Posts mit dem Label Meine Moderne Kunst werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Meine Moderne Kunst werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 29. Juli 2026

Genießt den Sommer - Vielleicht ist es unser letzter Sommer


Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter !

Hallo liebe Leute, tja, es scheint, dass dies unsere zukünftige Lebensphilosophie werden wird. Warten wir der Dinge die da kommen....!!!!!

So sind wir heute Abend in Schaffhausen - CH an den Rhein gegangen um den Vollmond zu bewundern und die Lichter einzufangen....es war pure Romantik !
Wir werden euch morgen die Bilder präsentieren.

Wenn ihr aber gefallen an unserem Blog habt, so teilt ihn weiter. 
Ihr wisst ja, wir erzählen aus unserem Leben, wir berichten von unseren Ausflügen, wir haben Humor, wir lieben gute Musik, gute Lebensphilosophie und wir werfen einen kritischen Blick auf unsere Gesellschaft. 
Im Visier haben wir auch die Politik. Insbesondere unsere Schweizer Politiker und Politikerinnen. Ich bereite bereits eine 1. Augustrede vor und ich versichere euch, es wird eine Standpauke werden, die sich gewaschen hat...!!!!! Nein...wir brauchen keine 1. Augustrede von einer Ukrainischen Rednerin, so wie wir das in der Weltwoche gelesen haben....das ist ja wohl das Allerletzte !!!!! Gehen wir Schweizer an einem Nationalfeiertag eines anderen Landes eine Rede halten...? und haben noch die Frechheit, diesem Land zu sagen wie es besser regiert werden könnte ?!
Sorry Leute, ich kann mich nicht erholen, ausgerechnet ein Land, das bis unter die Haarwurzeln mit Korruption zu kämpfen hat und es drauf anlegt, ganz Europa in einen dritten Weltkrieg zu verwickeln....!!!!! Leute, jetzt brauche ich einen Kräuterschnaps...! Macht mal so eine bodenlose Respektlosigkeit in einem Islamistischen Staat...???!!!
Was braucht es eigentlich noch, bis unsere Schweizer und Schweizerinnen in der Realität angekommen sind und endlich handeln ?! Wo sind die Kuhglocken, die Mistgabeln, die Traktoren und die Güllewagen ??!! Wo der Kuh und Ochsenstall steht wisst ihr ja...!!!!!

Es braucht noch einen zweiten Kräuterschnaps...! und passend zu meinem Kunstwerk in Acryl mit dem Titel;  Samba pa ti  lade ich euch jetzt diesen Song von Carlos Santana hoch. 
Keiner spielt die Gitarre so wie er ! Es ist einer meiner Lieblingssongs und er hat mich zu diesem Bild inspiriert...dann wird sich der Puls von der Mis wieder beruhigen...hi..hi.

Wer noch mehr Interesse hat an der Sichtweise von uns JacoMis, denen lade ich wieder ein paar ältere Posts hoch.
Ich sage Tschüss, bis bald eure Mis von den JacoMis und denkt dran:

Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter.







Und hier der Song von Carlos Santana

Freitag, 24. Juli 2026

Weltschmerz - Tanzt es raus.


 
Mein Kunstwerk in Acryl aus der Serie - Meine Moderne Kunst.
Titel: Der Sonnentanz

Hallo liebe Leser und Leserinnen, es schaut so aus, dass die Welt von allen guten Geister verlassen ist. Wen wundert es, bei diesen Politiker und Politikerinnen !!!
Tja Leute...dann müssen wir " Geister - Beschwörer " eben ins Geschehen eingreifen.


Beginnen wir mit unserem Tanz...lassen wir unseren Frust raus...und rufen wir die Geister.
Nein...nein ihr Elite Menschen, wir rufen nicht die guten Geister zurück. Das ist euer Job !!! Ihr raubt ja für eure Jobs und euren Blödsinn den Völker Milliarden !!!
Wir holen die Dämonen, Hexen und andere Geistwesen....Sie werden euch Feuer unter den Hintern machen !!!!!


Also ihr Schamanen und Schamaninnen, ihr Priester und Priesterinnen, ihr Geister Beschwörer und Beschwörerinnen, wo immer ihr auch seid in dieser Welt.
Tanzt...tanzt...singt...musiziert...und ruft eure geistigen Freunde herbei. Wir brauchen sie und ihre Kräfte....Wir brauchen ihre Hilfe gegen den Wahnsinn in dieser Welt !!!!!


