Meine Malerei in Acryl ist meine Interpretation des Thunersees mit dem Schloss Oberhofen und im Hintergrund die bekannten Berge Eiger, Mönch und Jungfrau. Selbstverständlich ein Unikat wie jedes meiner Kunstwerke.
Es ist aus der Serie Bern, Stadt und Land.
Hallo liebe Leser und Leserinnen, wir JacoMis wünschen euch eine gute Woche.
Nun, ob eine Woche gut wird oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Verfolgen wir das Weltgeschehen in der Ferne, aber auch unsere Nachrichten aus unserer Schweizerpolitik, so gibt das eine schlechte Woche. Etwa grad so wie eine verkackte Hühnerleiter im Hühnerstall ausschaut...
Also braucht es wieder ein paar schöne Bilder und ein paar Gedanken, Überlegungen, Recherchen und gute Ideen. Ich denke, die haben wir JacoMis.
Kommt mit, wir gehen in die schöne Natur rund um Schaffhausen - Schweiz.
Kürzlich waren Jaco und ich unterwegs auf dem grossen Steinzeitrundweg der durch das Herblinger Tal führt. Jaco hat euch Interessantes darüber berichtet.
Es ist eine wunderbare Landschaft, geprägt durch Landwirtschaft, Wald und Naturschutzgebiet. Was für eine sinnvolle Kombination !
Bei schönstem Wetter wanderten wir durch die grüne Natur und vorbei an gelben Rapsfelder.
Schade können wir hier nicht die würzigen Düfte, das summen der Bienen und das Konzert der vielen unterschiedlichen Vögel euch widergeben...was für ein Glück und Privileg, in so einem Land leben zu dürfen !!!
Wen wundert es da, dass die Schweiz nicht nur ein begehrtes Ferienland ist, sondern dass auch viele hier arbeiten und leben wollen...legal oder illegal.
Genau um dieses Thema wird hart diskutiert, debattiert und gelogen.
Die Kernfrage ist: Wo sind die Grenzen des Wachstums ?
Dass wir eine solch schöne Landschaft geniessen können ist nicht selbstverständlich. Sie muss von Bauern, von Naturschützer und den Richtlinien unserer Politik, gestaltet, gepflegt, bearbeitet und genutzt werden. Da steckt viel Wissen, Können und Arbeit drin, vor allem von unseren Bauern.
Die Grenzen des Wachstums, mit diesem Thema befasst sich die Politik insbesondere im EU Raum, aber auch in anderen Länder weltweit seit Jahrzehten damit. Ganz klar haben da auch Organisationen wo das grosse Kapital verankert ist, das Sagen. Anhand von Simultanrechnungen sind längstens Pläne vorhanden, von Interessengemeinschaften unterschrieben und vor dem " gewöhnlichen Volk " im Tresor versteckt.
Da ist es direkt ein belustigendes " Schweizer Bauern - Theater " von unseren Damen und Herren der Politik. Ganz nach dem Motto: Es wird gelogen und beschissen.
Wieder einmal kommt die Gefahr von der bösen und gefährlichen Seite von der RECHTEN Destination....die geht hoch bis zum schaurigen allesfressenden grimmigen russischen Bären....einfach zum kaputt lachen oder nur noch zum Kopf schütteln !!!
Die LINKE Destination mit ihrem " Globalen, bunten Multikulti - Denkschema " sowie der Unterstützung der MITTE, sehen ihre Felle davonschwimmen....Oder soll ich schreiben ihre hochdotierten Gehälter, die schon fast ins kriminelle hinüberschwappen in den Kaderpositionen, oder all ihre staatlichen Finanzspritzen in der Kultur, Unterhaltungs sowie Medienbranche, sowie in all den Sozialen, Lehr- und Studienbereichen sowie Wissenschaftlichen Bereichen.
Diese Angst ist doch gar nicht berechtigt.
