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Montag, 10. August 2026

Die Schönheit unseres Planeten liegt in der Vielfalt.


 
Hallo liebe Leser und Leserinnen, die Welt von uns JacoMis ist bunt und vielfältig. Auch unsere Leserschaft ist bunt und vielfältig, das freut uns. Aber was uns Menschen doch glücklich macht, ist die Vielfalt unseres einmaligen Planeten Erde. Sei dies in unserer Natur, sowie unseren unterschiedlichen Völker mit ihrer Kultur. 
Diesen " kostbaren Schatz " sollten wir nicht wieder zerstören, sondern bewahren und regenerieren.
Der Eroberungsdrang steckt uns Menschen halt in den Genen, wir sind mehr oder weniger zivilisierte Raubtiere....!!! Ganz einschneidend waren die Jahrhunderte der Kolonialisierung. Aber hey Leute....wir leben jetzt im 21. Jahrhundert. Mit unserer Entwicklung der Technik haben sich Welten aufgetan !!!!!

Nun gilt es unseren Geist zu öffnen und zu einem Ganzheitlichen Denkschema zu formen. Ganzheitlich im Sinne einer Daseinsberechtigung sämtlicher Nationen. Das beinhaltet für mich auch die Nationen der Pflanzen - und Tierwelt.
Sie sind die ältesten Bewohner auf diesem Planeten. Also stehen ihnen ältere Rechte zu als uns Menschen !!! 
Es sollte im 21. Jahrhundert auch keine Form der Sklaverei mehr geben !!!???

Was sagt uns das über unsere Zivilisation ? Es ist weder der Reichtum einer Nation, noch die militärische Macht mit ihrem Anspruch, die ein Volk auszeichnet. Auch nicht die Religion, die Bildung oder der medizinische Wissensstand. 
Was zählt ist die Fähigkeit, die Zusammenhänge des " Grossen Ganzen " zu erkennen und zu akzeptieren.
Jede Lebensform braucht ihren Lebensraum um zu existieren und sich weiter zu entwickeln. Keine einzige Lebensform kann für sich alleine existieren. Alles ist miteinander verwoben....im Wasser...in der Erde...in unseren Wälder...In unseren Winden, in der Tierwelt...und im Universum. Alle haben den selben Stellenwert, ob im Grossen oder im Kleinen.

" Geht zurück den Weg, den die Menschen gingen,
um den Dingen zurückzuhelfen, zu ihrer Natur,
und wagt nur eines nicht: wider die Natur zu handeln.

Lao-tse, Dao-de-dsching

Somit sollte in unserem Zeitalter am 9. August der Internationale Tag der indigenen Völker keine NOTWENDIGKEIT mehr sein, sondern eine SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT der Daseinsform mit all ihren Rechten !!!!!

Um diese Kulturen kennenzulernen, aber auch ihre Probleme zu sehen, mit denen sie in ihren Heimatländer zu kämpfen haben, empfehle ich ALLEN die Museen der Kulturen.
Für unsere Schulen sollte das Fach Ethnologie ( Völkerkunde ) ein Pflichtfach sein !

Hier sind ein paar Exemplare aus dem Museum der Kulturen Basel mit der Dauerausstellung: Alles lebt.





" Nicht durch Reichtum,
nicht durch Herrschaft,
nicht durch furchtbare Askese
können die Menschen
ihrer Natur entfliehen, 
an die sie gebunden sind."

Mahabharata, Buch 12


Hier ein paar Exemplare vom Museum Allerheiligen Schaffhausen von der Ausstellung Moche.


Erstaunlich ist zu lesen, dass schon Ambrosius von Mailand ( 339 - 397 ) der Überzeugung war:
Das Ende der Welt hat uns erreicht !

Dieser Aussage entgegne ich entschieden NEIN....es ist nie zu spät für eine Kursänderung....aber wir sollten handeln !!!


In diesem Sinne wünschen wir JacoMis euch eine gute und vielfältige Woche 😊




Freitag, 24. Juli 2026

Weltschmerz - Tanzt es raus.


 
Mein Kunstwerk in Acryl aus der Serie - Meine Moderne Kunst.
Titel: Der Sonnentanz

Hallo liebe Leser und Leserinnen, es schaut so aus, dass die Welt von allen guten Geister verlassen ist. Wen wundert es, bei diesen Politiker und Politikerinnen !!!
Tja Leute...dann müssen wir " Geister - Beschwörer " eben ins Geschehen eingreifen.


