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Montag, 13. Juli 2026

Einen guten Start in die neue Woche.


Einen schönen Montag wünschen euch die JacoMis 😊

Jetzt leuchten sie wieder die Sonnenblumenfelder, das ist doch eine Pracht.
Keine andere Blume steht für Zuversicht, Optimismus, und Lebensfreude wie die Sonnenblume. Ganz nach dem Motto:

Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

Genau so liebe Leser und Leserinnen, die " Weltprobleme " können wir nicht wegzaubern. Sie sind bedrohlich präsent. Aber es hilft nichts, wenn wir mit unseren düsteren Gedanken im Kreis herumirren. Versuchen wir doch eine Sonnenblume zu werden.


Meine Wurzeln greifen tief, während ich fest entschlossen nach oben wachse.


Ich denke, dass ist das Geheimnis einer starken Persönlichkeit. Sich öffnen, wachsen und seinen Horizont erweitern. Aber immer " auf dem Boden bleiben ". Das gibt uns Stabilität und beschützt uns vor einem " Höhenflug " der ins strudeln gerät und uns abstürzen lässt.
Da kommen mir doch gleich ein paar Politiker und Politikerinnen in den Sinn...


Eines meiner Gouache Bilder.

Wenn du deine Gedanken bewusst auf das Schöne und Konstruktive lenkst, verändert sich deine gesamte Wahrnehmung, genau wie die Sonnenblume, die dem Sonnenlauf folgt.


Die Gedanken formen unser Handeln. Wenn wir uns nur mit negativen Bilder und Meldungen aus den Nachrichten und dem Internet befassen, so manifestiert sich dieses Gedankengut in uns. Wir werden aggressiv, intolerant, gleichgültig, egozentrisch und wir werden zu Marionetten der " Kriegstreiber " hüben wie drüben...!!!
Im Gegenzug ist die Wahrnehmung von schöner Natur, guter Musik, guter Literatur, fröhlichem Kinderlachen, ein konstruktives Gespräch mit Menschen, oder der liebevolle Umgang mit Tieren...Ein Schutzschild !
Befassen wir uns mit Friedensgedanken.
Wir lieben doch unsere Familie, unsere Freunde, unseren Wohnort, den Arbeitsplatz, die Stammkneipe und unsere Freizeitaktivitäten. 

Wollt ihr dass dies alles zerstört wird ???!!!

Wir JacoMis wollen das nicht. Auch wenn wir zu den " Silberfüchsen " gehören, so lieben wir das Leben und auch wir sind noch neugierig was es noch Schönes und Interessantes zu entdecken gibt.


Ich sauge positive Energie des Lebens auf und gebe sie an meine Mitmenschen weiter.


Prado Rosso, eine ganz tolle Sonnenblumensorte, die ich in meinem Kunstwerk in Acryl gemalt habe.

Also liebe Leserschaft, zeigen wir die majestätische Grösse einer Sonnenblume und wenden wir uns dem Licht und dem Frieden zu und nicht der Dunkelheit und dem Krieg.
Ändern wir unsere Gedanken und unser Handeln.

Was ist ein König oder eine Königin, wenn das Volk streikt ?!


Eine einzige Sonnenblume schenkt Vögeln und Insekten Nahrung und Freude.
Wenn du positiv denkst, wirst auch du zur Quelle der Inspiration für andere.

In diesem Sinne wünschen wir JacoMis euch eine gute Woche 😊
Bleibt dran, es warten noch weitere spannende Themen auf euch diese Woche.







Montag, 15. Juni 2026

Auch an einem Montag scheint die Sonne


Einen schönen guten Montag wünschen wir JacoMis.

Wir waren gestern unterwegs im schönen Städtchen Diessenhofen, der Jaco wird euch noch in einem Post davon berichten.
Mir ist es ein Bedürfnis, zum gestrigen Abstimmungsresultat wieder ein paar Gedanken in den Raum zu stellen. Keine Angst, es gibt keine Moralpredigt.


