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Samstag, 3. Januar 2026

2025 - Jahresrückblick Schweiz

**Ein Rückblick auf das Jahr 2025 – Ein Jahr voller unvergesslicher Momente**

Das Jahr 2025 ist Geschichte, und es gehört zu jenen Jahren, die uns lange in Erinnerung bleiben werden. Mit dem Motto „Der ideale Tag ist heute, wenn wir ihn dazu machen“ haben wir, die „JacoMis“, das Jahr mit offenen Armen empfangen und jeden Moment bewusst gestaltet. Es war ein Jahr voller Entdeckungen, Reisen und unvergesslicher Erinnerungen, die wir gerne mit euch teilen möchten.

Unsere Reise begann im Januar und führte uns Monat für Monat durch die vielfältigen Facetten des Lebens. Jeder Ausflug, jede Begegnung und jedes Erlebnis wurde zu einem Puzzlestück, das das Gesamtbild eines außergewöhnlichen Jahres formte. Dabei haben wir uns besonders auf spontane Entscheidungen eingelassen und unsere Pläne flexibel an Wetter und Gegebenheiten angepasst.

**Entdeckungsreisen in der Schweiz**

Als große Fans der öffentlichen Verkehrsmittel haben wir viele unserer Ausflüge mit Bus und Bahn unternommen. Unsere Reiseziele reichten von den urbanen Zentren Basel, Bern, Wil und Winterthur bis hin zu den malerischen Landschaften rund um unsere Heimatstadt Schaffhausen. Die Region Schaffhausen mit ihren charmanten Quartieren und der beeindruckenden Natur war für uns eine nie versiegende Quelle der Inspiration und Erholung. Unsere Entdeckungen in der Heimat haben wir in einem besonderen Kalender für 2025 festgehalten, der die Schönheit unserer Umgebung würdigt.

**Ein Highlight: Berlin im Herbst**

Ein besonderes Highlight des Jahres war zweifellos unser Urlaub in Berlin. Diese Stadt hat für uns eine ganz besondere Bedeutung, da wir uns dort im November 2017 kennengelernt haben. Es war ein emotionaler Moment, an diese vertrauten Orte zurückzukehren und neue Erinnerungen zu schaffen. Der Botanische Garten in Berlin hat uns dabei besonders fasziniert – so sehr, dass wir ihn gleich zweimal besuchen mussten. Seine beeindruckende Vielfalt und Ruhe waren ein wahrer Genuss für die Sinne.

**Die Herausforderung der Auswahl: Unsere schönsten Momente in Bildern**

Wie könnte man ein so ereignisreiches Jahr besser zusammenfassen als in Bildern? Eine Collage unserer schönsten Momente von Januar bis Dezember erzählt die Geschichte von 2025 auf eindrucksvolle Weise. Die Auswahl der Bilder fiel uns nicht leicht, denn jedes Foto birgt eine kleine Geschichte und hält einen besonderen Augenblick fest. Doch genau diese Vielfalt macht den Rückblick so lebendig.

**Ein Blick nach vorn**

2025 hat uns gelehrt, dass jeder Tag die Chance bietet, zu einem idealen Tag zu werden – wenn wir ihn bewusst gestalten. Diese Erkenntnis nehmen wir mit ins neue Jahr und freuen uns auf alles, was vor uns liegt. Wir sind gespannt auf neue Abenteuer, Begegnungen und Erlebnisse, die das Leben bereichern.

Wir hoffen, dass euch dieser kleine Einblick in unser Jahr 2025 gefallen hat und wünschen euch für das kommende Jahr viele unvergessliche Momente. Mögen eure Tage erfüllt sein von Freude, Inspiration und der Neugier, Neues zu entdecken.

Bleibt neugierig und genießt jeden Moment!  

Eure JacoMis 👫📷💚 


                         Januar - Basel MdK 


                         Februar - Schaffhausen 


                       März - Schloss Herblingen 


                         April - Bern Universität 


                        Mai - Schaffhausen Waldfriedhof 


                        Juni - Wil Reformierte Kirche 


                         Juli - Aare bei Ruppolding 


                        August - Berlin Quadriga 


                       September - Berlin Botanischer Garten 


                        Oktober - Die ersten Maroni 


                  November - Neuhausen Schloss Charlottenfels 💏 


                       Dezember . Schloss Laufen & Rheinfall 


Das Jahr 2025 in Bildern von Januar bis Dezember. 


