Hallo liebe Leser und Leserinnen, es juckt mich in den Finger, ich muss schreiben. Gestern war der Tag der Pflege. Der ist dringend nötig !!!
Ich lanciere noch gleich den Tag des kranken Gesundheitssystems, und jawohl, ich lanciere noch: " dr Tag vo de arme Sieche " ( den Tag der Kranken Menschen )
Dieses Wort " Siech " ( Kranker ) verwendete mein Vater oft, wenn er von seinem kleinen Geschäft über die Straße zum Bundeshaus hinübergeschaut hat. Da dachte er bei diesen Damen und Herren wohl an Kopfschmerzen...!!! Übrigens diese gefährliche Seuche hat sich mittlerweile in ganz Europa breit gemacht !
Die Tradition des Bettelns hat sich bis zum heutigen Tag erhalten. Wir Berner kennen seit Jahrzehnten den Bettelspruch: " Hesch mer ä Stutz " ( Hast du mir einen Franken ) auch den Song von Polo National ( Polo Hofer ) kennen alle:
" Kiosk ".
Das ist so ein Bettler mit einem " Brätscheli " Klapperinstrument. Weiter ist im Museum Allerheiligen in Schaffhausen zu lesen:
Seuchen bedrohen die Menschen. Dem ist so. Die Welt ist klein geworden. Es wird gereist auf Teufel komm raus. Per Bahn, Autos, Flieger und Schifffahrt. Neuerdings ja auch ins Weltall...! Handelsgüter aus aller Welt landen in unseren Verkaufsregalen. Eines müssen wir uns vor Augen halten; die Bakterien, Viren, Läuse, Flöhe und Wanzen reisen mit. Auch unter Wasser reisen ungebetene Lebewesen aus fernen Gewässer mit. Sonst wären unsere Europäischen Wasserstrassen nicht mit allerlei Getier verseucht, die nur schwer zu bekämpfen sind. Schaut euch die Reisenden an, schaut euch die schmuddeligen Verkehrsmittel an. Und habt ihr die unzähligen Kleintransporter auf den Autobahnraststätten gesehen. Ich war genug auf den Autobahnen unterwegs. Sieht man die ausländischen Fahrer und erhascht man einen Blick in ihre fahrenden Unterkünfte, so sollten wir uns Gedanken machen....was und wer und für wen werden da " Waren " transportiert. Polizei... da fehlen tatsächlich geschulte Fachkräfte, die dann auch noch handeln dürfen, ohne dass sie von oberster Instanz ausgebremst werden...!!! Dies zu unserem Rechtssystem.
" Nüt isch, äs het ke Platz meh " ( Nichts ist, es hat keinen Platz mehr )
und dies nicht nur auf dem Fahrrad, wie ich es in meinem Acryl Bild dargestellt habe.
Mehr zu diesem Pflege und Gesundheitsthema schreibe ich euch aus meinen Erfahrungen in Teil 3.
So liebe Leserschaft, schon bin ich beim Thema Zuwanderung. Wann hat denn dieses Problem so richtig Fahrt aufgenommen...Für mich ganz klar, mit dem Schengener Abkommen. Juhuii, keine Personenkontrolle mehr, freie Fahrt im EU Raum und Hochkonjunktur für Rotterdam und seine " Handelsgüter "...!!! Die Kirchen haben gleich mitgemischt. Hereinspaziert ihr armen " Papierlosen ", kein Problem, die blinden Beamten nehmen auch gefälschte Papiere entgegen und zudem haben wir Heerscharen von Sozialarbeiter die euch behilflich sind !
Das Schweizervolk soll selber schauen wie es zurecht kommt.
Hier ein Bild vom Naturhistorischen Museum in Basel, wo wir JacoMis einen Besuch sehr empfehlen können !
Abgebildet ist hier die Evolution des Menschen. Eine äusserst informative und interessante Darstellung. Sie erklärt uns so einiges !