Wer unsere Posts regelmässig liest, weiss, dass wir JacoMis schöne Sprüche und Zitate lieben. Besonders ich befasse mich gerne mit asiatischer Lebensphilosophie alter Lehrmeister. Was ich oft mit mehreren Seiten zu erklären versuche, sagt ein weises Zitat in zwei Sätzen...ja liebe Leute, es ist eben so; der Weg ist das Ziel, wenn wir denn überhaupt jemals ein Ziel in dieser Welt erreichen werden...?!
So steht oben im Bild der sinnvolle Spruch:

Ganz gleich wie beschwerlich das Gestern war,
stets kannst du im Heute von neuem beginnen.

Na, dann lasst uns auf eine Bank setzen und etwas nachdenken.


Aufgewirbelter Staub stört nicht die Vorangehenden, sondern die Nachfolgenden !

Wahrlich, dieser Abstimmungskampf der Befürworter und der Gegner hat Staub aufgewirbelt. Das ist doch gut so. Es zeigt uns, dass die Schweizer und Schweizerinnen erwacht sind. Für uns JacoMis gibt es keine Sieger und keine Verlierer. Die Gegner dieser Initiative haben ein paar Stimmen mehr....ob dieser Sieg glorreich sein wird, das wird sich zeigen, wenn der Sturm beginnt...!!!!!


Glatte Worte und schmeichelnde Mienen vereinen sich selten mit
einem anständigen Charakter.

Wahrheit dauert, Lüge endet bald.


Wir Befürworter dieser Initiative dürfen auf das Resultat stolz sein. Aber es wäre jetzt verkehrt, wenn wir alle die Ohren hängen liessen. Im Gegenteil, jetzt heisst es nur eines:
Der Weg ist das Ziel !


Was will ich damit sagen. Das Resultat der Gegner ist unwichtig, wir werden ihnen die Quittung um die Ohren hauen ! 
Wichtig sind die Schweizer und Schweizerinnen, die nicht an die Urne gingen. Was sind die Gründe, welche sie daran hinderten. Das gilt es jetzt haarklein zu analysieren. Haben die Argumente nicht überzeugt...ist es eine Angst vor Konsequenzen...oder ist es nichts anderes als Dummheit, Hochmut, Gleichgültigkeit oder Bequemlichkeit...?!
Hier müssen nochmal die " Hausaufgaben gemacht und überprüft werden ". Ja es ist so:

Wahre Worte sind nicht schön, schöne Worte sind nicht wahr.


Aber nur wer ehrenhafte Taten vollbringt, seine Wähler und Wählerinnen ernst nimmt und sich ihre Sorgen und Wünsche anhört, wird eine Glaubwürdigkeit und somit eine starke Basis bilden können. Und die braucht es. Die Initiative ist doch mehrheitlich bei der Landbevölkerung gut angekommen...ja also, da sind doch Bauernleute, Handwerker und Hobby - Gärtner und Gärtnerinnen vorhanden. Also Leute, ran ans Werkzeug und zeigt was ihr könnt. Nur eine starke Gemeinschaft, die gemeinschaftlich den Boden beackert,
" die Chempe us äm Fäud rumt " auf Deutsch: die Steine ( Probleme ) aus dem Feld räumt, wird die Fähigkeit erlangen, dass ein schöner und gesunder Apfelbaum wachsen kann. 
Und das unter einem blauen Himmel wo die DIREKTE DEMOKRATIE verteidigt wird !!!!!


Nutzen wir die Zeit, hegen und pflegen wir diesen " Apfelbaum " und wir alle wissen, die Natur verlangt unsere Geduld um zu gedeihen.
Aber das gemeinsame Ziel sollte sein, dass wir beim nächsten Anlauf 20% der fehlenden Wähler und Wählerinnen mit unseren Taten und Vorschlägen überzeugen können...dann kommt es gut und wir können ernten.