Mein Kunstwerk in Acryl:  Wintergeister wo seid ihr ?


Museum der Kulturen, Basel



Singt...tanzt...und ruft die Geister



Auch Poltergeister und Drachen sind erwünscht...






Wir JacoMis tanzen, singen und rufen die Geister am Stadtfest von Singen in Baden-Württemberg. Ich schwöre euch, ich werde tanzen, singen und rufen bis der Bär erwacht !!!



Museum der Kulturen Basel


Wir JacoMis wünschen euch ein schönes Wochenende und tanzt, singt, lacht und ruft die Geister für den Frieden !!!!!

Hier ein älterer Post von uns. Ich werde den euch solange um die Ohren hauen, bis ihr begriffen habt um was es geht in diesem " Kriegswahnsinn " !!!!!







Montag, 6. Juli 2026

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold - Irrtum !


Hallo liebe Leser und Leserinnen, es ist schon fast wieder " Polizeistund " aber ich muss noch ein paar Zeilen schreiben, sonst kann ich nicht ins Bett.
Zur Information für unsere zahlreichen Leser und Leserinnen aus dem Ausland: Als Polizeistunde wurde bei uns in der Schweiz das Schliessen der Restaurants bezeichnet. Ich habe dies als junge Frau erlebt, wenn ich in Bern mit unserem Freundeskreis in den Kneipen am erzählen, lachen, diskutieren und politisieren war. Ach ja, gewürfelt oder gehölzelt ( mit Streichhölzer, wer das kürzeste erwischte hatte verloren und musste eine Runde bezahlen ) wurde auch noch.
Dann kam eben um 24.15 Uhr ein Polizist vorbei und sagte: So meine Damen und Herren, es ist Zeit...um 12.30 Uhr müsst ihr draussen sein. 
Das ist heute undenkbar, dieser " Tschugger " Polizist, würde zusammengeschlagen oder erschossen. Je nach Kundschaft und Ortschaft und Stadtregierung...!!! Tja, soweit ist es gekommen in unserem " Schweizerländli " Schweiz und in anderen Nachbarländer.


Zugegeben, das Politisieren war noch nie eine einfache Sache. Da brauchen wir nur die Nase in Geschichtsbücher zu stecken. Es gab schon immer Intressenkonflikte, Intrigen, falsche Schlangen und sture Böcke...!!!

Umso wichtiger ist das Reden. Das Zusammen Reden. Das Zuhören und sich von anderen Meinungen ein Bild zu machen. Warum denkt und handelt dieser Mensch so und nicht anders. Diese Fähigkeit eines " rundum betrachten " eines Problems, zeichnet eine Führungskraft aus. Egal wo, ob in der Familie, in der Freizeit, im Berufsleben oder in der Politik. Da ist es besonders wichtig. 
Es ist kaum mehr zum zuschauen und zuhören, wie in Talk Runden, im Bundeshaus oder im Bundestag diskutiert wird....wo ist die " Kinderstube " geblieben !?
Es fehlt an Anstand und Respekt gegenüber den Personen die eine andere Sichtweise vertreten. Von hochbezahlten Bundesabgeordneten und Staatsoberhäupter sollte man eine Fähigkeit zur Konversation, eine Fähigkeit zur Diplomatie und eine Kompromissfähigkeit, sowie die Bereitschaft zur Findung von Lösungen, erwarten können.

Dieses Versprechen habt ihr uns Wähler und Wählerinnen gegeben !!!!!
Wo bleibt eure Ehre ?????


Schreien, lügen, poltern, drohen, machen Strassengangs, aber nicht Politiker und Politikerinnen, die eine Führungsrolle einnehmen wollen.
In der Tierwelt hättet ihr keine Chance. Kein Rudel folgt einem Leittier das nicht Stärke, Erfahrungswissen, Gemeinschaftssinn und Fürsorge zeigt. Im Gegenzug erwartet ein Leittier Disziplin, sonst wird es vom Rudel ausgeschlossen.


Ich erwarte als Schweizerin von unseren Politiker und Politikerinnen, dass sie in erster Linie die Interessen vom Schweizervolk vertreten. Ich erwarte, dass ihr im Sinne unserer Direkten Demokratie handelt. Ich erwarte, dass ihr euch einsetzt für Diplomatische Verhandlungen. Gradlinige Politiker und Politikerinnen sollten soviel innere Stärke haben, dass sie Grenzen setzen können, wenn die Finanzwelt oder andere Interessengruppierungen Druck machen. Und sonst meldet euch bei Cesar Millan an, dort könnt ihr lernen wie man Grenzen setzt und verhandelt.


