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Freitag, 18. September 2026

Ein Besuch im Rosengarten beim Munot. Teil 1.


Blick von der Munot Treppe über die Dächer der Stadt Schaffhausen.

Hallo liebe Leser und Leserinnen, ist sie nicht schön unsere kleine Stadt Schaffhausen. Für uns ist sie wie ein Juwel der in der Abendsonne leuchtet. Solche schönen Plätze gibt es in unserer Schweiz überall. Wer seine Heimat liebt und im Herzen eine Patriotin oder Patriot ist, diese Menschen wissen wo sie diese Plätze finden und ich denke, es löst bei ihnen genauso ein Glücksgefühl aus wie bei uns.

Da sagen wir nur: nicht das Glück verpokern !!!

Oft ist es doch im Leben so, dass man erst im Nachhinein sieht, wie wertvoll etwas war. Sei dies die Freundschaft eines Menschen, ein Tier, ein Baum, ein Haus oder eben ein Land, wo man seine Meinung frei sagen darf, wählen darf, seine Religion frei glauben darf und das Volk Mitspracherecht hat und nicht durch eine Politische Miliz, gefoltert, eingekerkert oder getötet wird.  Ich kann euch nur den Rat geben, nehmt euch die Zeit und lest euch im Internet mal durch, wie viele Länder das nicht haben !!!

Umso mehr sollte uns Schweizer und Schweizerinnen bewusst werden, wie privilegiert wir sind. Dies sollten wir doch weiterhin nutzen. Für unsere Diplomatischen Dienste die wir auf unserer " kleinen Friedensinsel " anderen Länder, die im Krieg sind, auf Neutralem Boden anbieten. Schaut euch doch in der Welt um, wo es überall Kriegsgebiete hat...!!!
Umso wichtiger ist ein Zurück zu unserer wirklichen Neutralität, unsere Unabhängigkeit wieder fördern, wieder eine vertrauenswürdige Schweiz werden und schätzen, dass wir eine DIREKTE DEMOKRATIE haben.

Warum kommen denn so viele Fachkräfte aus der ganzen Welt zu uns arbeiten ? Warum haben reiche Menschen ihr Geld und ihre Immobilien bei uns in der Schweiz ? Warum wollen so viele Studenten bei uns an die Universitäten ? Warum brummt unser Tourismus dermassen und warum haben wir so viele Unternehmer aus der ganzen Welt die bei uns investieren und ihr Unternehmen aufbauen ?
Das könnten sie doch auch in unseren angrenzenden Nachbarländer tun. AHA....die sind eben alle Bankrott, haben massive Probleme mit den Migranten, mit der Kriminalität, mit der steigenden Arbeitslosigkeit und mit der steigenden Wohnungsnot und Bevölkerungsarmut....Ja, ich rede hier von EU Länder !

Ein Staatsoberhaupt, welches sein Volk nicht liebt, für selbiges nicht kämpft und sein Wohl nicht im Sinn hat, ist weniger wert als ein Pferdeapfel.

Friedrich II., König von Preussen



Hier ein Blick zum Munot mit dieser wunderschönen Rose, die ihm mit ihrem Namen alle Ehre macht: Munot FL Huber 1983

Auch der Munot war für die Schweiz eine Festung in stürmischen Zeiten !

Liebe Leserschaft, für heute reicht dieser Post, ich bin noch mit meinem " Fenstersims und Balkongarten " beschäftigt. Aber Teil zwei dieses Besuchs im Rosengarten beim Munot, ist schon in Arbeit. Es wird interessant, ich habe eine ganz tolle Rosenseite gefunden....

Wer noch mehr von meinem Leben und meinen Auslanderfahrungen lesen möchte, hier ein älterer Post von mir. Ich denke, für unsere Abstimmung vom 27. September, sollten wir über diesen Post nachdenken....!

Wir JacoMis sagen Tschüss, bis bald und wir wünschen euch ein schönes Wochenende 😊



Samstag, 29. August 2026

Wo Blumen blühen, lächelt die Welt.