Nun, man muss wissen, der Ausspruch " Schmutzhäfeli - Schmutzdecheli " ( eine schmutzige Hand wäscht die andere schmutzige Hand ) ist die älteste Regierungsform. Zudem sind wir Menschen in unserer Entwicklung scheinbar zwischen den Affen stehen geblieben...
Seit Jahrzehnten hat die Schweiz einen ausgezeichneten Ruf als Waschmaschine. Das Waschpulver reinigt " blütenweiss und alpenfrisch " somit haben unsere zugewanderten " Schweizer " uns nicht nur Pasta, Frühlingsrollen und Döner gebracht. Nein, sie haben uns auch ihre exzellent organisierten Familienmitglieder samt ihren Anwälten mitgebracht. Aber wir sind auch ein freundlich gesinntes Land gegenüber Glaubensgemeinschaften....gut, den singenden Muezzin morgens um 6 Uhr konnten wir bis jetzt verhindern !
Eines muss uns Schweizer klar sein, diese zwei Gruppierungen haben ihre eigenen Gesellschaftsregeln. Die stehen über unserer Rechtsprechung. Zudem ist es besser, wenn wir nicht wissen was alles bereits in fremden Händen ist...Leute, die Schweiz ist ausverkauft und dies nicht nur seit gestern und heute !!!
Schweizerfirmen sind ins Ausland abgehauen und ausländische Firmen investieren im grossen Stil bei uns. Dies in allen Bereichen. Reiche Menschen aus aller Welt haben längstens ihre Urlaubsresidenzen in unseren Bergen oder an den Seen. Das freut unsere Politiker und Politikerinnen, es sind Steuerzahler und Arbeitgeber. Aber alles im leben hat eben zwei Seiten.
Was das mit sich brachte...die Mieten und Verkaufspreise stiegen wie 1. August - Raketen in die Höhe. Wer in den Bergdestinationen nicht auf eine Wohnsituation in langjährigem Familienbesitz zurückgreifen konnte, fand kaum eine Wohnung im Dorf. Dies waren " Einheimische " für die Bergbahnen, die Ski und Langlaufpisten, das Gastgewerbe, das Verkaufspersonal und die vielen guten Reinigungsleute, die den Dreck der feinen, meist ausländischen Feriengäste, wegputzten. Im Monat August war es in Davos besonders schlimm. Besonders wenn die Sorte mit den Zapfenlocken da war. Nein, ich erzähle keine Märchen, mein damaliger Mann und ich haben es erlebt. Zudem hatte ich Kundschaft in ihrem " Glaubens - Hotel ". Der Oberjuhee hat mich keines Blickes gewürdigt. Aber meine reiche Kundin hatte Haare auf den Zähnen und hatte sich bei der Leitung durchgesetzt. So durfte ich dort in ihrem Zimmer ihre Füsse pflegen und ich wurde mit Tee und Süssigkeiten verwöhnt. Was sagt uns das...beten tut der Seele gut, aber helfen und Probleme lösen tut das Bankkonto !!!!!
Hier eines meiner Gouache Bilder mit dem Titel: Der Traum
Leute erwacht, sonst kann das für die Schweiz und ganz Europa ein Alptraum werden.
Seit Jahren werden wir von der Politik und ihren Geldgeber in die Ecke gedrängt. Ja welche wohl....???!!! Das bringt Steuern, Wohlstand und Kontrolle...aber auch eine massive Veränderung unserer Gesellschaft. Schaut euch unsere Städte an...
Alteingesessene Familienbetriebe verschwinden einer nach dem andern. Private Praxen verschwinden ebenfalls. Auch die Zahl der Bauernbetriebe reduziert sich.
Schritt für Schritt werden wir gelenkt in eine Diktatur.
Jetzt höre ich gleich wieder einen Aufschrei: Omas gegen Rechts !
Da sage ich nur Omas geht stricken, schaut eure " Herz - Schmerz - Sendungen " oder backt Kuchen.