Seit Jahrhunderten wurde unsere kleine Schweiz von " Wander - Fachkräften " gebaut. Unser Strassen und Tunnelbau, unsere Historischen Gebäude, Kirchen und Kloster, sowie auf unseren Wasserstrassen die für die Floss-und Schifffahrt genutzt wurden für Handelsgüter aus dem Ausland.
Unsere Industrialisierung hätte ohne die Fachkräfte aus dem Ausland nicht mit diesem Erfolg stattfinden können. Aber auch in unseren kirchlichen Institutionen wurden seit Jahrhunderten Kriegsverletzte oder kranke, verkrüppelte, sowie hungernde verarmte Menschen aus dem In und Ausland oft unentgeltlich gepflegt. Schuld an diesem " Europäischen Desaster " waren und sind bis zum heutigen Tag, die Politik, die Kirchenoberhäupter sowie die feine Gesellschaft, die alle den Hals nicht voll bekommen...Die Leidtragenden waren und sind " Das Arbeitervolk " !!!
Somit ist unsere Schweizerbevölkerung ebenfalls seit mehreren Generationen mit Ausländer aus der ganzen Welt durchmischt. Sie brachten uns ihre Handwerkskunst und ihr Fachwissen mit, dank ihnen florierte ebenfalls seit Jahrhunderten unser Tourismus in den Bergen und an unseren Seen. Noch stehen dank Denkmalschutz die vielen wunderschönen und historischen Hotels.
Viele Schweizer wanderten aus. Es herrschte eine Nachkriegsdepression und dann kam 1930 die Weltwirtschaftskrise.
In dieser Schweizer Milchkur Anstalt, die damals von dem Schweizer und Appenzeller J.A. Koller, am grossen Teich in Altenburg, Thüringen, betrieben wurde, haben die Grosseltern von Jaco auch ihre Milch geholt.
Wer sich ein wenig mit der Geschichte der Menschheit befasst, kann einen Rhythmus erkennen. Die Veränderung auf unserer Erde ist kontinuierlich in der Natur, im Klima, in der Gesellschaft, Technologie...aber so ungefähr alle hundert Jahre gibt es " ä zünftigä Claderädatsch " ( einen Knall ) in den Länder und ihren Landesvertreter, dies nicht nur in Europa.
Es scheint, dass wir wieder an so einer Zeitenwende angelangt sind. Es knallt ja überall und es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann es in ganz Europa richtig knallt...!!!
Da ist so eine Abstimmung in der Schweiz, ob 10 - Millionen - Schweiz, JA oder NEIN, aus der " Weltsicht " unwichtig. Wenn man bedenkt, dass diese Grösse einer Bevölkerungszahl in asiatischen, afrikanischen, sowie Moskau, und südamerikanischen Städten, von mittlerer Grösse entspricht...
Zudem, bei einem Militär und Wirtschaftskrieg in Europa, wird die Schweiz in diesen Strudel mitgerissen. 10 Millionen hin oder her !!!
Und trotzdem ist diese Abstimmung wichtig !
Für uns JacoMis " ist das Boot voll " !!!
Warum, das schreibe ich im nächsten Post. Es hat durchaus Vorteile aus einer Grossfamilie abzustammen und eine Nomadin gewesen zu sein.
So denke ich, dass ich in einigen Bereichen wie Landwirtschaft, Tourismus, aber auch als KMU wie meine Eltern und ich war, etwas zu erzählen haben. Aber ich hatte auch das Glück " die Oberen Zehntausend " kennen zu lernen. Dies in Bern, im Unterengadin, Davos und im Ausland.
Und was ich im Pflegebereich selber erlebt habe und jetzt im Senioren Domizil bei meiner pflegebedürftigen Mutter erlebe...da werde ich euch die Augen öffnen.
Bleibt dran Leute, es wird interessant, bis bald eure Mis von den JacoMis
Hier ein paar lesenswerte Links:
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