Freitag, 2. Januar 2026

2025 - Jahresrückblick Deutschland

 **Ein Rückblick auf das Jahr 2025 in Bildern**

Das Jahr 2025 liegt nun hinter uns, und wir können sagen: Was für ein aufregendes Jahr! Aber bevor wir zu den Highlights kommen, ein kurzer Blick zurück auf unser Motto aus 2025: *"Die Zeit verfliegt. Mache aus jedem Moment das Beste."* Dieses Motto hat uns durch das Jahr begleitet und uns immer wieder daran erinnert, jeden Augenblick bewusst zu genießen. Und genau das haben wir getan!

Unsere Reise durch 2025 begann im Januar und führte uns Monat für Monat durch unvergessliche Erlebnisse. Eine Collage mit unseren schönsten Momenten zeigt die Highlights – von Januar bis Dezember. Ihr könnt euch vorstellen, wie schwer es war, aus unzähligen Fotos die besten auszuwählen. Jedes Bild erzählt eine kleine Geschichte.

**Mit der Bahn durch Deutschland**

Wir haben uns vorgenommen, Deutschland noch besser kennenzulernen, und was gibt es Schöneres, als das mit der Bahn zu machen? Vom Donaubergland bis zur Region Bodensee haben wir so viele verschiedene Ecken entdeckt. Besonders beeindruckend war unser Besuch in Ulm. Wusstet ihr, dass der Ulmer Münster lange den höchsten Kirchturm Europas hatte? Jetzt hat die Sagrada Família in Barcelona diesen Titel übernommen – aber keine Sorge, der Ulmer Münster bleibt ein echtes Highlight!

**Berlin und Potsdam – ein unvergesslicher Urlaub**

Der absolute Höhepunkt des Jahres war unser Urlaub in Berlin und Potsdam. Die Mischung aus Großstadtflair, Geschichte und Natur hat uns total begeistert. Es war einfach magisch, durch die Straßen Berlins zu schlendern, die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten zu bestaunen und gleichzeitig die Ruhe in Potsdams Schlössern und Gärten zu genießen. Natürlich haben wir unsere Eindrücke in ein paar Blogbeiträgen festgehalten – schaut da unbedingt mal rein, wenn ihr Inspiration für eure nächste Reise sucht!

**Natur trifft auf Stadt**

Wir lieben es, draußen in der Natur zu sein, aber auch die Städte mit ihrer Architektur und ihrem besonderen Charme ziehen uns immer wieder in ihren Bann. Egal ob ein Spaziergang durch eine grüne Landschaft oder ein Bummel durch eine belebte Altstadt – beides hat seinen Reiz. Unsere Fotoserie zeigt euch eine kleine Auswahl an Momenten, die uns besonders berührt haben.

**Fazit: Das Beste aus jedem Moment machen**

Das Jahr 2025 war für uns ein Jahr voller Abenteuer, Entdeckungen und schöner Erinnerungen. Wir haben gelernt, wie wichtig es ist, sich Zeit für die kleinen Dinge im Leben zu nehmen und jeden Moment bewusst zu erleben. Jetzt freuen wir uns auf alles, was 2025 für uns bereithält – neue Orte, neue Erlebnisse und vor allem viele weitere unvergessliche Momente.

Habt ihr auch besondere Erinnerungen aus dem letzten Jahr? 😊

Bis bald,

Euer Reiseteam, die "JacoMis" 🌍 🚂 


                        Januar - Tuffsteinkaskaden in Bärental 


                       Februar - Donauquelle in Donaueschingen 


                      März - Schloss in Mühlheim an der Donau 


                     April - Festung Hohentwiel in Singen 


                             Mai - Donaubergland 


                            Juni - Unterwegs im Hegau 


                             Juli - Altstadt in Konstanz 


                             August - Die Donau in Tuttlingen 


                        September - Brandenburger Tor in Potsdam 


                             Oktober - Herbst in Wurmlingen 


                            November - Wintereinbruch im Hegau 


                            Dezember - Nikolaustag in Singen  



Montag, 22. Dezember 2025

JacoMis Adventskalender - Türchen 23.


Liebe Leser und Leserinnen, hier ist pünktlich unser Türchen Nummer 23.

