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Montag, 26. Oktober 2026

Mein Leben in der ehemaligen DDR - Wehrdienst bei der Bereitschaftspolizei

# Drei Jahre bei der Bereitschaftspolizei der DDR: Erinnerungen an meinen Wehrersatzdienst

Am 1. November 1966 wurde ich zur 20. VP-Bereitschaft nach Potsdam-Eiche einberufen. Damit begann meine dreijährige Dienstzeit bei der Bereitschaftspolizei der DDR. Rückblickend war es eine Zeit strenger Ausbildung, eines stark geregelten Alltags und besonderer Einsätze. Zugleich entstanden Freundschaften, die weit über die Dienstzeit hinaus Bestand hatten.

## Grundausbildung und ein außergewöhnlicher Einsatz

Der erste Monat stand ganz im Zeichen einer straffen Grundausbildung. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir jedoch ein Einsatz nach dem Absturz eines amerikanischen Postflugzeugs in der Nähe von Potsdam. Das Flugzeug war mit dem 63 Meter hohen Alten Mühlenberg kollidiert und explodiert. Alle drei Besatzungsmitglieder kamen ums Leben.

Unsere Aufgabe bestand darin, Überreste der Post einzusammeln. Bis unmittelbar an die Absturzstelle durften wir allerdings nicht vordringen: Dort übernahm die Sowjetarmee.

Von Dezember 1966 bis Mai 1967 folgte in Liegau-Augustusbad in Sachsen meine Ausbildung zum Oberwachtmeister und zugleich zum Geschützführer für das RG-82. Auch diese Monate waren von hohen körperlichen und militärischen Anforderungen geprägt.

## Als Gruppenführer zurück in Potsdam

Im Juni 1967 kehrte ich nach Potsdam zurück. Dort übernahm ich als Gruppenführer in einer SPW-Kompanie die Verantwortung für eine von  vier Geschützbedienungen.

In diesen Monat fiel auch der Sechstagekrieg im Nahen Osten. Bei uns wurden nun Märsche über 50 Kilometer mit voller Ausrüstung angesetzt. Hinzu kamen Nachtmärsche über 15 Kilometer und häufige Nachtalarme. Kleine Freiräume wussten wir dennoch zu nutzen: Wer geschickt war, fand zwischendurch sogar Gelegenheit, sich einen türkischen Kaffee aufzubrühen.

## Der Alltag zwischen Ausbildung und Dienstpflichten

Der Tagesablauf war weitgehend festgelegt:

- **6.30 Uhr:** Wecken, Frühsport und Frühstück  

- **8.00 Uhr:** Beginn der Ausbildung  

- **Mittagessen + Pause  

- **14.00 bis 17.00 Uhr:** Weitere Ausbildung  

- **18.00 Uhr:** Abendessen  

- **Bis 21.30 Uhr:** Freizeit  

- **22.00 Uhr:** Nachtruhe  

Regelmäßige Wach- und Küchendienste ergänzten den Ausbildungsbetrieb. Gelegentliche Kinobesuche im Objekt sorgten für etwas Abwechslung. Auch Einsätze zur Suche nach Straftätern gehörten zu unseren Aufgaben.

Manche Erfahrungen wurden schnell zum gemeinsamen Wissen unter den Kameraden. Wenn beim Appell gefragt wurde, wer Klavier spielen könne, meldete man sich besser nicht: Dahinter konnte sich die Aufforderung verbergen, Kohlen in den Keller zu schippen.

Ein fester Bestandteil des Dienstes war außerdem der politische Unterricht, den wir untereinander spöttisch „Rotlichtbestrahlung“ nannten.

## Feldlager, Ausgang und Kameradschaft

Im Sommer wie im Winter fanden regelmäßig Feldlager im Wald statt, die bis zu zehn Tage dauerten. Für die Winterlager wurden die Zelte etwa 60 Zentimeter tief in die Erde eingelassen und mit Stroh ausgelegt. Ein Kanonenofen sorgte für Wärme. Trotz des Schnees blieb mir deshalb weniger die Kälte als vielmehr die besondere Form dieser Unterbringung in Erinnerung.