Uns Schweizer und Schweizerinnen kann ich nur empfehlen, hört Informationen aus verschiedenen Politischen Richtungen. Jede Partei hat in ihrem Programm gute Ideen. Nehmen wir die besten Lösungen heraus, setzen wir uns an den Tisch, reden wir zusammen und gestalten wir zusammen wieder eine Schweiz, wo sich alle wohlfühlen.

Hier kann ich die Rede von Herrn Köppel an der AfD Versammlung empfehlen.
Nein Leute....nicht bocken....einfach zuhören und nachdenken....denn es geht um unseren FRIEDEN !!!



Sonntag, 14. Dezember 2025

JacoMis Adventskalender - Türchen 14.


Hier ist unser Türchen Nummer 14. Und ihr Leser und Leserinnen, habt ihr Lust auf einen Glühwein, Punsch, Lebkuchen, Magenbrot oder ein zünftiges Raclette ?
Dann kommt mit, wir besuchen zwei Weihnachtsmärkte in Bern.

Jedes Jahr ist auf dem Waisenhausplatz der grosse Weihnachtsmarkt mit dem beliebten Platzhirsch Restaurant. Die Weihnachtshäuschen bieten Kunsthandwerk, Gewürze, Seifen, Kerzen und natürlich süsse Naschereien.
Fotos machen von den verschiedenen Häuschen war schwierig, es wimmelte von Besucher. Aber unter den Labels: Advent und Weihnachten, findet ihr im Archiv noch weitere Advent Fotos.
Als erstes habe ich auf dem Areal der Polizei, mit dem schönen Tannenbaum, den Meret Oppenheim Brunnen besucht. Er ist mit seiner Bepflanzung ein lebendiger Brunnen. Deshalb habe ich ihm auch in meiner Berner Serie ein Bild gewidmet.

Es ist ein Acryl Bild und es hat mit einem Augenzwinkern den Titel:
Berns Biotop



Hier ist der Brunnen. Im Hintergrund das Gebäude des Progr - Zentrum für Kulturproduktionen.


Das Polizeigebäude


Ein paar Impressionen vom Markt



Das Thema Bär ist dieses Jahr in der " Bären Stadt " aktuell. Hier eine der beweglichen " Bären Schaukästen " einer Künstlerin. Leider fand ich im Internet ihren Namen nicht. Aber Jung und Alt haben ihre Freude daran.
Hier der Gasthof zum Bären



Ein Ausschnitt vom grossen Weihnachtsbaum auf dem Markt


Auch ein Weihnachtsmann habe ich entdeckt und der liest euch jetzt eine Geschichte vor


Die Geschichte vom kleinen Tannenbaum ( von Ilona Ehrke )

Ein kleiner Tannenbaum stand traurig im Wald. Es war kurz vor Heiligabend, die Leute aus dem Dorf hatten sich schon alle einen Tannenbaum aus dem Wald geholt. Nur ihn wollte niemand, traurig liess er seine Nadeln hängen.
Er hatte sich so bemüht, die Menschen auf sich aufmerksam zu machen, nichts, alles vergebens. Dabei wollt er doch auch einmal am Heiligabend so schön geschmückt werden, er wollte so gerne ein Christbaum sein.

Neben ihm stand eine uralte Kiefer. Traurig fragte das Tannenbäumchen die Kiefer: " Sag ", bin ich denn so hässlich, dass mich niemand haben will ? "
Die alte Kiefer streichelte die kleine Tanne ganz lieb und brummte:
" Nein, du bist wunderschön. Aber sei froh, dass dich niemand haben will. Du erlebst zwar wunderschöne Tage, dann ist alles vorbei und dein Leben ist zu Ende. "
Die kleine Tanne war trotzdem traurig, zu gross war der Wunsch, ein Christbaum zu sein, egal, was danach kam.