Wir bleiben im Botanischen Garten in Berlin.
Tritt man im Gewächshaus durch diese Türe, so empfangen einen eine ganze Reihe Geldbäume, auch Pfennigbäume genannt.
Ich hatte welche, aber weiss zum Kuckuck, mit denen hatte ich kein Glück, obwohl ich eigentlich einen " grünen Daumen " habe. Sie sind mir alle abgestorben. Auf meinem Bankkonto habe ich auch nichts bemerkt, dass diese Geldbäume eine Auswirkung haben....Also bastle ich wacker weiter an meiner ersten Million...






Es heisst, für Geld könne man alles haben,
aber das stimmt nicht:
Mann kann Nahrung kaufen, aber nicht Appetit;
Arznei, aber nicht Gesundheit;
Kenntnisse, aber nicht Weisheit;
Prunk, aber nicht Schönheit;
Spass, aber nicht Freude;
Dienstboten, aber nicht Treue;
Musse, aber nicht Frieden;
Mann kann für Geld immer nur die Hülse haben,
nicht aber der Kern. 

Arne Evensen Garborg


Opuntien Kakteen, diese hier haben auch den Namen:  " Schwiegermuttersitz ".
So schön wie sie auch sind, so muss man gerade bei ihnen aufpassen. Ihre Bedornung ist tückisch. Die Stacheln haben Widerhaken. Sie brechen leicht und schon hat man sie auf und in den Kleider. Dringen sie in die Haut ein, so verursachen sie Jucken und Entzündungen.
Eine solche Kugel kann bis 1,30 Meter hoch werden und einen Durchmesser von 80 Centimeter haben. Schon die Azteken nutzten sie. Allerdings für ihre grausamen Opfergaben an ihre Götter, auf ihnen wurden Menschen aufgespiesst.


Dies ist das eindrückliche Skelett eines Saguaro Kaktus




Diese Opuntien ( Feigenkakteen ) wurden schon in historischer und prähistorischer Zeit in Südamerika und hauptsächlich in Mexiko genutzt. Die Früchte wurden geerntet und auch zu Konfitüren verarbeitet. Die Dornen nutzte man als Nähnadeln, von der Sorte Espostoa verwendete man die Haare als Polstermaterial. Das Holz vom Stamm wurde als Baumaterial genutzt. Als Fischgift zum Angeln kamen die Sprossen von Stenocereus zum Einsatz und Rauschmittel wurde auch bereits konsumiert, meistens für Rituale.



In der heutigen Zeit werden Feigenkakteen für die Früchte kultiviert. Die Sprossen werden als Gemüse gegessen, zu Süssigkeiten verarbeitet und zur Herstellung von alkoholischen Getränken. Auch für Medikamente kommt die Opuntie zum Einsatz. Da Vielerorts das Eigentum vor Überfällen und Diebstahl geschützt werden muss, eignen sich Opuntien Hecken ausgezeichnet. Ich habe in Spanien viele Mauern gesehen, die mit kleinwüchsigen Opuntien bepflanzt waren oder mit Glasscherben gespickt sind. Da überlegt man sich das Hinüberklettern.
Zur Gewinnung von Farbstoff für Lippenstifte werden im grossen Stil Plantagen angelegt für die Cochenille - Läuse. Die produzieren einen blutroten Farbstoff.


Huch....kommt da etwa noch eine Vogelspinne daher....nichts wie weg !


Tschüss...bis Morgen, eure JacoMis 😊


JacoMis Adventskalender - Türchen 22.


Liebe Leserschaft, es kommt das Türchen Nummer 22.

Zur Zeit sind wir JacoMis wieder " auf mehreren Spuren " unterwegs. Also alles andere als ruhige und besinnliche Weihnachtszeit. Manchmal spielt einem das Schicksal eben einen Streich. Aber wir wären nicht die JacoMis, wenn wir nicht ein Gegenmittel hätten...ab in den Botanischen Garten. Nichts erdet uns mehr als die stille Schönheit von Pflanzen. Diesmal sind es bizarre Pflanzen....

In den Posts vom 2. September 2025 und dem 27. November 2025 haben wir euch schon über den Botanischen Garten in Berlin berichtet. Labels: Berlin - Gärten und Parks.
Dieser Botanische Garten ist einfach fantastisch, dort würde ich am liebsten in einem Gewächshaus wohnen...😄...nun gut, nicht gerade bei diesen Gesellen die wir jetzt besuchen.



Habt ihr das Ziel erkannt....genau wir gehen zu den Sukkulenten und den Kakteen.