Denn ihr wisst ja:

Sind die Alten nicht aufrichtig, so lehren sie die Jungen, Schurken zu sein.

Und diese Lebensphilosophie überlassen wir den Gegenparteien !!!!!
Wir sagen Tschüss und kommt alle gut durch diese Woche...eure JacoMis 😊





Montag, 20. April 2026

Unterwegs entdeckt - Schaffhausen


Blick zum Munot in Schaffhausen - Schweiz.

Eine schöne und gute Woche wünschen wir JacoMis unseren Leser und Leserinnen.
So wie man einen Tag mit guten Gedanken beenden sollte, bevor man ins Bett hüpft, so sollten wir die neue Woche auch mit positiver Motivation beginnen. Der Ärger kommt sowieso von alleine...
Na dann stöbern wir doch in unseren Fotos, die wir die letzten Tage in Schaffhausen geknipst haben.


Es wird höchste Zeit, unsere eingerostete Fitness zu aktivieren. Da ist Schaffhausen genau richtig: Treppe hoch - Treppe runter, Hügel rauf - Hügel runter.
Es ächzt und knackt im Gebälke und man hört ein leises pfeifen der Dampflokomotiven...also JacoMis, " nid dr Weich la usähänge " ( nicht schlapp machen ) die Treppe rauf zum Munot. Vorbei an den Reben. So richtig gefallen tut mir dieser Rebberg nicht. Da kommen mir doch gleich wieder Erinnerungen in den Sinn, aus meiner Zeit wo ich in Katalonien gelebt habe. Wäre dieser Rebberg im Hinterland von Katalonien, so würden da Schafe das Grünzeug abfressen, und gleichzeitig mit ihrer Hinterlassenschaft auf natürliche Weise düngen. Zudem greifen immer mehr junge Biobauer zu Spritzmittel aus Kräuter, die in der Katalanischen Vegetation vorkommen. Rosmarin, Thymian, Salbei, Lavendel, Kamille und Ackerschachtelhalm. Dieser Sud stärkt die Reben, er fördert ein gutes Bodenmilieu und wirkt prophylaktisch gegen Pilzbefall. Die Schafwolle wird gleich noch zum Mulchen oft in Kombination mit gehäckseltem Schilf, auf den Felder verwendet. Das ist doch eine super Sache und so ein Biowein...Santa Maria y Josep...der schmeckt so gut, den muss man vernichten...hi...hi ( trinken )


Schon sind wir beim Munot oben und gehen durch das imposante Gewölbe des Munots zum Rosengarten. Einfach für uns jedes Mal ein Glücksgefühl, wenn wir über die Dächer der Stadt und in die Umgebung sehen können. 
Die Rosen im Rosengarten lassen ihre Blätter sprießen, für die ersten Blüten braucht es noch etwas Geduld. Aber es sind ja noch andere Blütenschönheiten vor Ort und die sind für die Insekten eine wertvolle Nahrungsquelle.




Wir gehen wieder die Treppe runter, wo wir im Garten und im " Chilekafi " Kirchenkaffee des Alterszentrum Kirchhofplatz, einen Boxenstopp machen, bei einem Kaffee und einem leckeren Streuselkuchen.
Dann geht es weiter Richtung Kloster Allerheiligen mit dem Kräutergarten. Wir nehmen meistens den Eingang beim Klosterportal. So können wir noch die schön bepflanzten Blumenkistchen bewundern. Schaut mal wie schön.




Im Kräutergarten sind mir gleich die Tulpen aufgefallen. Leuchtend rot streckten sie ihre Blüten in den Himmel. 