Ausgang bis Mitternacht war selten. Im Monat gab es einen Tag Urlaub; die vorgeschriebene Gefechtsstärke musste jederzeit gewährleistet bleiben. Dabei bestanden Unterschiede zwischen den Angehörigen des 18-monatigen Grundwehrdienstes und denjenigen mit einer dreijährigen Dienstzeit wie mir.

Unabhängig davon war der Zusammenhalt gut. Wir kamen aus unterschiedlichen Bezirken der DDR, lernten aber, uns aufeinander zu verlassen. Einige der damals entstandenen Freundschaften hielten auch nach dem Ende des Dienstes an.

## Der Einsatz an der Grenze zur ČSSR 1968

Ein weiteres prägendes Erlebnis war unser Einsatz an der Grenze zur damaligen ČSSR Ende August 1968. Hintergrund war die gewaltsame Niederschlagung des Prager Frühlings durch die sowjetisch geführte Intervention.

Unsere Aufgabe im Zusammenhang mit der „Operation Donau“ bestand in der Kontrolle der DDR-Grenze zur ČSSR. In Erinnerung geblieben sind mir unter anderem Fahrzeuge von DDR-Urlaubern, die zurückkehrten und teilweise mit Hakenkreuzen beschmiert waren.

## Rückblick auf eine prägende Zeit

1969 endete meine Dienstzeit bei der Bereitschaftspolizei. Aus diesen drei Jahren könnte ich noch viele weitere Anekdoten erzählen.

Obwohl Fotografieren damals nicht erwünscht war, hatte ich einen kleinen Fotoapparat im Gepäck. Die entstandenen Schwarz-Weiß-Aufnahmen geben heute einen persönlichen Einblick in meinen damaligen Alltag.

Mein Rückblick bleibt zwiespältig: Die Kameradschaft und die gemeinsamen Erfahrungen sind mir wichtig. Zugleich ist meine heutige Haltung eindeutig: Für einen Kriegsdienst würde ich mich nicht mehr einspannen lassen – auch nicht für das heutige Deutschland. 


                   Grundausbildung - Handgranatenwurf 


                              Grundausbildung 


                                Beförderung 


                                 Unterwegs im SPW 


                               Gut getarnt im SPW 


                      RG-82 


                     Gefechtsbereit 


                       Ziel anvisiert 


                                 Drahtseilakt 


                             AK47 - Kalaschnikow 



                   Geschützbedienung 


                              Scharfschützengewehr - M52 

                                  Sommer 1967 


                   Sommer 1967 


                                    Freizeit 


                                 Spaß in der Kiesgrube 


                             Spaß in der Kiesgrube 


                              Zugausbildung 


                              Geschütz putzen 


                   RG82 im Manöver 


                               Auf Wiedersehen... 


                     PAN AM Flug 708 - Wikipedia 

                     Prager Frühling - Wikipedia 





Donnerstag, 15. Oktober 2026

Damals wars in Bern - Erinnerungen


 


Hallo liebe Leser und Leserinnen, es war ein paar Tage ruhig auf unserem Blog. Aber in JacoMis bunter Welt läuft immer etwas...und wenn es auch nur ein Nasentropf ist.

Anhand meiner Fotos vom alten Berner Bus, seht ihr, wir waren wieder auf einen Besuch bei meiner Mam im Pflegeheim. Eine Mutter - Tochter Bindung hält bei uns bis zum letzten Atemzug oder ich würde sagen, bis in die Weiten des Universums....
Dort wo ein Stern ordentlich aufgeräumt ist, es Blumen in der Vase hat, die Musikwelle gehört wird und es immer an der kleinen goldenen Glocke läutet, weil wieder Besuch von Engeln vor der " Wolken - Türe " stehen....da wird meine Mam wohnen.
Nun, ein besonders helles Sternzeichen ist das Sternbild des Krebses nicht. Das Markanteste sind seine zwei offenen Sternhaufen. Aber nach dem Tetrabiblos des Claudius Ptomeläus ist der Krebs weiblich, der Mond ist Herrscher des Zeichens und Jupiter ist im Krebs erhöht. Mit Skorpion und Fisch bildet der Krebs das Trigon des Elements Wasser und mit Waage, Steinbock und Widder das Quadrat der vier tropischen oder Kardinalzeichen.
( Siehe Link am Ende des Posts )

Was bedeutet das....Das Element Wasser steht für Gefühl, Hartnäckigkeit und Neutralität !!!