Plötzlich sah die Tanne einen Mann mit einem kleinen Mädchen, die sich suchend umsahen. Die kleine Tanne stellte ihre Nadeln auf, reckte und streckte sich, in der Hoffnung, dass das kleine Mädchen sie erblicken würde.
Das Mädchen lief auf die Tanne zu und sagte zu ihrem Papa. " Schau, die möchte ich haben !" Der Vater besah sich die kleine Tanne und nickte zufrieden. Ein bisschen Angst hatte die kleine Tanne nun doch, hatte ihr doch die Kiefer erzählt, dass man mit einer grossen Axt auf sie einschlagen würde. Aber nein, der Mann holte einen Spaten aus dem Sack und sie gruben die kleine Tanne mit ihren Wurzeln aus.

Dann ging die Reise los. Zuhause angekommen, holte der Mann einen grossen Blumentopf hervor und pflanzte die Tanne dort ein.
An Heiligabend holte der Mann die Tanne ins Wohnzimmer. Er schmückte sie zusammen mit seiner Tochter. Die Tanne war überwältigt, war das schön ! Jetzt behängte man sie mit Kugeln, Lametta, Engelshaar und einer strahlenden Lichterkette. Sie schwebte im siebten Himmel. Das kleine Mädchen tanzte um die Tanne herum und war überglücklich. Dann kam der Weihnachtsmann. Das erste, was er sagte, war: " Was habt ihr für ein wunderschönes Christbäumchen ! "

So verbrachte die kleine Tanne bis ins neue Jahr im Wohnzimmer, wurde von allen bewundert, die sie zu Gesicht bekam. Dann wurde sie abgeschmückt und der Mann trug sie in den Garten und pflanzte sie ein. Dort wartete sie bis zum nächsten Heiligabend. Es kam die Zeit, da war die Tanne zu gross, dass sie nicht mehr ins Wohnzimmer passte. Das Mädchen war inzwischen fast erwachsen. Ihre Tanne hat sie dann jedes Jahr im Garten geschmückt und so wird es bleiben, bis, ja, bis...das weiss nur der Nikolaus und seine Engel.



Schön oder...?! Für uns JacoMis ist dies eine Weihnachtsgeschichte, die zu Herzen geht. Tannenbäume in Töpfen, was für eine schöne Idee. Ich würde mich aber in einer Baumgärtnerei erkundigen, nach kleinwüchsigen Tannen. Haben sie freien Raum im Garten, so kann dies nach einigen Jahren zu einem Problem werden, gerade auch mit Nachbarn. Da rede ich aus Erfahrung !!!
Jaco hat gelesen, dass ein Gartenbaubetrieb, sich spezialisiert hat, auf Leasing von Tannenbäumen...auch das finden wir doch eine prima Idee !

Ich gehe weiter zum Weihnachtsmarkt auf dem Münsterplatz.




Zum Schluss meines Advents Post noch ein Foto von der " Grächterä " der Gerechtigkeitsgasse in Bern. Es ist die Zunft zur fünften Jahreszeit. Mein ganz persönliches Weihnachtsgeschenk vom Nikolaus....Juhuii....die JacoMis werden dabei sein 😎






Mittwoch, 29. Oktober 2025

Die Olive - Der himmlische Baum


 
" Der Olivenbaum " so lautet der Titel meiner Malkunst in Acryl. 
Das Bild ist aus meiner Serie:  Meine Moderne Kunst

Hallo liebe Leser und Leserinnen 😊

Einer meiner " Baum - Freunde " ist der Olivenbaum. Ich weiss doch einiges über diesen Baum und so dachte ich, diesen Post schüttelst du aus dem Ärmel und schreibst ihn mit links....weit gefehlt !
Es ist nicht irgend ein Baum. Es ist der König oder die Königin unter den Bäumen.
Ihm gebührt die allergrösste Ehre, zumal der Olivenbaum eine der ältesten Kultur und Nutzpflanzen der Menschheit ist.
Die Geschichte des kultivierten Ölbaums reicht mindestens bis in die Bronzezeit zurück. Erste archäologische Funde von Olivenkernen sind über 9000 Jahre alt. Es sind gesammelte Oliven von wilden Olivenbäumen. Je nach Sorte kann dieser immergrüne Baum bis 20 Meter hoch werden. Auch sein Alter ist beeindruckend.
Das älteste bekannte Exemplar befindet sich in Vouves auf Kreta. Er ist ca. 3500 Jahre alt. Weitere sehr alte Olivenbäume befinden sich in Spanien, in Tarragona und in Castellon. 1700 und 1200 Jahre alt. 
Auch in Katalonien gibt es einen wunderschönen und alten Olivenbaum:
La Farga de l' Arion.