Hallo liebe Leser und Leserinnen, habt ihr heute schon gelächelt ?

Es ist Wochenende und ich bin der Meinung, da sollten wir doch von " der Welt " eine Pause machen. Egal ob Freude, Leid, Frieden oder Krieg, die Welt dreht sich ohne uns zu fragen.

Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert das, was in unserer Gesellschaft am kostbarsten geworden ist: Zeit - Zuwendung - und Raum.

So möchte ich euch heute mit vier verschiedenen Gärten erfreuen.
Es geht wieder in die Stadt Bern - Schweiz. Bei der Münsterplattform finden wir zwei spezielle Gärten. Den historischen Barockgarten des Beatrice von Wattenwyl Stadtpalais, an der Junkerngasse 57-59 in der Altstadt von Bern.

Die Münsterplattform.


Schaut man auf der Plattform links hinunter, dort wo auch der Aufzug ist, so hat man einen wunderbaren Blick auf diesen prächtigen Terassengarten aus dem Jahr 1705. 
Nach Jahren der Vernachlässigung wurde der Garten grundlegend saniert. Mauern, Wege und die gesamte Bepflanzung wurden erneuert.
Gemüse und Blumen werden jedes Jahr von Nachbarn, einer Schulklasse und von der Bundesgärtnerei gepflanzt und gepflegt.


Das Stadtpalais, sowie der vornehme Landsitz " Lohn " ebenfalls mit einem schönen Garten, der sich ausserhalb der Stadt, in Kehrsatz befindet, ist im Besitz des Bundes Kt. Bern und wird für den Empfang von Staatsgästen genutzt.
Es besteht die Möglichkeit diese zwei Kulturgüter sowie den Barockgarten zu besichtigen.
( siehe Link )
Schaut man von der Münsterplattform rechts hinunter, so erblickt man den Stiftsgarten. Dies ist eine urbane grüne Oase für Biodiversität, Umweltbildung und ein soziales Miteinander. Der Garten ist in Zusammenarbeit mit ProSpecieRara. Eine Organisation die sich dem Schutz und der Vermehrung alter Kulturpflanzen, Obst und Gemüsesorten widmet.
( siehe Link )



So, nun geht es in die Postgasse. Der Jaco hat euch in seinem Post vom 25. August 2026 die Postgasse schon vorgestellt. Sie hat den Namen erhalten: Grünste Gasse der Schweiz. Dies war ein Projekt des Instituts für Pflanzenwissenschaften der Universität Bern. Das Projekt dauerte drei Jahre. Der Zweck war die Erforschung, welche Pflanzen sich im Stadtklima und in Kübel wohl fühlen. Was dies für die Biodiversität, das Klima und das Empfinden der Bewohner, für eine Wirkung hat. Das Resultat ist durchwegs positiv. Die Begrünung macht die Gasse freundlicher und erhöht die Lebensqualität. Die Biodiversität wird von den Insekten und Vögel genutzt. Durch das gemeinsame pflegen der Pflanzen entstanden neue Kontakte, was positiv für das soziale Miteinander ist. Zudem hat es die Sensibilität für gesunde und natürliche Nahrung gefördert, sowie das Interesse für die Natur und einen ökologischen Fussabdruck. 
Da sage ich nur BRAVO, das ist eine super Sache, die doch zur Nachahmung anregt !!!!! ( siehe Link )







Von der Postgasse geht es jetzt an die Aare hinunter. Vorbei an einem hübschen Topfgarten wo sich der Verein des Matte Englisch befindet. Dies war eine Geheimsprache der Bevölkerung des Mattequartiers in der Unterstadt.


Na Leute...tun euch schon die Füsse weh vom herum latschen, brummt euch der Schädel und seht ihr nur noch grüne Feen und Wichtel...nein...ha...ha. Na gut, dann geht es jetzt noch in den BOGA. Den Botanischen Garten habe ich euch im Post vom 19. August 2026 schon vorgestellt.
Heute geht es zum kleinen Bauerngarten und dem Heil - und Kräutergarten. Die mehrwöchige Hitze und Trockenheit haben den Pflanzen zugesetzt. Aber, Natur ist Natur. Da haben nur anpassungsfähige und starke Pflanzen eine Überlebenschance.
Das sollten wir Menschen uns vor Augen halten. Auch wir sind nichts anderes als ein Teil dieses Naturkreislaufs auf unserem Planeten !!!