Voller Begeisterung haben Jaco und ich fotografiert. Aus den Augenwinkel habe ich dieses ältere Ehepaar das auf einer der Bänke sass schon gesehen. Sie machten aber keine Anstalten " Grüezi " Hallo zu sagen. Also knipste ich weiter. Da hörte ich doch wie dieser ältere Mann zu seiner Frau sagte: Das ist doch heutzutage furchtbar diese Foto Knipserei. Nichts können die ohne Handy anschauen oder nur da sitzen und still geniessen.
Tja Leute, eigentlich bin ich eine anständige und höfliche Person und bei älteren Personen sowieso.
" Aber däm Chnütsch-Mürggu ha ig doch müesse z Mösch putze " Ich übersetze: Diesem mürrischen alten Mann musste ich die Meinung geigen.
Ich erklärte ihm, dass wir mit diesen Fotos vielen unserer Leser und Leserinnen eine Freude machen und dies in unterschiedlichen Länder. Er hörte nicht auf zu motzen. Da wurde ich einen Zacken schärfer...Eben genau, mit solch negativen Menschen, die nichts Besseres zu tun haben, als alles zu kritisieren, zu missgönnen und selber aber keinen Einsatz bringen, um unsere Welt ein wenig besser zu machen. Mit Menschen wie diesen beginnen Kriege...!!!
 
" So, am liebschtä hät ig däm no ä Schutt a z Füdlä gä " 
Am liebsten hätte ich dem noch einen Tritt in den Hintern gegeben. Die zwei sind dann gegangen, zumal noch junge Leute mit Kinder kamen die herumrannten und lachten...Das war dann wohl zu viel !
Nun stelle ich euch die Frage, was sollen Politiker und Politikerinnen mit solchen Bürger anfangen. Nichts. Es wird über alles Mögliche reklamiert, aber abstimmen und wählen gehen sie nicht. Sie sind auch selten in einem Verein. Für was soll man Freiwilligenarbeit machen. Wieso soll man die Nachbarn grüßen. Im Gegenteil, sofort der Polizei telefonieren wenn ein Fahrzeug falsch parkiert hat...eben ganz nach dem Motto: Der kleine Schweizer oder Schweizerin und von dieser Sorte gibt es nicht wenige...!!!

So, diese Ohrfeige musste auch mal sein !
Da tränt einem tatsächlich ab und zu das Herz.



Dabei wäre das Leben doch so einfach:

Wenn du ein Gärtchen hast und eine Bibliothek,
so wird dir nichts fehlen.

Cicero

Genau dieser Meinung sind wir JacoMis auch...Tschüss bis zum nächsten Post.







Dienstag, 7. April 2026

JacoMis bunte Welt - Was es diese Woche zu lesen gibt.


 
Hallo liebe Leser und Leserinnen, hier sind wir wieder, die JacoMis.

Ostern ist durch, wir haben uns in der schönen Natur regeneriert und davon erzählen wir euch. Es geht um Wasser und Kräuter sowie Insekten. Das ist mein Job.




Zudem erzähle ich euch wieder ein wenig von Frühlingsfarben.

Dem Jaco qualmt bereits der Kopf, eifrig bereitet er seinen interessanten Post von Altenburg vor...lasst euch überraschen.

Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters,
die sich Engel in der Frühe des Morgens erzählen.

Kahlil Gibran



Also ihr seht liebe Leser und Leserinnen, bleibt dran, wir geben Gas...Tschüss bis später.

Montag, 16. Februar 2026

Einen guten Wochenstart wünschen die JacoMis


Halli Hallo, liebe Leser und Leserinnen, wie sagt man so schön; neue Woche - neues Glück.
Beginnen wir doch mit dem Glück, dass wir in unseren Breitengraden einen Vorfrühling erleben dürfen. Klar ist es für uns Menschen " ohnmächtiges Schmuddelwetter und ein Winter, der weder Fisch noch Vogel ist."
Aber für die Natur ist alles in Ordnung, sie passt sich an und sie geht ihren Weg.
Somit sind wir bereits im Vorfrühling und auch diesen Winter blühen die männlichen Blüten der Erlen und Haseln sehr früh.
Zur Freude von vielen, wenn sie diese hübschen " Kätzchen " sehen und zum Leidwesen ebenso vieler, die an einer Pollenallergie leiden. Das kennen Jaco und ich auch. Somit ist ein Regentag, der die Pollen runterwäscht, wunderbar. Aber seit ich Jaco kenne und ich ihn, sowie mich mit super Produkten aus der Natur-Medizin behandle, haben wir unsere Allergie im Griff. Geht in eine entsprechende Apotheke/Drogerie und lasst euch von geschulten Fachspezialisten oder Spezialistinnen beraten. Es lohnt sich !!!