Es wäre also direkt eine Schande, wenn ich diesen aussergewöhnlichen und majestätischen Baum, in einem Post abhandeln würde.
Also las ich mich heute Nachmittag durch die unterschiedlichsten Literaturen durch. Es war faszinierend, spannend...und ich wurde fündig.

Bevor ich ihn nüchtern biologisch, wirtschaftlich und klimaresistent betrachte, muss ich ihn zuerst geschichtlich, mythologisch, poetisch und aus der Schönheit der Kunst betrachten.
Wer wäre da geeigneter als Vincent van Gogh !!!


Olivenhain, Saint-Remy, November 1889


Olivenhain, Saint-Remy, Dezember 1889


Olivenbäume mit gelbem Himmel und Sonne
Saint-Remy, November 1889

Einfach fantastisch diese Farben, die Dynamik des Pinselstrichs und diese Leidenschaft...jawohl, diese Bilder sind einzigartig, weil sie Charakter und eine Seele haben !!!
So äussert sich Vincent van Gogh zu seinen Olivenbaum Bilder:

" Die Ölbäume sind sehr charakteristisch, und ich habe Mühe, das einzufangen. Es ist silbern, manchmal mehr blau, manchmal grünlich, bronziert, weiss werdend auf dem Boden, der gelb, rosa, violett oder orange bis mattroter Ocker ist...
Eines Tages mache ich vielleicht etwas ganz persönliches daraus, wie ich es mit den Sonnenblumen für die gelben Töne gemacht habe. "

Liebe Leserschaft, ich habe noch ein tiefgründiges " Gedicht " gefunden:

Fragen an einen 908 in Spanien gepflanzten Olivenbaum, der 1998 in der Nähe von Pont-du-Gard umgesetzt wurde:

" Erinnerst du dich noch der Mauren Herrlichkeit im schönen Andalusien,
ihrer glänzenden Paläste und der kühlen Brunnen,
der schönen Frauen und der weisen Gelehrten an ihren Höfen ?

Denkst du noch an die mörderischen Kriege der katholischen Majestäten, 
an die Vertreibung jüdischen Lebens, an das Lodern der Scheiterhaufen
angezündet von frommen Christen ?

Kennst du noch die kleinen Dörfer in den trockenen Hügeln der Meseta,
das Ringen ums tägliche Brot, kärgliche Leben der Bauern, denen du Nahrung und Sinnbild des Friedens warst ?

Wie überstandest du Hunderte Jahre, voll von Hunger, Elend und Kriegen, 
selten nur unterbrochen von Zeiten friedlichen Schaffens und glücklichen
Lebens der Menschen ?

Warum riss man dich aus dem Boden, der deinen Wurzeln seit 1000 Jahren
Leben und Schutz geboten ?
Störte dein stolzes Alter die Erbauer neuer Hotelpaläste ?

Wer brachte dich hierher ins Land des Volkes, dessen Könige häufig nach des
Landes Schätzen gestrebt, an einen Ort von römischen Imperatoren und der grossen Kunst genialer Baumeister, heute besucht von Menschen aus aller Welt ?

Scheint die Sonne hier auch so heiss wie in deiner Heimat, oder vermisst du die Glut der südlichen Sommer.
Leidest du unter der Kälte und der Wucht des Mistral, oder liebst du die Klarheit seiner blank geputzten Himmel und die Menschen, die hier leben ?

Wie fühlst du dich als Fremder an diesem Ort, kannst du Symbol und Hoffnung sein für all die Heimatlosen unserer Zeit ?

So viele Jahrhunderte...so viele Fragen ???!!!

von Christa Kluge

Liebe Leserinnen, liebe Leser, dem ist nichts mehr beizufügen...
aber morgen erzähle ich euch weitere " Geschichten " und viel interessantes über 
" den König und die Königin der Bäume "

Tschüss, eure Mis von den JacoMis 😊



Sonntag, 26. Oktober 2025

Sonntag - humorvoll, bunt und philosophisch.