Stetes Wasser höhlt den Stein. Im Wasser spiegelt sich unser Antlitz, die Wolken, die Farbe des Himmels und es reflektiert das Leuchten des Mondes, das Glitzern der Sterne und die Strahlkraft der aufsteigenden oder versinkenden Sonne...und trotzdem ist Wasser farblos und klar...Es ist für uns Lebewesen neutral. Oder es sei denn, es enthält Substanzen von unserem Erdinnern oder durch Schandtaten von uns Menschen.
Warum erzähle ich euch das? Weil meine Mam die Begabung hat, die Menschen nicht zu beurteilen oder zu verurteilen und eine Situation so nimmt wie sie ist. Sie ist neutral. So sieht sie die Person als Mensch, unabhängig ihrer Herkunft und ihrer Gesinnung. Sie geniesst den Augenblick mit dieser Person, hört zu, hat Mitgefühl aber sie hält sich raus aus Ehekrisen, oder Erbstreit, oder anderen privaten Angelegenheiten. Sie bleibt neutral.

Zugegeben, diese Neutralität brachte mich oft auf die Palme....Wie kannst du nur mit so einem sturen verblödeten Büffel oder so einer aufgeplusterten hirnlosen Schnattergans, einen Kontakt pflegen....und meine Augen funkeln wild.                      Die Sogwirkung die diese Lebensphilosophie meiner Mam auslöst, ist enorm. Sie hat einen grossen Bekanntenkreis durch alle Schichten der Gesellschaft hindurch und alle fühlen sich wohl bei ihr, schätzen ihren Humor und ihre Loyalität. Natürlich bildet sie sich eine Meinung zu diesen Personen oder einer Situation. Aber die behält sie für sich, oder nur ich erfahre sie. 
Nun, ich habe mein Temperament bereits gezügelt. Der Weg ist das Ziel.. ja liebe Leute, wir sollten lernen neutral zu denken und neutral zu handeln....das ist der Weg zum Frieden !!!


Sooo.....Nein in diesem Post will ich nicht zum Friseur, wie es so witzig in diesem Coiffeursalon dargestellt wird, sondern ich möchte euch nach diesem Philosophischen Auftakt jetzt ein wenig vom Monbijou Quartier in Bern erzählen. Übrigens dieser Coiffeursalon im Monbijou, hat seit vielen Jahren so witzige Schaufenster....Bravo !
Im Monbijou Quartier, nicht weit weg vom Bahnhof Bern, haben mein damaliger Mann und ich in unserer Praxis gearbeitet. Zudem habe ich dort mein Malatelier gehabt und eine Galerie der Sonntagsmaler betrieben. Da werde ich euch in einem anderen Post davon erzählen.
Denn dieses Monbijou Quartier ist interessant, weil es zum Teil aus einer Blockrandbebauung besteht. Also einfach erklärt; es sind viergeschossige Mietshäuser in einer Reihe gegen die Strasse und zusammen bilden sie einen Innenhof. So ein Baugeviert ist zu sehen an der Monbijoustrasse, Schwarztorstrasse, Gutenbergstrasse, sowie an der Kapellenstrasse.














Einfach wunderbar diese Häuser. Was sie so besonders macht sind die verputzten Flächen und Malereien mit Elemente des Jugendstils, sowie die Erker und die risalitartigen Vorbauten. Auch der kleine Florapark, der sich neben dem Gebäude der ehemaligen Mädchensekundarschule - Monbijou befindet, kenne ich gut. Da war ich oft mit meinem Hund.