Als Sukkulenten bezeichnet man Pflanzen, die Wasser in ihren Blätter, dem Stamm oder den Wurzeln speichern können. So sind sie wahre Überlebenskünstler in trockenen Gebieten. Aber gleichzeitig werden sie auch von uns Menschen, den Tieren, Vögel, Insekten und anderen Pflanzen genutzt. Also aus meiner Sicht, doch zukünftige " Klima - Helden ". 
Die Familie dieser Gewächse ist riesig und schaut zum Teil auf eine Vergangenheit zurück, die Millionen von Jahre alt ist...wäre da nicht der Mensch, der eben auch seit tausenden von Jahren Raubbau betreibt !

Zu diesen " Urpflanzen " zählen die Drachenbäume. ( Dracaena )


Ursprünglich stammen sie aus Afrika. Sie waren aber schon den alten Griechen bekannt. Den Namen haben sie vom harzartigen Blutungssaft des Stammes.
Dem " Drachenblut ". Der Baum setzt diesen Saft, der zu Harz verhärtet, ein bei Verletzungen als Wundverschluss und in Kombination mit Ölen und Gerbstoffen zur Verteidigung gegen blutsaugende Insekten. Ebenfalls zur Bekämpfung von Bakterien und Pilzbefall. 
Welche Intelligenz und Überlebensstrategie...Da sind wir Menschen doch kleine Würstchen !!!
Bei den Ureinwohner der Kanarischen Inseln, den Guanchen, waren alte Drachenbäume heilig. Ihnen wurde medizinische und magische Wirkung zugeschrieben. In den Hainen hatten die Guanchen ihre Kultstätte wo sie auch ihre Toten mit diesem Drachenblut einbalsamierten.
Die bevorzugte Zone des Drachenbaums war der thermophile Buschwald mit seinem fruchtbaren Boden und seinem feuchten Klima. Dann ging Europa auf Eroberung und Plünderungstour, sowie zur Strategie der Kolonialisierung über. Ab dem 16. und 17. Jahrhundert war der ganze thermophile Buschwald gefällt. Der Drachenbaum wurde " gemolken " und damit dies einfacher ging, wurden die Bäume gefällt. Heute ist der wild lebende Drachenbaum auf der " Roten Liste " der bedrohten Arten. Wie viele andere Pflanzen oder Tiere sowie Indigene Kulturen auch...Bravo !!! welch heldenvolle Glanztaten...,aber die Drachen( Bäume ) werden zurückschlagen...und dann fliesst nicht Drachenblut, sondern Menschenblut !!!


Auch der Palmrüssler treibt seit Jahrzehnten in Nordafrika und Südeuropa seinen 
" Palmen - Vernichtungs - Krieg ". Palmen wollen gepflegt werden. Grundbesitzer und Regierungen haben Gegenmassnahmen aus Kostengründen und hauptsächlich aus Gleichgültigkeit verschlampt. Jetzt ist es zu spät ! Ich habe dieses Palmensterben in meinen Jahren, wo ich in Spanien lebte erlebt, es ist zum Heulen und es verändert die Landschaft, das Klima und von vielen Menschen die Existenz. Aber das Geld wird ja für " Sinnvolle Kriegsspiele " gebraucht...!!!!!

Auch die Gattung der Bogenhanfe und der Aloen sind wertvolle Pflanzen.



Der Bogenhanf wurde in Afrika zum Spannen der Bogen verwendet, daher sein Name. Er ist mit den Drachenbäumen verwandt und es gibt über 60 verschiedene Arten. Ich liebe diese Pflanze und seit Jahren ist sie für mich ein "Familienmitglied".
Ebenso die Aloe. Beide sind ausgezeichnete Luftverbesserer in der Wohnung. Sie nehmen Kohlendioxid auf und geben Sauerstoff ab. Die Aloe filtert zusätzlich noch Formaldehyd und Benzol aus der Luft. Ich habe diese Pflanzen in jedem Zimmer. Auch das Rosetten - Dickblatt ist nicht nur ein hübscher Hingucker, sondern es hilft ebenfalls unsere Raumluft zu verbessern. Zudem haben alle Pflanzen auf uns Menschen eine beruhigende, positive und blutdrucksenkende Wirkung. Leute, schafft euch eine " grüne Friedensinsel " in eurer Wohnung !!!


Ist das nicht ein " grünes Kunstwerk " ?!