Eine Malerei in Acryl aus meiner Serie: Meine Moderne Kunst
Titel:  Carpe Diem

Hallo liebe Leser und Leserinnen, " Carpe Diem ", nutze den Tag. Das haben wir JacoMis gemacht und da erzähle ich euch heute davon.
Ich bin ein Glückspilz...warum, weil ich von meinem lieben Jaco verwöhnt werde. Er ist nämlich von uns zwei der " Frühstücksminister ". Oder soll ich euch ins Ohr flüstern...mehr kann er nicht...ha...ha 😄
Also, ich darf mich jeden Tag an einen gedeckten Frühstückstisch setzen. Am Mittwoch und am Sonntag gibt es noch ein perfekt gekochtes Ei. Wunderbar.
Entweder habe ich saumässig gut geschlafen oder von Kraft geträumt. Jedenfalls stach mich heute morgen der Hafer und ich musste wissen " ob ich es noch drauf habe " Leute, es haut noch hin und wie...ich schaute ob ich noch meine Karatekunst beherrsche. Also nahm ich zum Entsetzen von Jaco, das Ei und sagte mit funkelndem Blick: " Das haue ich mit einem Schlag entzwei ".
Einatmen, ausatmen, konzentrieren....Chiii...das Ei war entzwei und das Teller blieb ganz. Tja Leute, gelernt ist gelernt 😉


Na also, so fängt ein Tag doch gut an. Dann nutzen wir den Tag. Da passen doch gleich noch ein paar Asiatische Weisheiten dazu.

" Wer nichts zu verlieren hat, ist reich. "

" Deine Bestimmung kannst du nicht finden, sie findet dich, wenn du bereit dazu bist. "

Das bin ich, kommt mit, ich zeige euch die Schönheit unserer Natur in ihrem Herbstkleid. Das Wetter war nach dem " Karate - Frühstück " bewölkt und sonnig, allerdings mit Wind. Macht nichts, wir sind wetterfest. Also ab auf den Honberg in Tuttlingen, Baden-Württemberg.


Diese Burgruine zieht uns immer wieder an. Sie erzählt von vergangenen Zeiten. Schaut man sich die Geschichte der Menschheit an, so erkennt man einen " roten Faden ", der sich durch alle Epochen schlängelt. Was wir in der heutigen Zeit an Kriegen und Chaos erleben, hat vor ein paar Jahrhunderten begonnen. Jede Tat die wir Menschen im positiven oder im negativen Sinn begehen, hat seine Folgen. Dies oft erst mehrere Generationen später und oft unberechenbar...




Nochmal ein paar Asiatische Weisheiten.

" Wahrlich beständig ist allein der Wandel "

" Während der Himmel noch am Menschen schafft, fängt die Erde schon an, sein Grab zu bereiten. "

Engel erwacht, es ist höchste Zeit...




Eine Malerei in Acryl aus meiner Serie: Meine Moderne Kunst
Titel:  Das Lied des Mistrals



Gegenständliche Kunst gibt uns Halt in unserer unwirklichen Kunstwelt. Aber nichts kann die Schönheit und die Farbenpracht der Natur toppen.




Kunst entsteht aus der Schönheit. Ohne Schönheit gibt es keine wahre Kunst. Nur die wahre Kunst verleiht unserer Seele Flügel.


Einfach für uns JacoMis wunderbar, diese Pracht. Und ihr wisst ja, in der Natur gibt es keine Linie...gerade Linien sind nicht nach dem Geschmack unserer Götter.
So sind denn unscheinbare und von uns Menschen kaum beachtete kleine Schönheiten der Natur, genau so wichtig für die gesunde Balance unserer Erde. Es sind " kleine Welten " die Grosses bewirken. Über Jahrmillionen haben sie mitgeholfen unsere Erde zu formen und für Lebewesen bewohnbar zu machen. Es sind die Steine, die Flechten, die Moose, die Moore, die Gräser, die Bäume, die Pilze...alles ist miteinander verwoben.





Auch ein kleiner Steingarten in unseren Gärten wird von vielen Käfer und Insekten gerne angenommen. 


Zum Schluss meines bunten Herbst - Posts möchte ich euch noch ein Zitat von John Wayne auf den Weg geben.

" Der morgige Tag ist das Wichtigste im Leben. Er kommt zu uns um Mitternacht, ganz rein.                                                                                            Er ist makellos, wenn er ankommt und gibt sich in unsere Hände. Er hofft, dass wir vom Gestern etwas gelernt haben."

In diesem Sinne wünschen wir JacoMis euch eine gute und lehrreiche Woche 😊





Zeitreisen - Wurzelpark Arriach-Gerlitzen

# Ein Spaziergang durch den Wurzelpark Arriach: Wo Kettensägen Kunst machen! Leute, wie die Zeit vergeht! Kaum zu glauben, dass es schon 12 ...