Was gibt es noch zu lesen bei uns JacoMis diese Woche....
Ich möchte euch wieder ein paar " Denkaufgaben " unter die Nase halten. Ha, ha, endlich habe ich wieder mal Zeit gehabt in die Zeitungen zu schauen, auch wenn sie schon etwas älter sind, das macht nichts, das Welt ( Affen ) Theater findet auch ohne mich statt. Und ich habe mir wieder mal die Zeit genommen, den Reden von Herrn Roger Köppel zuzuhören. Jaco und ich schätzen seine Recherchen und seine Beurteilungen sehr. Obwohl, alles unterschreibe ich nicht. Es kommt immer auf die Perspektive jedes einzelnen Menschen drauf an. Aber es geht ja um die runde Gesamtheit eines Problems, und das erörtert er uns super !!!!!

Nun kommt wieder die spirituelle Schamanin bei mir zum Vorschein...ha...ha

Herr Roger Köppel ist mit seinem Geburtsdatum ein Feuerzeichen.
Da kenne ich mich seit meiner Geburt damit aus. Vater, erster Ehemann, jetzt mein zweiter Ehemann, der Jaco, Tante, Onkel, im Bekanntenkreis und eigenartigerweise auch in meinem Berufsleben hatte ich es mit etlichen Feuerzeichen zu tun...
Sie zählen zum Donnervogel - Clan.


Ich bin ein Wasserzeichen und ich zähle zum Frosch - Clan.


Also aus meiner langjährigen Erfahrung und meinen " Studien " die ich betrieben habe, so sind die Löwen, die ein Feuerzeichen sind, einfach zu händeln, das sind Katzen...ha...ha. Auch der Schütze ist ein Feuerzeichen, die sind auch einfach zu händeln, die wollen ihre Eitelkeit gesalbt haben...ha...ha. Aber der Widder, eben auch ein Feuerzeichen, den muss man tatsächlich ab und zu an den Hörner packen. Ich mache das auf elegante Weise. Als Wasserzeichen, das fliesst und sprudelt, bekommen diese Feuerzeichen ab und zu einen Eimer voll kaltes, klares, und geistreiches Quellwasser angeschmissen...sooo...das brodelnde Feuer dämpft nur noch...und Ruhe herrscht...ha...ha.
Aber eines haben wir scheinbar doch gemeinsam. 
Jedes mal wenn ich Zeitung lese oder Nachrichten höre, sowie politische Talkrunden, kann ich fast nicht die Klappe halten und ich bekomme das akute Bedürfnis nach Bern zu fahren und dort auf dem Bundesplatz eine Rede zu halten. Und zwar mit zwei Taschen voll Tomaten und faulen Eier...
Es scheint eben doch nicht von ungefähr zu sein, dass wir " alten Berner und Bernerinnen " im Volksmund das imposante Gebäude " Ochsen und Kuhstall nannten oder Affenkasten "...ha...ha.