Beginnen wir mit unserem Tanz...lassen wir unseren Frust raus...und rufen wir die Geister.
Nein...nein ihr Elite Menschen, wir rufen nicht die guten Geister zurück. Das ist euer Job !!! Ihr raubt ja für eure Jobs und euren Blödsinn den Völker Milliarden !!!
Wir holen die Dämonen, Hexen und andere Geistwesen....Sie werden euch Feuer unter den Hintern machen !!!!!


Also ihr Schamanen und Schamaninnen, ihr Priester und Priesterinnen, ihr Geister Beschwörer und Beschwörerinnen, wo immer ihr auch seid in dieser Welt.
Tanzt...tanzt...singt...musiziert...und ruft eure geistigen Freunde herbei. Wir brauchen sie und ihre Kräfte....Wir brauchen ihre Hilfe gegen den Wahnsinn in dieser Welt !!!!!


Mein Kunstwerk in Acryl:  Wintergeister wo seid ihr ?


Museum der Kulturen, Basel



Singt...tanzt...und ruft die Geister



Auch Poltergeister und Drachen sind erwünscht...






Wir JacoMis tanzen, singen und rufen die Geister am Stadtfest von Singen in Baden-Württemberg. Ich schwöre euch, ich werde tanzen, singen und rufen bis der Bär erwacht !!!



Museum der Kulturen Basel


Wir JacoMis wünschen euch ein schönes Wochenende und tanzt, singt, lacht und ruft die Geister für den Frieden !!!!!

Hier ein älterer Post von uns. Ich werde den euch solange um die Ohren hauen, bis ihr begriffen habt um was es geht in diesem " Kriegswahnsinn " !!!!!







Sonntag, 28. Juni 2026

Die Magie des Erdbeermonds


 
Einen schönen Sonntag wünschen wir JacoMis unseren Leser und Leserinnen.

Eigentlich dachten Jaco und ich, dass wir uns ein " Blog freies " Wochenende gönnen.
Aber das gestrige Schauspiel dieses Erdbeermondes und den Wolkenformationen war so faszinierend, das möchten wir mit euch teilen.

Sind wir doch kleine Würmer unter dem Himmel des grossen Manitu !!!


Woher kommt der Begriff " Erdbeermond " ?
Amerikanische Ureinwohner verwendeten keinen der heute gebräuchlichen Kalender, um den Verlauf des Jahres zu verfolgen. Stattdessen orientieren sie sich an den Jahreszeiten und Mondphasen. Der Stamm der Algonquin verwendete dabei den Begriff " Erdbeermond ",
da zu dieser Zeit die Erdbeeren reif wurden und deren Ernte einsetzte.
In Europa sind auch die Bezeichnungen " Rosenmond " oder " Honigmond " verbreitet.

Auch ich bin mit dem Mond tief verbunden. So wie ich mit der Natur und insbesondere mit den Wälder verwurzelt bin. Ich denke, dies hat mit meiner Seelenwanderung zu tun. Ich habe euch bereits berichtet, dass eines meiner Leben ein Leben als Indianer war. Ich war der Sohn bedeutender Eltern und ich starb als junger Mann, als ich in den Bergen mit meinem Pferd in die Tiefe stürzte. Dies ist die einzige Erinnerung die ich aus diesem Leben habe. Aber der Glaube an den " Grossen Manitu " hat meine Seele gespeichert und ich bemühe mich in seinem Sinne mein jetziges Leben zu leben.
Dies ist der Hauptgrund weshalb ich diesen Blog schreibe und weshalb ich meine zweite Maler -Phase betreibe. Meine Seele wurde in den heiligen Kreis der Tierwesen aufgenommen und mir wurde die Aufgabe auferlegt ihre Anliegen hier auf Erden zu unterbreiten. Dies ist keine leichte Aufgabe bei dieser Habgier, diesem Neid und Hass und dieser Respektlosigkeit, die scheinbar bei uns Menschen nicht auszurotten ist !!!


Titel : Wolfsland


Titel: Die Eisblume


Titel: Sterne im Himmel, Sterne im Wasser


Titel: Die Rabenfamilie

Behandle die Erde und alles was darauf wohnt mit Respekt.
Bleibe nahe dem Grossen Geist.
Zeige grossen Respekt für deine Mitmenschen.
Arbeitet zusammen zum Wohl der Menschheit.
Sei hilfreich und freundlich wo immer es gebraucht wird.
Tue Recht nach bestem Wissen.
Achte auf das Wohlergehen von Geist und Körper.
Widme einen Teil deiner Bemühungen einem höheren Zweck.
Sei wahrhaftig und aufrichtig Jederzeit.
Übernimm volle Verantwortung für deine Handlung.