Nicht die Blumen und nicht die Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum.
Aus China



Die Hände des Gärtners sind schwarz vor Erde, doch sein Brot ist weiss.
Aus Albanien



Jeder hat genug damit zu tun, seinen Garten zu jäten.
Von den Flamen



Man ist dem Herzen Gottes nirgendswo näher als in einem Garten.
Dorothy Frances Gurney


Mit dieser hübschen Blumenschale, die man zur Zeit in der ganzen Stadt Bern antrifft, sage ich Tschüss und bis morgen. Da lade ich euch zu einer Fahrt ins Blaue ein 😊






Sonntag, 10. Mai 2026

Gedanken und Impressionen vom Muttertag.


Hallo liebe Leser und Leserinnen, hier sind wir wieder, die JacoMis und ihre bunte Welt.
Muttertag...für viele ist dies ein Familientag. Aber längstens nicht für alle. Dieser Tag wurde in meiner Familie auch nie zelebriert. Meistens kam ich mit einem Blumenstrauß daher und Vater unternahm mit Mam einen Ausflug oft begleitet mit Freunden. Zudem lebte ich mit meinem damaligen Mann nicht nur um die Ecke. Mal wohnten wir im Berner Oberland, dann ging es in den Kanton Graubünden, dann wieder nach Bern, in die Westschweiz und später nach Spanien. Meine Eltern hatten ihr Leben und ihren Freundeskreis, mein damaliger Mann und ich hatten unser Leben.
Dann erkrankte mein Vater an Demenz. Das stellte unser Leben auf den Kopf.

" Morgen für Morgen kommt man zur Welt. "
Eugène Ionesco

Von Spanien aus und mit jeweils mehrwöchigem Aufenthalt in der Schweiz, organisierte ich für meine Eltern alles. Mein ehemaliger Beruf als Podologin half mir. Ich betreute nebst meiner Praxis Alten-und Pflegeheime. Mit dementen Patienten und Patientinnen kannte ich mich aus. 
Es war eine schwierige und intensive Lebensphase für uns.
In so einer Situation erkennt man die wahren Freunde. Der grosse Bekanntenkreis meiner Eltern verkleinerte sich...!
Ich wusste, dass es wichtig war, dass meine Mam ein soziales Umfeld aufbaut. Ich erkundigte mich an ihrem Wohnort nach den Aktivitäten von der Kirchgemeinde. Das entpuppte sich als guter Entscheid.
Mit ihrem offenen und humorvollen Wesen hatte meine Mam schnell Zugang in dieser Gemeinschaft. Bald entwickelten sich schöne Freundschaften, die bis zum heutigen Tag halten. 
Das gab aber auch für mich einen Lernprozess. War es früher manchmal zwischen Vater und mir ein Seilziehen um Mam, so musste ich lernen, dass andere Menschen für Mam auch wichtig wurden...ja, ich musste meine Eifersucht bekämpfen ! Mam gehörte mir...Fertig !

" Verlache den kleinen Kern nicht ! Eines Tages wird er ein Palmbaum sein."
Arabisches Sprichwort