Somit wird es diese und nächste Woche zum Thema Aberglauben interessantes zu lesen geben. Zudem haben wir Schweizer ja Abstimmungsmaterial erhalten, auch da werde ich meinen ( scharfen ) Senf dazu geben. Ich stelle euch zur Narrenzeit wieder einen interessanten Brunnen vor und...nächstes Wochenende tanzt der Bär an der Berner Fasnacht. Jaco und ich tanzen mit und wir werden euch davon berichten...
Also Leute, wir bedanken uns wieder mal für euer reges und weltweites Interesse, das freut uns...und wir zwei " Senioren - Hobby - Reporter und Autoren " bleiben dran, versprochen !!!
Wir sagen Tschüss und habt alle eine gute und gefreute Woche, eure JacoMis 😊


Sonntag, 28. September 2025

Herbstzauber der Dahlien und allerlei Wissenswertes


Hallo liebe Leser und Leserinnen, ist es nicht wunderbar, der Herbst schenkt uns nochmal eine Farbenpracht in der Natur. Also, Augen wetzen, ich nehme euch nochmal mit in den Britzer Garten in Berlin, zu den Dahlien.
Jaco hat euch bereits in seinem Post vom 18. Sept. diesen tollen Park vorgestellt.
Labels: Gärten und Parks - Berlin


"Ladend und lieblich bist du,
Und Blumen, Mond und Gestirne
Huldigen, Sonne, nur dir."                  
(Johann Wolfgang von Goethe)

Es wäre schade, wenn wir uns nicht näher mit dieser aussergewöhnlichen Pflanze beschäftigen würden. Auch sie ist eine alte Kulturpflanze.
Bereits bei den Azteken wurde die Dahlie ( Dahlia ) kultiviert. Sie diente ihnen als Nahrung und Medizin und auch als Futterpflanze für die Tiere. Heimisch ist diese Pflanze ursprünglich in den Hochebenen Mexikos, Guatemalas bis nach Kolumbien. Ende des 16. Jahrhunderts wurden die Dahlien durch den spanischen Arzt Francisco Hernandez in Europa bekannt. 
Botanisch betrachtet ist die Dahlie eine Pflanzengattung in der Familie der Korbblütler. Es ist eine ausdauernde, krautige Pflanze und wenige Arten können sogar eine Höhe von 8-10 Meter erreichen...enorm !
In Skandinavien und in Osteuropa wird sie auch mit dem Trivialnamen Georgine oder Georgina genannt. Den verdankte sie dem aus Pommern stammenden und in St. Petersburg lebenden Botanikers, Johann Gottlieb Georgi.


"Vorurteile sind wie ein Blumenstrauss,
den man wenigstens von Zeit zu Zeit
neu arrangieren sollte."                                
(Luther Burbank)

Hauptsächlich ist die Dahlie eine Zierpflanze, die es mittlerweile in vielen Farben und Varianten gibt. Aber sie ist zum Beispiel in Mittel und Zentralamerika eine Nutzpflanze. Besonders die Dehli - Dahlien eignen sich zum kochen. Die Knollen werden wie Kartoffeln gekocht, die Blätter eignen sich als Salat und die Blüten geben einen bunten und blumigen Tee. Die geröstete Knolle ergibt einen Kaffeeersatz.
In der Naturheilkunde wird Dahlienblütenextrakt zur Regulierung des Blutzuckers eingesetzt. Die Knollen enthalten Inulin, ein Präbiotikum, das den Darmbakterien gut tut. Aber Vorsicht, Dahlien können auch toxisch wirken und Magenbeschwerden, Erbrechen, Durchfall oder Hautreaktionen auslösen.
Wie immer, nicht selber experimentieren, sondern eine Drogerie für Naturheilkundige Produkte konsultieren oder eine Fachperson für alte Kulturpflanzen oder Naturheilkunde.

Auch die Insekten lieben die Dahlien. Aber nur die einfachen geöffneten Blüten bieten Nahrung.




In der Spirituellen und Symbolischen Bedeutung steht die Dahlie für innere Stärke und Wachstum, sowie Ausdauer. Dies insbesondere in Japan. In Mexiko ist sie das Symbol für Kreativität und Stolz.
In der Blumensprache wird die Dahlie in Verbindung gebracht mit Dankbarkeit, Eleganz und Schönheit, Fröhlichkeit und positive Energie.
In der Liebe verkörpert sie ewige Liebe und Verbundenheit.

