# Ein Abenteuer im Unteren Reiat: Wandern, Vulkane und viel Charme
Hallo liebe Wanderfreunde und Abenteurer! Heute nehmen wir euch mit auf eine Reise in die wohl unbekannteste Ecke der Schweiz: den Unteren Reiat. Ja, ihr habt richtig gehört. Während die meisten von euch wahrscheinlich den Rheinfall, die Schaffhauser Altstadt oder die Weinseligkeit im Klettgau bevorzugen, ziehen wir los in ein Gebiet, das so geheim ist, dass selbst Google Maps manchmal den Kopf schüttelt.
Unser Ziel? Das charmante Örtchen Opfertshofen, das mit seinen rund 150 Einwohnern und einer Kirche aus dem Jahr 1639 schon fast eine Metropole im Miniaturformat ist. Also, schnürt eure Wanderschuhe und packt eure gute Laune ein!
## Die Dorfkirche: Ein architektonisches Highlight
Unsere Tour startet an der altehrwürdigen Dorfkirche, die stolz auf einer Anhöhe thront und aussieht, als würde sie über das Bibertal wachen. Erbaut im Jahre 1639, ist sie das älteste Gebäude im Unteren Reiat. Eine Kirche mit Geschichte – und das in einem Dorf, das wahrscheinlich mehr Schafe als Menschen hat.
## Kulinarische Freuden in der Reiatstube
Nach so viel Kulturgeschichte knurrt der Magen. Keine Sorge, auch dafür ist gesorgt! Die Reiatstube, die einzige verbleibende Dorfwirtschaft im unteren Reiat, lädt mit gutbürgerlicher Küche und saisonalen Spezialitäten ein. Ein echter Geheimtipp, vor allem für diejenigen, die nach der Wanderung nicht nur den Durst stillen wollen. Und der Ausblick auf die Hegauvulkane? Einfach bombastisch!
## Vulkane in Sicht!
Apropos Vulkane: Wusstet ihr, dass das Deutsche Hegau an den Unteren Reiat grenzt? Ja genau, und dort gibt es neun kegelförmige Relikte vulkanischer Tätigkeit. Keine Angst, die sind schon seit 14 Millionen Jahren in Rente. Aber drei dieser eindrucksvollen Vulkankegel konnten wir von Opfertshofen aus bestens bewundern – ohne Gefahr eines Lavaausbruchs!
## Der Reiatweg Nr. 902: Ein Muss für Wanderlustige
Ein weiteres Highlight unserer Tour war ein Teilstück des Reiatweges Nr. 902. Bei guter Fernsicht konnten wir sogar einen Blick auf den Bodensee erhaschen. Und mal ehrlich, wer kann schon von sich behaupten, am geografischen "Nordpol" der Schweiz gewesen zu sein?
## Die kurvenreiche Straße nach Opfertshofen (De Opfertshofener)
Zum Abschluss noch ein kleiner Tipp für alle Adrenalinjunkies: Der "Kleine Klausen", eine kurvenreiche Straße vom Bibertal nach Opfertshofen. Scherzhaft benannt nach dem berühmten Klausenpass, fanden hier von 1920 bis 1950 sogar Auto- und Motorradrennen statt. Heute ist es ein Geheimtipp für Velo- und Motorradfahrer – also Helm auf und los geht's!
Habt ihr Lust bekommen, die unbekannteste Ecke der Schweiz zu erkunden? Dann schnappt euch eure Freunde und folgt uns ins Abenteuerland Reiat. Versprochen, es wird lustig, charmant und absolut unvergesslich!
Dorfkirche von 1639
Historische Wappentafel
Alte Kirchenglocke & Grenzstein
Kirche & Pfarrhaus
Opfertshofen
Reformierte Dorfkirche
Linden im Kirchengelände
Rastplatz unterhalb der Kirche
Geografischer Nordpol der CH
Vielzweckbauernhaus
Dorfstillleben
Deko Scheunenwand
Reiatweg Nr. 902
Vulkankegel im Hegau
Panoramablick
Panoramablick
Panoramablick
Waldsofa zum Relaxen
Panoramablick