Ja, wir wurden beide ein Palmbaum. Mam hat tapfer die sieben Jahre durchgestanden wo Vater in Kühlewil im Pflegeheim lebte. Nach seinem Tod war die Belastung weg und Mam konnte ihren Freundeskreis noch mehr aufbauen und pflegen.
Ich baute mir mit Jaco ein neues Leben auf. Meine Ehe hatte diese belastenden Jahre nicht überstanden.
Nun lebt meine Mam selber seit fast fünf Jahren im Alters-und Pflegeheim. Wie kann es anders sein, trotz ihrem auf und ab mit ihrer Gesundheit, hat sie ihren Lebenswillen behalten, ihren Humor und ihre Offenheit. Sie macht an allen Aktivitäten mit, so weit es ihr im Rollstuhl möglich ist. Für die Ärzte ist sie ein medizinisches Wunder, mit ihrem " morschen Innenleben " und bei den Pflegerinnen ist sie der Liebling...also ihr seht, ich muss Mam immer noch teilen.
Das habe ich diesen Muttertag auch gemacht. 
Mam war viele Jahre mit einer ehemaligen Schulfreundin befreundet, bis zu deren Tod. Mit den beiden Töchter von dieser Freundin hat Mam einen regen Kontakt. Sie wurde für die beiden eine " Ersatzmutter ". So kam jedes Jahr die Frage daher, mit wem verbringst Du den Muttertag...?
Nun, seit meine Mam in der Pflegeabteilung ist, habe ich alle 14 Tage Muttertag und das Telefon und die Ohren werden zusätzlich unter der Woche auch heiss...
Also habe ich dieses Mal meine Mam " frei gegeben ". Sie wurde von einer dieser Töchter zum Essen ausgeführt. Schaut mal wie meine Mam strahlt.


Ich finde, das war ein guter Entscheid. Wichtig ist doch, dass wir uns bemühen jemandem eine Freude zu machen ! Sei dies die eigene Mam, oder wer auch immer...

" Freude ist wie ein Wattenmeer, in dem zu Zeiten der Ebbe
jedermann spazieren gehen kann."
Christian Morgenstern

So haben Jaco und ich an diesem Muttertag wieder einmal dem Waldfriedhof in Schaffhausen einen Besuch gemacht. 
Und hier sind ein paar Impressionen von diesem besonderen Ort. Schaut mal wie schön.





" Die Seele ernährt sich von dem, worüber sie sich freut. "
Asiatische Weisheit







" Ich wandere zwischen wilden Blumen und warte,
bis aus der Raupe ein Schmetterling wird,
ein wunderschöner,
und den nenne ich Frieden."



Somit wünschen wir euch eine gute und friedliche neue Woche....Tschüss eure JacoMis 😊

Samstag, 21. März 2026

In der Frühlingsluft liegt der Zauber des Neuanfangs


Wie wunderbar ist doch der Kreislauf der Natur, hallo liebe Leserschaft 😊
Mit diesem Frühlingsgruß wünschen wir JacoMis euch ein schönes Wochenende.

Frühling ist wenn die Seele wieder bunt denkt.



Der Mensch kann nicht in einem einzelnen Lebensbereich recht tun,
während er in einem anderen unrecht tut.
Das Leben ist ein unteilbares Ganzes.

Mahatma Gandhi





Donnerstag, 29. Januar 2026

Die Rheinfallbahn - Von Schaffhausen nach Winterthur


 
Hallo liebe Leser und Leserinnen, ich war wieder unterwegs Richtung Bern. 

Es war ein kalter Januartag. In Schaffhausen stieg ich bei klarem Wetter frühmorgens in die Rheinfallbahn. Oben im Bild seht ihr wie die Bahn über den Rhein fährt. Ich finde zu jeder Tages und Jahreszeit ist dies ein besonderes Erlebnis. Also habe ich wieder mein Handy an die Fensterscheiben gehalten, in der Hoffnung ein paar tolle Fotos zu machen. Na ja...das Licht war zeitweise schwierig und ich bin ja kein Profi.
Aber es geht ja hier auch nicht um einen Wettbewerb, sondern um euch ein paar Winterimpressionen zu zeigen. Zudem ihr wisst ja, ich bin die Künstlerin Pongo T. Mischler...und Kunst ist nie perfekt.

Perfekt ist nur die Natur !!!!!


Also, einsteigen Leute, es geht los.

Die Strecke der Rheinfallbahn verläuft in südwestlicher Richtung durch das Zürcher Weinland und das Tösstal, um Winterthur zu erreichen.
Immer reizvoll ist die Strecke zum Rheinfall. Die Bahn fährt parallel dem Rhein entlang und bietet einen schönen Blick auf Flurlingen. Dies ist eine politische Gemeinde im Schweizer Kanton Zürich und sie gehört zum Bezirk Andelfingen.