Das historische Eingangstor


Der Florabrunnen




Ursprünglich war dieser Park ein Friedhof für die damaligen wohlhabenden Burger. Aber auch die " Hintersassen " oder auch Kossäten genannt, sowie die " Hörigen " durften dort begraben werden. 1897 wurde der Friedhof aufgegeben und das Schulhaus wurde gebaut.




Auch hier kann man schöne Details entdecken.
Gleich nebenan befindet sich die Berner Synagoge der Jüdischen Gemeinde Bern. Sie wurde 1906 erbaut und wunderschön finde ich die historischen orientalisch - maurischen Stilelemente.
Übrigens gleich auf der anderen Strassenseite ist die Amerikanische Botschaft. Als ich noch in diesem Quartier mit meinem Hund unterwegs war, konnte ich noch ab und zu mit einem Schutzmann und seinem Wachhund ein paar Worte wechseln und die Hunde konnten sich am Zaun beschnuppern. Das sind längst vergangene Zeiten. Heute ist dieses Gelände ein Hochsicherheitstrakt und die Sicherheitsleute verziehen keine Miene. Profitieren kann da natürlich gegenüber die Synagoge, die haben sie mit ihrem Sicherheitssystem im Blick. Und das ist gut so.


In einem nächsten Post werde ich euch ein paar Lebensgeschichten erzählen die ich im Monbijou Quartier erlebt habe.
Wer gerne mehr wissen möchte, zum Beispiel was " Hintersassen " sind, hier ein paar Links.
Ich sage " Tschou zäme " Tschüss bis zum nächsten Post, eure Mis von den JacoMis 😊






Mittwoch, 7. Oktober 2026

Zeitreisen - 80 Jahre DEFA am 17.05.2026

### DEFA Babelsberg: Ein Blick zurück auf eine Filmlegende

Hallo liebe Fans unseres Blogs, 

heute möchte ich euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen – zurück in die Geschichte der DEFA und des legendären Filmstudios Babelsberg. Der Anlass? Nun, heute ist der 7. Oktober, ein Datum, das viele von euch vielleicht noch aus DDR-Zeiten als Nationalfeiertag kennen. Und da ich selbst einmal Teil dieser besonderen Welt war, dachte ich, es wäre schön, ein paar Erinnerungen und Gedanken mit euch zu teilen.  

#### Meine Zeit bei der DEFA – Zwei aufregende Jahre  

1970 bis 1971 durfte ich im DEFA-Studio für Spielfilme in Babelsberg als Bühnentischler arbeiten. Das war eine spannende Zeit! Die Atmosphäre dort war elektrisierend – ständig wurden neue Filme gedreht, und man war Teil eines kreativen Prozesses, der wirklich einzigartig war. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Historienfilm *„Goya – oder Der arge Weg der Erkenntnis“*. Die aufwendigen Bühnenbilder für diesen Film waren eine echte Herausforderung, aber auch ein Highlight meiner Zeit bei der DEFA.  

Natürlich war das Leben in der DDR nicht immer einfach. Mein Anfangslohn lag bei 400 Ostmark – davon konnte man keine großen Sprünge machen. Aber es gab auch Lichtblicke: Die DEFA kümmerte sich um ihre Mitarbeiter. Es gab eine Kinderkrippe direkt auf dem Betriebsgelände, eine Arztpraxis (sowohl Allgemein- als auch Zahnarzt), eine Lebensmittelverkaufsstelle und sogar eine Betriebsakademie für Weiterbildungen. In der Kantine konnte man aus drei verschiedenen Gerichten wählen und in gemütlicher Atmosphäre essen – auch wenn man sich manchmal erschrecken konnte, wenn plötzlich eine Horde SA-Komparsen einmarschierte, die gerade für einen Film im Einsatz waren!  