Eben..." Schmutzhäfeli - Schmutzdecheli "
Auf der Strecke bleibt das " gewöhnliche Volk " und unsere nächste Generation !!!
So erstaunt es nicht, dass auch unsere Schweizerpolitik das " Affen Prinzip " anwendet: " Nichts sagen - Nichts hören - Nichts sehen "
So erstaunt es nicht, dass auch unsere Schweizerpolitik das " Affen Prinzip " anwendet: " Nichts sagen - Nichts hören - Nichts sehen "
Parteien die versuchen wieder eine Politik zu gestalten, die uns Bürger eine vernünftige und sichere Zukunft bieten möchte, wird bei uns in der Schweiz, in Deutschland aber auch in anderen EU Staaten, wo es immer mehr der Bevölkerung stinkt, rigoros und auf eine unehrenhafte und fiese Art, abgewürgt. Dies ist brandgefährlich.... Ihr kennt ja den Film: " Der Feind in meinem Bett "
Die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen wollen keine " Geisterstädte " also werden an die unterschiedlichsten Unternehmen Bewilligungen erteilt, wo man schon von weitem riechen kann, dass es zum Himmel stinkt. Diese Unternehmen schleusen ihre Leute ein und unsere Grossunternehmen, ursprünglich in der Lebensmittelbranche, helfen fleissig mit. Schliesslich haben sie ja ihre Finger mittlerweile überall drin. Also...her mit den Fachkräften aus aller Welt !
Was hat das verändert ?!
Wohnungsnot, Veränderungen im Schulsystem, und unsere geschätzte Schweizerqualität ging den Bach runter ! Wir waren uns über Jahre gewohnt, dass wir überall gut ausgebildetes Fachpersonal hatten. Im Verkauf, hatten alle Materialkenntnis und sie haben uns freundlich und kompetent beraten. Meine Mutter schwärmt noch heute von den vielen Jahren wo sie in unserem Wohnort im Konsum gearbeitet hatte. Der Filialleiter war ein flotter, umsichtiger Typ, der für seine Filiale und seine Mitarbeiter lebte und den Laden im Griff hatte. Er war öfters bei uns an einem Sonntag zum Mittagessen. Die Freundschaft mit meinen Eltern hielt noch lange nach seiner Pensionierung. Beim Verkaufsteam hatten alle eine mehrjährige Ausbildung im Lebensmittel - und Detailhandel. So konnten die Fachkräfte eingesetzt werden wo sie gebraucht wurden. In der Metzgereiabteilung, bei den Backwaren, an der Kasse, am Kiosk aber auch beim sortieren und auffüllen von Gemüse oder Konserven. Ich verdiente dort als Schulmädchen mein Taschengeld mit Flaschen sortieren und Büchsen einräumen. Das machte mir Spass. Ich war ein Team - Mitglied...hi hi.
Und unsere Sprache untereinander war eben Schweizerdialekt, so gab es auch keine Missverständnisse !!!
Wir waren eben zu dieser Zeit noch: " Bäre starchi Bärner Chinder "
( Bären starke Berner Kinder )
So, dies sind ein paar Gedanken und Erfahrungen aus meinem Leben. Ja, ich könnte tatsächlich Bücher füllen...!
" Manne u Froue, Giele u Modi, überleget euch guet was dir a üsere nächschte Abstimmig wählet. Äs geit um üsi Heimat, üsi Demokratie, üsi Freiheit, u üsi Neutralität sowie um üse innere Friede...no hei mir ke Bürgerchrieg !!! Ich übersetze:
Männer und Frauen, Jungs und Mädels, überlegt euch gut was ihr an unserer nächsten Abstimmung wählt. Es geht um unsere Heimat, unsere Demokratie, unsere Freiheit, und unsere Nutralität sowie unseren inneren Frieden...Noch haben wir keinen Bürgerkrieg !
Ich sage Tschüss, eure " Schweizer Kampfkuh " von den JacoMis. 😊