Sind dies nicht auch die Worte von Jesus im Christlichen, Orthodoxen sowie im Buddhistischen Glauben ???!!!


Titel: Mutter Erde - Oh Tannenbaum bring Licht in unsere Träume.
( Auf den Weihnachtskugeln stehen die Begriffe: Krieg - Armut - Gier - Kinderschändung um nur Einige zu nennen )

Die Frau kommt von der Venus, der Mann kommt vom Mars.
Um nicht immer in den Mond zu gucken,
haben sie sich einst auf der Erde getroffen.
Und nun bereiten ihre Nachkommen sich wieder vor,
auf den Weg zurück ins All.

Willy Meurer


Titel: Herr Mond aus meiner " etwas anderen Weihnachtsgeschichte " Antares, der Weihnachtsstern.


Meine Ketten aus dem Donnervogel - Clan und dem Frosch - Clan und meine Waldkette mit einer Baumperle.

Das Herz ist der Ort wo alle Kriege gewonnen werden !!!!!



Ich sage Tschüss,  bis nächste Woche....eure Mis von den JacoMis oder eben 
die Künstlerin Pongo T. Mischler 😊



Freitag, 29. Mai 2026

Diesseits und Jenseits - Leben und Tod


Hallo liebe Leser und Leserinnen, wir JacoMis wünschen euch ein schönes Wochenende 😊

Im Post; unterwegs entdeckt - Basel, habe ich euch erzählt, dass wir im Museum der Kulturen die Ausstellung: " Der Weg ins Jenseits " besucht haben. Wir waren von dieser Ausstellung begeistert. Davon möchte ich euch ein paar Eindrücke und Gedanken vermitteln.
Eines steht fest, den Weg ins Jenseits müssen wir alle gehen. Pflanzen, Tiere und wir Menschen. Alles ist vergänglich, Nichts bleibt bestehen ! Ist es vielleicht die einzige Gerechtigkeit in unserer Welt...?!
Somit beschäftigt sich jede Kultur unserer unterschiedlichen Bevölkerung auf dieser Erde mit dem Sterben, dem Tod und was kommt danach...?!

In Mexiko wird jedes Jahr der " Dia de los Muertos " gefeiert. Die verstorbenen Seelen der Kinder und den Erwachsenen kehren zurück. Es wird zusammen gegessen, gesungen und getanzt. Damit werden die Verstorbenen in Ehren gehalten und nicht vergessen. Hierfür werden schöne Altare und Tische hergerichtet, mit Gegenständen die eine spirituelle Bedeutung haben. So sieht man die skurrilsten Darstellungen von mexikanischen Künstlern. 
Wie oben im Bild die " Apokalyptischen Reiter " oder den " Tod im Jeep fahrend ".


 
Hier ist ein Bild eines Wicca Altars.



Hier ein Altar der die sieben Ebenen darstellt, die die Seelen durchlaufen müssen, um Ruhe zu finden. Am Schluss dieser Reise zwischen den Welten verwandeln sich die Seelen in Tauben. Einfach fantastisch diese künstlerische Handwerkskunst und diese Aussagekraft !
Je nach Religion sind diese Sterbe und Totenrituale nach strengen Regeln, damit der Tote von seinen Sünden befreit wird und die Götter im Jenseits milde gestimmt werden. Es werden Waschungen vorgenommen, die Räume werden ausgeräuchert, oder Glöcklein werden geläutet um böse Geister zu vertreiben. Die Toten werden mit Totenpulver, Rotholz, Ölen und Pasten oder Wachs einbalsamiert und in ihre " Totenkleidung " drapiert. Ebenfalls werden allerlei Geschenke für die Götter, oder ihre Lieblings-Sachen, oder Esswaren mit auf die Reise ins Jenseits mitgegeben. Je nach Kultur, aber auch je nach Persönlichkeit eines Menschen. War er wohlhabend und einflussreich, oder war er ein Politiker, oder war er ein Heiler oder eine Heilerin...

Hier ein paar Utensilien um die bösen Geister zu vertreiben, die Verstorbenen zu Ehren und ihre Familien vor Unheil zu beschützen.
Kette mit Totenköpfe, Räuchergefäss, Bongotol aus Rotholzpaste und ein Benedictus Glöcklein.