Von da an beginnt sich der Rhein zu kräuseln und er fliesst unruhig. Das Flussbett ist mit kleinen Felsen bestückt und gleich kommt der Rheinfall.
Die Blendung des Lichts war zu stark. Es gab nur diese Foto.


Es war an diesem Morgen ein wechselhaftes Schauspiel. Plötzlich war dichter Nebel bis sich von vorne die Sonne durch den Nebel " durchglühte ".
Ich habe dieses Schauspiel noch knapp erwischt.


Ab da wurde es eine liebliche Landschaft die sich im Winterkleid präsentierte.







Stille ist nicht nur Abwesenheit von Lärm, sondern ein Schweigen,
das den Menschen Augen und Ohren öffnet für eine andere Welt.

Serge Poliakoff

Die Obstbäume wurden bereits geschnitten. Schlafen sie noch oder warten sie schon ungeduldig auf den Frühling ?






Am Ende deiner Bahn ist gut Zufriedenheit.
Doch wer am Anfang ist zufrieden, kommt nicht weit.

Friedrich Rückert

Ich denke wir dürfen mit der Strecke der Reinfallbahn zufrieden sein. Zumal meine Fahrt in Winterthur ja nicht endet. Hier steige ich um in die Bahn nach Bern.
Nach einem Besuch bei meiner Mutter im Pflegeheim, wo wir einen " Mutter - Tochter - Tag " genossen und ich ihr einiges besorgen konnte, wartete ich am Hauptbahnhof Bern auf meine Bahn. Ich fuhr wieder bis Winterthur und wieder in die Rheinfallbahn nach Schaffhausen.

Hier ein Bild vom Postzug den ich im Bahnhof Bern sah.


Auf der Rückreise setzte sich eine Dame zu mir ins Zugabteil. Wir waren etwa im selben Alter und sie war chic gekleidet. Kurz darauf setzte sich ein " junges Beeri " zu uns ins Abteil. Kein Hallo, sie fläzte sich hin, und packte ihr gekauftes Abendpicknick aus und begann zu essen und gleichzeitig hatte sie ihr Handy vor der Nase.
Meine Nachbarin sagte zu ihr guten Appetit...keine Antwort.
Wir schauten uns an und mussten grinsen...zum Glück hat unsere Generation noch gelernt was Manieren sind !!! So kamen wir ins Gespräch. Der Funke sprang rüber.
Wir redeten über die Natur, von Hunden und Hundespaziergängen, von der Musik und der Kunst...wunderbar ! In Zürich stieg sie aus und wir verabschiedeten uns mit unseren Vornamen.
War das ein schönes Erlebnis...wie früher, als man noch höflich fragte " ist dieser Platz noch frei " ? es war auch normal dass man ins Gespräch kam. So erfuhr man wohin die Reise führte, dass nette Enkelkinder vorhanden sind, dass man einen schönen Garten hat, oder dass man zu einem Konzert fährt...wir erlebten das Gefühl, dass wir in einer Bahn Reisegefährten waren und wir lebten ein Leben in einer Gemeinschaft...im Dorf...in der Stadt...an der Schule...am Arbeitsplatz...im Verein...im Wohnhaus und Wohnquartier...und in der Freizeit. War das eine schöne Zeit !!!
Zuhause angekommen wurde ich am Ende dieses Tages noch mit einem fantastischen Himmel belohnt...ist das Leben nicht schön !?

Es gibt keine Wunder für den, der sich nicht wundern kann.

Marie von Ebner - Eschenbach


Wir JacoMis sagen Tschüss, bis zum nächsten Post.

Ein Besuch im Rosengarten beim Munot. Teil 1.

Blick von der Munot Treppe über die Dächer der Stadt Schaffhausen. Hallo liebe Leser und Leserinnen, ist sie nicht schön unsere kleine Stadt...