Auch das Adventstürchen 23. erzählt vom Botanischen Garten in Berlin. 




Samstag, 20. Dezember 2025

JacoMis Adventskalender - Türchen 20.

 **Ein Besuch im Nikolaiviertel – Berlins ältestes Viertel mit Charme**

Wenn man in Berlin unterwegs ist, darf ein Besuch im Nikolaiviertel einfach nicht fehlen! Bei unserem letzten Städtetrip stand dieses charmante Viertel ganz oben auf unserer To-Do-Liste, und ich muss sagen: Es hat sich absolut gelohnt. 

Das Nikolaiviertel liegt im Herzen von Berlin-Mitte und ist tatsächlich das älteste Siedlungsgebiet der Hauptstadt. Es hat eine bewegte Geschichte hinter sich – im Zweiten Weltkrieg wurde es fast komplett zerstört, aber in den 80er Jahren, zur 750-Jahr-Feier Berlins, wieder aufgebaut. Das Ganze wurde unter der Leitung des Architekten Günter Stahn realisiert und wirkt heute wie ein Freilichtmuseum, das einen in das alte Berlin zurückversetzt.

### Weihnachtszauber und historische Highlights

Vorausschauend zur Weihnachtszeit war das Nikolaiviertel schon vorher weihnachtlich geschmückt. Besonders schön fanden wir ein Schaufenster voller Weihnachtsdekorationen – das war quasi unser „Türchen 20“ für den heutigen Tag! Ein echter Hingucker waren die beiden Türme der Nikolaikirche, die im Kontrast zum modernen Fernsehturm in der Nähe stehen. Diese Mischung aus Alt und Neu ist typisch Berlin und macht den besonderen Reiz der Stadt aus.

Auf unserem Spaziergang durch das Viertel stießen wir auf allerlei interessante Details: eine historische Schwengelpumpe, eine alte Litfaßsäule und diverse Plastiken. Besonders beeindruckt hat uns die Statue des heiligen Georgs, der gerade dabei ist, einen Drachen zu bezwingen – ein echtes Highlight!

### Stärkung im historischen Ambiente

Nach so viel Sightseeing knurrte uns der Magen, und wir kehrten in das traditionsreiche Restaurant „Zur Gerichtslaube“ ein. Hier kann man nicht nur lecker essen, sondern auch ein bisschen Berliner Geschichte aufsaugen – das Gebäude gehört zu den ältesten Restaurants der Stadt. Perfekt, um sich zu stärken und eine kleine Pause einzulegen.

### Ein kurioser Zufall

Ein lustiger Zufall erwartete uns am Ende unseres Rundgangs: Wir entdeckten ein Geschäft mit „Altenburger Spielkarten“. Das war wirklich kurios, da wir selbst vier Jahre in Altenburg gewohnt haben. So klein ist die Welt manchmal!

### Der krönende Abschluss

Zum Abschluss unseres Besuchs schlenderten wir durch einen weihnachtlich geschmückten Laubengang – ein echtes Sahnehäubchen, das uns nicht so richtig in Weihnachtsstimmung versetzt hat. 😉 Die Lichter, die Deko und die gemütliche Atmosphäre waren einfach wunderschön. Von Anfang September bis Weihnachten ist es ja auch nur ein Katzensprung.

Falls ihr also mal in Berlin seid, plant auf jeden Fall einen Abstecher ins Nikolaiviertel ein. Es ist eine perfekte Mischung aus Geschichte, Kultur und Gemütlichkeit – und gerade zur Weihnachtszeit ein absoluter Geheimtipp! 🎄✨ 


                 Türchen 20 - Weihnachtsartikel 


                      Kurfürstenhaus an der Spree 


                    Museum Knoblauchhaus 


                    Nikolaiviertel 


                                  Nikolaikirche 


                     Cafe "Zur alten Ziege" 


                        Litfaßsäule 




                                  Heiliger Georg 


                                   Schwengelpumpe 


                                   Buddybär 



                       Nikolaikirche 


                                  Fernsehturm 



                       Nikolaikirche 



                                Plastik "Klio" 



                              Denkmal - Berliner Bär 


                      Restaurant "Zur Gerichtslaube" 


                      Altenburger Spielkarten 



Ja ist denn schon Weihnachten, gesehen am 05.09.2025. 😉 Ja, inzwischen schon! 🎄 


         Wikipedia - Nikolaiviertel





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