Doch nicht alles war rosig. Die Wohnungsnot in der DDR war ein großes Problem, und obwohl die DEFA mir Unterstützung bei der Wohnungssuche zugesagt hatte, blieb diese leider aus. Ein treffendes Zitat beschreibt meine damalige Situation perfekt: *„Man kann einen Menschen mit einer Wohnung genauso töten wie mit einer Axt.“* So endete meine Zeit bei der DEFA leider nach zwei Jahren – aber die Erinnerungen bleiben mir bis heute.  

#### DEFA und das Studio Babelsberg – Ein Stück Filmgeschichte  

Wusstet ihr, dass das Studio Babelsberg in Potsdam das älteste Großatelier-Filmstudio der Welt ist? Es wurde bereits am 12. Februar 1912 gegründet und hat eine beeindruckende Geschichte hinter sich. Von 1946 bis 1992 war es das Zuhause der DEFA, der größten Filmgesellschaft der DDR. In dieser Zeit entstanden dort unglaubliche 700 Spielfilme, 750 Animationsfilme und 2.250 Dokumentationen.  

Nach der Wiedervereinigung nahm die Geschichte des Studios jedoch eine traurige Wendung. Die DEFA wurde aufgelöst, die Studios verkauft – zunächst für 130 Millionen D-Mark an einen französischen Konzern und später für nur einen Euro weiterveräußert, inklusive einer Mitgift von 18 Millionen Mark. Viele Mitarbeiter verloren ihre Jobs, und es schien, als wolle man das kulturelle Erbe der DDR einfach auslöschen. Ein Glück, dass zumindest die Filmrechte dank des Einsatzes vieler Filmschaffender gerettet werden konnten!  

#### Ein Besuch im Filmpark Babelsberg  

Heute ist das Gelände des ehemaligen DEFA-Studios ein lebendiger Ort voller Geschichte und Unterhaltung. Der Filmpark Babelsberg bietet spannende Attraktionen, Shows und Einblicke in die Welt des Films und des Filmhandwerks. Bei meinem Besuch war ich wirklich beeindruckt – die Originalkulissen und Ausstellungen sind absolut sehenswert!  

Das Studio Babelsberg selbst zählt heute zu den umsatzstärksten Großatelierstudios Europas und zieht weiterhin internationale Filmproduktionen an. Es ist schön zu sehen, dass dieser historische Ort nicht in Vergessenheit geraten ist und weiterhin eine wichtige Rolle in der Filmwelt spielt.  

#### Ein Stück Kulturgeschichte bewahren  

Abschließend bleibt mir nur zu sagen: Die DEFA und das Studio Babelsberg sind ein bedeutender Teil unserer Kulturgeschichte. Es ist wichtig, diese Vergangenheit nicht zu vergessen – sie gehört zu uns und hat uns geprägt. Vielleicht habt ihr ja auch Erinnerungen an diese Zeit? Oder ihr habt den Filmpark schon einmal besucht? Action... - Film ab...

Bis zum nächsten Mal,  

euer Filmfreund "Jaco" 😊  


                    DEFA in den 80er Jahren 



                     Studio Babelsberg 2017 


                      2017 - Was wird gedreht? 


                     Filmkulisse Babylon Berlin 


                                   Filmplakat Goya - 1971 


                      Trafostation - 2017 


                     Trafostation - 2017 


                    Gasdruckstation - 2017 


                           Diese Wohnung war geplant... 


                     Filmpark Babelsberg 


                     Filmpark Babelsberg 


                     Wer kennt Sie? 


                    Filmpark Babelsberg 


                      Filmpark Babelsberg 

                      Filmpark Babelsberg 


                     Filmpark Babelsberg 


                     Filmpark Babelsberg 


                     Filmpark Babelsberg 


                    Filmpark Babelsberg 


                     Filmpark Babelsberg 


                     Filmpark Babelsberg 


                Wikipedia - DEFA 

                Wikipedia - Studio Babelsberg 

                Wikipedia - Filmpark




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 # Das Hegauer Kegelspiel: Auf Vulkantour zur Burgruine Mägdeberg Nachdem wir euch am 29.10.2026 den **Burgenweg Nr. 4** vorgestellt haben, ...