"Gold schenkt die Eitelkeit,
der raue Stolz,
Die Freundschaft und die Liebe
schenkt Blumen."  
(Franz Grillparzer)                                 




Dann wünschen wir JacoMis euch eine blumige Woche...und bis bald 😊🥀




Montag, 18. August 2025

Klein aber fein - Rosengarten Ulm


Einen guten Wochenstart wünschen wir JacoMis unseren Leser und Leserinnen. 😊

Wie doch die Zeit vergeht. Der Jaco hat euch bereits einen schönen Post von Ulm präsentiert. Das war Ende April.
Labels: Ausflugsziele - Baden-Württemberg - Deutschland

Nun haben wir schon bald Ende August. Da möchte ich euch doch noch ein paar schöne Eindrücke vom Rosengarten in Ulm zeigen. Dann kommt doch mit uns mit.


Hier ein paar Informationen zu diesem hübschen und romantischen Garten.
Der Garten liegt am Donauufer zwischen der Herd-und der Gänstorbrücke. 1970 wurde der damalige Elendgarten an der Stadtmauer unterhalb der Herdbrücke zu einem reizvollen Rosengarten umgebaut.
Eine Neugestaltung erfolgte 2007 unter Mitwirkung der Rosenfreunde Ulm. Die Pflege des Gartens erfolgt durch die Stadt Ulm sowie durch die Rosenfreunde. 
Auf 3000qm sind 200 verschiedene Rosensorten und mehr als 1300 Einzelexemplare zu bewundern.
Leider prasselte vor unserem Besuch zünftiger Regen auf die Blütenpracht. Aber es gab doch noch ein paar schöne Impressionen. Schaut mal....😊

Dies ist gleich beim Eingang


Die Rose " Kir Royal " Meilland 1995



Der Name sagt es schon: " Rosa Moschata Ballerina " Bentall 1937          mmhh...die duftet.


Aber nicht nur Rosen sind faszinierend, andere Blumen oder Gemüse sind doch nicht minder schön. Wie hier die Schwarzäugige Susanne, das Hornveilchen oder eben der gelbe Mangold...zur Freude aller Insekten !


Schöne Pergolas laden zum Verweilen ein. Auch ein kleiner Springbrunnen ist da. Jaco und ich haben uns bei der " Gold Garbe " für diese Sitzbank entschieden. Sie zählt zur Familie der Schafgarbe und sie riecht recht würzig...😉


Zwei weitere Schönheiten. Die Sterndolde und die Taglilie.




Die Taglilie hat ihren Namen " Hemerocallis " aus dem Griechischen. Er bedeutet;
Schönheit für einen Tag....alles auf unserer Erde ist vergänglich....
Aber habt ihr gewusst, dass alles an dieser hübschen Pflanze essbar ist. Von der Knolle, Blätter ( dünsten ) bis zu den Blüten, die man sogar roh essen kann. Rezepte findet ihr im Internet.


Vom Rosengarten über die Donau hat man einen Blick nach Neu-Ulm hinüber. Das zählt bereits zu Bayern. Die Rose hier im Bild ist eine sogenannte " Wasserfall-Rose" Utigord Falls von Verschuren 2004. 
Tatsächlich fällt sie in voller Länge und Breite über die Mauer...und duftet!


Da gibt das " Schmuckkörbchen " gleich kontra 😄

Auch für Verliebte findet sich eine Rose " Guirlande d'Amour "
Eine Ramblerrose von Lens 1993


Jaco und ich sind uns einig, dieser Rosengarten ist nicht nur zur Rosenzeit attraktiv.
Dieser Garten bezaubert einen das ganze Jahr.
Eine Kostbarkeit habe ich euch noch:
Es ist die Rose " Ulmer Münster " und die kann man sogar im Botanischen Garten in Kyoto bewundern. Da habe ich euch noch einen Link dazu.
Wir JacoMis sagen Tschüss...bis zum nächsten Post und ihr wisst ja:

" Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens."
John Steinbeck

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