigekarre fahren...das kann jeder Gauner und Gaunerin. Auch Followers sammeln auf all den verschiedenen Kanälen ist keine Auszeichnung für eine königliche Würde. Uns käme zur Zeit auch kein einziger " politischer König oder Königin " in den Sinn, wo wir eine Krone verteilen würden...!!!!!
Echte Könige und Königinnen finden wir oft in unserem unmittelbaren Umfeld. Nach dem Motto: schaue und höre mit den Augen deines Herzens. Hier sind sie, diese Könige und Königinnen: 


Wie wertvoll sind doch Menschen, die sich in ihrem Leben mit viel Hingabe, Feingefühl, Geduld aber auch fachlicher Kompetenz sich Schutzbedürftigen oder Behinderten annehmen. Sei dies im Beruf oder in freiwilligem Engagement !!!
Wir wissen aus unseren Erfahrungen was dies bedeutet. Jaco hat in seiner Familie einen Buben mit einem Downsyndrom. Er war der Enkel und Sonnenschein von Jacos Bruder. Leider ist dieser nicht mehr aus dem künstlichen Koma erwacht. Er war ja doppelt und dreifach gegen Corona geimpft !!!!! Heute weiß man, dass diese Corona Behandlungsmethode umstritten ist...wie alles andere auch...
Insbesondere für diesen Buben war es ein großer Verlust seinen heißgeliebten Opa nicht mehr zu haben !
Auch ich habe in meinem zweiten Beruf die Chance gehabt, mit meiner Chefin zusammen im damaligen Heim für Behinderte und Querschnittgelähmte, die Patienten und Patientinnen, mit unserer Podologie Praxis, zu betreuen. Es war ein enorm lehrreicher und wertvoller Lebensabschnitt für mich. 
Aber auch Kinder und Jugendliche die ein zuhause haben wo Gewalt, Alkohol und Drogen an der Tagesordnung sind, sind froh, wenn sie einen Zufluchtsort haben wo Menschen sind die zuhören können, die Liebe und Fürsorge geben und ein Fels in der Brandung sind. Sind all diese Menschen nicht Könige und Königinnen ?! Ihnen gehört unsere ganze Wertschätzung, Respekt und Dankbarkeit !!!


Was ist mit diesen Königen und Königinnen ?!
Es sind die zahlreichen Menschen die jeden Tag uns mit Bus, Bahn, Auto oder Flugzeug, uns sicher von A nach B bringen. Klar sind wir zahlende Kunden. Aber es geht nicht nur um das. Es geht auch hier um Wertschätzung, um Höflichkeit, um ein gesittetes Benehmen gegenüber den Mitreisenden und gegenüber dem Personal. Dies auch gegenüber der gesamten Reinigungstruppe, die unsere Bahnhöfe von unserem liegengelassenen Abfall und sonstigem widerlichem Dreck säubert. Dies gilt auch für unsere Müllabfuhr. Da sind wir in der Schweiz direkt verwöhnt. Das schaut dann in der EU, wo ihr Schweizer ja Sehnsucht habt dazuzugehören, in einigen Städten und Gebieten ganz stinkig und anders aus mit den Müllbergen und illegalen Deponien...!!!
Auch hier ein großes Dankeschön an all die Leute, die unsere Straßen bauen und Instand halten. An unsere Landwirte und Bäuerinnen, die für uns bei jedem Wetter gesunde und gut schmeckende Lebens - und Nahrungsmittel produzieren. An all die Fahrer und Fahrerinnen die um vier Uhr schon unterwegs sind um uns die Ware in die verschiedenen Läden zu bringen. Wo wiederum viele Hände uns diese Waren in den Regalen schön präsentieren. Und was machen wir Konsumenten und Konsumentinnen...wir motzen, wir drängeln, und wir klauen im großen Stil !
Das sind ja wohl keine königlichen Manieren...!!!


Die Liste der Könige und Königinnen ist noch lang.
Da sind all die fleißigen Männer und Frauen, die unsere Freizeitanlagen pflegen. Uns schöne Parks und grüne Erholungsoasen gestalten. Wie hier im Bild, das zwar nicht vom Stadtpark Singen ist. Aber setzt mal einen Tag lang diese Tulpenzwiebeln...da wisst ihr dann was Rückenschmerzen sind. Und ihr alle jammert über eure Bürostunden am bequemen Bürostuhl...? von Homeoffice ( im Pyjama und Pantoffeln ) rede ich gar nicht...!
Aber auch die Könige, Königinnen und sonstigen Dämlichen, die Tag für Tag mit ihren Hunden in unseren schönen Parks spazieren gehen und den Hundedreck liegen lassen, die Zigarettenkippen achtlos auf den Boden oder in die Blumenbeete schmeißen, benehmen sich alles andere als königlich...!!!


Dann wären da noch all die nächtlichen " Sprayer - Gespenster " die mit ihren gesprühten Schmierereien ( Die Umwelt lässt danken !!! ) unsere Mauern, Häuser und auch unsere schönen Parks verunstalten und den Stadtbehörden sowie den privaten Hausbesitzer viel Ärger und Kosten verursachen. Unverständlich sind da noch die " selbst gekrönten kunstverständigen Königinnen und Könige ", die diese Kunst noch hochjubeln...tja, wenn man sie anschaut, so passen sie meistens mit ihrem Aussehen auch an diese Wände...!!!
Hey Leute, malt doch was schönes, wo uns Betrachter erfreut, oder könnt ihrs nicht?! Dann lasst es bleiben und geht arbeiten.

Sowas macht doch Spaß und gibt uns eine gute Laune.






Ihr seht liebe Leser und Leserinnen, es ist gar nicht so einfach ein König oder eine Königin zu werden. Wir JacoMis sind aber der festen Überzeugung, dass in jedem Menschen, egal welcher Herkunft, welcher Hautfarbe, welcher Religion, Kultur oder welchem finanziellen Status wir angehören, ein König oder eine Königin steckt. Wir müssen uns nur ehrlich bemühen...und siehe da, so könnte auf unserer kleinen Erde doch noch ein königlicher Paradiesgarten entstehen...!















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