In vielen Länder ist der Glaube an verschiedene Gottheiten aber auch Dämonen, sowie ein Leben nach dem Tod oder eine Wiedergeburt tief verwurzelt und dieser Glaube sowie diese Kulturen werden auch in unserer " modernen Welt " gelebt. Wie zum Beispiel in Bali oder in Indonesien. Ihre Mythologie und ihre Geschichten sind voller Fantasie und sie werden gerne in Bilder und Schattenspielen widergegeben. So sind denn in den Erzählungen des Epos Mahabharata die fünf Pandawa-Brüder fähig, in die Anderswelt zu reisen und wieder zu den Lebenden zurückzukehren. Ein zentrales Thema ist jedoch die Frage, hat es die verstorbene Person verdient das Wohlwollen der Götter zu erhalten ? Oder braucht sie noch mehrere Leben dazu ? Oder sind ihre Sünden so schrecklich, dass sie in die Hölle der Dämonen kommt und dort gekocht wird !
Es ist eine Darstellung von " Gut und Böse " die immer wieder in verschiedenen Religionen bildlich dargestellt wird.






Wunderbar diese Handwerkskunst und diese Farbenpracht. Viele Kulturen haben seit jeher einen viel natürlicheren Umgang mit dem Sterben, als das im Christlichen Glauben der Fall ist. Vor allem eben Religionen die überzeugt sind, dass der Tod nur eine Türe in eine andere Welt ist.
Auch in Sibirien und in angrenzenden Regionen ist seit dem 16. Jahrhundert der Schamanismus dokumentiert. Es sind Frauen und Männer, die die Fähigkeit haben, mittels Drogen oder Meditation, Kontakt mit Verstorbenen aufzunehmen. Oft ist dies ein Auftrag der Familien und sie sind in der Gesellschaft geachtet aber auch gefürchtet....
Nach wie vor wird der Schamanismus in Indigenen Kulturen praktiziert. Auch die neuheidnischen Bewegungen wie zum Beispiel die Wicca Religion feiern ihre zwei Gottheiten. Eine männliche und eine weibliche. Sie sind einander gleich gestellt. Der Gott begeht dabei den Weg des Todes und der Widergeburt. Die Göttin als dreifache Göttin- Jugend, Mutterschaft, Alter - erleidet weder Tod noch Wiedergeburt, sie ist allgegenwärtig.
Somit ist Samhain das Neujahrs - und Totenfest.


Auch Masken und Kostüme haben eine wichtige Bedeutung in vielen Kulturen und Religionen. Beim Sterbeprozess halten sie böse Geister fern oder sie stellen den Kontakt ins Jenseits dar und sie sind oft Begleiter auf der oft mehrtägigen Reise ins Jenseits.
Denn keine Seele muss alleine reisen !
Je nach Religion sind dies Schutztiere, Ahnenwesen oder auch Engel. Gereist wird in den schönsten Särgen.







Wenn man in so einem wunderschönen " Fliegenden Löwen " beerdigt wird, kann man sich ja direkt aufs Sterben freuen. Oder wie wäre es die Reise in einem " Seelenschiff " anzutreten?


Auch in der asiatischen Kultur und Religion wie zum Beispiel im Buddhismus wird das Sterben, der Tod und die Reise zur Widergeburt und zur Erleuchtung zelebriert. In jeder bedeutenden Chinesischen Stadt sind die schönsten Tempel mit ihren Tempelanlagen zu bewundern. Sie dienen nicht nur der Spiritualität, sie sind gleichzeitig Orte der Ruhe und Erholung in den pulsierenden Großstädten.
Eine schöne Darstellung dieser Zeremonien werden auf Rollbilder gezeigt.


Es war wirklich eine faszinierende Ausstellung und mein Post zeigt hier nur eine kleine Zusammenfassung. Es bleibt die Frage, wer maßt sich an, zu urteilen welche Religion die einzig Wahre ist ??!!
Wir JacoMis sind der festen Überzeugung, dass jede Kultur mit ihrer Religion Daseinsberechtigung hat. Vorausgesetzt, sie macht aus uns Menschen bessere Lebewesen als wir es zum jetzigen Zeitpunkt sind.
Also lasst uns beten, dass wir zur Erkenntnis kommen, dass wir Menschen ein kleiner Teil des " GROSSEN GANZEN " sind. Und dass wir auf der Hierarchie-Leiter all der wunderbaren Lebewesen, die unseren Planeten besiedeln, ganz unten auf der Himmelsleiter stehen !
Hier noch ein Schmuckstück eines Kremationsturms vermögender Familien in Indonesien, Süd-Bali und Silakarang.


Wir JacoMis sagen Tschüss, seid schön artig, damit die Götter ihren Wohlgefallen an uns haben 😉 




Ein Besuch im Rosengarten beim Munot. Teil 1.

Blick von der Munot Treppe über die Dächer der Stadt Schaffhausen. Hallo liebe Leser und Leserinnen, ist sie nicht schön unsere kleine Stadt...